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  1. Moderation Avatar von maryquitecontrary
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    AW: Einsam und allein und wöchentlich grüßt das Wochenende

    Klecksfisch, ich kann aus deiner persönlichen Geschichte heraus verstehen, dass dich das Thema und auch die Vorstellung der Beziehung mit einem depressiven Menschen aktiviert und du viel darüber erzählen könntest.

    Aber ich finde, dass Manuus Strang dafür nicht der passende Ort ist. Denn hier geht es doch darum, wie sie mit ihrem Leben und ihrer Einsamkeit klar kommt, nicht um die mögliche Belastung, die sie in einer Beziehung für einen anderen Menschen eventuell wäre.


    Manuu, ich glaube, dass vielleicht mehrere kleine Schritte schon eine Veränderung bewirken könnten. Also nicht die verzweifelte Suche nach dem großen Wurf der erfüllten Partnerschaft oder engen Freundschaft, sondern kleinere Kontaktflächen. Hundesportverein, Diskussionskreis, Gemeindearbeit, Selbsthilfegruppe, Wandergruppe, sowas.

    Da kann man nicht immer sein Herz ausschütten, aber man trifft andere Leute und sieht die Welt - wenn man sich drauf einlässt - aus einer anderen Perspektive.

    Wenn du so viel "leere" Zeit hast, wäre es auch ideal, sie für einen Einsatz, ein Ehrenamt, eine Aufgabe zu verwenden, in der Dosis, die passt.
    that was the river - this is the sea


    Moderation im Forum "Persönlichkeit"

  2. Avatar von Klecksfisch
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    AW: Einsam und allein und wöchentlich grüßt das Wochenende

    Mir geht es nicht um meine persönliche Geschichte, ich habe da kurz etwas zu geschrieben, weil ich von Manuus schon eine Antwort bekommen habe "ich hätte keine Ahnung", das diente nur der Klärung. Sie hat Recht, ich habe auch keine Ahnung, ich bin bisher noch nie an Depressionen erkrankt, aber ich kenne das aus der Familie. Ich brauche dafür keinen Thread. Für mich ist alles geklärt.

    Apropos Partnerschaft: Verliebt sein oder das Suchen nach einer Beziehung hat immer was mit einem selbst und etwaigen Wünschen und unerfüllten Bedürfnissen zu tun, die man sehr schnell dann auch auf ein mögliches Gegenüber projiziert und das geht selten gut.

    Jetzt bin ich endgültig raus hier.

    „Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch“ (Dalai Lama)
    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)
    Ich hab keine Zeit das Gute in den Garstigen zu suchen!



    Geändert von Klecksfisch (11.08.2019 um 09:32 Uhr)


  3. Registriert seit
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    AW: Einsam und allein und wöchentlich grüßt das Wochenende

    Ich teile die Auffasung ganz und gar nicht, dass man es mit einem depressiven Menschen nicht aushalten kann.
    So allgemein formuliert ist das schlichtweg vollkommen falsch.
    Es kommt immer auf den Einzelnen an.

    Immer wieder - in allen Foren und auch im Alltag - dieses Phänomen, dass man gewisse Erfahrungen, die man gemacht hat (mit sich selbst oder mit anderen) für unverrückbare Wahrheiten hält, als seien sie für alle Menschen und für alle Situationen und menschlichen Konstellationen gültig - das stimmt einfach nicht!

    Warum fehlt vielen Menschen die Erkenntnis, dass das Leben viel zu komplex ist, sehr vielfältig, dass allgemeingültige Festlegungen schlicht Unfug sind?
    Warum weigert man sich, der Undurchdringlichkeit des Lebens Rechnung zu tragen?

    Ja, es kann belastend sein, wenn jemand Depressionen hat, ja es kann einen herunterziehen.
    Das bedeutet aber nicht, dass etwas so bleiben muss.
    Ein Mensch mit Depressionen ist kein unabänderlicher Stein, sondern ein lebendiges Wesen und Umstände können viel in Bewegung bringen.

    Das Leben eines Menschen ist nichts Statisches.

  4. Moderation Avatar von Sternenfliegerin
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    AW: Einsam und allein und wöchentlich grüßt das Wochenende

    Klecksfisch, ich verstehe auch, daß Dich solche Stränge aufgrund Deiner eigenen Geschichte und Erfahrung triggern und Du hast mein Mitgefühl für Deine Erfahrungen - aber dann würde ich empfehlen, einen großen Bogen um solche Themen zu machen.

    Hier sucht ein erkrankter Mensch Hilfe bzw. Hilfe durch Erfahrungsaustausch- und ich finde es inakzeptabel, daß Manuu dann teilweise so angegangen wird/wurde.

    Ich frage mich wirklich, ob Du sowas auch Krebs-Erkrankten schreiben würdest, die hier - in anderen Unterforen- genauso Austausch suchen?
    Zitat Zitat von Klecksfisch Beitrag anzeigen
    Andere Menschen können dir nicht helfen, da mußt du alleine durch. Das ist auch das was mich aufregt, immer sollen andere dafür den Kopf hinhalten. Was sollen die Menschen dir denn sagen, was erwartest du. Deine Erwartungen an andere, können die anderen fertig machen, weil du nicht mit deiner Depression leben willst, kannst ich verstehen, wollte ich auch nicht. Andere könne dir nicht helfen und es bleibt dir nichts anderes übrig als das zu akzeptieren. Was glaubst du wie es Gesunden geht, wenn sie sich da reinhängen, macht keiner und das ist auch gut so.
    Selbstverständlich kann niemand im Austausch Depressionen heilen, aber ich verstehe nicht, warum es gesellschaftlich vollkommen normal und akzeptiert ist und auch so gehandhabt wird, anderen - physisch - Erkrankten bereitwillig so gut es geht zur Seite zu stehen, bei psychischen Erkrankungen dann aber auf einmal nicht.

    Auch eine Krebs-Patientin wird kein Außenstehender heilen können, aber allein menschliche Wärme, Mitgefühl (nicht Mitleid!) und Anteilnahme sind doch schon hilfreich und können stabilisierend und kraftspendend wirken.
    Jeder von uns (so glaube ich) würde so gut es geht für einen erkrankten Krebspatienten da sein wollen.

    Manuu berichtet hier in einem anonymen Forum von ihrer persönlichen Situation, schon allein das hat sie wahrscheinlich viel Kraft gekostet und Mut gebraucht.

    Solche Unterforen wie dieses hier, die Kinderwunsch-Stränge, die Trauer-Stränge und die Krankheitsstränge sollten mit größtmöglicher Sensibilität betreten werden und wenn man das nicht kann, dann sollte man bitte einfach lieber nichts schreiben, als gewollt oder ungewollt Menschen, die einem nichts getan haben, zu verletzen.

    Hier sitzen - in ALLEN Strängen- immer Menschen vor dem Bildschirm - vielleicht besonders verletzliche.

    Und selbst wenn man selbst emotional eher robust ist, dann sollte man beim Verfassen von Beiträgen doch immer vor Augen haben, daß es vielleicht genau heute und erst recht im Depressions-Unterforum wichtig wäre, daß ein unbekannter Mensch kraftspendende Bestärkung bekommt und nicht noch eines mit einer verbalen Keule.

    Selbst unbequeme Wahrheiten kann man natürlich thematisieren, aber dann bitte mit Umsicht und Fingerspitzengefühl.

    Zumal es doch dem Medium "Forum" geschuldet ist, daß jemand seine Erkrankung, seine individuellen Umstände etc. erst mal schildern muß, damit hier überhaupt ein brauchbarer Eindruck entsteht, aufgrunddessen man dann vielleicht Ideen oder gar Ratschläge geben kann oder eben Erfahrungen austauschen.

    Ich z.B habe Manuus Schilderungen gar nicht so extrem negativ aufgefaßt wie einige hier.
    Diese Art von sozialer Isolierung ist - leider- weit verbreiteter als viele glauben und hat nicht immer mit psychischen Erkrankungen zu tun.

    Diese kommen hier weit erschwerend hinzu, aber genau dafür ist dieses Unterforum doch da.


    Ein depressiver Mensch ist - in Akutphasen - oftmals weit empfindsamer, schutzloser, als man als Gesunder sich das vorstellen kann- genau das ist Teil der Erkrankung.

    Man packt einen Menschen mit großflächigen Hautverbrennung doch auch nicht grob an oder jemanden mit diversen Krochenbrüchen. Warum bitte kann diese Umsicht im Umgang mit Depressiven nicht genauso gelten?

    Ich kann wirklich aus ganzem Herzen hoffe, daß sich keiner darauf einläßt und ich bin mir sicher, daß dich das unglaublich wütend macht. Ja, du bist alleine damit
    Nochmal, würdest Du solch harte Worte auch einer akut verzweifelten Krebspatientin an den Kopf werfen?
    Das ist einfach nicht ok und nur weil Du selbst getriggert bist und selbst schlimme Erfahrungen gemacht hast, solltest Du Deine "unglaubliche Wut" und Deinen Schmerz nicht an jemandem auslassen, der krank ist und dem es akut nicht gut geht.

    und da mußt du durch, geh zum Arzt und laß dir da helfen.
    Das hier stimmt, aber diese Wahrheiten hätte man auch freundlich formulieren können und wie ich meine, in diesem Unterforum formulieren müssen und nicht mit solch harten Worten wie oben.

    Such dir eine Selbsthilfegruppe für Depressive. Da bist du unter Gleichgesinnten
    Ein guter Ratschlag...

    und ich wette mit dir, dir wird das nicht gefallen.
    der aber leider mit einem unnötigen Tiefschlag versetzt wird.

    Auch anders Erkrankte können aus Selbsthilfegruppen viel oder wenig ziehen-
    je nach eigener Stabilität, Zusammensetzung der Gruppe und hoffentlich guter Moderierung.


    Zitat Zitat von Klecksfisch Beitrag anzeigen
    ich kenne das aus der Familie. Ich brauche dafür keinen Thread. Für mich ist alles geklärt.
    Wäre für Dich wirklich alles geklärt, dann würdest Du hier nicht so reagieren.

    Ich wünsche Dir, Klecksfisch, daß Dein eigener Schmerz mit der Zeit immer milder wird, damit Du zukünftig nicht völlig unnötigerweise Anderen ebenfalls Schmerz zufügst.

    Alles Gute.
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



    Moderatorin in den Foren:
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    Geändert von Sternenfliegerin (11.08.2019 um 10:24 Uhr)

  5. Moderation Avatar von maryquitecontrary
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    AW: Einsam und allein und wöchentlich grüßt das Wochenende

    Ich habe in der Verwandtschaft einen Menschen mit Depressionen. Den ich liebe und schätze, dessen Weg ich seit vielen Jahren mitbekomme und auch unterstütze, in vielen Gesprächen. Mit dem ich gerne zusammen bin, auf den ich mich freue.

    Das ist ein vielschichtiger, umsichtiger, menschenfreundlicher Mensch (den unsere Kinder auch alle ins Herz geschlossen haben), der dünnhäutig ist, sich teilweise schwer abgrenzen kann und sich mit Partnerschaften schwer tut. Der viel Zeit für sich braucht und die Möglichkeit zum Rückzug.

    Dem würde die Beschreibung, er sei eine Belastung und hätte anderen Menschen nichts zu geben (nein, das ist hier nicht unbedingt genau so gesagt worden), in keiner Weise gerecht.

    Kennste einen, kennste eben einen, nicht alle. Und kennste es von außen, kennste es nicht von innen.
    that was the river - this is the sea


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  6. Moderation Avatar von Sternenfliegerin
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    AW: Einsam und allein und wöchentlich grüßt das Wochenende

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Ich habe in der Verwandtschaft einen Menschen mit Depressionen. [...]
    Das ist ein vielschichtiger, umsichtiger, menschenfreundlicher Mensch (den unsere Kinder auch alle ins Herz geschlossen haben), der dünnhäutig ist, sich teilweise schwer abgrenzen kann und sich mit Partnerschaften schwer tut. Der viel Zeit für sich braucht und die Möglichkeit zum Rückzug.

    Dem würde die Beschreibung, er sei eine Belastung und hätte anderen Menschen nichts zu geben (nein, das ist hier nicht unbedingt genau so gesagt worden), in keiner Weise gerecht.
    Danke sehr, liebe Mary für diesen Beitrag, den ich genau so auch hätte schreiben können.

    Dünnhäutig, verletzlich, mit besonders feinen Antennen und damit auch dem Problem der mangelnden emotionalen Abgrenzung, das kann (!) eine (!) Ursache für die Prädisposition sein -
    was eben im Umkehrschluß nicht bedeutet, daß alle Depressiven emotional zarte Elfen sind.

    Kennste einen, kennste eben einen, nicht alle. Und kennste es von außen, kennste es nicht von innen.
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
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  7. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Einsam und allein und wöchentlich grüßt das Wochenende

    @Klecksfisch

    Eigentlich wollte ich deinen Beitrag #50 ganz löschen oder zumindest editieren - wegen Empathielosigkeit.

    Ich lasse ihn nun bewusst unverändert stehen, nachdem Sternenfliegerin so explizit und überlegt darauf eingegeangen ist.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
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  8. Avatar von Julifrau
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    AW: Einsam und allein und wöchentlich grüßt das Wochenende

    Liebe Manuu,

    VHS? Morgenprogramm, ein Kurs, der dich interessiert, die inspiriert und neue Menschen in's Leben bringen kann?

    Ein Ehrenamt?

    Dabei vor allem auch kleine Schritte planen. Nicht gleich _den_ Partner erwarten, aber liebe Menschen. Jedoch auch von diesen lieben Menschen nicht zu viel erwarten, sondern abwarten, was sie geben können.

    Gehst du noch in eine Therapie?

    Das Leben kann dir noch viel schenken, die Frage ist, ob du überhaupt annehmen kannst? Dir genau das wert bist?

    Viele Grüße
    Julifrau
    ************************************************** **
    What if I fall?
    Oh, but my darling, what if you fly?





  9. Avatar von Uni-Corn
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    AW: Einsam und allein und wöchentlich grüßt das Wochenende

    Ich (übrigens selbst betroffen) lese hier viele gute Ratschläge, die mit völligem Unverständnis von Manuu beantwortet werden. Findest Du es nicht unfair gegenüber denen, die sich Zeit nehmen für Dein Problem, mit Antworten , sie hätten keine Ahnung o.ä. zu reagieren?

    Was ich gelernt habe, Selbsthilfe ist der erste Schritt. Depressionen begleiten mich seit der Kindheit, allerdings hatte diese Traurigkeit damals keinen Namen. Meine Mutter war selbst depressiv und narzistisch, lt. meiner Therapeutin fand in meiner Kindheit emotionaler und körperlicher (kein sexueller )Missbrauch statt. Erst mit knapp 50 konnte ich das in Worte fassen....(Ich schreibe das nur, weil ich leider "Ahnung habe")

    Eine Vermutung,warum Manuu keine Therapie "was bringt"? Weil es immer noch Patienten gibt, die meinen, der Therapeut müsse deren Probleme lösen. Das kann keiner, weder der Therapeut, noch ein Partner, noch irgendein anderer Mensch. Therapie bedeutet harte Arbeit, Schweiß und Tränen....Ja, ich verstehe, dass es sich nicht gut anfühlt, wenn das Haus, die Wohnung leer ist. Aber das kann außer Dir keiner ändern. "Mann/Partner/Freunde" gibt es nun mal nicht auf Rezept. Wenn z.H. keiner ist, dann geht man halt dahin, wo jemand ist. Hundetreffen, Wandergruppe, SH Gruppe o.ä.

    Wer will, findet Wege....und wer nicht, Gründe.
    Einfach machen...wird gut

    Ich hol mir mein Spiel zurück!!!!!
    Geändert von Uni-Corn (11.08.2019 um 12:37 Uhr)

  10. Avatar von Spadina
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    AW: Einsam und allein und wöchentlich grüßt das Wochenende

    Ich kenne das aus Klinikaufenthalten auch so.

    Da wurde nicht gehätschelt, da mußte man ran, entweder man zeigte Einsatz und war bereit, sein Verhalten zu ändern oder man wurde sogar vom Chefarzt aufgefordert, die Koffer zu packen - weil es gibt genügend Depressive, die therapiert werden möchten.

    Da mußte man Strategien erlernen, maulig sein wurde nicht akzeptiert. Zornig sein ja, Dampf ablassen auch aber dann wurde sofort wieder auf die Strategie verwiesen, sich so oder so zu verhalten.

    Das ist mühselig, aber auch wenn einem danach nicht ist, rausgehen... Genau das tun, wozu man oftmals eben keinen Bock hat. Genau diese Überwindung wird in einer Klinik doch auch eingefordert. Und als Ratschlag mitgegeben....

    Es ist doch auch wissenschaftlich erwiesen, dass durch Achtsamkeit (vor allen Dingen draußen)
    das Gehirn neue Impulse bekommt.

    Gerade mit Hunden begegnet man doch auch am Wochenende genügend anderen Haltern, vielleicht sogar noch mehr als wochentags, mit denen man ein Gespräch beginnen könnte....
    Mein Himmel bleibt magisch, wie meine Träume, meine Bilder, mein Leben....
    Ich bin die, die ich bin.

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