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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Es wurde in den letzten Jahren nicht nur die Digitalisierung versäumt, sondern die Ämter wurden überall personell kräftig abgespeckt.
    Nun soll im Homeoffice gearbeitet werden, ohne technische Voraussetzungen, dazu Kinderbetreuung usw.
    Arbeitsplätze in den Gesundheitsämtern waren noch nie übermäßig attraktiv, da kann man nicht von heute auf morgen Höchstleistungen erwarten.
    Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.
    (Jean Anouilh)

  2. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von meistens-heiter Beitrag anzeigen

    Ich bin ja gespannt ob bei gesundheitlichen Schäden durch das Dauertragen irgendwer mal dafür aufkommt. Wahrscheinlich heißt es dann, naja, die Person könne ja nicht beweisen, dass eventuelle Schäden von der Maske herrühren.

    Ich frage mich insbesondere, wie es mit Ausdünstungen aussieht.
    Anders als etwa Stoffmasken setzt man FFP2 ungewaschen aufs Gesicht und atmet dann manchmal stundenlang ein, was es da an flüchtigen Ausdünstungen geben kann.

    Schon eine einfache Maske aus Baumwolle ist in der Regel mit Chemikalien behandelt. Aber durch das Waschen vor der Nutzung verschwindet ein Teil im Spülwasser.
    Nicht so bei den FFP2, die auch noch andere Materialien enthalten und nicht etwa nur Baumwolle. Und da bei weitem nicht alle gesundheitsgefährdenden Stoffe so nett sind, unangenehm zu riechen, merkt man davon nichts und atmet munter ein, befördert den flüchtigen Inhalt in die Lunge und von da ins Blut.

    Falls es zu Folgeschäden durch den langen, teilweise monatelangen Gebrauch solcher Masken kommt, wird man das wahrscheinlich niemals feststellen können, denn der Beweis dürfte schlicht unmöglich sein.
    Man hat dann eben Pech gehabt.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...
    Falls es zu Folgeschäden durch den langen, teilweise monatelangen Gebrauch solcher Masken kommt, wird man das wahrscheinlich niemals feststellen können, denn der Beweis dürfte schlicht unmöglich sein.
    Man hat dann eben Pech gehabt.
    Hmm, ich trage die ja auch ab und an im Job... da hat noch nie ein Hahn danach gekräht.
    Wenn du in den Spiegel schaust, siehst du den Menschen, der für dein Leben verantwortlich ist.

    Ich habe noch nie gehört, dass es jemandem gelungen ist, vor sich selbst davonzulaufen.

    20 Jahre Bricom - krieg ich jetzt ein Eis?

  4. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von hillary Beitrag anzeigen
    Hmm, ich trage die ja auch ab und an im Job... da hat noch nie ein Hahn danach gekräht.

    Klar.. Diese Masken gibt es bekanntlich nicht erst seit Covid sondern seit Jahrzehnten.

    Wir sind in unserem Alltag einem ganzen Cocktail von Schadstoffen ausgesetzt und können einem Großteil davon nicht entfliehen.

    Problematisch finde ich allerdings, dass durch die Verordnungen man jetzt gezwungen wird, so etwas vor die Nase zu setzen und den flüchtigen Inhalt fleißig in die Körperzellen zu befördern.
    Bestenfalls ist es harmlos und es passiert nichts. Und schlimmstenfalls...
    Wenn man irgendwann schwer erkrankt, wird man nie zurückverfolgen können, ob es damit zu tun hat.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Außerdem finde ich es überhaupt nicht "für die Tonne", mal deutlich gezeigt zu bekommen, dass wir weder unsterblich noch unbesiegbar sind. Tut uns glaube ich ganz gut. Sehr lehrreich.
    Also auf diese Lektion hätte ich dankend verzichten können.
    Seit elf Monaten keine nennenswerten sozialen Kontakte außer meinem Mann, kein Ausüben meines Hobbys, also auch kein vernünftiger, langanhaltender Ausgleich für den Job - der Ende des Jahres mit 99%er Wahrscheinlichkeit übrigens weg ist. Aussichten auf eine Neueinstellung halte ich für sehr überschaubar, wenn nicht ein Wunder geschieht.
    Ehrlich - was genau daran soll ich irgendwie gut finden?

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Kein Genuss mehr?
    Gutes Essen,,ein unterhaltsames Buch,eine warme Wanne- das ist doch alles machbar .
    Klar. Logisch. Und punktuell ist das auch ganz nett... ich hab seit März so unendlich viel gelesen, daß ich beinahe "überlesen" bin, ich war in der Badewanne, und was gutes Essen angeht:

    Zitat Zitat von Wolkenschaf3 Beitrag anzeigen
    Gutes Essen und guter Wein sind fast der einzige Genuss der momentan noch bleibt . Das Problem ist wenn ich dem zu sehr fröne, Ende ich als fette Alkoholikerin
    Genau das.
    *lost in the woods*

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    na ja ich weiß nicht

    "als fette Alkoholikerin" (enden) - ist das ein Bonmot oder?

    Genussvoll zu essen ist doch nicht dasselbe wie immer fetter zu werden.

    Alkoholprobleme hat man nicht wegen eines Virus! Das wirkt max. katalytisch....

    Ich habe seit Herbst 4kg abgenommen

    Ich versuche einfach immer wieder aufs Neue, das Beste aus der Sch. Situation zu machen.
    Ich trinke auch gern mal ein Glas Wein oder esse eine Butterbreze, aber ich mache auch ganz bewusst viel Bewegung wie walken, joggen, yogen.

    Wenn ihr so viel weg gehen würdet (was gerade nich geht) mit Essen, Bar, Theater, was weiß ich, dann tränket und äßet () ihr doch auch oft? Das schenkt sich doch zum home Konsum nix oder?

    Ob ich den Aperol jetzt in der Bar oder daheim trinke?

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Problematisch finde ich allerdings, dass durch die Verordnungen man jetzt gezwungen wird, so etwas vor die Nase zu setzen und den flüchtigen Inhalt fleißig in die Körperzellen zu befördern.
    Bestenfalls ist es harmlos und es passiert nichts. Und schlimmstenfalls...
    Wenn man irgendwann schwer erkrankt, wird man nie zurückverfolgen können, ob es damit zu tun hat.
    Ja, muss ich dir leider Recht geben.
    Wenn du in den Spiegel schaust, siehst du den Menschen, der für dein Leben verantwortlich ist.

    Ich habe noch nie gehört, dass es jemandem gelungen ist, vor sich selbst davonzulaufen.

    20 Jahre Bricom - krieg ich jetzt ein Eis?

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    @ Rockeby
    Nein das ist eben noch dasselbe
    Ich bin nämlich nicht täglich in irgendwelchen Bars gewesen

    Ich bin momentan so kaputt dass ich mich Abends nachdem die Kinder im Bett sind aufs Sofa schmeiße und dazu neige als Kompensation ein Glas Wein zu trinken und mich mit Snacks vollzustopfen
    Das habe ich dann unter der Woche gestrichen weil ich das auf Dauer nicht für gesund halte

  9. Moderation

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Moderation

    hillary, Lily und Annilein: Eure Beiträge wurden ins Wirtschaftsforum verschoben. Besprecht das bitte dort weiter oder auch im Job-Forum, je nachdem. Danke.
    Geändert von ganda55 (22.01.2021 um 12:28 Uhr) Grund: Korrektur
    Der Adler fängt keine Mücken.

    Schauen wir nach vorn, solange wir noch sehen können. [< München Mord]

    Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
    Arnulf Rating

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    na ja ich weiß nicht

    "als fette Alkoholikerin" (enden) - ist das ein Bonmot oder?

    Genussvoll zu essen ist doch nicht dasselbe wie immer fetter zu werden.

    Alkoholprobleme hat man nicht wegen eines Virus! Das wirkt max. katalytisch....

    Ich habe seit Herbst 4kg abgenommen

    Ich versuche einfach immer wieder aufs Neue, das Beste aus der Sch. Situation zu machen.
    Ich trinke auch gern mal ein Glas Wein oder esse eine Butterbreze, aber ich mache auch ganz bewusst viel Bewegung wie walken, joggen, yogen.

    Wenn ihr so viel weg gehen würdet (was gerade nich geht) mit Essen, Bar, Theater, was weiß ich, dann tränket und äßet () ihr doch auch oft? Das schenkt sich doch zum home Konsum nix oder?

    Ob ich den Aperol jetzt in der Bar oder daheim trinke?
    Ich kann nur von mir sprechen und kenne einen weiteren "Fall". Erst einmal fehlt mir mein Sport. Ich gehe sonst regelmäßig ins Fitnessstudio und mache dort die Kurse mit, manchmal 2, oder 3 hintereinander. Und ich gehe schwimmen ins Schwimmbad. (Im Sommer auch im Meer, oder See, aber letzten war es überall viel zu voll, da passierte das selten.) Beides geht nicht mehr. Ich esse etwas mehr als früher, weil ich viel mehr zu Hause bin. Es wird gebacken und gekocht und was vom Bäcker geholt... ich weiß schon woran es liegt und mein Mann hat auch zugelegt.
    Joggen mag ich nicht.
    Alkohol ... davon will ich gar nicht erst anfangen. Damit habe ich zu kämpfen und vor einem Jahr war mein Alkoholkonsum normal, durchschnittlich 1-2 mal pro Woche, aber auch nicht viel.
    Ich schiebe das auch auf Unausgeglichenheit, Jobverlust, keine Möglichkeit die Zukunft zu planen und mit schönen Dingen zu füllen, Probleme der Familienmitglieder durch Corona und auch im Freundeskreis geht einiges bergab, Trennungen, keine Arbeit etc...

    Ist einfach alles etwas schöner, wenn man ein wenig dusselig im Kopf ist.

    Ich habe 12 kg zugenommen in ca. 9 Monaten ... schwanger bin ich aber nicht.
    Ich habe auch lange versucht das Beste draus zu machen, aber seit spätestens dem zweiten Lockdown kann ich das nicht mehr.

    Eigentlich wundert mich, dass hier so wenig gejammert wird. Um mich herum wird serh viel gejammert, weil viele betroffene selbstständig sind vielleicht. Aber auch die alten Leuten drehen allmählich sehr am Rad, die vorher noch stark gewesen sind. Da geht es direkt bis zur Lebensunlust, weil alles so endlos erscheint und was fit hilet, nicht mehr gemacht wird. Da bleibt man vor TV und Oper im Sessel sitzen.
    Make love - not war!

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