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  1. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Um nochmal kurz auf die Fallpauschalen zurück zu kommen, die wurden unter der Regierung Schröder eingeführt.

    DRG gelten seit 2004.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich fürchte auch, dass diese Argumentation gar nicht so selten sein dürfte: Corona ist nicht schlimmer als eine Grippe, und die vielen Bilder von Intensivstationen sind Panikmache. Da muss man sich doch nicht impfen lassen deswegen.
    Mich persönlich fasziniert es inzwischen auch, dass da Todesfälle von 0,5% der Infizierten als voll ok angesehen werden. Das ist immerhin jede 200. infizierte Person.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von Borghild Beitrag anzeigen
    Mich persönlich fasziniert es inzwischen auch, dass da Todesfälle von 0,5% der Infizierten als voll ok angesehen werden. Das ist immerhin jede 200. infizierte Person.
    Da ist die Wahrnehmung/Argumentation/Verdrängungsmethode dann

    ".... sehr greise, vorerkrankt, irgendwann sterben wir alle. Das ist die Natur, besser als noch 30 Jahre mit Demenz im Heim zu hocken...."

  4. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt auch ein extrem Beispiel!

    Denn eine Person, die an einem Burnout leidet, ist auch in einem anderen Berufsfeld (erstmal) nicht arbeitsfähig.
    Ja sicher.
    Und das ist Teil des Absenzenproblems. Das Pflegepersonal nimmt zahlenmässig nicht nur ab, weil die Leute hinschmeissen und kündigen (ein Teil von denen liesse sich ev. tatsächlich mit genügend Geld zurücklocken), sondern auch, weil immer mehr Personal krankheitshalber ausfällt - nicht nur für ein paar Tage, sondern tatsächlich für Wochen oder Monate. Die fehlen auch, nicht nur jene, die hinschmeissen. Auch die Krankheitsabsenzen sind ein Grund, weshalb jetzt weniger Intensivbetten betreut werden können als im Frühling 2020.

  5. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    mir ging es um "Handwerker und Mindestlohn"

    sorry, aber das ist einfach "schlecht erfunden"
    OT
    Das ist nicht schlecht erfunden, das ist so, wenn man abends ohne seinen eigenen Kirchturm nicht einschlafen kann.
    Und manchmal ist das auch gut so gewesen, sonst gäbe es im Osten kaum noch Handwerker vor Ort. Mein Schwiegersohn ist jahrelang als Klempner in den alten BL auf Montage gewesen, Installateur Gas, Wasser, Scheixxe. Jetzt hat er sich mit meiner Ziehtochter ein Haus gekauft, hier im Osten, das er selber ausbaut. Um das zu schaffen, arbeitet er hier, klar für weniger Geld. (Seit voriger Woche geimpft, weil die Testerei nervt und er ein langes Gespräch mit seiner Schwester hatte, die auf der ITS arbeitet.)

  6. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    War mir klar, dass das jetzt wieder kommt.

    Es geht um eine Infektionskrankheit.

    Dadurch wird das ganze zum game changer.
    Der game changer in dieser Pandemie ist die Pharmaindustrie.
    Diese hat ihre Möglichkeiten erkannt.
    Es gibt noch andere Profiteure, die während der Krise sehr gut fürs Nichtstun verdient haben.
    Die wollen natürlich, dass das noch ein Stück so bleibt.
    Der große Verlierer in diesem Game sind die Kinder und die Jugend.
    Auf die nimmt niemand Rücksicht.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ist echt ermüdend, immer wieder die gleichen unpassenden Vergleiche.
    Dann geh schlafen oder denk darüber nach, dass andere Ansichten auch richtig sein könnten. Nicht Du machst es passend, sondern die objektive Realität.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gerade weil ich ich viel von Freiheit halte, sage ich auch: ja, selbstschädigendes Verhalten ist zu ertragen in einer offenen Gesellschaft, solange damit niemand anderes gefährdet wird.
    Oder noch einfacher:
    Rauchen: ja, muss toleriert werden
    Rauchen an der Tankstelle: nein, muss nicht toleriert werden.
    Da siehst Du wieder, wie unterschiedlich doch die Ansichten zu einem Thema sein können. Aber weder Du noch ich haben die Wahrheit gepachtet.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist eben dein Narrativ.
    Natürlich, es hat sich aus meiner Lebenserfahrung entwickelt.
    Ich mag eben keine Schmarotzer.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer hat eigentlich die Schule und Ausbildung bezahlt für den jungen Handwerker aus dem Erzgebirge?
    zum Beispiel ich, der jedes Jahr eine sehr hohe Steuerlast tragen muss.
    Da kann ich in meiner Lebensarbeitszeit für viele Lehrlinge die Ausbildung bezahlen.
    Aber leider geht zuviel davon für die Beamtenpensionen weg.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Auf diese Weise kommen wir nicht weiter.
    Zum Weiterkommen brauche ich Dich nicht, ich komme schon allein weiter.
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn du einen Staat lediglich für ein Unterdrückungsinstrument von... ja, von wem eigentlich? von bösen Eliten?.... hältst, dann kann es gar kein Argument geben, welches dich erreicht.
    Es gibt weder in Deutschland noch in den anderen Ländern der EU irgendwelche „guten“ oder „bösen“ Eliten.
    Der Begriff „Gut“ oder „Böse“ passt nicht, weil die Politiker nach ihrem politischen Auftrag (ihrer Partei, ihrer Lobbygruppen und manchmal sogar ihrer Wähler)handeln, völlig emotionslos, mit wirtschaftlich und gesellschaftlich basierten Absichten.
    Eliten sind’s auch nicht, dafür sind zu viele Studienabbrecher und Loser aus der Wirtschaft in der Regierung.
    Kritisch betrachte ich den inzwischen unverhohlenen Schulterschluss zwischen international agierenden Konzernen, den Kirchen und der Bundes- und Landespolitik zur Ausplünderung der auf deutschen Staatsgebiet wirtschaftlichhandelnden Akteure, die inzwischen, außer Steuern zu zahlen, in ihren Rechten immer mehr beschnitten werden.
    Geändert von Inaktiver User (28.11.2021 um 14:17 Uhr) Grund: Feintuning

  7. User Info Menu

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    OT
    Das ist nicht schlecht erfunden, das ist so, wenn man abends ohne seinen eigenen Kirchturm nicht einschlafen kann.
    (...)
    Das meine ich ja. Wenn ein junger Mann*in mit einer mehr als gefragten Ausbildung in einem Handwerk am A. der Welt für Mindestlohn malocht, dann ist das seine freie! Entscheidung

    Er könnte auch in die weite Welt ziehen und sich goldene Nasen verdienen und sich den AG aussuchen nach Gusto. Es gibt Berufsfreiheit und absolute Freizügigkeit bei Wohnort und Lebensweise.

  8. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...
    Der große Verlierer in diesem Game sind die Kinder und die Jugend.
    Auf die nimmt niemand Rücksicht.
    Das sollten wir aber, dringend!
    Hast du eine Idee, wie man das besser hinbekommt?
    Ginge sicher gut mit AHA-L, aber da braucht es auch die Unterstützung der Eltern und wie motivierst du die?
    Kinder sind ebenfalls Überträger, wie kann man drauf reagieren, wo den Kindern größtmögliche Freiheit und den vulnerablen Personen Schutz geben?

  9. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Das ist jetzt auch ein extrem Beispiel!

    Denn eine Person, die an einem Burnout leidet, ist auch in einem anderen Berufsfeld (erstmal) nicht arbeitsfähig.
    Die Frage ist, wodurch der Burnout entstanden ist, nicht ob alle Pflegekräfte, die im Verlauf der Pandemie aufgegeben haben, auch einen hatten.

    Ein Unternehmer kann seine Auftragslage steuern. Will er sie erweitern, schafft er Kapazitäten.

    Das kann man aber so nicht auf das Gesundheitswesen übertragen.

    Weil die "Auftragslage" sich gerade bei einer Pandemie schnell und drastisch ändern kann und "Aufträge" (=Kranke) abweisen möglichst keine Option werden sollte.


    Mir widerstreben solche Drama-Beispiele. ....
    Und mir widerstreben solche Drama-Klassifizierungen angesichts von Umständen, die keiner erleben wollte.

    Und das alles nur, damit keiner ein schlechtes Gewissen haben muss weil er durch seine persönliche Null-Bock-auf-Impfung-Haltung potentiell dazu beiträgt?
    Sondern sich im Gegenteil noch über 2G beschwert, was ja überhaupt DAS Drama ist?

    Das sehe ich anders.

    Der Zusammenhang soll thematisiert werden, die Konfrontation ist notwendig und vor allem: erlaubt.

  10. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Rokeby, es gibt Beruf und Berufung und das ist Goldstaub in den Heilberufen.

    Es gäbe auch Quereinsteiger, doch wer hat in der derzeitigen Lage Zeit und Kapazitäten, um Pflegehelfer und/oder Praxishelfer (m, w, d) anzuleiten?
    Der Markt für MFA ist leergefegt, "wir" würden gerne eine Rezeptionistin, die ursprünglich aus der Hotellerie kommt, qualifizieren, doch sie müsste erst die MFA- oder MTA-Ausbildung machen.
    Als Alleinerziehende kein Spaziergang.

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