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  1. AW: Wenn die Depressionen wiederkommen....

    Hallo, Fox,

    Zitat Zitat von fox77 Beitrag anzeigen
    liebe marilyn,

    ich kenne das zu gut und weiss keinen wirklichen rat.
    ich hatte bislnag keinen klinikaufenthalt, aber ich habe auch schon medikamente genommen.
    haben dir die geholfen?
    Bei der letzten Phase 2004 nicht wirklich, jetzt habe ich im September wieder angefangen - erst ging es besser, dann wieder schlechter, dann die Dosis erhöht, dann dasselbe Spielchen von vorne, dann wieder Dosis erhöht. Auf Dauer kann das ja auch nicht sein.
    ich fand nicht, dass das eine wirkliche besserung gebracht hat, aber vielleicht hatte ich auch das falsche präperat. im moment nehme ich nichts, da ich schwanger bin und ich möchte eigentlich auch nicht wieder damit anfangen, weil ich keinen positiven effekt verspürt habe.
    Das kann ich gut verstehen. Aber schau gut auf dich nach der Entbindung, wenn du Anzeichen für postpartale Depressionen feststellen solltest.


    machst du denn noch eine ambulante therapie?
    vielleicht wäre das sinnvoll, eine stunde die woche mit einer neutralen person zu sprechen?
    vielleicht hilft es dir auch, dir ein tagesziel zu setzen?
    Ambulante Therapie halte ich an sich für sehr sinnvoll, so wie du das auch beschreibst. Ich hatte leider erst einmal das Glück, an einen (für mich) guten Therapeuten ambulant zu gelangen. Ich hab einfach Angst vor der Odyssee, bis man da jemand passenden aufgetan hat.

    Tageszeil ist schwierig: momentan bewahren mich die Kinder noch davor, überhaupt nicht mehr aufzustehen. Aber ich bin so müde, so energielos, mir fällt alles so furchtbar schwer zurzeit....

    ich hoffe, dass du bald wieder rausfindest.
    es ist schlimm sich so ausgeliefert und hilflos zu fühlen.

    fühl dich umarmt,
    fox
    Danke.
    Time is an ocean but it ends at the shore - Bob Dylan

    Und wenn der Wind mal von vorne kommt - leicht nach vorne beugen und einfach weitergehen - S.B.

  2. AW: Wenn die Depressionen wiederkommen....

    Hallo, Lailany
    Zitat Zitat von Lailany Beitrag anzeigen
    tzt nur auf die von Dir gestellten Fragen antworten.
    Ambulante/stationäre Behandlung: Wenn Du denkst, dass Dein Zustand kritisch ist und Dir jetzt erst mal damit geholfen ist, auch räumlich Abstand zu gewinnen, dann lass Dich stationär einweisen. Wenn Du lieber in Deiner gewohnten Umgebung bleiben möchtest, dann kommt die ambulante Behandlung für Dich in Frage.
    Wie ich gerade weiter oben schrieb: ich würde vom Bauchgefühl her eindeutig zu stationär tendieren. Das kann man sich ja aber wahrscheinlich nicht einfach so aussuchen. Ich bin davon ausgegangen, dass man erst einmal die ambulanten Möglichkeiten ausschöpfen soll
    Marilyn, sind Dir die AD von einem Facharzt verordnet worden?
    Ich weiss aus Erfahrung, dass sich bei Einnahme von AD leider oftmals zuerst die Nebenwirkungen bemerkbar machen - und man fühlt sich dadurch erst mal nicht besser . Die positive Wirkung setzt erst später ein, aber da erzähle ich Dir bestimmt nichts Neues. So, hab ein wenig Geduld und gib den AD die Möglichkeit zu wirken.
    Meine Psychiaterin hat mir die verschrieben. Ich nehme die AD seit September und habe auch schon mehrmals die Dosis erhöht. Es ging erst immer etwas besser, bis ich dann doch wieder abgerutscht bin.


    Und von Depression zu Depression lerne ich, besser auf mich zu achten und diese Hilfen früher anzunehmen (Selbstironie aus).
    Das ist aber auch wirklich so: die ersten Anzeichen kamen beim letzten Mal 2004, richtig Hilfe gesucht habe ich mir Ende 2005. Da bin ich jetzt doch etwas schneller.
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  3. AW: Wenn die Depressionen wiederkommen....

    Hallo, Sandfloh,

    erst einmal danke für deine Schilderung, da konnte ich auch sehr viel für mich mitnehmen.
    Zitat Zitat von sandfloh Beitrag anzeigen
    Liebe marylin,

    ich bin irgendwann Anfang des Jahres von meiner Hausärztin (die gleichzeitig Ärztin für Psychotherapie ist) gefragt worden: "Sie sind aber nicht mehr depressiv?" Ich erwiderte darauf: "Ich würde nicht wagen zu sagen, dass ich nicht mehr depressiv bin. Aber ich fühle mich stabil."

    Will sagen: Ich halte die Depression grundsätzlich für nicht heilbar. Ich würde unterscheiden zwischen latenter und manifester Depression.
    Ja, so habe ich das für mich nicht unterschieden, aber doch schon so, dass ich eine deutliche Disposition habe und nicht zu denen gehöre, die das einmal im Leben und danach nie wieder durchmachen müssen.

    Es ist bei mir auch so, dass beim letzten Klinikaufenthalt einige Dinge hochgekommen sind, die wahrscheinlich einiges mit meiner Entwicklung zu tun haben. Da ich mich damals aber auch in einer ziemlichen Ehekrise befunden habe, war der Fokus verständlicherweise auf meine Beziehungsprobleme gerichtet und woher eine gewisse Bindungsangst und Zurückstossen von Menschen, die mich lieben herrühren. Das war wichtig und richtig, ohne diese Anstösse würde meine Ehe heute nicht mehr bestehen. Das war also schon gut so, wie es war. Aber es war eben doch mehr Krisentintervention als - ich sag mal - grundsätzliche Ursachenforschung. Und ich habe das Gefühl, da nochmal genauer hinschauen zu müssen, um ein paar Dingen auf den Grund gehen zu können. Also im Grunde auch das, was du beschreibst - dass es eine ganze Zeit braucht, um wirklich in die Tiefe zu gehen.

    Aber eigentlich hätte ich gern den Schalter, der mich wieder "heil" macht....
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  4. AW: Wenn die Depressionen wiederkommen....

    Hallo, finja
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Könnte es noch etwas mit der hormonellen Umstellung zu tun haben?
    Kann schon sein, aber auch mit einer gewissen Spirale, in die ich mich wieder hineinbegebe.

    Hast du damals herausbekommen, was bei dir die Depressionen begünstigt? Stress z.B.
    Dann könntest du da z.B. entgegenwirken, in dem du einen Gang runterschraubst.
    Ich überfordere mich gerne - und empfinde das dann aber eher als ein "Ich mach noch nicht genug, andere schaffen viel mehr". Ich weiß nicht, ob du das woanders gelesen hast, aber ich arbeite (jetzt seit ein paar Wochen nicht mehr) Vollzeit und habe nächstes Jahr eigentlich vor, eine wichtige und schwere Prüfung zu machen (wobei ich da momentan ziemlich schwarz für sehe). Ich habe einen weiten Arbeitsweg und zwei Kinder. Ich habe einen Mann zu Hause, der mir ganz großartig den Rücken freihält. Bei der ersten Depresssion war es etwas anderes, in der zweiten Phase war es aber auch Studium, Job und frisches Kind. Vom Kopf her schaff ich viel, vom Gefühl her nicht genug - und jetzt schaff ich gerade gar nichts mehr wirklich.
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  5. AW: Wenn die Depressionen wiederkommen....

    Liebe Rosemary,

    das mit dem Tinnitus hatte ich mitbekommen. Und auch, dass es dir schon wieder etwas besser geht, das hat mich gefreut, das zu lesen.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Hallo marilyn,


    Was für dich das beste ist, da kann ich nur raten. Wenn du es mit deinen 2 Zwergen gebacken kriegst, würde ich zur stationären Therapie raten.
    Muss irgendwie gehen - zumindest mein Mann hatte heute auch das erste Mal an einen stationären Aufenthalt gedacht. Es wird erheblich schwieriger mit der Betreuung als beim letzten Mal, weil jetzt meine Schwiegereltern nicht mehr so mit anpacken könnten, wie sie es damals getan haben. Und zwei Zwerge auch was anderes sind als ein Zwerg.

    Was sagt denn dein Arzt?
    Sie hat erstmal nur gesagt, dass ich mir grundsätzlich das mit der Therapie an sich überlegen soll - über ambulant oder stationär hatten wir noch nicht gesprochen. Ich habe auf ihr Anraten hin auch jetzt die Arbeitszeit etwas verkürzt, aber das scheint es einfach noch nicht gebracht zu haben.
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  6. gesperrt
    Registriert seit
    30.06.2008
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    AW: Wenn die Depressionen wiederkommen....

    Depression ist die Kehrseite von Aggression.

    Das heisst, zuviel Anpassung und der Versuch, allen Anforderungen gerecht zu werden, führt letztendlich zu einer Depression.

    Und genau da kann man sofort und im Alltag ansetzen.

    Alles Gute dafür.

  7. gesperrt
    Registriert seit
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    AW: Wenn die Depressionen wiederkommen....

    Zitat Zitat von marilyn-74 Beitrag anzeigen
    Hallo, finja

    Kann schon sein, aber auch mit einer gewissen Spirale, in die ich mich wieder hineinbegebe.


    Ich überfordere mich gerne - und empfinde das dann aber eher als ein "Ich mach noch nicht genug, andere schaffen viel mehr". Ich weiß nicht, ob du das woanders gelesen hast, aber ich arbeite (jetzt seit ein paar Wochen nicht mehr) Vollzeit und habe nächstes Jahr eigentlich vor, eine wichtige und schwere Prüfung zu machen (wobei ich da momentan ziemlich schwarz für sehe). Ich habe einen weiten Arbeitsweg und zwei Kinder. Ich habe einen Mann zu Hause, der mir ganz großartig den Rücken freihält. Bei der ersten Depresssion war es etwas anderes, in der zweiten Phase war es aber auch Studium, Job und frisches Kind. Vom Kopf her schaff ich viel, vom Gefühl her nicht genug - und jetzt schaff ich gerade gar nichts mehr wirklich.

    Marylin, du bist doch hochintelligent.

    dir ist sicher klar, dass eine Ehe, zwei kleine Kinder, eine anstrengende Vollzeitstelle plus Arbeitsweg sowie eine anstehende schwere Prüfung UND noch die Moderation hier bei der BriCom ein unglaublich hohes Pensum darstellen.

    Ist daran irgendwas schwer zu verstehen ?

    Du solltest sofort was ändern und zwar auch, um Freiraum für die Ursachenforschung zu bekommen. (Warum meinst du soviel leisten zu müssen ?)
    Ja, es ist schwer, einen guten Therapeuten zu bekommen. Aber ich kann nicht glauben, dass es in der grossen Bri-Gemeinde niemanden gibt, der einen empfehlen kann.

  8. Inaktiver User

    AW: Wenn die Depressionen wiederkommen....

    Zitat Zitat von marilyn-74 Beitrag anzeigen
    Hallo, finja

    Kann schon sein, aber auch mit einer gewissen Spirale, in die ich mich wieder hineinbegebe.


    Ich überfordere mich gerne - und empfinde das dann aber eher als ein "Ich mach noch nicht genug, andere schaffen viel mehr". Ich weiß nicht, ob du das woanders gelesen hast, aber ich arbeite (jetzt seit ein paar Wochen nicht mehr) Vollzeit und habe nächstes Jahr eigentlich vor, eine wichtige und schwere Prüfung zu machen (wobei ich da momentan ziemlich schwarz für sehe). Ich habe einen weiten Arbeitsweg und zwei Kinder. Ich habe einen Mann zu Hause, der mir ganz großartig den Rücken freihält. Bei der ersten Depresssion war es etwas anderes, in der zweiten Phase war es aber auch Studium, Job und frisches Kind. Vom Kopf her schaff ich viel, vom Gefühl her nicht genug - und jetzt schaff ich gerade gar nichts mehr wirklich.
    Das ist immer so ätzend!!!

    Bei anderen kann ich immer wunderbar anerkennen, was sie alles leisten und denen gönne ich gerne eine Pause.

    An mich selbst lege ich ganz andere Maßstäbe.

    Ich glaube, dass es oft was mit dem sich selbst wertvoll sein oder einen eigenen Wert zu haben zu tun hat.
    Man ist nur wert, wenn man Leistung bringt, wenn man was schafft.
    Man ist nicht einfach so wertvoll.
    Obwohl jeder Mensch erst einmal so wertvoll ist.

    Bei mir ist es so, dass wenn ich permanent über meine eigenen Grenzen latsche, dann bremst mich die Angst aus. Die zeigt mir meine Grenze.

    Manchmal denke ich, die Angst passt auf mich auf. Erst wenn ich gelernt habe, auf mich selbst aufzupassen, dann muss es die Angst für mich nicht mehr tun.

    Evtl. ist es bei Depressionen ähnlich? Oder bei dir?

  9. Inaktiver User

    AW: Wenn die Depressionen wiederkommen....

    Zitat Zitat von schnarchstop Beitrag anzeigen
    Marylin, du bist doch hochintelligent.

    dir ist sicher klar, dass eine Ehe, zwei kleine Kinder, eine anstrengende Vollzeitstelle plus Arbeitsweg sowie eine anstehende schwere Prüfung UND noch die Moderation hier bei der BriCom ein unglaublich hohes Pensum darstellen.

    Ist daran irgendwas schwer zu verstehen ?

    Du solltest sofort was ändern und zwar auch, um Freiraum für die Ursachenforschung zu bekommen. (Warum meinst du soviel leisten zu müssen ?)
    Ja, es ist schwer, einen guten Therapeuten zu bekommen. Aber ich kann nicht glauben, dass es in der grossen Bri-Gemeinde niemanden gibt, der einen empfehlen kann.
    Scharchstop, ich glaube, Intelligenz kann da manchmal eher hinderlich sein. Ehrlich.

    Und natürlich kannst du die Höhe ihres Pensums gut sehen, das wird fast jeder von außen sehen können.
    Aber wenn man das als Betroffene so gut sehen könnte und auch anerkennen, dann wäre man wohl gar nicht betroffen.

    Ich denke, dass genau das der kranke Anteil ist.
    Bei mir zumindest. Ich will da ja nicht für Marilyn sprechen.

    Und warum man denkt, dass man so viel leisten muss - dazu bedarf es Ursachenforschung, für die man wiederum einen Therapeuten braucht.

    Und eine Therapeutenempfehlung ist nicht das Problem, sondern eher die Wartelisten bei den Therapeuten.


  10. Registriert seit
    05.08.2010
    Beiträge
    1.653

    AW: Wenn die Depressionen wiederkommen....

    Hallo Marilyn,

    erstmal einen Drücker, wenn Du magst

    Auch wenns nicht schön ist, ist es sehr gut, daß Du fühlst, daß Du in eine Depression gerätst - das halte ich für ein sehr gutes Zeichen.

    Ich hätte noch eine Frage erstmal, hast Du schon mal ein anderes Medi versucht? Vielleicht ist das AD, das Du gerade nimmst, auch einfach noch nicht das richtige?

    Was ich selber so mache, wenn ich das Gefühl habe, abzurutschen, ist:

    extrem auf gesunde Ernährung achten, und Zink als Nahrungsergänzung zu mir nehmen (frag mich nicht,wo, aber ich habe mal gelesen, daß das hilft - im Zweifelsfall ist es gut für das Immunsystem)

    viel Licht "schnappen" - grad im Winter wichtig, mich nach draußen und zum Sport zur Not auch mal gewaltigst aufraffen

    Meditation und Entspannungsübungen, am liebsten per CD - ganz wichtig, geht auch, wenn man sich sonst zu gar nichts recht überwinden kann

    definitiv Inseln im Alltag schaffen, wo ich für nichts und niemand zu haben bin, nur für mich - auch in Gedanken zähle dann NUR ICH, und wenns bloß eine bewußte Minute am Tag ist.

    So blöd wies klingt: mir lustige Filme anschauen, mich einfach davon berieseln lassen, mir total einfache Kitschromane mit Happy-End-Garantie durchlesen, mir einfach diese "leichte Kost" gönnen.

    Mir selber sagen: ok, ich lauf grad nur auf 20 Prozent, aber mit diesen 20 Prozent mach ich mir nen möglichst schönen Tag.

    Und das ganze therapeutisch angehen, ich war bei mehrern ambulanten Therapien, weils halt einfach manchmal ein bißchen dauert, bis es "schnackelt" - und es ist für mich gut zu wissen, daß es da jemanden gibt, zu dem ich hingehen und über meine Situation, Ängste und Gefühle reden kann.

    Und der mir hilft, zu akzeptieren, daß ich halt einfach mal Grenzen habe, schwach bin, verletzlich wie jeder andere - und daß das schlicht und ergreifend völlig ok so ist.

    Liebe Marilyn,

    Ob nun eine stationäre Therapie das Beste ist oder nicht, vermag ich nicht zu sagen, auch weil ich selber noch nie bei einer gewesen bin.

    Fakt ist, daß man bei einer stationären Therapie wirklich aus allem mal heraus und unter Gleichgesinnte kommt, was sicher gut tut und einfach auch ein bißchen abschirmt.

    Bei einer ambulanten Therapie ist der Vorteil, daß man sozusagen mitten im Leben die alltäglichen Probleme gleich "live" abarbeiten kann - Voraussetzung ist aber, man fühlt sich danach und hat genug Kraft, sich konstruktiv mit sich und dem Rest der Welt auseinander zu setzen.

    Ich glaube, Du wirst in jedem Fall so oder so die für Dich richtige Entscheidung treffen

    Dafür alles Liebe und ein bißchen

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