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  1. Moderation

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    AW: Wie bzw. hätte man überhaupt helfen können?

    Zitat Zitat von overknee Beitrag anzeigen
    Ich denke, der Wunsch nach Sterben ist bei einigen so übermächtig, dass Hilfe nicht einfach ist.

    Ich würde das anders formulieren, ich glaube, viele wollen gar nicht sterben, so weit denken und fühlen Betroffene in Akutsituationen oft gar nicht - sondern sie wollen ihrem empfundenen Schmerz entkommen, der Angst und der emotionalen Dunkelheit.

    Der Wunsch, daß ein oft als übermächtiger, extrem tief empfundener Schmerz endlich - genau jetzt- aufhört, siegt über jeden in anderen Phasen vielleicht durchaus noch vorhandenen Lebenswillen.
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



    Moderatorin in den Foren:
    Beziehung im Alltag, Der "gebrauchte" Mann und im Tierforum
    - ansonsten normale Nutzerin

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    AW: Wie bzw. hätte man überhaupt helfen können?

    Herzlichen Dank an Euch, die Ihr Euch Mühe gemacht haben hier zu antworten.
    Eure Antworten bringen mich sehr zum Nachdenken und leider auch zu dem Ergebnis, dass man wohl nur mit sehr viel Ausdauer und Verständnis helfen kann oder könnte. Vermutlich stößt die Erkrankung auch innerhalb der Nahestehenden gar nicht richtig auf Verständnis. Oder schlecht zu erklären, auf Verständnis vielleicht schon, aber nur zu einem gewissen Grad.
    Nach dem Motto: Du warst ja in der Klinik, konnte man Dir da nicht helfen???? Und muss jemand, der hilft sein Leben komplett aufgeben, um dem kranken Menschen zu helfen?

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass das Gefühl nicht verstanden zu werden, ganz schlimm ist. Und auch, dass man zwar für eine gewisse Zeit Verständnis bekommt, aber für wie lange?

    Die Frage bleibt mir wirklich: Wie kann man helfen, wenn man etwas ahnt? Auch ein Nahestehender kann doch nicht sein komplettes Leben aufgeben um zu helfen? Das passt doch selten in die Realität, in den Alltag.

    Dass depressive Menschen perfekte Schauspieler sind, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Auch die vor mir genannte Mutter war das.

    So eine schlimme Krankheit, da wünschte ich mir wirklich mehr Akzeptanz.

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    AW: Wie bzw. hätte man überhaupt helfen können?

    Zitat Zitat von Venice Beitrag anzeigen
    Und muss jemand, der hilft sein Leben komplett aufgeben, um dem kranken Menschen zu helfen?

    Auch ein Nahestehender kann doch nicht sein komplettes Leben aufgeben um zu helfen? Das passt doch selten in die Realität, in den Alltag.
    Das verstehe ich nicht.
    Was meinst du damit?

    Du bist eine Bekannte dieser Frau gewesen? Wenn du geahnt hättest, wie schlecht es ihr ging und zu ihr mal gesagt hättest "Louise, gib nicht auf. Wenn du mal eine Auszeit von dem Mist brauchst, ich geh' mir dir einen trinken/walken/shoppen und ich frag nicht, ich nerv nicht, aber ich wäre da. Ich kenne das auch, weißt du..."

    Das ist doch nicht "komplettes Leben aufgeben" ?

    Ich finde auch nicht, dass es dazu ein Art Verpflichtung gäbe! Aber wenn es einem danach ist - ein großes Problem ist sicher die Einsamkeit mit der Erkrankung. Die Isolation, weil die anderen ja scheinbar so fit und normal sind....

    Manchmal hilft, wenn andere erkennen lassen, dass sie seelische Probleme kennen. Es kann bei allen seelischen Erkrankungen unheimlich lindernd und befreiend sein, wenn andere sich auch "outen". Als verletzlich. Verstört. Angeschlagen.

    Ich war vor 2 Jahren mal unheimlich geschockt, weil sich ein Mann aus meinem fernen Umfeld (ich wusste halt, wer er ist) in seinem Wohnzimmer aufgehängt hatte. Auch 2 noch sehr kleine Kinder hinterlassen.
    Darüber hab ich mal spontan mit 2 Yogabekannten geredet - die den auch um 5 Ecken kannten. Ich habe spontan gesagt, dass ich auch schon massive seelische Probleme hatte und daher gerade total geschockt bin. Als ich gerade anfing, dieses Geständnis zu bereuen, sagte eine der beiden "Du weißt, dass ich auch mal sehr krank war? Ich habe einfach nicht mehr gekonnt. ich war dann fast 1 Jahr in (Klinikname)". Die andere sagte: "Meine Schwester ist auch seit Jahren in Therapie, weil sie es sonst nicht packt."

    Je mehr Menschen den Mut fänden, über seelische Erkrankungen zu sprechen, desto mehr Luft und Licht käme in viele sehr kranke Seelen. Weil, wenn man spürt, dass man nicht allein ist, dass es den anderen im Grunde auch so geht - das ist sehr sehr helfend.

    Und wenn ich mir die Statistiken der KV ansehe, dann haben sehr sehr viele "sowas" - die trauen sich bloß nicht drüber reden.

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    AW: Wie bzw. hätte man überhaupt helfen können?

    Danke Rocky. In der Realität ist es doch eher so, daß die Menschen sich abwenden mit so Sprüchen wie "Du siehst alles so negativ" etc.
    Die meisten wollen sich doch gar nicht mit Problemen anderer beschäftigen, weil sie selber kaputt/müde/zeitlich eingespannt etc. sind.

    Ich bekomme das extrem von Frauen zwischen 50 und 60 mit, die sagen "ich umgebe mich bewusst mit Positiven", "ich lasse nicht Negatives mehr an mich ran".

    Da steht man dann da und denkt, besser ich sage nichts von den Depressionen.

    Das ist meine Wahrnehmung als Erkrankte.

    Was einen auch total nervt sind diese oberflächlichen Schnellratschläge wie "mach doch mehr Sport, geh in die Sonne".

    Wirklich zu helfen kostet Kraft.

    Was mir geholfen hat, ist Entlastung vom Alltag, so daß ich in der Zeit, wo ich das Haus geputzt hätte, etwas für mich tun konnte.
    Oder wenn jemand mit mir einen Ausflug gemacht hat.
    Too blessed to be stressed

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    AW: Wie bzw. hätte man überhaupt helfen können?

    Zitat Zitat von Venice Beitrag anzeigen
    Herzlichen Dank an Euch, die Ihr Euch Mühe gemacht haben hier zu antworten.
    Eure Antworten bringen mich sehr zum Nachdenken und leider auch zu dem Ergebnis, dass man wohl nur mit sehr viel Ausdauer und Verständnis helfen kann oder könnte. Vermutlich stößt die Erkrankung auch innerhalb der Nahestehenden gar nicht richtig auf Verständnis. Oder schlecht zu erklären, auf Verständnis vielleicht schon, aber nur zu einem gewissen Grad.
    Nach dem Motto: Du warst ja in der Klinik, konnte man Dir da nicht helfen???? Und muss jemand, der hilft sein Leben komplett aufgeben, um dem kranken Menschen zu helfen?

    Ich könnte mir auch vorstellen, dass das Gefühl nicht verstanden zu werden, ganz schlimm ist. Und auch, dass man zwar für eine gewisse Zeit Verständnis bekommt, aber für wie lange?

    Die Frage bleibt mir wirklich: Wie kann man helfen, wenn man etwas ahnt? Auch ein Nahestehender kann doch nicht sein komplettes Leben aufgeben um zu helfen? Das passt doch selten in die Realität, in den Alltag.

    Dass depressive Menschen perfekte Schauspieler sind, das kann ich mir sehr gut vorstellen. Auch die vor mir genannte Mutter war das.

    So eine schlimme Krankheit, da wünschte ich mir wirklich mehr Akzeptanz.

    Warum beschäftigt Dich das Thema so intensiv?

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    AW: Wie bzw. hätte man überhaupt helfen können?

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen

    Je mehr Menschen den Mut fänden, über seelische Erkrankungen zu sprechen, desto mehr Luft und Licht käme in viele sehr kranke Seelen. Weil, wenn man spürt, dass man nicht allein ist, dass es den anderen im Grunde auch so geht - das ist sehr sehr helfend.

    Und wenn ich mir die Statistiken der KV ansehe, dann haben sehr sehr viele "sowas" - die trauen sich bloß nicht drüber reden.
    Das ist ein ganz extrem wichtiger Gedanke. Gesehen zu werden ist das, was Depressive am meisten brauchen, und zwar ganz generell, nicht nur in konkreten Fällen.

    Gesehen. Nicht verhätschelt, und schon dreimal nicht in Watte gepackt.

    Ein weiterer entscheidende Erkenntnis ist, dass die Entscheidung, sich "helfen" zu lassen, immer, wirklich absolut immer beim Erkrankten selbst liegt. Er/sie muss diese Heilfe zulassen. Und selbst in Situationen, in denen es so aussieht, als wäre ein Erkrankter mit Hilfe/Überzeugungsversuchen/Überredung einer wohlgesonnenen Person über seinen/ihren Schatten gesprungen, um dann z.B. zum Arzt zu gehen oder in Therapie o.ä., ist das Entscheidende immer der Sekundenbruchteil, in der der Erkrankte selbst diese Entscheidung trifft.

    Es geht tatsächlich eher darum, Dinge zu unterlassen bzw. zu ändern. Den grwohnten Blickwinkel zu verlassen, der einen allzuleicht dazu verführt, angesichts einer Depression im Umfeld zu denken: "Der soll sich zusammenreißen." "Die Sonne scheint, wie kann man da bedrückt sein?" "Komm mit zur Party, das wird dich aufheitern." Etc. Alles komplett daneben.

    Was hilft, ist Akzeptanz. Klingt banal, ist es aber nicht. Ernstnehmen. Nichts "machen". Kein Aktionismus. Zuhören. Was mir damals geholfen hätte, wäre, zu wissen, dass ich ein oder zwei Leute zu jeder Tags- und Nachtzeit anrufen kann.

    Seinerzeit wurden Chats gerade weitverbreitet; ich habe stundenlang mit einem Freund gechattet, der mich tatsächlich, bin ich in die Tagesklinik gegangen bin, jeden Morgen zweimal angerufen hat: Einmal zum Wecken, und dann nochmal bei der Arbeit, um sicherzustellen, dass ich auch angekommen bin. Sowas hilft. Aber es muss auch angenommen werden.

    Ich könnte noch ellenlang schreiben, aber das hier soll erst mal reichen. Für meinen nächsten Gedanken mache ich einen neuen Beitrag auf; für den braucht es ein Zitat.
    Geändert von Lizzie64 (03.06.2020 um 19:35 Uhr)
    dadadadiamoisongdesisahoidaso!

    Dialektfreiheit ist kein kulturelles Verdienst

    (Ulrich Maly)

    Was Leute tun, tun sie normalerweise wegen sich. Nicht wegen dir.
    (wieder mal ein wunderbares Zitatgeschenk vom Wusel)


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    AW: Wie bzw. hätte man überhaupt helfen können?

    Zitat Zitat von Venice Beitrag anzeigen
    Nach dem Motto: Du warst ja in der Klinik, konnte man Dir da nicht helfen???? Und muss jemand, der hilft sein Leben komplett aufgeben, um dem kranken Menschen zu helfen?

    (...)

    Die Frage bleibt mir wirklich: Wie kann man helfen, wenn man etwas ahnt? Auch ein Nahestehender kann doch nicht sein komplettes Leben aufgeben um zu helfen? Das passt doch selten in die Realität, in den Alltag.

    (...)

    So eine schlimme Krankheit, da wünschte ich mir wirklich mehr Akzeptanz.
    Ich antworte dir mal hierauf, auch wenn ich die Gefahr, missverstanden zu werden, als hoch einschätze. Ich war ja selbst lange betroffen. Und ich frage dich was und würde mich sehr über eine ehrliche Antwort freuen, damit - im besten Fall - du dir selbst über einige Dinge klarer wirst:

    Wie kommst du auf den Gedanken, du oder jeder, der etwas für jemand Depressiven tut, müsste sein Leben komplett aufgeben?

    Mir fällt auf, dass du den Fokus vor allem auf dir selbst hast. Du empfindest ein Defizit bei dir selbst. Du hast etwas nicht erkannt, du machst dir vorauseilend Gedanken, dass du vielleicht eine Chance verpassen könntest, zu "helfen".

    "Helfen" ist überhaupt nicht das, was gefordert ist. "Helfen" bringt immer ein Gefälle mit sich. Der, der hilft, hat die Oberhand. Der, dem geholfen wird, ist passiv.

    Ein im besten Falle neutrales Bewusstsein, dass Depressionen eine Selbstverständlichkeit sind, ist das Hilfreichste. Und die Erkenntnis - bei Gesunden wie bei Betroffenen - dass Therapie sein muss. Das ist unumgänglich. Und dass psychosomatische oder auch psychiatrische Kliniken oder Kurkliniken keine Irrenhäuser sind, sondern so alltäglich wie Städtische Kliniken.

    Das würde helfen.
    Geändert von Lizzie64 (03.06.2020 um 20:14 Uhr)
    dadadadiamoisongdesisahoidaso!

    Dialektfreiheit ist kein kulturelles Verdienst

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    (wieder mal ein wunderbares Zitatgeschenk vom Wusel)


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    AW: Wie bzw. hätte man überhaupt helfen können?

    Zitat Zitat von Mendo Beitrag anzeigen
    Danke Rocky. In der Realität ist es doch eher so, daß die Menschen sich abwenden mit so Sprüchen wie "Du siehst alles so negativ" etc.
    Die meisten wollen sich doch gar nicht mit Problemen anderer beschäftigen, weil sie selber kaputt/müde/zeitlich eingespannt etc. sind.

    Ich bekomme das extrem von Frauen zwischen 50 und 60 mit, die sagen "ich umgebe mich bewusst mit Positiven", "ich lasse nicht Negatives mehr an mich ran".
    Du schreibst ja oben selbst, dass das gute Gründe haben kann. Und genau wie du Verständnis erwartest solltest du vielleicht auch für jemand Verständnis haben, der eben die Kraft nicht hat sich auch noch um dich zu kümmern.

    Ich finde, man kann das nicht trennen, und für mich unterscheidet das Depression von anderen Krankheiten, und vielleicht geht es anderen auch so.

    Wenn jemand Krebs hat oder Rheuma erwartet er oft nicht in dem Mass Zuwendung und Ruecksichtnahme wie jemand mit Depressionen, so erlebe ich das. Und die Sicht auf andere, denen es dem Schein nach gut geht, die täuscht halt oft auch.

    Vielleicht können manch andere das einfach nicht leisten, und die Erwartung ist zu hoch? Mal in den Raum gestellt.

  9. Moderation

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    AW: Wie bzw. hätte man überhaupt helfen können?

    Ich schließe mich Rokeby an. Wenn sich in der Gesellschaft eine andere Sichtweise auf psychische Erkrankungen durchsetzen würde, weniger kategorisch, mehr „es gibt Grade von Balance und Gesundheit, und das kann grundsätzlich jeden betreffen“ weniger „merkwürdig“, mehr „wir alle“ als „die Kranken dort, und wir Gesunden hier“ - das würde helfen.

    Helfen zu akzeptieren, helfen, sein Menschenbild zu erweitern, helfen, dass Leute leichter Schwierigkeiten einräumen und sich Hilfe suchen können. Aber auch helfen, die Ansprüche an die ständige Flexibilität, Leistungsfähigkeit und das Funktionieren der Menschen herunterzuschrauben. Wäre für uns alle eine gute Sache...

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    AW: Wie bzw. hätte man überhaupt helfen können?

    Zitat Zitat von Mendo Beitrag anzeigen
    Sprüchen wie "Du siehst alles so negativ" etc.

    Ich bekomme das extrem von Frauen zwischen 50 und 60 mit, die sagen "ich umgebe mich bewusst mit Positiven", "ich lasse nicht Negatives mehr an mich ran".
    du ahnst sicher, dass ich nicht nur von lauter Engerln umgeben bin

    Klassische Abwehrreaktionen:

    - steiger' dich doch nicht (immer so ) rein
    - mir geht es auch nicht gut
    - Du nimmst das (immer + alles) zu ernst
    - Die Leute in Afrika/Asien/Niederbayern wären froh, wenn sie deine Sorgen hätten
    - Auf was du (immer) kommst
    - Geh, jetzt lach doch mal (trink/bums/kiff/shop doch mal)
    - Dir geht es zu gut!
    - Du denkst zuviel!

    Die beiden letzten sind meine pers. Favoriten an dummen Abwehrungen.
    Der, der abwehrt, tut das, weil es ihm sonst zu nass rein ginge. Also auch irgendwie verständlich.

    Bei den Damen mit "ich lass nix Negatives an mich ran" etc. hätte ich gefragt, wie sie das machen und warum.
    Das "wie" hätte ich mir vielleicht etwas abgeschaut (da lerne ich viel von den Männern in meinem Leben. Die haben eine Teflonbeschichtung...)
    Beim "warum" wären wir wieder im Spiel gewesen - weil, ich halt gedacht hätte, wer so vehement und eigentlich furchtsam "negatives" abwehrt, der weiß auch selber warum..........

    Ich hab mich mal mit einem besonders seltsamen Psychoproblem eröffnet, meinem lieben Umfeld, das bereue ich übrigens auch inzwischen. - weil seither "Samthandschuh"

    Ich stelle aber fest, verglichen mit den 90er Jahren oder Beginn des Jahrtausends es hat sich echt viel getan!
    Und es liegt an uns allen - mit oder ohne "einen an der Klatsche" , dass sich noch mehr tut. Je mehr sich trauen und offen zu auch diesen Erkrankungen stehen, desto normaler und banaler werden sie. Und "banal" wäre oft gut, um sich zu trauen Hilfe zu holen. Nicht nach 20 Jahren, sondern eher.

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