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  1. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Die Labore laufen unter Volllast, zweimal wöchentliche PCR-Tests für Ungeimpfte binden Kapazitäten.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    ........

    Mal sehen, was sie sich als nächste Ausrede einfallen lassen, die Verweigerer.
    "Ich ernähre mich gesund und ich mache Breitensport, dadurch habe ich ein hervorragendes Immunsystem- und ich brauche alles andere nicht"
    (Laut einem AFD- Redner im sächsischen Landtag.............)

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von meistens-heiter Beitrag anzeigen
    Also langsam wird’s gruselig. Inzwischen sind in der letzten Woche 3 Menschen aus meiner nächsten Umgebung an Corona erkrankt. Doppelt geimpft. Alter zwischen 25 und 60. Nicht nur infiziert, sondern tatsächlich erkrankt.

    g.
    Vielleicht haben wir dieselben BEkannten. Ja, krank. Unschön (einer: "mir gings noch nie so schlecht), aber nach drei, vier Tagen waren sie damit durch. ohne Krankenhaus. DAVON reden wir doch, DORT sind sie am Limit
    Ach ja, und von denen, die noch auf Totimpfstoffe warten, konnte mir nicht eine/r (mehr f) erklären, was da wie anders funktioniert. Aber "tot" klingt irgendwie besser. jedenfalls solange man s nicht selber ganz ist

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Mal sehen, was sie sich als nächste Ausrede einfallen lassen, die Verweigerer.
    Ich sehe die Menschen die auf einen anderen Impfstoff warten nicht als grundsätzliche Verweigerer an. Dahinter stecken Ängste bzw. mangelndes Vertrauen. Gefühle sind immer irrational und lassen sich nicht weg diskutieren, wenn es eben so ist.
    Solange zu warten bis der Impfstoff zugelassen und verfügbar ist beinhaltet ja auch ein immenses Risiko einzugehen sich zwischenzeitlich anzustecken. So aus "Jux und Tollerei" macht das meiner Meinung nach keiner. Da stecken schon wirklich Ängste und ernsthafte Abwägungen dahinter. Das muss man nicht verstehen. Ich respektiere das.

  5. VIP

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von Stepps Beitrag anzeigen
    Ich sehe die Menschen die auf einen anderen Impfstoff warten nicht als grundsätzliche Verweigerer an. Dahinter stecken Ängste bzw. mangelndes Vertrauen. Gefühle sind immer irrational und lassen sich nicht weg diskutieren, wenn es eben so ist.
    Solange zu warten bis der Impfstoff zugelassen und verfügbar ist beinhaltet ja auch ein immenses Risiko einzugehen sich zwischenzeitlich anzustecken. So aus "Jux und Tollerei" macht das meiner Meinung nach keiner. Da stecken schon wirklich Ängste und ernsthafte Abwägungen dahinter. Das muss man nicht verstehen. Ich respektiere das.
    Ängste gestehe ich den Leuten zu. Sogar irrationale, die habe ich bei anderen Sachen auch.

    Ich bin trotzdem gespannt, ob sich nach Zulassung des Totimpfstoffs oder weiterer Totimpfstoffe die Quote ändert. Ich halte es schon für vorgeschoben.
    Und dann grad noch auf Totimpfstoffe warten - Adjuvanzien sind auch nicht lustig.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  6. VIP

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von Stepps Beitrag anzeigen
    Solange zu warten bis der Impfstoff zugelassen und verfügbar ist beinhaltet ja auch ein immenses Risiko einzugehen sich zwischenzeitlich anzustecken.
    Um dann selbst verschuldet die Intensivstationen für andere Notfälle zu blockieren.

    Ich habe wirklich Verständnis für Sorgen, auch für irrationale Ängste. Obwohl das jetzt doch so langsam aufgebraucht ist, weil es zu lange strapaziert wurde.

    Ich habe überhaupt kein Verständnis für puren Egoismus und persönliche Befindlichkeiten, die schlimmstenfalls ANDERE das Leben kostet.

    Ich sehe da für mich überhaupt keinen Diskussionsspielraum mehr.

    (Wie immer: Impfunfähige aus med. Gründen mögen sich bitte nicht angesprochen fühlen... sie sind mit meinen Worten nicht gemeint).
    Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)



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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mir tun die Kinder auch leid.
    Aber der Vergleich mit einer Kriegskindheit scheint mir schon überzogen.
    Die heutigen Kinder haben ein sehr hohes Vor Niveau im Vergleich zum 1940er Kind....daher fallen sie auch tiefer...

    Damals war eher "Stell Dich nicht so an" Mentalität,während heutige Eltern anders agieren,nachzulesen im Nachbarstrang.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @fritzi
    Klar ist es gefährlich, wenn sich woanders vielleicht neue „variants of concern“ entwickeln - aber da die Dinge so sind, wie sie sind, wer kann und will das kurz- bis mittelfristig verhindern?

    Zum Nutzen der Boosteimpfung lies mal die Israel-Studie.
    Die hatten auch eine Senioren-Subgruppe dabei.
    Für vulnerable Gruppen bin ich auf jeden Fall für Boostern.
    Aber ob jeder junge, gesunde Geimpfte schon vor Ablauf des 6. Monats seinen Impftermin vereinbart haben muss? Nur darum geht es mir.

    Vielleicht kannst Du die Israel-Studie verlinken?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Man könnte stattdessen bei jüngeren Menschen einen Antikörpertest machen, um zu schauen, ob sie noch ausreichend geschützt sind.
    Genau. Das werde ich im Januar machen, meine 6 Monate sind zum Jahreswechsel um und dann entscheiden, ob das Boostern noch warten kann.
    Hätte den individuellen Vorteil, dass der Impfstoff je weiter der Impftermin nach hinten geschoben wird, weiter auf Varianten angepasst ist.
    Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
    Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist

    Intro "Tatsächlich Liebe"

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Zitat Zitat von Stepps Beitrag anzeigen
    Ich sehe die Menschen die auf einen anderen Impfstoff warten nicht als grundsätzliche Verweigerer an. Dahinter stecken Ängste bzw. mangelndes Vertrauen. Gefühle sind immer irrational und lassen sich nicht weg diskutieren, wenn es eben so ist.
    Solange zu warten bis der Impfstoff zugelassen und verfügbar ist beinhaltet ja auch ein immenses Risiko einzugehen sich zwischenzeitlich anzustecken. So aus "Jux und Tollerei" macht das meiner Meinung nach keiner. Da stecken schon wirklich Ängste und ernsthafte Abwägungen dahinter. Das muss man nicht verstehen. Ich respektiere das.
    Solche Einwände kenne ich vor allem aus dem Bereich der Russlanddeutschen in Verbindung mit ihrer religiösen Ausrichtung. Erst warteten sie auf "Sputnik", bis sie erfuhren, dass die russische Bevölkerung den kaum angenommen hat und gigantische Mengen an befreundete Staaten verschenkt wurden. Jetzt sehen sie das eher als Kampf für Religionsfreiheit ( "man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen" Apg 5,29). Und das erlebe ich in der Verwandschaft.
    Ich verstehe das nicht, muss es auch nicht respektieren, ich muss es nur ertragen. Es gibt keine Argumente die die andere Seite erreichen.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil 4)

    Heute früh liegt unserer Zeitung eine Beilage über Passionsspiele in Oberammergau bei. Dafür will ich keinen Reklame machen, ist nicht so meins.

    Aber der Spieleiter schreibt einen Text, der mich nachdenklich gemacht hat:
    "Seit Covid-19 in unser Leben eingezogen ist, schreit jeder nach Demokratie. Man hat den Eindruck die Einschränkungen der persönlichen Rechte ist wichtiger geworden als die Solidarität untereinander. Man bekommt mit, dass plötzlich die Polizei angegangen wird, dass es Demonstrationen gibt, dass man sich anschreit, anschimpft , dass Rassismus und Antisemitismus wieder hochkommen. Wir reden über Pandemie und Krankheit, aber ich erlebe es nicht, dass sich wer näher der Religion zuwendet"
    Leider finde ich den Text nicht im Netz.
    Die Menschen stolpern nicht über Berge, sondern über Maulwurfshügel

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