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  1. Registriert seit
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    AW: Wie habt ihr es aus der Depression geschafft?

    Hallo Ruba,

    nö, wie kommst Du darauf?

    Alles Gute
    neustart
    LASSEN SIE IHRE GEDANKEN NICHT UNBEAUFSICHTIGT.Sie beeinflussen Ihre Gefühle.


  2. Registriert seit
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    AW: Wie habt ihr es aus der Depression geschafft?

    Weil du geschrieben hast, du wünschtest ,du hättest keine schlimmeren Probleme,- worauf bezog sich das?


  3. Registriert seit
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    AW: Wie habt ihr es aus der Depression geschafft?

    Hallo Bae,
    ich kenne auch ein Gefühl der Verlassenheit, verbunden mit Angst,- ist ganz schlimm


  4. Registriert seit
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    AW: Wie habt ihr es aus der Depression geschafft?

    Zitat Zitat von Ruba Beitrag anzeigen
    Weil du geschrieben hast, du wünschtest ,du hättest keine schlimmeren Probleme,- worauf bezog sich das?
    Auf meine Probleme.
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  5. Registriert seit
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    AW: Wie habt ihr es aus der Depression geschafft?

    Zitat Zitat von Ruba Beitrag anzeigen
    Hallo Bae,
    ich kenne auch ein Gefühl der Verlassenheit, verbunden mit Angst,- ist ganz schlimm
    Meine Meinung ist bekannt, aber wegen dem Strangtitel wäre es sicherlich hilfreich, wenn Ihr verraten würdet, wie Ihr damit umgeht
    LASSEN SIE IHRE GEDANKEN NICHT UNBEAUFSICHTIGT.Sie beeinflussen Ihre Gefühle.

  6. Avatar von Simpleness2
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    AW: Wie habt ihr es aus der Depression geschafft?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    ich vermute, die Beschneidung von Knaben im Judentum könnte den Hintergrund haben, dem Kind ein gezieltes, und somit bekanntes Trauma zuzufügen. man kann besser managen, was man kennt, als was zufällig und ungezielt passiert.

    naja sind einfach so paar Überlegungen..

    gruss, barbara
    Abenteuerliche Überlegungen. Siehst Du das so - dem Kind soll bewusst ein Trauma zugefügt werden, um es vor anderen möglichen Traumata abzuhärten? So liest sich das für mich. Ich glaube, es gibt gar kein Bewusstsein bei den Menschen dafür, was das in einem Kind auslösen kann.


  7. Registriert seit
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    AW: Wie habt ihr es aus der Depression geschafft?

    Zitat Zitat von neustart_jetzt Beitrag anzeigen
    Meine Meinung ist bekannt, aber wegen dem Strangtitel wäre es sicherlich hilfreich, wenn Ihr verraten würdet, wie Ihr damit umgeht
    ich vermeide die auslösende Situation nach besten Kräften. gelingt meist aber nicht immer. letztes Jahr hatte ich es ein Mal, das vorletzte Mal ist mehrere Jahre zurück.

    wenn ich es habe, ab ins Schneckenhaus und warten bis es vorbei geht. Rotz und Wasser heulen bis nichts mehr raus kommt. Gott und die Welt und das Universum verfluchen und anklagen.

    nicht sehr elegant aber es hält die Schäden einigermassen in Grenzen, und meine geistige Gesundheit halbwegs erhalten.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  8. Registriert seit
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    AW: Wie habt ihr es aus der Depression geschafft?

    Zitat Zitat von Simpleness2 Beitrag anzeigen
    Abenteuerliche Überlegungen. Siehst Du das so - dem Kind soll bewusst ein Trauma zugefügt werden, um es vor anderen möglichen Traumata abzuhärten?
    naja ich frag mich halt warum dieser Brauch so lang überlebt.

    nein, nicht Abhärtung ist das Thema, sondern dass das zugefügte Trauma erstens bekannt ist und zweitens sich in kontrollierbaren Grenzen hält.

    während andere Kinder, wie ich eben, halt irgend ein zufälliges Trauma mitkriegen, früher oder später.

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao

  9. Inaktiver User

    AW: Wie habt ihr es aus der Depression geschafft?

    Bae - Beschneidung, die die jüdische und islamische Religion fordern hält sich deshalb weil die Religionen sich noch halten. Es ist jeweils eine Körperverletzung und ein Trauma.

    Die vorsätzliche Zufügung eines Traumas immunisiert nicht gegen unabsichtliche Traumatisierung z.B. um eine ganz neutrale Tatsache auszuwählen - den Tod der Mutter solange das Kind noch klein ist. Der Tod der Mutter kann eine ganz schlimme Traumatisierung sein - beispielsweise die Mutter hat Suizid begangen und die Familie redet nicht darüber - oder eine verarbeitete Traumatisierung wenn die Kernfamilie, die Verwandtschaft, das Dorf - das Kind in seinem Schmerz gesehen und aufgefangen haben weil der Tod der Mutter Folge eines Verkehrsunfalls war.

    Bei der detektivischen Suche nach frühen Traumatisierungen geht es nicht darum diese herauszufinden - das ist nicht möglich - sondern die Folgen, die diese Traumatisierungen im heutigen Leben haben anzusehen um die Muster herauszufinden und Trigger die die Muster aktivieren ( ja das ist eine Metaebene der Erkenntnis) möglicherweise frühzeitig zu identifizieren.

    Der Smartphone-kurs war für mich nix positives - sondern eine wiederkehrende Struktur. Ich bezahle viel Geld, ich investiere viel Zeit und will etwas sehr wichtiges Lernen und treffe auf einen Dozenten, der vier Zeitstunden lang erzählt, dass downloaden eigentlich der falsche Begriff ist - genauso wie Cloudspeicherung weil die Rechner irgendwo unterirdisch stehen. Das - für das der Kurs angekündigt war, dass die Teilnehmer den Umgang mit dem Smartphone also wie SMS, EMails und MessengerMails um einen Einstieg zu bescheiben geschrieben werden - das hat er in den ersten vier Zeitstunden !!!!! nicht mit einem Pieps erwähnt. Und mit diesem Erleben - das mir vertraut ist - ich will etwas lernen und werde von einem dummen männlichen Dozenten ver.... ( der Chefarzt lässt grüssen ) das mir sowas von vertraut ist - da hat die Kopfwehklammer zugeschlagen. Auch diese Erkenntnis - dummer männlicher Dozent - ist eine Erkenntnis die aufgrund der Suche nach vergangenen Traumatisierungen zustande gekommen ist. Und erst mit der Erkenntnis kann ich langsam anfangen aus der STruktur - ich will etwas lernen - ich werde ver ... ich bekomme Kopfweh herauszugehen und statt Kopfweh bekommen mein Recht auf Lernen - für das ich bezahlt habe und das der Dozent in der Werbung für den Kurs als seine Dienstleistung angeboten hat- einzufordern.


  10. Registriert seit
    03.06.2016
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    AW: Wie habt ihr es aus der Depression geschafft?

    Zitat Zitat von Bae Beitrag anzeigen
    ich vermeide die auslösende Situation nach besten Kräften. gelingt meist aber nicht immer. letztes Jahr hatte ich es ein Mal, das vorletzte Mal ist mehrere Jahre zurück.

    wenn ich es habe, ab ins Schneckenhaus und warten bis es vorbei geht. Rotz und Wasser heulen bis nichts mehr raus kommt. Gott und die Welt und das Universum verfluchen und anklagen.

    nicht sehr elegant aber es hält die Schäden einigermassen in Grenzen, und meine geistige Gesundheit halbwegs erhalten.

    gruss, barbara
    Also Du leidest, kannst damit umgehen und bist nach eigenen Angaben nicht depressiv. Für mich folgt daraus, das Traumata (wenn Du denn sowas hast...) und Diagnose durchaus nicht zusammenhängen.
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