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  1. Avatar von januar2011
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    AW: Was passiert, wenn man sich selbst in die Psychiatrie einweist?

    Meine Schwiegertochter hat sich zwei mal selbst in die Psychiatrie begeben. Das Kind (unser Enkelkind) war in der Zeit bei uns. Die Schwiegertochter konnte jederzeit auch wieder gehen.
    Du darfst und musst Tabletten nehmen. Ich habe auch einige Zeit Antidepressiva genommen. Sie machen nicht süchtig und helfen kolossal.
    Wenn die Depression vorbei ist, du wieder aus vollem Herzen lachen kannst, klappt es auch mit einem Job.
    Dir alles, alles Gute.


  2. Registriert seit
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    142

    AW: Was passiert, wenn man sich selbst in die Psychiatrie einweist?

    Danke für eure Antworten.
    Ihr seid sehr aufmerksam.
    Momentan hab ich nicht die Kraft, mehr zu schreiben.

  3. Avatar von januar2011
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    Beiträge
    867

    AW: Was passiert, wenn man sich selbst in die Psychiatrie einweist?

    Liebe Nika, mit einer Depression ist man vollkommen antriebslos. Am Liebsten liegt man den ganzen Tag auf der Couch. Zu allen nötigen Arbeiten muss man sich zwingen. Stimmt‘s?
    Du musst so schnell wie möglich in Behandlung. Entweder sofort in eine entsprechende Klinik oder bei einem Psychiater oder Neurologen. Am Schnellsten geht es mir der Aufnahme in einer Klinik. Bei den Ärzten bekommt man meistens erst für später einen Termin. Die Hauptsache ist, dass du sofort etwas in die Wege leitest.

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