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  1. Registriert seit
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    AW: Schmerzen Depression Einsamkeit

    Hallo Daphnia,

    mir wurde von meinem ersten Gynäkologen, schon in sehr jungen Jahren mitgeteilt, daß ich es einmal sehr schwer haben werde, ein Kind zu bekommen, wenn es überhaupt möglich ist. Da ich ja noch sehr jung war, beunruhigte mich das nicht wirklich. Für mich stand aber schon früh fest ( noch vor dem ersten Schultag ), wenn ich später mal groß bin, dann möchte ich höchstens ein Kind.

    Vater - Mutter - Kind, das war meine kindliche Vorstellung. So haben wir das draußen auch gespielt.Ich kann mich nicht daran erinnern, das irgendwer von uns Mädchen damals das anders gespielt hat. Alle hatten nur ein Kind. Ob mit mit Puppe gespielt wurde oder ohne. Fällt mir gerade so beim Schreiben ein und auf.

    Nachgefragt habe ich damals nicht. Wieso - Weshalb - Warum ? Ich nahm es nur zur Kenntniss. Zum Gynäkologen oder zu anderen Ärzten, begleitete mich eigentlich keiner. Vielleicht zwei, drei mal. Zur Schuluntersuchung, war meine Mutter dabei, daran erinnere ich mich gut, leider zu gut. Ich schämte mich in Grund und Boden. Dann war ich einmal mit meinem Vater beim Arzt, wegen Windpocken glaube ich. Mitten im Hochsommer. Da verbrachte ich viele Tage im abgedunkelten Schlafzimmer.

    Als ich dann erfahren hatte, daß ich schwanger bin, stand für mich gleich fest, daß ich das Kind bekommen werde, egal was ist und was da kommen würde. Das teilte ich meinem Vater auch so mit. Kurz darauf zog ich mit meinem damaligen Freund und heutigen Ehemann in unsere gemeinsame Wohnung. Er hatte sich gleich darum gekümmert, kaum daß er wußte, daß er Vater wird. Wir wurden Eltern. Jung und zuversichtlich begannen wir unser gemeinsames Leben als Familie. Jung sein war für mich von Vorteil, ich zerbrach mir nicht den Kopf, mit was mache ich, wenn .........? Das war Naiv, aber es war so.

    Zu meinen Glück, hatte ich für meine Kleine eine ganz tolle Kinderârztin. Diese kümmerte sich um mein Kind und stand mir mit Rat und Tat zur Seite. Mit allem konnte ich zu ihr kommen. Das erleichterte mir vieles.

    Meine Kleine liebte ich vom ersten Tag an. Sie das erste mal zu sehen, sie zum ersten mal im Arm zu halten, dieses Glücksgefühl, trotz der schweren Geburt, das vergesse ich nie. Damals kam es mir nicht so vor, aber die Zeit bis zum Erwachsen werden, verging rückblickend gesehen, doch sehr schnell. Meine Kleine ist jetzt erwachsen und selbst Mutter von zwei wundervollen Kindern. Diese durfte ich vom ersten Tag an, mit ins Leben begleiten. Mein Glück hat sich verdreifacht und vielleicht kommt irgendwann noch ein Glück hinzu, daß ich mit ins Leben begleiten kann. Mit Leib und Seele bin ich Mutter und Oma und dankbar dafür, daß ich dieses Glück jeden Tag sehen und begleiten kann.

    Sie sind die liebe meines Lebens.Das Licht, das mich aus der Dunkelheit führt. Die Wârme, die mich sanft umhüllt. Sie sind das Glück, das mein Herz erfüllt. Das kostbarste, was es für mich auf Erden gibt. Ich bin so dankbar, daß es sie gibt.

    Wenn es sie irgendwann in die Ferne zieht, wohin und wann immer sie es wollen oder müssen, werde ich bestimmt traurig sein. Das ist dann auch schmerzlich, gewiss, aber jeder hat seine Vorstellungen vom Leben und darf es frei gestalten. So wie ich sie einst hatte.

    Bis es soweit ist, erfreue ich mich an unser gemeinsamen Zeit, Nutze und geniesse diese, so gut ich kann.

    Meinen Mann liebe ich genauso tief und innig wie mein Kind / meine Enkelkinder. Aber auf einer anderen Ebene. Im Mai kennen wir uns dann seit 37 Jahren und gehen seitdem gemeinsam durchs Leben. Unser Weg hatte viele Hürden, war nie eine Gerade und war teilweise sehr dramatisch.. Diese Zeit vermisse ich nicht, Sie hat mich aber erkennen lassen, wenn ein Ausweg als unmöglich erscheint, trotzdem noch vieles möglich ist. Es kann zudem
    auch sehr hilfreich sein, einfach mal die Perspektive zu wechseln. Alte Denkmuster über Bord zu werfen und Neue zuzulassen. Jeden Tag lerne ich vieles hinzu, auch ohne daß er mir in diesem Moment bewusst ist. Manche Erkenntnis trifft mich wie ein Blitz, manch andere Bedarf der Zeit und manche Erkenntnis wird sich mir wohl nicht erschließen.
    Lotte

    🌼🌼

    Früher erschien mir die Zukunft fern. Heute ist sie mir so nah und trotzdem fern !
    Geändert von Scherbenlotte67 (12.04.2019 um 11:18 Uhr)

  2. Avatar von Nichtnurmami
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    AW: Schmerzen Depression Einsamkeit

    Zitat Zitat von Scherbenlotte67 Beitrag anzeigen
    allesch,

    woher glaubst auch du zu Wissen, daß ich nicht in Behandlung war oder es noch immer bin!Ich schrieb nur, daß ich in keiner stationären Behandlung war. Nicht mehr und nicht weniger. Es gibt nicht nur stationäre Behandlungsmöglichkeiten. Bei manchen hat man z.B. Mo-Mi-Fr Physiotherapie, Ergo, Kreatives Gestalten, Tanzen, Meditation, Vorträge, Gruppengespräche, Nordik Walking u.a. und Di- Do Psychotherapie. Oder auch andersherum.

    Es gibt auch die Möglichkeit von Mo-Fr, von morgens bis abends seine Therapie zu machen und zu Hause die Nacht verbringen kann.Die Entscheidung, welche Therapie für den Patienten die best mögliche ist, entscheiden der Arzt / die Ärzte, mit dem Patienten und dem Vericherungs-/Leistungsträger ( RV o. KK ).Was für den einen Patienten als geeignet erscheint, kann für einen anderen Patienten ungeeignet sein. Das Patientenwohl steht im Vordergrund und nichts anderes. Und ich, bin dieser Patient / die Patientin !!!
    Da ich auch chronische Schmerzen (und eine latente Depression) habe, würde mich interessieren, WAS Du genau an Therapie gemacht hast im letzten Jahr....

    Positive Dinge, wie mit Enkel spielen, sind hilfreich (bei mir auch), aber nach meiner Erfahrung sollte da auch Psychotherapie und Physiotherapie sein...

    Mir hilft u.a. der neue Job, seit August bilde ich junge Menschen aus, da bekomme ich so viel positive Energie, dass die Schmerzen völlig unwichtig sind (später ploppen sie natürlich hoch)....aber ohne Gesprächstherapie u.ä. allein würde ich es nicht schaffen...
    Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein mit unsympathischen Leuten zu trinken, wobei ich beim Wein notfalls Kompromisse mache...

    R.I.P. Gerd, mein Cousin, mein Kindheitskumpel, mein Blödsinnskamerad, ich vermisse Dich!!!




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    AW: Schmerzen Depression Einsamkeit

    TE - Was ist dein Gewinn aus deinem Leben und aus diesem Strang ?


    TE - du agierst nach dem Prinzip:
    Heute back ich -
    morgen brau ich
    überm,orgen fress ich der Königin ihr Kind -
    ach wie gut daß niemand weiss, dass ich Rumpelstilchchen heiss.

    Das gibt dir ein tolles Gefühl - du geniest dein Sein - du geniesst deine Behauptung ( möglicherweise eine Lebenslüge - du hättest Schmerzen, seiest depressiv) - du lebst so, wie du leben willst.

    Und dann fragte die Königin: Heisst du etwa Franz ? oder heisst du Hans ........


    NIchtnurmami - ich würde dir wünschen, dass du eine Antwort bekommst - aber ich fürchte, die TE ist so mit ihren eingebildeten Problemchen / Leiden beschäftigt, dass sie dir diese nicht geben wird.
    Geändert von allesch (13.04.2019 um 11:17 Uhr) Grund: fehlte


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    AW: Schmerzen Depression Einsamkeit

    Hallo
    Nichtnurmami,

    da ich hier sehr lange nicht mehr geschrieben habe, sind meine Erinnerungen doch sehr verblasst. Ich Glaube mich aber daran zu erinnern, daß du unsägliche Fußschmerzen hattest und ein Klinikaufenthalt bevorstand. Meine grauen Zellen werde ich da, bei Gelegenheit, mal durch nachlesen aktivieren.

    Eine Familie kann helfen, unterstützen und ermutigen. Aber sie kann nicht alles. Die, für mich passende, Psychotherapeutin habe ich letztes Jahr relativ schnell gefunden. Meine Therapie geht weiter. Diese Info. muss hier reichen. Schicke dir späte eine PN.

    Für deinen Cousin

    Es ist schwerer eine Träne zu trösten, als tausend zu vergießen.
    Lotte

    🌼🌼

    Früher erschien mir die Zukunft fern. Heute ist sie mir so nah und trotzdem fern !
    Geändert von Scherbenlotte67 (15.04.2019 um 15:00 Uhr)

  5. Avatar von Nichtnurmami
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    AW: Schmerzen Depression Einsamkeit

    Zitat Zitat von Scherbenlotte67 Beitrag anzeigen
    Hallo
    Nichtnurmami,

    da ich hier sehr lange nicht mehr geschrieben habe, sind meine Erinnerungen doch sehr verblasst. Ich Glaube mich aber daran zu erinnern, daß du unsägliche Fußschmerzen hattest und ein Klinikaufenthalt bevorstand. Meine grauen Zellen werde ich da, bei Gelegenheit, mal durch nachlesen aktivieren.

    Eine Familie kann helfen, unterstützen und ermutigen. Aber sie kann nicht alles. Die, für mich passende, Psychotherapeutin habe ich letztes Jahr relativ schnell gefunden. Meine Therapie geht weiter. Diese Info. muss hier reichen. Schicke dir späte eine PN.

    Für deinen Cousin

    Es ist schwerer eine Träne zu trösten, als tausend zu vergießen.
    Absolut richtig, der Klinikaufenthalt (psychosomatische Reha) dauerte 6 Wochen und ich kam endlich vom Tilidin los....Das war 2017....Ich habe dann (immer noch krank geschrieben) den BA zu Ende gemacht. DAS war übrigens die beste Therapie für mich, wenn man über 200 Seiten tippt, hat man keine Energie für Grübeleien....Im Januar 18 hatte ich ne Beratung bei der RV, der hat mir gesagt "Ich müsse mich beruflich nach unten orientieren" Damit war die RV für mich raus und ich habe mir im Sommer 18 kurz vor der Aussteuerung meinen momentanen Job besorgt....Weniger Druck, ich kann mir vieles einteilen UND habe Schreibtischtage....

    Und ich habe gelernt, dass ich gut für mich sorgen muss, Physiotherapie, Gesprächstherapie und das Studium....



    Soviel dazu...LG
    Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein mit unsympathischen Leuten zu trinken, wobei ich beim Wein notfalls Kompromisse mache...

    R.I.P. Gerd, mein Cousin, mein Kindheitskumpel, mein Blödsinnskamerad, ich vermisse Dich!!!



  6. Avatar von Nichtnurmami
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    AW: Schmerzen Depression Einsamkeit

    Zitat Zitat von Scherbenlotte67 Beitrag anzeigen
    .

    Für deinen Cousin

    Es ist schwerer eine Träne zu trösten, als tausend zu vergießen.
    Danke...
    Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein mit unsympathischen Leuten zu trinken, wobei ich beim Wein notfalls Kompromisse mache...

    R.I.P. Gerd, mein Cousin, mein Kindheitskumpel, mein Blödsinnskamerad, ich vermisse Dich!!!




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    AW: Schmerzen Depression Einsamkeit

    Hallo
    Nichtnurmami,

    meine PN hatte ich dir ja geschickt. Stationär war ich ja auch Mal, orthopädische Reha, hatte auch neurologische Rehabilitation. Dass war 2003. Die vergesse ich nie. Sowohl im positiven Sinne, als auch im negativen. Die Klinik ist in Ostdeutschland, ich habe noch nie so nette Leute, auf der Straße kennengelernt, wie dort. Alle waren entspannt, jeder empfing einen mit freundlichem Worten. Fremde Menschen grüßten mich und andere beim Spaziergang, einfach so. Einfach toll.

    Dort wurde eine Patientin aufgenomm, die konnte nach einer Behandlung nicht mehr laufen. Das Wirbeleinränken ging schief. Das war zwar nicht ich, aber es hat mich doch sehr beschäftigt. Solche Behandlungen hatte ich auch mehrere. Um die Folgen zu wissen, ist das eine, diese zu sehen eine andere. Das hätte mir auch passieren können. Deshalb kommt so eine Behandlung für mich nicht mehr in Frage. Fiel mir gerade spontan ein, deshalb habe ich es aufgeschrieben.

    Nach der Reha, wurde ich nach dem Hamburger Modell, wieder eingegliedert. Hatte viel länger gedauert als gedacht. In dem Jahr war es auch noch so heiß. Physio benötigte ich weiterhin.

    In der Klinik haben viele Patienten zuvor Tillidin® genommen. Wie der Entzug davon ist, brauche ich dir ja nicht zu
    beschreiben. Nahmst du Tillidin® und Naloxon®oder nur Tillidin®? Bevor ich damals zur Reha war, hatte mir meine HA Valoron® ( hat Naloxon® ) verordnet. Sie hat mir fast eigehämmert, daß das Suchtpotenzial hoch ist. Sie wusste zwar, daß ich damit täglich bei der Arbeit umgehen musste, aber dieser Hinweis war ihr SEHR WICHTIG!

    Das einhämmern war bei mir nicht nötig, ich habe dieses Teufelszeug drei x bei Bedarf eingenommen. Die Nebenwirkungen haben mich niedergestreckt. In der Küche nahm ich 20 Trf. ein und fast wie von 0 auf 100, wurde es mir heiß, schwindelig mit dem Gefühl, daß das Hirn vibriert, die Beine zitterten und die Koordination war fast weg. Ich schaffte es gerade noch aufs Sofa. Wurde fast komatös.

    Da war für mich klar, daß Zeug muss weg. Manche Bewohner/ Patienten haben das Zeug 20 Trf. 3x tägl. eingenommen, über Jahre. Die Schmerzen beeinflusste das bestimmt nicht mehr. Sie waren Abhängig !

    Heute verschreiben die Ärzte, jedenfalls die ich kenne, kaum noch dieses Zeug. Die Wissen schon warum. Das Opiatpflaster erhielt ich erst viele Jahre später. Zuvor orale Opiate ( bei Einahmausfall wurde ich auch entzügig, passiert mir beim Plaster auch, ist aber nicht so schlimm, wie bei den Tabletten ). Bis mein geeignetes "Pflaster" gefunden wurde, dauerte es eine Weile. Es kann auch noch erhöht werden, wenn es erforderlich ist, Ohne daß Pflaster könnte ich die Schmerzen nicht ertragen. So kann ich auch meine Mobilität erhalten und erweitern. Leichtfertig verordnen Ärzte auch das nicht. Was spricht dafür, was dagegen, was will ich damit erreichen, was auch immer. Lauter Fragen die einer Antwort bedürfen. Hier sind manche Ärzte so Vorsichtig damit, daß selbst bei Tumorpatienten hin und her überlegt wird.


    Sei froh daß, du es nicht mehr benötigst. Ich bin dankbar, das ich mein Pflaster habe, auch wenn ich weiß, daß ich bereits körperlich davon abhängig bin.

    Die RV !!! Wer kann sich dazu positiv äußern ? Der Trete bitte hervor und möge davon berichten !

    Liebe Grüße
    Lotte

    🌼🌼

    Früher erschien mir die Zukunft fern. Heute ist sie mir so nah und trotzdem fern !
    Geändert von Scherbenlotte67 (17.04.2019 um 16:15 Uhr) Grund: Ergänzung

  8. Avatar von Nichtnurmami
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    AW: Schmerzen Depression Einsamkeit

    Hallo Lotte,
    bin z.Zt. etwas down, morgen ist die Trauerfeier...

    Zum Tilidin, ich habe die Tabletten 50/4 genommen, 2x täglich, ich war durch das Zeug dermaßen weggetreten, dass ich mit Karacho gegen unsere Badtür gerannt bin, den Knall gehört habe und mich gewundert hatte, dass mein Zeh noch oben schaute, hab ihn mir danach völlig emotionslos eingerenkt und mich am nächsten Morgen gewundert, dass der blau und dick war...DA war mir klar, das Zeug muss weg...

    Später mehr...

    LG NNMi
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    AW: Schmerzen Depression Einsamkeit

    Nichtnurmami,


    Jedes Wort - zuviel und doch zu wenig.


    Lotte

    Lotte

    🌼🌼

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  10. Avatar von Nichtnurmami
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    AW: Schmerzen Depression Einsamkeit

    Zitat Zitat von Scherbenlotte67 Beitrag anzeigen
    Nichtnurmami,


    Jedes Wort - zuviel und doch zu wenig.


    Lotte

    Danke Dir!!!
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