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    Was tun gegen Verbitterung?

    Liebe Community,

    ich schleppe etwas mit mir rum, wobei ich Hilfe gebrauchen könnte. Vielleicht seid ihr ja aus solchen Lebensphasen schon mal wieder rausgekommen und habt handfeste Tipps oder tröstende Worte übrig ...?

    Mein Leben war nicht leicht bislang (bei wem ist es das schon?), und ich verbittere zunehmend. Es ist nicht mal mehr wirklich eine Depression -- bei der "leide" ich zumindest noch -- sondern eher so ein hartes, kaltes Gefühl in mir. Etwas Resignatives, vor allem im Bezug auf andere Menschen. Ich habe mehr und mehr Angst vor ihnen und lasse mich nach zahlreichen Trennungen und Beziehungstraumata nicht mehr tiefer ein.

    Vielleicht kurz zu meinem Hintergrund:

    Ich bin weiblich und Mitte 30. Ich stamme aus einer Suchtfamilie, fast alle Familienmitglieder sind psychisch krank und trinken entweder oder nehme harte Drogen. Trotz Liebe habe ich mich von ihnen zurückgezogen, um aus dem ewigen Kreislauf der Rettung herauszukommen, und lebe weiter entfernt in einer Großstadt.
    Wie durch ein Wunder habe ich (außer Nikotin) keine stoffliche Abhängigkeit entwickelt.

    Am ehesten bin ich "liebessüchtig", sprich: Ich suche nach Liebe. Einen Partner habe ich nicht (mehr) - mein Exmann hat mich bereits vor 5 Jahren wegen einer Jüngeren verlassen, was mich sehr mitgenommen hat. Vielleicht habe ich die Art und Weise des im Stich gelassen-Werdens nie richtig verarbeitet ... Danach habe ich mich noch einmal richtig tief verliebt - auch er hat mich verlassen. Seitdem halte ich mich von Männern fern. Einen leicht aufkeimenden Kinderwunsch kann ich noch ganz gut unterdrücken - ich traue eh keinem Partner mehr zu, das mit mir durchzuziehen.

    Ich habe viel gelitten in den letzten Jahren, auch die Arbeit und die Kollegen haben das ab/mitbekommen. Das Verhältnis ist angespannt, da viel Leistung erwartet wird, die ich nicht immer geben kann. Ich arbeite selbst beratend. Das kann ich auch gut, aber das Arbeitsleben wird mir auch oft zuviel.

    Auf der guten Seite stehen die folgenden Dinge: Ich habe ein Studium abgeschlossen (leider etwas Geisteswissenschaftliches). Ich habe eine tolle Therapeutin und insgesamt viel Therapie-Erfahrung. Die Diagnose ist PTSD und abhängige Persönlichkeitsstörung. Mehrere Male habe ich zur "Grundsanierung" einen Klinikaufenthalt in Erwägung gezogen, aber eine 3monatige Abwesenheit würde mich meinen Job kosten, und ich habe außerdem wahnsinnige Angst vor dem System Psychiatrie. Durch meine Arbeit weiß ich, dass viele Menschen da kränker rauskommen, als sie reingegangen sind.

    Auch habe ich zwei gute Freundinnen und einen netten Bekanntenkreis. Doch sind in den letzten Jahren auch in diesem Bereich immer wieder wichtige Beziehungen an Konflikten zerbrochen, gerade aktuell wurde ich von einer (wie ich dachte) sehr guten Freundin in einer existentiellen Sache sehr hängen gelassen.

    Jedenfalls bin ich an einem Punkt, wo ich denke: Wenn es Klöster für Atheisten gäbe, ich würde dorthin gehen. Pause von der Welt, vom Hauen und Stechen und von den neoliberal zugerichteten Zombies da draußen machen. Ich habe keine Ziele, sondern halte durch, immer auf der Hut vor dem nächsten Shitstorm. "Objektiv" könnte alles okay sein -- Single in der Großstadt und so, anspruchsvoller Job -- aber ich sehne mich nach Gemeinschaft und werde immer hängen gelassen. Ich erlebe mich als Opfer der Umstände, weil meine proaktiven Versuche, mein Leben zu gestalten, irgendwie immer böse enden. Ich werde zwar von vielen gemocht, aber es scheint den VON MIR geliebten Menschen sehr leicht zu fallen, mich hinter sich zu lassen, wenn sie sich an mir gesund gestoßen haben.

    Naja, die Frage meines Threads lautete ja, was man tun kann gegen Verbitterung? Ich will so nicht sein -- so lebensmüde und ohne positive Zukunftserwartung. Das geht jetzt schon so lange so ... eigentlich seit ich denken kann, aber ganz akut die letzten 2-5 Jahre.

    Was hat euch aus so hartnäckigen Lebenskrisen heraus geholfen? Oder seid ihr auch einfach nur "verhärtet"?

    Traurige Grüße in die Sommernacht!

  2. gesperrt

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    AW: Was tun gegen Verbitterung?

    Zitat Zitat von sinistersister Beitrag anzeigen
    aber ich sehne mich nach Gemeinschaft ]
    das gibts, ich hab welche gefunden. Vor allem in Gruppen rund um Hobby/Freizeit/Sport/Ehrenamt. Es braucht Glück und man muss irgendwie reinstolpern, aber es gibt es

    Ich werde zwar von vielen gemocht, aber es scheint den VON MIR geliebten Menschen sehr leicht zu fallen, mich hinter sich zu lassen, wenn sie sich an mir gesund gestoßen haben.
    au das tut weh :-(


    Was hat euch aus so hartnäckigen Lebenskrisen heraus geholfen? Oder seid ihr auch einfach nur "verhärtet"?
    Therapie. Bewegung. ein Detail nach dem andern verbessern. Gottvertrauen. Die Bereitschaft, Risiken einzugehen. Die Bereitschaft, sich verletzen zu lassen. Das Mantra "Unkraut verdirbt nicht" und "irgendwie geht es immer weiter"und die Gabe, für kleine Dinge dankbar zu sein. Dafür, dass der Himmel blau ist und der Wind warm.

    gruss, barbara

  3. Inaktiver User

    AW: Was tun gegen Verbitterung?

    Guten Morgen,

    ich würde eine Kur vorschlagen. Dein Arzt/Neurologe kann dir genau sagen wie du den Antrag stellst. Ich denke 4-6 Wochen "Tapetenwechsel" wird dir weiterhelfen können. Vielleicht wagst du danach einen "Neuanfang" irgend woanders .. manchmal braucht man einen deutlichen Schlussstrich, um Abstand zu nehmen sich zu lösen und alten Ballast abzuwerfen .. das könntest du ja in der Kur, mit dem Therapeuten besprechen.
    Auf alle Fälle bist du noch jung genug um diesen Schritt zu wagen. Ein Versuch ist es allemal wert !!
    Ich wünsche dir alles Gute und viel Glück !
    LG

  4. Inaktiver User

    AW: Was tun gegen Verbitterung?

    Keine Kur - keine Kur - Keine Kur. Mit Kur meine ich den stationären Aufenthalt in eine Psychosomatischen Klinik - einer Psychiatrie.

    Eine bittere Pille - aber hilfreich : Beantworte - für dich - die Frage, was war dein aktiver und passiver Anteil an den scheiternden Beziehungen ?

    Der Satz, er hat mich für eine jüngere Verlassen von einer - damals 25 Jährigen - ist schon sehr dick aufgetragener Lidstrich. Das ist eine Aussage, die von einer 50jährigen die für eine 20jährige - die so ist, so wie sie damals war - Sinn macht. Du wurdest einseitig verlassen. Punkt

    Kontakt zu einer Angehörigengruppe - Al-Anon dürfte dich sicher aufnehmen, ich glaube, da genügt es wenn irgendjemand in der Familie stoffliche Süchte hatte - aufnehmen und da mindestens 6 Monate dabei bleiben - erst dann siehst du, ob dir die Gruppe was bringt.

    Bewegung - Wandergruppe / Spazierganggruppe . Ist ernstgemeint. Aber beim Gehen mit moderaten Gesprächen dazwischen sortieren sich viele Gedanken. Außerdem bist du dabei in unverbindlichem Kontakt.

    Für 6 Monate jede Suche nach einer Zweierbeziehung aufgeben. Offen sein für neue Bekannte m/w aber auch keine BFF suchen. Langsamkeit in die Beziehungsanbahnung - auch wBeziehungen- reinbringen.

    Dein Helfersyndrom genau anschauen - du schreibst, die Partner hätten sich an dir gesundgestoßen. Das ist nur dann möglich, wen n Du ein Hlefersyndrom lebst. Helfersyndrom ist fast die typische Folge deiner Familienstruktur. Das Kind will die Dinge die schief laufen -bei anderen in Ordnung bringen. Das Kind ist damit überfordert. Du machst mit der Überforderung weiter.

    Die Verbitterung aufschlüssen- was löst sie aus - wo ist sie eine Maske für Angst - Lebensangst - Faulheit - Unfähigkeit aufzustehen, wenn das Schicksal dir ein Bein gestellt hat ( Klageschriften an das Schicksal helfen nicht - das Schicksal hört nicht zu - und lesen tut es schon gar nicht) - wo ist sie eine Chiffre für Sehnsucht - Sehnsucht nach was ? SEhnsucht, daß die Vergangenheit anders gelaufen wäre ist selbstdestruktuiv.

    Grüsse Der-Die-Das Allesch

  5. User Info Menu

    AW: Was tun gegen Verbitterung?

    Erstmal willkommen im Forum!

    Den Vorschlag von @aurora18 betreffend eine Kur finde ich gut.
    Eine gezielte Maßnahme im Außen kann wirklich sehr hilfreich dabei sein,
    dem Leben neue Aspekte abzugewinnen.


    Zitat Zitat von sinistersister Beitrag anzeigen
    Ich habe eine tolle Therapeutin und insgesamt viel Therapie-Erfahrung.
    Bitte nicht missverstehen - ich bin nicht gegen Therapie.
    Aber wenn Therapie zu einer Art Dauereinrichtung wird, dann bezweifle ich
    den Nutzen.

    Es kann sich sehr positiv und bestärkend auf die Selbstwirksamkeit auswirken,
    ohne professionelle Unterstützung zurechtzukommen. Ich habe keine Erfahrung
    mit langer Therapie (lediglich in einer Akutsituation), aber ich könnte mir schon
    vorstellen, dass man eine Art Abhängigkeit entwickelt und sich nach entsprechender
    Dauer gar nicht mehr traut, ohne diese Krücken alleine zu laufen.


    Etwas Resignatives, vor allem im Bezug auf andere Menschen. Ich habe mehr und mehr Angst vor ihnen und lasse mich nach zahlreichen Trennungen und Beziehungstraumata nicht mehr tiefer ein.
    Ich glaube, den größten Dienst, den Du Dir selbst erweisen kannst, ist es,
    Dich nicht als Opfer zu begreifen. Die Verwendung des Begriffs "Trauma"
    spricht aber dafür, dass Du genau das tust.

    An jeder Deiner Beziehungen - und somit auch an den negativen Erfahrungen -
    hattest Du selbst einen Anteil.

    Sinnvoll wäre es, eben diese Anteile (nicht zu verwechseln mit Schuld) zu
    hinterfragen und die Interaktionen tatsächlich zu analysieren.

    Wer etwas verändern will, muss sich selbst erst mal verstehen lernen und sich
    "auf die Schliche" kommen.

  6. Inaktiver User

    AW: Was tun gegen Verbitterung?

    .
    Geändert von Inaktiver User (21.11.2021 um 12:54 Uhr)

  7. User Info Menu

    AW: Was tun gegen Verbitterung?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kontakt zu einer Angehörigengruppe - Al-Anon dürfte dich sicher aufnehmen ...
    Die TE hat sich bereits von ihrer Sucht-Familie distanziert und
    damit eine wichtige Grenze gezogen. Das empfinde ich als wichtigen
    und beachtlichen Schritt.

    Warum sollte sie jetzt - zusätzlich zur Therapie - noch in eine derartige
    Gruppe gehen?

    Das Leben sollte nicht unentwegt um Probleme kreisen - vor allem dann
    nicht, wenn man versucht, diesem Problemkreislauf zu entkommen.
    Ich finde Deinen Vorschlag eher kontraproduktiv.

  8. User Info Menu

    AW: Was tun gegen Verbitterung?

    Liebe Bae,

    deine Antwort hat mich tief berührt und mir die Tränen in die Augen getrieben. Danke - es waren gute Tränen.


    Liebe Aurora18,

    auch ein radikaler Wechsel ist eine Option, die ich ernsthaft in Erwägung ziehe. Meine Befürchtung ist, dass der Ballast in mir drin steckt - aber was soll's, ich werde es nicht rausfinden, wenn ich es nicht probiere. :)
    Ich denke an eine längere Reise oder einen Ortswechsel, wie gesagt, vor der "Kur"/Reha habe ich grade noch sehr viel Respekt.

    Liebe/r/s Allesch,

    Al-Anon habe ich bereits probiert. Ich bin aber nicht bereit, die Identität "Ich bin co-Abhängig" so tief anzunehmen, dass ich mich einmal pro Woche darüber auslasse, wie schlimm ich es habe. So lief das nämlich dort, und danach ging es mir wesentlich schlechter als vorher. Leider.
    Beziehungsanbahnung/suche lasse ich seit 2 Jahren komplett bleiben, denn "Helfersyndrom" und Liebessucht sind mir sehr bewusst. Jedoch ist die andere Seite der Medaille - zumindest gerade - Einsamkeit. Ziellosigkeit, Hoffnungslosigkeit. Das schmerzt auch, nur anders. Zum "Dicken Lidstrich": Ich wurde mit 31 für eine 21jährige Auszubildende aus dem Betrieb meines Mannes verlassen. Es mag nicht sein wie die Konstellation 50/20jährige, aber es saß.
    Lebensangst/Faulheit/Sehnsucht: ja, jein, ja. Wenn du Faulheit als "Untätigkeit" meinst, plädiere ich auf nicht schuldig. Ich mache viel (Lesereisen, Arbeit & Fortbildungen, Freundschaften pflegen), aber meine innere Angst verschluckt vieles. Oft denke ich darüber nach, dass ich in keinem dieser Zusammenhänge wirklich fehlen würde.

    Liebe Schafwolle,

    am Wichtigsten war mir dein Hinweis auf meine Rolle: Ja, mein Anteil am Scheitern aller Beziehungen war sehr groß. Ich würde es auch nicht mit mir aushalten - so oft traurig und am Hadern. Klar, sexy geht anders.Das paradoxe Resultat ist, dass ich mich dafür schäme, dass es mir schlecht geht und ich einsam bin. Meine Therapie läuft auch in der Tat bald aus, die "Suchtgefahr" ist also gebannt ;). Meine Therapeutin wird mir fehlen, aber es ist auch okay, nicht mehr in Behandlung zu sein.
    Das Wort "Trauma" verwende ich bewusst, da Suizidandrohungen und plötzliches Verschwinden dabei eine Rolle spielten. Jedoch bin ich mir der Gefahr bewusst, sich mit Sprache als Opfer festzulegen, und werde das im Hinterkopf behalten.


    Liebe Kenzia,

    ich weiß, ich habe die Wahl. Selbst meine Reaktion auf immer wieder hingeworfene "hardships" ist meine Wahl. Derzeit ist aber die Kraft alle, die man zum Wählen braucht, und eigentlich wünsche ich mir nur mal Trost und Versorgtsein.

    Und nochmal liebe Schafwolle :)

    danke, dass du das (also die Distanzierung) anerkennen kannst. Es ist die Wunde meines Lebens, ohne familiäre Zuverlässigkeit auskommen zu müssen, und tatsächlich versuche ich damit so tapfer wie möglich umzugehen. Aber es ist auch in unserer Gesellschaft so, dass diejenigen, die ohnehin schon geschlagen sind mit tabuisierten Themen wie suchtkranken/psychisch kranken Eltern auch in anderen Zusammenhängen immer wieder "auffallen". Wenn ich bspw. dann doch mal nach einem Suizidversuch meiner Mutter über Nacht ins Krankenhaus meiner Heimatstadt fahren muss, kommt das auf der Arbeit irgendwie doch anders an, als hätte sie einen Herzinfarkt gehabt. Das Stigma sitzt tief.

    Mein Fazit aus euren Antworten: Ich "weiß" schon sehr viel. Aber ich "fühle" es nicht. Ich werde versuchen, mich für die Weichheit zu entscheiden, aber ich glaube, ich brauche nochmal eine andere Form von Hilfe. Vielleicht Körpertherapie, oder nen Chor, oder eben einfach mal eine Weile Ruhe vor da draußen. Ich werde suchen.

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    AW: Was tun gegen Verbitterung?

    "Unkraut vergeht nicht." - Das schreibe ich mir jetzt gleich mal hinter die Löffel.
    Cheers, von Unkraut zu Unkraut!

  10. Inaktiver User

    AW: Was tun gegen Verbitterung?

    Hallo Sister - mit vorangestelltem S - wenn die Al-Anongruppen eine Identität darauf aufbauen wollen, aus einer Suchtfamilie zu stammen , dann ist das mM eine völlig verquere Haltung. Das zementiert ja noch, was an Problemen da ist - anstatt Lösungen zu suchen . Also - Mit dem Ausdruck der neugewonnenen Erkenntnis nehme ich diese Idee in ganzen Umfang zurück.

    Das andere - weisse Lügen sind immer erlaubt. Warum erzählst du deinen Arbeitskollegen wenn du wg. Suizidversuch-Mutter ins Krankenhaus fahren musst nicht " Mutter Zusammenbruch - unklar ob Schlaganfall oder Infarkt oder Scheininfarkt - ist im Krankenhaus." Es besteht keine Pflicht, dich in Arbeitsverhältnissen - also im Kollegenkreis - im Nachbarschaftsberein - in Vereinen - zu "outen" wie das neudeutsche Wort lautet.

    Wie wäre es mit dem Bilanzsatz: " Meine Kindheit war nicht das Gelbe vom Ei - aber ich habe die Leistung vollbracht, mein Leben gelber - viel gelber zu machen - und darauf darf ich stolz sein - und innerlich gibt es manchmal noch Trigger / Rückfallgefühle / Sehnsuchtsmomente - aber euch krieg ich auch noch eingepackt.
    Ich bin der Chef in meinem Leben." Ist ein bischen lang geworden - aber auch manche Unkräuter sind lang.

    Das ein Chef mit s einer Auszubildenden etwas anfängt hat - auch wenn die Azubine schon über 18 ist - ein Geschmäckle - das nicht positiv für den Chef ist.

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