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  1. Inaktiver User

    Angst vor Streit und mein Umgangsverbot mit seinem Kind

    Zur Vorgeschichte:es ist drei Jahre her- ich war der Trennungsgrund. (Hatte mich in einen verheirateten Mann verliebt. Die Affaehre beendet, weil ich diese Familie nicht zerstoeren wollte. Er hat sich trotzdem getrennt. Darauf hin bin ich wieder mit ihm zusammen gekommen)
    Seine Ex hasst mich dementsprechend, was ich verstehen kann. Und sie moechte nicht, dass ich die gemeinsame Tochter (6 Jahre) kennenlerne.
    Er hat seine Tochter zweimal in der Woche.
    Auch machen die beiden: Vater und Tochter zweimal im Jahr einen Monat zusammen Urlaub bei seinen Eltern. Da darf ich auch nicht mit.

    Er hat zwar ein paar mal gefragt, ob ich die Tochter treffen darf, aber sie hat immer verneint. Dann war fuer ihn das Thema erledigt. Er moechte sie nicht veraergern. Weil sich das auf die Tochter auswirken koennte. Wie genau, das weiss er auch nicht. Entziehen wird sie ihm das Kind nicht. Schlecht ueber ihn reden wohl auch nicht.

    Er hat mir immer versprochen, dass er mir sie (Tochter) im Fruehling dieses Jahres vorstellen wird. Und er einem Konflikt nicht mehr aus dem Weg gehen will. Das erste Verprechen haelt er bald ein. Das zweite nicht. Er sagt, ein gutes Verhaeltnis zur Tochter beinhaltet ein gutes Verhaeltnis zur Kindesmutter.
    Er ist ihm immernoch extrem wichtig, dass er keinen Streit mit seiner Ex hat. Ich merke schon, dass ich das ich das Kind wohl mal sehen werde, aber begrenzt. Um die Ex nicht zu ueberfordern. Der gemeinsame Urlaub wird mir wohl verwehrt bleiben. Bin enttaeuscht. Darauf habe ich jetzt all die Jahre gewartet?

    Und das alles weil er sich nicht mit ihr streiten will. Wir streiten und dauernd darueber. Gestern hat er gesagt, er wird sich ab jetzt nicht mehr mit mir ueber diese Thema unterhalten. Sagt, ich solle mich endlich damit abfinden wie es ist, dass er eine Tochter hat. Er koenne auch nicht mehr machen. Aber ich finde, er koenne mehr machen. Warum nimmt er unseren Streit in Kauf aber ein Streit mir ihr waere verherend. Damit komme ich nicht klar.

    Uebersehe ich etwas- liegt es an mir- oder an ihm? Ich weiss einfach nicht mehr weiter.
    Geändert von Inaktiver User (17.04.2009 um 11:10 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Angst vor Streit und mein Umgangsverbot mit seinem Kind

    er will mit der kindsmutter seinem kind zuliebe keinen streit.

    warum willst du dich dann mit ihm streiten? akzeptiere es halt wie es ist.

    alles andere bringt euch als paar nur stress.

    ich kann seine aussage: dass er nicht mehr darüber reden will, durchaus verstehen.

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    AW: Angst vor Streit und mein Umgangsverbot mit seinem Kind

    >Darauf habe ich jetzt all die Jahre gewartet?

    wie lange seid ihr denn schon zusammen?

    >Der gemeinsame Urlaub wird mir wohl verwehrt bleiben.

    und wie waers mit urlaub zu zweit?
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  4. Inaktiver User

    AW: Angst vor Streit und mein Umgangsverbot mit seinem Kind

    wow, das ging aber schnell.

    also denkst du, ich muss etwas aendern. ich habe zu hohe Anspueche an Ihn. ich muss die Situation so akzeptieren wie sie ist.

  5. Inaktiver User

    AW: Angst vor Streit und mein Umgangsverbot mit seinem Kind

    was bleibt dir übrig als es zu akzeptieren?

    die kindsmutter will es nicht und gut ist.

    dein freund hat das nein der kindsmutter akzeptiert.

    du läufst was die kleine betrifft schlichtweg an der peripherie.

    du hast da keine ansprüche.

    liest sich hart. ist aber so.

  6. Inaktiver User

    AW: Angst vor Streit und mein Umgangsverbot mit seinem Kind

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    >Darauf habe ich jetzt all die Jahre gewartet?

    wie lange seid ihr denn schon zusammen?
    >Der gemeinsame Urlaub wird mir wohl verwehrt bleiben.

    und wie waers mit urlaub zu zweit?
    sind seit drei jahren zusammen. gemeinsamer urlaub ist schwer. den urlaub den er hat, verbringt er mit kind. waere halt auch gerne dabei.

  7. Inaktiver User

    AW: Angst vor Streit und mein Umgangsverbot mit seinem Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    was bleibt dir übrig als es zu akzeptieren?

    die kindsmutter will es nicht und gut ist.

    dein freund hat das nein der kindsmutter akzeptiert.

    du läufst was die kleine betrifft schlichtweg an der peripherie.

    du hast da keine ansprüche.

    liest sich hart. ist aber so.
    extrem hart. so hatte ich mir meine Beziehung irgendwie nicht vorgestellt...

  8. Inaktiver User

    AW: Angst vor Streit und mein Umgangsverbot mit seinem Kind

    zwischen wunschdenken und realität liegt oft eine ganz andere welt.

    hast du dir vorgestellt, dass sich die kindsmutter freut und dir die kleine mit wonne und lächeln überlässt, und sei es nur für die ferien?

  9. User Info Menu

    AW: Angst vor Streit und mein Umgangsverbot mit seinem Kind

    Ich finde aber, der Mann ist etwas lebensfremd. Kinder müssen doch auch sonst im Leben mit bestimmten Menschen zurecht kommen. Dazu gehört eben auch die neue Partnerin. Und das hat auch die Mutter des Kindes als ganz natürlich zu aktzeptieren. Eben das Verbot des Kontaktes ist völlig inakzeptabel und hirnrissig.

    Der gute Mann sollte sich mal damit auseinandersetzen, dass er sein schlechtes Gewissen nicht bis zum 90. Lebensjahr pflegen kann und darf. Für mich ist dies auch ein Zeichen, dass er die 2. Frau nicht achtet und ausgrenzt. Und seinem Kind alle Steine aus dem Weg nehmen will. Das Kind wird ihn vielleicht eines Tages genau mit diesen Steinen bewerfen.
    oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo


    .... das wird schon.....


    oooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo

  10. Inaktiver User

    AW: Angst vor Streit und mein Umgangsverbot mit seinem Kind

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    zwischen wunschdenken und realität liegt oft eine ganz andere welt.

    hast du dir vorgestellt, dass sich die kindsmutter freut und dir die kleine mit wonne und lächeln überlässt, und sei es nur für die ferien?
    nein. mir ist klar, dass sie das nicht macht. kann ich auch verstehen.
    mein problem ist, dass er sich nicht durchsetzt, besser gesagt, durchsetzen will: es st genauso sein kind.

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