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  1. Registriert seit
    11.08.2008
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    19

    AW: Psychosomatische Klinik Vorstufe zur Entmündigung und Gefängnis

    Weiß Du Ellipell, Du hörst Dich für mich sehr nach Klugsch.... an.
    Du kannst ja nicht einmal meinen Namen richtig schreiben.
    Grüße
    Capuccino

  2. Inaktiver User

    AW: Psychosomatische Klinik Vorstufe zur Entmündigung und Gefängnis

    Zitat Zitat von Capuccino
    Weiß Du Ellipell, Du hörst Dich für mich sehr nach Klugsch.... an.
    Du kannst ja nicht einmal meinen Namen richtig schreiben.
    Grüße
    Capuccino

    Ach Honey, persönliche Angriffe bitte per PN

  3. Administrator Avatar von BRIGITTE Community-Team
    Registriert seit
    23.04.2003
    Beiträge
    9.626

    AW: Psychosomatische Klinik Vorstufe zur Entmündigung und Gefängnis

    Hallo,

    wir möchten ebnfalls darum bitten, persönliche Auseinandersetzungen nicht öffentlich in den Foren auszutragen.

    Viele Grüße
    das BRIGITTE.de-Team
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.


  4. Registriert seit
    22.04.2008
    Beiträge
    4.003

    AW: Psychosomatische Klinik Vorstufe zur Entmündigung und Gefängnis

    Zitat Zitat von Capuccino Beitrag anzeigen
    Keine Ahnung warum es im Nachhinein so schlimm war.
    Hallo,

    ich hoffe, ich finde die richtigen Worte: Das ist ein recht häufiges Phänomen, dass Ereignisse im Nachhinein quasi umgedeutet werden. D.h. dass man plötzlich rückblickend Situationen anders empfindet, als man sie aktuell empfunden hat.

    Vielleicht machst du dich diesbezüglich mal schlau (bist du noch in Therapie? Dann den Therapueten fragen) oder liest nach (Internt, Literatur).

    P.S. Dass mit der Medikamentengabe hängt auch mit der VERANTWORTUNG zusammen, die ein Arzt über Patienten, die stationär sind hat: Stell dir vor du nimmst z.B. deine Blutdruckmedis nicht - und stirbst. Dann können die Angehörigen das Krankenhaus verklagen wg. Behandlungsfehler.

    Grüsse
    Sumpfhuhn


  5. Registriert seit
    01.11.2008
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    46

    AW: Psychosomatische Klinik Vorstufe zur Entmündigung und Gefängnis

    Hallo,

    mich würde mal interessieren, wie ihr, die ihr schon mal in einer Klinik wart, das mit der Arbeit regeln konntet... Habt ihr ganz offen darüber gesprochen, wo ihr die nächsten 5 Wochen seid oder habt ihr extra dafür Urlaub genommen?

    Mir würde so ein Klinik-Aufenthalt auch gut tun, denke ich, aber ich scheue mich noch davor, die Sache in Angriff zu nehmen, weil ich nicht weiss, wie ich das meinem Vorgesetzen und meinen Kollegen erklären soll.

    Ich bin nur abgeschreckt durch die Geschichte einer Bekannten, die auch im Büro ganz offen darüber gesprochen hat, aber nach der Rückkehr aus der Klinik bei der Arbeit einfach nicht mehr "normal" behandelt wurde und schliesslich auch aus der Abteilung rausgemobbt wurde ("Sie ist ja psychisch krank und von daher nicht mehr tragbar für uns", so in der Art lief das).

    Vielen Dank für eure Inputs.

    LG
    Molly

  6. Avatar von Lizzie64
    Registriert seit
    05.11.2001
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    AW: Psychosomatische Klinik Vorstufe zur Entmündigung und Gefängnis

    molly, für einen klinikaufenthalt bist du selbstverständlich krankgeschrieben! es bietet sich schon an, die tatsache vertraulich zu behandeln. mit den/m vorgesetzten musst du natürlich sprechen und tatsachen schildern. klar, es hilft, wenn dort ein vertrauensverhältnis existiert.

    urlaub und kur schließen sich komplett aus.

    es sollte während der kur möglich sein, genau diese problamatik, deine ängste um den arbeitsplatz, zu thematisieren, denn das hängt ja direkt mit der erkrankung zusammen.

    was denkst du, kannst du dich da mal vorsichtig herantasten bei der arbeit?
    dadadadiamoisongdesisahoidaso!

    Der Neoliberalismus lässt die Gehirne der Jungen großflächig verschimmeln.
    Henning Venske


  7. Registriert seit
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    AW: Psychosomatische Klinik Vorstufe zur Entmündigung und Gefängnis

    Hallo Lizzie,

    das ist für mich unmöglich, meinem Chef zu erzählen, dass ich in so einer Klinik bin (wenn ich denn ginge). Ich habe überhaupt kein Vertrauen zu ihm und ich denke, das ist so etwas privates, das geht ihn auch gar nix an...
    Liegt auch nicht daran, dass ich Angst um meinen Arbeitsplatz habe.... ich arbeite in einer großen Firma und bin eh dabei, mich intern andersweitig umzusehen.

    Eine Freundin meinte noch zu mir, dass ich überhaupt nicht verpflichtet bin, meinem Vorgesetzten zu sagen, wo ich in der Zeit bin, wenn ich doch krankgeschrieben bin....

    LG
    Molly

  8. Avatar von Lizzie64
    Registriert seit
    05.11.2001
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    22.338

    AW: Psychosomatische Klinik Vorstufe zur Entmündigung und Gefängnis

    hallo molly, das stimmt natürlich. du bist nicht verpflichtt, deinem chef da auskunft zu geben. den kollegen musst auch auch nichts sagen. indikation, diagnose etc. gehen deinen chef und deine kollegen nichts an.

    wichtig ist erst mal nur, dass du die kur wirklich willst und beantragst und antrittst :-)
    dadadadiamoisongdesisahoidaso!

    Der Neoliberalismus lässt die Gehirne der Jungen großflächig verschimmeln.
    Henning Venske


  9. Registriert seit
    11.08.2008
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    19

    AW: Psychosomatische Klinik Vorstufe zur Entmündigung und Gefängnis

    Hallo Molly,
    also bei mir war es so, dass ich sowieso schon gekündigt war und freigestellt war und es egal war. Ich war drei Monate dort. Vorher wäre es auch schwierig gewesen.

  10. Inaktiver User

    AW: Psychosomatische Klinik Vorstufe zur Entmündigung und Gefängnis

    @ Molly, auch ich spiele mit dem Gedanken, in eine solche Klinik zu gehen. Auf der Arbeit würde ich es als "Kur" deklarieren. Nach Ansicht meiner Therapeutin bedarf es keinerlei weiterer Informationen. Als Kontaktadresse könntest du Freunde oder Familienangehörige benennen.

    Auch ich wäre sehr vorsichtig mit solch privaten Informationen. Das geht niemanden etwas an - reiner Selbstschutz. Warum sollte man sich mehr Gefahren aussetzen, als unbedingt nötig?

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