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    Ich fühle mich fremd

    Liebes Forum,

    ich weiß gar nicht, ob ich richtig bin hier. Hier und in meinem jetzigen Leben.

    Mein Leben. Es ist ... ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll. Mir geht es aktuell nicht gut. Ich bin kaputt, ausgebrannt, am Ende. Ich hatte schon immer depressive Phasen. War längere Zeit arbeitslos aufgrund von Depressionen, bin dann wieder in den Job rein, erst mal einige Jahre halbtags. Seit 2 Jahren arbeite ich über 40 Stunden die Woche als Empfangskraft in einer Klinik. Als ich diese Vollzeitstelle anfing, dachte ich, dass alles besser wird, besonders finanziell... Ich fühlte mich wieder als Teil der Gesellschaft. Es wurde nichts besser, im Gegenteil. Dieser Job bringt mich um und ich verdiene noch nicht mal gut. Die Stressbelastung ist enorm hoch. Ich hab manchmal das Gefühl, dass 50 Menschen auf einmal etwas von mir wollen. Am Telefon, am Empfang, Kollegen, Chefs... Sie kommen von vorne, von hinten, durch meine Ohren und meine Augen. Es ist ein stetiger Fluss des Reagierens, ein nie enden wollender Marathon. Am Abend bin ich absolut kaputt und am Ende. Ich habe keine Kraft für nichts mehr, noch nicht mal, etwas vernünftiges zu kochen. Ich mache mir immer irgendwas auf die Schnelle. Es ist kein Leben mehr. Ich habe nichts. Etwas mehr Geld, aber das ist es nicht wert. Mir schwant, dass ich den falschen Job habe, jetzt wo es eigentlich schon zu spät ist. Ich bin nicht nur psychisch am Ende, es macht sich auch körperlich bemerkbar. Dann bekam ich im Februar auch noch Corona. Der Verlauf war zwar Milde, aber es hat mir den Rest gegeben. Mein Geruchs- und Geschmacksinn sind immer noch beinträchtig, gestört.

    Nach 10 Tagen zurück in den Job, so als ob nichts gewesen ist. Die Arbeit stapelte sich. Ich habe keine Unterstützung am Empfang, die Arbeit bleibt liegen, wenn ich nicht da bin. Kollegen, die mich gezwungenermaßen vertreten mussten, waren froh, dass ich wieder da war. Kaum jemand dort versteht, was ich dort vorne zu leisten habe. Es ist ein undankbar Job. Ich kriege quasi alles ab. Den Zorn der "Kunden". Ich bin der ständige Fußabtreter für alles. Zu dem ständigen Stress, immer über meine Grenzen hinaus, kamen dann noch körperliche Beschwerden hinzu, sowie eine unangenehm innere Unruhe und eine starke innerliche und körperlich Anspannung. Ich verkrampfe mich ständig. Besonders meinen Bauch, die Schultern, so dass ich das Gefühl habe, nicht atmen zu können. Nachts wache ich auf, weil ich meine Rücken und Bauchmuskeln immer wieder verkrampfe, den Bauch anspanne und dadurch nur flach atme. Ich leide unter Angstzuständen. Angst vor der aktuellen Situation, vor dem, was der Stress und der Virus mit meinem Körper gemacht hat, vor dem Stress auf der Arbeit, Angst, das die Politik Deutschland zerstört. Trauer darüber, dass meine Tochter seit Monaten in Quarantäne festhängt, weil sie aufgrund ihrer Ausbildungsfirma, die Lockdown bedingt schließen musste, nur noch zu Hause hängt. Gerade mal 4 Wochen hat sie gearbeitet, dann musste die Firma schließen. Es macht mich so unglaublich traurig. Sie hatte soviel vor und das wurde ihr alles genommen. Sie wollte letztes Jahr nach dem Abitur reisen, was nicht ging. Ich habe so eine Grundtrauer in mir deswegen. Unser Verhältnis ist auch unterkühlt. Es verursacht einen Knoten in mir, der sich einfach nicht auflösen möchte. Was ich über mich erfahren habe ist, dass ich zu soviel mehr fähig bin, als ich von mir immer gedacht habe. Aber ich zahle einen hohen Preis dafür. Ich bin ein Leistungsträger im Job. Ich will nicht als faul gelten, kann schlecht Nein sagen. Während andere Kollegen ziemlich bequem sind und meine Arbeitskraft schamlos ausnutzen und trotzdem alles bekommen, ohne viel dafür tun zu müssen. Vielleicht liegt meine Art auch daran, weil ich längere Zeit arbeitslos war und mich in der Zeit sehr minderwertig gefühlt habe. Der stetige Druck der Job Com hat mich geprägt. Du bist nichts, wenn du nichts leistest. Ich nehme mir viel zu Herzen, bin leicht emotional zu erpressen und ackere, damit ich an Wert habe. Ich bin eher introvertiert und ich brauche immer meinen Rückzugsort, um meine Batterien aufzuladen. Der Job ist nichts für mich, weil ich "nach außen" gehen muss, obwohl ich mich doch so gerne in mein Innerstes verkrieche und am liebsten vor mich hinträume. Smalltalk saugt all meine Energien. Doch kein Mensch sind mir wirklich an, was ich innerlich fühle. Mittlerweile arbeite ich wie in Trance. Lache oft, aber innerlich schreie ich. Bin total aufgedreht und halte Smalltalk. Verhalte mich extrovertiert, obwohl ich es nicht bin. Ich habe einen Hass auf Menschen entwickelt, seitdem ich dort arbeite. Ich muss dazu sagen, dass zu fast 70 % mit Menschen zu tun habe, die kein Deutsch verstehen. Es raubt mir meine letzten Reserven, wenn ich es wieder mit einem Menschen zu tun habe, der mich nicht versteht und den ich nicht verstehe. Ich bin zu 95 % freundlich, aber ich kann sie einfach nicht mehr sehen und hören. Man erkennt sie, nicht nur an ihrer Sprache. Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin nicht ausländerfeindlich, aber wenn mir am Tag der 20 Patient sagt: Ich dich nix verstehen, könnte ich am liebsten den Hörer aufknallen oder fluchen oder schreien. Nur noch schreien. Sie sind mir fremd. Ich weiß, dass diese Menschen nicht das Problem sind, sondern ich. Ich fühle mich fremd in meiner Umgebung. In dieser Welt in der ich lebe. Dabei bin ich hier geboren. Aber nichts ist mehr so, wie es mal war. Es fühlt sich so an momentan, wie damals als Kind, als ich meine Mutter im Supermarkt verloren habe und nicht wieder fand. Diese Gefühl in diesen Minuten, als ich feststellte, dass sie weg war... Sie war gerade noch da und plötzlich war sie weg. Alles war alles fremd und bedrohlich. Dann fand sie mich und alles war wieder gut. So fühle ich mich seit Jahren, aber besonders jetzt, wo ich nichts anderes mehr mache, als diese Arbeit. Ich kann nicht mehr. Dieser Job, dieser ständige Stress bringt mich um. Am liebsten würde ich kündigen. Ich denke schon seit Monaten darüber nach, aber ich schaffe es einfach nicht. Ich habe nicht die Kraft dazu, von einem Job in den nächsten zu wechseln. Ich brauche eine Pause, ich will einfach nur noch meine Ruhe... Aber ich schaffe es da einfach nicht da raus. Was soll ich bloß tun? Ich weiß keinen Ausweg mehr... :-(

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    AW: Ich fühle mich fremd

    Hallo,

    Es tut mir leid das es dir so bescheiden geht.

    Depressionen sind eine Krankheit. Das ist nichts wofür du dich schämen musst oder etwas dafür kannst.

    Es gibt Hilfe!

    Vielleicht wäre eine tagesklinik oder auch gleich ein stationärer Aufenthalt gut für dich?

    Geh zu einem Facharzt und lass dir helfen!

    Als erstes lass dich krankschreiben! Nicht selbst kündigen.

    Wenn dich der AG kündigt dann hast du wenigstens noch finanzielle Absicherung (alg 1) und keine sperre.
    Betrunken flirten ist wie hungrig Einkaufen gehen.

    Man geht mit Sachen nach Hause, die man eigentlich gar nicht will
    .

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    AW: Ich fühle mich fremd

    Zitat Zitat von _lufti Beitrag anzeigen
    Hallo,

    Es tut mir leid das es dir so bescheiden geht.

    Depressionen sind eine Krankheit. Das ist nichts wofür du dich schämen musst oder etwas dafür kannst.

    Es gibt Hilfe!

    Vielleicht wäre eine tagesklinik oder auch gleich ein stationärer Aufenthalt gut für dich?

    Geh zu einem Facharzt und lass dir helfen!

    Als erstes lass dich krankschreiben! Nicht selbst kündigen.

    Wenn dich der AG kündigt dann hast du wenigstens noch finanzielle Absicherung (alg 1) und keine sperre.
    Danke für deine Antwort. Ich kann das nicht, ich kann so nicht gehen. Mich so lange krank schreiben, bis man mich kündigt ... Ich habe ein zu starkes Verantwortungsgefühl. Zumal ich auch Angst habe, dass man mir dann ein schlechtes Zeugnis ausstellt. Die Chef sind momentan auch auffällig freundlich zu mir. Ich glaube, sie spüren was und haben Angst, dass ich gehen könnte...

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    AW: Ich fühle mich fremd

    Du fühlst dich schlecht und dieses ungesunde verantwortungsgefuhl macht die Sache ja so verzwackt.

    Du hast nur ein Leben und deine Gesundheit ist Nr. 1. Deine Chefs interessieren sich für ihre Bedürfnisse und eben nicht deine.
    Betrunken flirten ist wie hungrig Einkaufen gehen.

    Man geht mit Sachen nach Hause, die man eigentlich gar nicht will
    .

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    AW: Ich fühle mich fremd

    Es tut mir auch leid, dass es dir so bescheiden geht ...und du nicht kannst!
    Du wirst es können müssen, dich krankschreiben lassen und eine längere Pause einlegen ...
    und zwar, bevor andere das für dich entscheiden!
    Noch kannst du es selbst tun, in einiger Zeit spielst DU keine Rolle mehr in DEINEM eigenem Prozess.

    Geh zu einem Arzt, erzähl ihm, wie es dir geht, und du wirst sehen, dass er auch für eine Krankschreibung plädiert.
    Alles andere ist doch auch unwichtig.
    Wenn du umkippst oder gar nicht mehr hochkommst, was willst du dann machen?
    Dann bleibt nur noch: hätte ich doch!
    Ich wünsche dir, dass du sehr bald einen gehbaren, passenden Weg für dich und zu deiner Gesundung findest.
    Ich denke, in deinem Fall gehören dazu "unpopuläre Massnahmen" wie zB krankschreiben lassen,
    um dann schauen, wie und wo du Hilfe für dich findest.
    Das Leben geht immer weiter ...nur meist nicht so, wie "man" sich das wünscht.
    Es ist immer JETZT

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    AW: Ich fühle mich fremd

    Liebe Schreiberin,

    geh zum Arzt -Hausarzt zuerst - und erzähle was dir passiert. Du bist krank. Lass dich krankschreiben. Frag den Arzt, ob er gute Kliniken kennt- Tagesklinik oder stationär. Geh dahin.

    Schritt für Schritt. Du musst dir einhämmern, dass es deine wichtigste Auftgabe ist, um deine Gesundheit zu kämpfen. Also Krankschreibung.Es istdeine wichtigstePflicht -das musst du tun.

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    AW: Ich fühle mich fremd

    Zitat Zitat von Di-Di-Di Beitrag anzeigen
    Liebe Schreiberin,

    geh zum Arzt -Hausarzt zuerst - und erzähle was dir passiert. Du bist krank. Lass dich krankschreiben. Frag den Arzt, ob er gute Kliniken kennt- Tagesklinik oder stationär. Geh dahin.

    Schritt für Schritt. Du musst dir einhämmern, dass es deine wichtigste Auftgabe ist, um deine Gesundheit zu kämpfen. Also Krankschreibung.Es istdeine wichtigstePflicht -das musst du tun.
    Dem ist so.

    Meine Frau ist vor 17 Jahren in einer ähnlichen Arbeitssituation ebenfalls an Depression erkrankt. Sie war ähnlich wie Du ständig erkrankt. Der Hausarzt überwies sie zunächst zu allen möglichen Fachärzten, die nichts körperliches fanden, sondern ihr sehr dringend zu einer Behandlung bei einem Psychiater rieten. Das lehnte sie kategorisch ab "Ich bin doch nicht bekloppt!". In ihrer Arbeit kam sie überhaupt nicht mehr zurecht. Ich versprach ihr, sie zu einem Psychiater zu begleiten. Dennoch dauerte es fand ein halbes Jahr, bis dazu bereit war.

    Und ab da ging es sehr schnell: 4-wöchige Einweisung in die gemeindenahe Psychiatrie. Sehr viele Einzelgespräche und genauso viele Gruppengespräche und eine medikamentöse Einstellung. Ich durfte sie abends nur für eine halbe Stunde besuchen. Mir ging es ebenfalls sehr beschissen, bis ich dann die Angehörigengruppe besuchte und dort Hilfe fand.


    Wenige Tage nach dem Klinikaufenthalt bekam sie eine 6-wöchige Rehamassnahme nicht sehr weit von unserem Wohnort entfernt, aber da konnte ich sie wegen der Entfernung nur an Wochenenden besuchen. Und erlebte, dass es ihr jede Woche besser ging.

    Die gemeindenahe Psychiatrie hatte auch die Berufsgenossenschaft für Gesundheitswesen und Wohlfahrt (die auch für Dich zuständig ist, da Du in einer Klinik arbeitest) eingeschaltet. Deren Aufgabe ist dann die berufliche Wiedereingliederung. Das war sehr hilfreich, denn sie sorgt dafür, dass Arbeitgeber solche erkrankten Mitarbeiter nicht entlassen können, sondern einen anderen geeigneteren Arbeitsplatz erhalten.

    Ergänzung:
    Die Berufsgenossenschaft hat eine weitere Aufgabe, Deine Lohnfortzahlung endet nach drei Monaten, danach hast Anspruch auf eine halbes Jahr Krankengeld, danach zahlt das Geld die Berufsgenossenschaft. Du fällst dadurch nicht der Sozialhilfe anheim.
    Geändert von Opelius (17.04.2021 um 10:29 Uhr)
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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    AW: Ich fühle mich fremd


    Mein Mitgefühl hast du auch. Ich Depressionen konkret zwei Befunde: Depression und Postcovid.
    Mit ersteren hast du schon zu tun. Zweiteres erschwert es noch.
    Das ist wirklich nicht ohne.
    Geh, wie die anderen schon gesagt haben, zum Arzt und Schilder ihm wie es dir geht . Ich denke wenn du nichts machst ist es möglich das du auf der Arbeit zusammen brichst. Das ist auch nicht erstrebenswert.
    Geh erstmal zum Arzt. Dann Schritt fuer Schritt. Ich drück dir die Daumen
    Geändert von farfalle61 (17.04.2021 um 10:11 Uhr) Grund: Tippfehler
    Lizzy 27.11.2019 Mama 08.11.2020

    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)
    Weisst du warum dein Kopf rund ist ? Damit deine Gedanken eine andere Richtung nehmen können

  9. Moderation

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    AW: Ich fühle mich fremd

    Ja, diese teuflischen Krankheiten, die man nicht "sehen" kann. Die "nur" psychisch sind...
    Wenn Du krank bist, bist Du krank. Mit einem gebrochenen Bein würdest Du auch nicht zur Arbeit gehen, obwohl Du nicht mit den Beinen telefonierst.

    Ein Nussallergiker kann nicht in einer Bäckerei arbeiten, auch wenn das "sein Problem" ist.

    Was nicht geht, geht eben nicht, da gibt es gar nichts zu werten. Ich vermute (!), diese Wertung, bzw. Selbst-Abwertung ist Teil Deines Krankheitsbild, und ich werde Dir das hier nicht mal eben ausreden können.

    Deshalb auch von mir: Du bist krank. Passiert. Die richtige und verantwortliche Handlung ist, dich adäquat behandeln zu lassen. Darf ich fragen, ob Du die vorige Behandlung Deiner Depression hilfreich fandest, und kannst Du nicht wieder dahin gehen, wo immer das war?

    Alles Gute für Dich und für Deine Tochter.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
    Userin Minstrel02 im Forum Erziehung

  10. User Info Menu

    AW: Ich fühle mich fremd

    Hallo IchwillnachHause,

    wenn es dir im Moment so schlecht geht, dass du kaum mehr arbeiten kannst, dann ist jetzt vielleicht der Zeitpunkt, sich noch einmal rauszuziehen aus der Arbeit und deinem allgemeinen Alltag. Was hier schon genannt wurde, z.B. ein stationärer Aufenthalt, könnte eine große Hilfe sein - so eine Art Reset, eine Zeit, in der du dich ein bisschen erholen und vor allem neu sortieren kannst In der du dich damit beschäftigen kannst, wie du dich in Phasen, in denen es dir nicht gut geht, verhalten, wie du dir helfen kannst. Und dann kannst du, gut organisiert und vorbereitet, wieder einer Arbeit nachgehen.

    Im Moment sieht es, dem nach, was du schreibst, nicht so aus, als wäre da wirklich Raum für so etwas, denn dein Alltag besteht ja quasi nur aus Arbeiten und Erschöpft-Sein. Und was du über deine Arbeit schreibst, klingt so, als wäre es auch für jemanden, der nicht wie du vorbelastet ist, sehr anstrengend.


    Von daher: Such dir Hilfe.

    Hier zu schreiben ist schon ein Anfang, aber es ist wichtig, dass du deinen Alltagsstress reduzieren kannst, dass du Möglichkeiten hast, dich wieder zu regenerieren, sonst rutscht du immer tiefer in die Hoffnungslosigkeit hinein, die hier in deinem Eingangspost schon sehr stark rüberkommt.

    Ich kann gut verstehen, dass du nicht als "schwach" gelten möchtest, auch weil du eben arbeitslos warst. Aber einfach so wird die Belastung nicht aufhören und du wirst nicht einfach so da rauskommen.

    Falls du keine Therapie oder eine Reha in Anspruch nehmen möchtest, kann dir auch der Sozialpsychiatrische Dienst helfen.


    Pass gut auf dich auf!
    Geändert von skinhype27 (18.04.2021 um 13:21 Uhr)

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