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  1. Registriert seit
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    AW: Kann ich meinen Therapieplatz wechseln?

    ja - "Therapievereinbarung" etc. legt "Rechte und Pflichten fest - z. B. wie mit spontanen Absagen etc. zu verfahren ist und auch welche Pflichten der Therapeut hat.

    Sollte man haben.

    Wie habt ihr das geregelt? Wenn z. B. der Patient nicht kommt etc.
    Gibts doch bei fast jedem Zahnarzt

  2. Avatar von starsandstripes
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    AW: Kann ich meinen Therapieplatz wechseln?

    Da muss ich noch mal schauen.. ich meine, ich hab sowas nicht bekommen, sondern nur nen Wisch für die Krankenkasse unterschrieben.


  3. Registriert seit
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    AW: Kann ich meinen Therapieplatz wechseln?

    @r_rokeby,

    Nun mache ich eine VT.
    Ich möchte Tips und Anweisungen auch Zuspruch, dass hatte ich in meiner letzten Therapie die von 40 Sitzungen.

    Am Anfang hab ich ihm alles geschildert, war offen und unvoreingenommen.
    Auch das ich nach meiner letzten Therapie so positiv und gestärkt war, die letzten Jahre ging es mir so gut damit und Probleme und Ängste könnte ich toll beiseite legen.

    Vor zwei Jahren passierte etwas was mich einbrechen ließ und seitdem bin ich nicht mehr die selbe. Naja.....das übliche, Lebensfreude war weg, Rückzug, Gedankenspirale, Ängste....
    Ich dachte er hätte das verstanden?
    Das letzte halbe Jahr kamen dann Probleme dazu, die sich jetzt wieder geglättet haben und darüber hat er mit mir gesprochen.
    Das war aber nicht der eigentliche Grund für meinen Besuch beim Psychologen.
    Sondern, das alles über mir immer mehr einbrach und ich nichts mehr abhalten konnte, ich war schwach und bin es jetzt noch.

    Er ist Psychologe und ich hatte bereits die 5 Stunden, dann wurde ein Antrag gestellt und es wurden 10 genehmigt.
    Davon hatte ich bereits zwei Sitzungen.

    Das zieht mich jetzt zusätzlich runter, meinen tollen Therapieplatz habe ich nicht mehr bekommen, weil ich PV bin und nun fühle ich mich nicht ernst genommen. Abgesehen davon muss ich auch etwas selbst bezahlen, da die PKV nur den Satz von 1,9 zählt und der Psychologe 2,1 fordert. Wobei er meint, dass er auf mich zukommt und keine 2,3 fordert, wie es bei PV üblich ist.

  4. Avatar von Simpleness2
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    AW: Kann ich meinen Therapieplatz wechseln?

    Zitat Zitat von lily7 Beitrag anzeigen

    Nun hatte ich 7 Stunden und da sich meine momentanen Probleme gelöst haben, meinte er ich kann mich wieder melden wenn es mir schlechter geht.
    Es waren für mich nur Gesprächsstunden und ich fühlte mich hinterher nie gestärkt, er hat mich nicht aufgebaut oder innerlich wieder gestärkt.
    Ich habe Angst, dass ich bei den nächsten Problemen wieder einbreche, was soll ich jetzt tun? Mit meinem Psychologen darüber sprechen?
    Er hat mich nicht verstanden was ich von den Stunden erwartet habe....

    Vielleicht gehört das auch bei einer Therapie garnicht dazu?
    Ich fühle mich so alleingelassen.

    Habe ich falsche Erwartungen?

    LG Lily

    Ich bin etwas überrascht, dass nur 10 Stunden genehmigt wurden. Aber das ist auch abhängig davon welche Diagnose er in seinen Antrag an die Kasse gestellt hat. Mit 10 Stunden kannst Du allerhöchstens Beratungsgespräche machen aber keine wirkliche Therapie mit einem fortlaufenden inneren Prozess.
    Es scheint nicht deutlich geworden zu sein was Dein Anliegen ist oder er hat es tatsächlich nicht verstanden bzw. schätzt Dich anders ein als Du Dich wahrnimmst. Reine Spekulation!

    Hattest Du vorher bei Deiner Therapeutin eine tiefenpsychologische Therapie?
    Ich würde mir an Deiner Stelle einen anderen Therapeuten und eine andere Therapieform suchen. Sprich mit Deiner Krankenkasse.
    Geändert von Simpleness2 (10.03.2019 um 19:41 Uhr)


  5. Registriert seit
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    AW: Kann ich meinen Therapieplatz wechseln?

    Hallo Simpleness 2,

    was für eine Therapie das war weiß ich nicht, dass hat mich damals nicht interessiert.
    Es waren ca. 40 Sitzungen und ich war damals froh, dass ich Hilfe bekam.
    Damals hatte ich Suizidgedanken....ich möchte nie mehr in so ein Loch fallen, deshalb hab ich dieses Mal nicht so lange gewartet.


  6. Registriert seit
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    AW: Kann ich meinen Therapieplatz wechseln?

    lILY; was für eine Vereinbarung bezüglich der Kosten hast du mit deinem Therapeuten geschlossen ? Hat der gesagt PV-Versichert ja ist ok oder hat er gesagt bei der PKV - da müssen Sie Frau Illy aber für jede stunde x Euro zuzahlen ?

    Es ist nicht selbstverständlich, daß privat versichterte für jede Therapiestundeeinen Anteil zahlen. Lass dich beraten. Ich habe - das Gefühl, der Mann zieht dich über den Tisch - therapeutisch und finanziell !!


  7. Registriert seit
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    AW: Kann ich meinen Therapieplatz wechseln?

    Hallo allesch,

    meine frühere Therapeutin wollte auch einen Satz von 2,3 so wie mein jetziger Therapeut. Allerdings zählt meine PKV den Satz von 1,9.
    Mein jetziger Therapeut ist mehr etwas entgegen gekommen und verlangt 2.1.

    Deshalb hat meine frühere Therapeutin mich abgelehnt und nimmt keine PVKP, weil sie anscheinend nur Ärger hatte.

    Meine PKK hat auch nur 10 Stunden genehmigt, wenn es mehr werden muss ich wieder einen Antrag stellen.

    Nun hab ich auch Angst, das mir die KK Probleme macht, wenn ich wechseln möchte.
    Viele schimpfen auf PVKK aber wenn die Seele krank ist, bleiben wir auf der Strecke.

    Ich hatte so eine tolle Therapeutin, es wäre alles so einfach gewesen....

  8. Avatar von Simpleness2
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    AW: Kann ich meinen Therapieplatz wechseln?

    Zitat Zitat von lily7 Beitrag anzeigen
    Hallo Simpleness 2,

    was für eine Therapie das war weiß ich nicht, dass hat mich damals nicht interessiert.
    Es waren ca. 40 Sitzungen und ich war damals froh, dass ich Hilfe bekam.
    Damals hatte ich Suizidgedanken....ich möchte nie mehr in so ein Loch fallen, deshalb hab ich dieses Mal nicht so lange gewartet.
    Sorry aber das Du nicht mal weißt welche Form der Therapie Du hattest, dafür habe ich kein Verständnis. Ich mein, wenn ich solche tiefgreifende Probleme habe, dann setze ich mich doch damit auseinander was es gibt und was mir am Besten helfen könnte. Genauso würde ich mich über das Symptombild informieren, Bücher lesen ectr. ectr.

    Es scheint ja so zu sein, dass Du noch nicht alles aufgearbeitet hast, sonst würde die Angst vor dem "Loch" nicht wieder in dieser Stärke auftauchen und/oder Du könntest besser damit umgehen d.h. Dich selber stabilisieren.

    Was Du schreibst wirkt auf mich wie - der Therapeut soll mal machen. Er kann Dir nur Anleitung, Unterstützung, Beistand geben. Alles andere ist Deine Aufgabe.


  9. Registriert seit
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    AW: Kann ich meinen Therapieplatz wechseln?

    mhm - das finde ich auch nicht so hilfreich, dass du das so "naiv/unbeteiligt" ran gehst...

    Dass du nicht weißt, was das für eine Therapie war.
    Sowas kann übrigens auch schriftlich vereinbart werden:
    Der Patient verpflichtet sich nach Kräften mitzuarbeiten (und keine anderen Therapeuten nebenbei zu haben ), pünktlich zu den Sitzungen zu kommen, im Verhinderungsfalle xy h vorher abzusagen. Längere Urlaube/Abwesenheiten rechtzeitig im Voraus bekannt zu geben.
    Der Therapeut verpflichtet sich nach allen Regeln der Kunst und seiner Ausbildung für und im Interesse des Patienten die Therapie xyz anzuwenden. Zu deren Anwendung er aufgrund der Ausbildung xyz befähigt und berechtigt ist. Stundenausfälle seitens des Therapeuten werden wie folgt nachgeholt und ebenfalls xyz h vorher bekannt gegeben.

    Dann noch Verschwiegenheit seitens des Patienten, sollte er im Zuge der Therapie Wissen über andere Patienten erhalten (klingt dramatischer als es ist: auf dem Parkplatz fährt der Herr A weg, Herr B kommt und kennt Herrn A. - dann kann der rumlaufen und tratschen. Sowas...)

    Und Abstinenzgebot: Beide Parteien pflegen außerhalb der Praxis keinerlei Umgang miteinander.
    Man kann auch vereinbaren, was passiert, wenn man in der freien Wildbahn aufeinander trifft (je nach Wunsch: Grüßen und weitergehen, ignorieren).


    So oder so ähnlich etc. kann man das beiderseitig vereinbaren.
    Halte ich für Sinnvoll. Auch wenn die Gutachten und Kassen noch extra Anträge haben.

    Kennt ihr das echt gar nicht?


    PS - UND man kann auch vereinbaren, wie das Procedere ist, wenn der Patient die Therapie vorzeitig beenden will.
    Dass man z. B. nicht schweigend einfach nicht mehr hingeht, sondern dass es ein "Abschlussgespräch" gibt.
    Geändert von R_Rokeby (11.03.2019 um 14:39 Uhr)


  10. Registriert seit
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    AW: Kann ich meinen Therapieplatz wechseln?

    Nein ich hab mich damals nicht informiert, weil ich am Ende war ich konnte nicht mehr....mir war alles egal. Da ich mit meinem Mann mitversichert bin, hat er sich um den Papierkram gekümmert.
    Damals war ich froh dass ich zu einer tollen Psychologin kam.

    Mein Mutter starb nach einer schweren Krankheit und zeitgleich erkrankte ich an Krebs, aber dass war noch nicht alles.
    Ich ging zu meinem Arzt und bat ihn um Hilfe, damals stand auf dem Schein Trauerbewältigung....aber welche Therapieform das war, kann ich nicht sagen, dass hat mich auch nicht interessiert, damals hatte ich andere Probleme.

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