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    AW: Depression durch Quarantäne

    Also Carcassone, was soll denn das jetzt? Mein Eingangspost bezog sich auf meine psychische Reaktion bzgl der Quarantäne. Deshalb habe ich es auch unter Depressionen gepostet!

    Die durchschnittliche Inkubationszeit liegt bei 5-7 Tagen in sehr seltenen fällen bis zu 14 Tagen. Ja, es ist nicht 100% sicher, ob man als geimpfter nicht auch das Virus weitergeben kann, aber es gibt Studien dazu, dass die Viruslast dann sehr gering ist und die Wahrscheinlichkeit einer Infektion einer anderen Person auch sehr gering ist.
    Zumal der Kontakt wie oben beschrieben nicht sehr intensiv war. Ich will das jetzt nicht nochmal wiederholen.
    Und wenn ich nicht in Quarantäne gemusst hätte, wäre ich wahrscheinlich trotzdem noch vorsichtiger gewesen. Ich habe Verantwortungsbewusstsein anderen ggü.!

    Ich habe meinen Freunden bisher überhaupt keine Vorhaltungen gemacht! Ich habe hier geschrieben, wie ich es empfinde! Mehr nicht!

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    AW: Depression durch Quarantäne

    Zitat Zitat von kaffeewasser1 Beitrag anzeigen
    Ich wäre sauer und mega irritiert.

    ...
    für deinen ganzen Beitrag!

    Ich würde genauso empfinden. Raui hat nämlich "zum Schutz der Allgemeinheit" in meinen Augen alles Notwendige getan. Was soll sie denn noch tun? Und sie hält sich doch an die Regeln, auch wenn sie sie hinterfragt.

    Die Inkubationszeit des Coronavirus kann (!) bis zu 14 Tage dauern, aber im Durchschnitt beträgt sie 5 bis 6 Tage.

    Jemand schlug vor, dass raui gegen die Quarantäne ja juristisch vorgehen könnte. An sich ein logischer Vorschlag, aber die Erfolgsaussichten schätze ich als gering ein.

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    AW: Depression durch Quarantäne

    Und das ganze hat auch sehr große Auswirkungen auf meinen Beruf.

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    AW: Depression durch Quarantäne

    Im übrigen hat mir sogar der Arzt vom Gesundheitsamt gesagt, dass er die Regeln für übertrieben hält und man ja mit ihm reden könne. Hat sich dann paar Stunden später doch für die volle Quarantäne entschieden.

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    AW: Depression durch Quarantäne

    Zitat Zitat von raui Beitrag anzeigen
    Aber indem man nicht infektiöse Menschen wegsperrt, bekommt man die Pandemie auch nicht besser in den Griff. Schließlich gibt es noch viele andere Folgen der Pandemie, als die Infektion.
    Ganz richtig!

  6. Inaktiver User

    AW: Depression durch Quarantäne

    hätte das gesundheitsamt den kontakt als geringfügig/ zu vernachlässigen/ zu kurz, zu weiter abstand etc. eingestuft- hättest du nicht die nachricht mit der quarantäne bekommen.



    die menschen die corona bekommen, eine üblen verlauf bekommen, die leute die einen liebsten beerdigt haben durch corona- die fühlen sich auch ungerecht behandelt.

    und nein, ich muss nicht immer etwas an einem oder zwei menschen festmachen. nicht immer hat jemand schuld daran dass das leben halt manchmal echt scheisse ist!

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    AW: Depression durch Quarantäne

    Zitat Zitat von raui Beitrag anzeigen
    Im übrigen hat mir sogar der Arzt vom Gesundheitsamt gesagt, dass er die Regeln für übertrieben hält und man ja mit ihm reden könne. Hat sich dann paar Stunden später doch für die volle Quarantäne entschieden.
    Da denke ich mal, dass der erste Satz seine eigene Meinung war. Aber die hilft ihm eben nichts, denn er kann sich strafbar machen, wenn er dir nicht die volle Quarantäne gibt.

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    AW: Depression durch Quarantäne

    Zitat Zitat von raui Beitrag anzeigen
    Und das ganze hat auch sehr große Auswirkungen auf meinen Beruf.
    Macht dein Arbeitgeber dir jetzt noch zusätzlich Schwierigkeiten? Oder wie darf ich das verstehen?

  9. Inaktiver User

    AW: Depression durch Quarantäne

    der arzt darf ja seine eigene meinung äussern- die gesamt-regeln sagen evtl etwas völlig anderes.

    (alte mediziner-weisheit: 3 ärzte- 7 meinungen)

  10. Inaktiver User

    AW: Depression durch Quarantäne

    Der Punkt ist doch: Die Gesundheitsämter können nicht jeden Fall individuell betrachten. Dafür gibt es derzeit zuviele Fälle. Und darum gelten die Regeln für jeden, egal ob man getestet ist, egal wie groß der Abstand war, egal wie wahrscheinlich eine Infektion ist. Sonst müssten sie jede einzelne Quarantäne erstmal durchdiskutieren.

    Ja, das ist Mist. Und in diesem Fall unfair. Keine Frage.

    Aber es gibt Dinge, die du tun kannst - zum Beispiel Outdoor-Betreuung für dein Kind holen. Und wenn du dich so sehr auf die Dinge fokussierst, in denen du nichts tun kannst, dass du dabei die Dinge aus den Augen verlierst, in denen du erfolgreich aktiv werden könntest, ist es dringend Zeit für einen Perspektivwechsel!

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