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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich muss ehrlich sagen, für mich als Alleinlebende wäre auch schon ein Short-Covid im Sinne von "Zwei Wochen flach liegen wie bei einer ordentlichen Grippe" ein Problem.
    Aber dass hätte dir auch vor Corona mal passieren können, durch Grippe oder was anders

  2. VIP

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von Wolkenschaf3 Beitrag anzeigen
    Es sollte einem doch immer klar sein, dass persönliche Anekdoten nicht den Bevölkrungsdurchschnitt abbilden.
    Katelbach schrieb z.B. hier öfter, dass sie und irhe 4 mitinfizierten alle Langzeitfolgen haben.
    Dass ist sicherlich auch nicht allgemein gültig
    Nicht nur meine Angesteckten, sondern noch einige mehr. Gab im Umfeld auch Todesfälle, und die nicht nur bei Alten. Erst kürzlich las ich, dass im zeitigen Frühjahr der Teil der Stadt, in dem ich lebe, stark betroffen war.

    In meinem Fach hätte man damals schon Zeit und Geld in die Typisierung gesteckt.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

  3. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von Wolkenschaf3 Beitrag anzeigen
    Aber dass hätte dir auch vor Corona mal passieren können, durch Grippe oder was anders
    Ja, Grippe könnte ich mir auch nicht "leisten". Hatte ich aber auch noch nie, trotz ständiger ÖPNV-Nutzung und Großraumbüros. Da kann ich also auf Erfahrungswerte zurückgreifen, dass ich da wohl nicht besonders anfällig bin.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    "Wie ein Schnupfen" war es nicht.
    Alle, mich selbst eingeschlossen (in meinem Fall wurde die durchgemachte Erkrankung erst im Nachhinein anhand ausser Rand und Band geratener Butwerte (Entzündungswerte) und einem auffälligen Röntgenbild der Lunge festgestellt). Ich konnte mich schon gut daran erinnern, dass ich im März ordentlich unter einer hartnäckigen vermeintlichen Bronchitis litt, die nicht verschwinden wollte und etliche Wochen ziemlich kurzatmig war. Bis weit in den Sommer hinein. Geschmacksverlust - ich glaube. Aber am Anfang hatte ich auch eine total verstopfte Nase, so eine "Kopfgrippe", da schmeckt ja generell alles irgendwie nach nichts.

    Die allermeisten waren schon richtig krank, mit opjektiv mäßigen Fieber um 38 Grad, was bei Erwachsenen aber trotzdem generell dafür sorgt, dass man sehr angeschlagen ist.
    Einer hatte nur einen Tag heftige Kopfschmerzen, dazu einige Tage Durchfall, und das war nun ausgerechnet jemand, der als Hochrisikopatient galt. Mittlerweile gibt es Hinweise, dass die Medikamente, die bei seiner Erkrankung im Regelfall eingesetzt werden, mitunter schwere Verläufe abfangen können (hat lt seiner Aussage sein Facharzt gesagt...). Er litt weniger unter den Symptomen als darunter, soviele Risikofaktoren aufzuweisen, dass ein schwerer Verlauf nahezu vorherbestimmt schien. Das "Wie schlimm wird es?" hat ihm nach eigener Aussage mehr zugesetzt als die Symptome an sich.
    Einen Schnupfen und Müdigkeit hatte nur einer, ein junger Mann von 19 Jahren, den ich aber schon seit seiner Geburt kenne und der schon als Kind alle seine Krankheiten" verschlief". Diese extreme Müdigkeit trat zusammen mit einer Laufnase schon auf, bevor er getestet wurde. Und wäre nicht an seinem Arbeitsplatz ein Cluster entstanden, weshalb alle Mitarbeiter zum Test mussten, hätte er es vermutlich als Erkältung verbucht und wäre gar nicht zum Test gegangen. Er kam tatsächlich "am besten durch".
    Der Löwenanteil lag schon eine Woche richtig flach. Eine Ehefrau, als Kontaktperson positiv getestet, kam aus Vorsicht ins Krankenhaus. Sie war hochschwanger und gegen Ende der Schwangerschaft besteht generell ein erhöhtes Thromboserisiko, weshalb sie zur Sicherheit und besseren Überwachung bzw evtl erforderlichen vorzeitigen Entbindung ins Krankenhaus kam. Sie litt ordentlich unter Ruckenschmerzen, Mutter und mittlerweile geborener Sohn sind aber wohlauf.

    Nur : Sehr schwere Verläufe, die einen Krankenhausaufenthalt oder gar eine Behandlung auf der Intensivstation nötig machte, gab es nicht.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Und was ist jetzt mit dem auffälligen Röntgenbild der Lunge ,Sasapi ? Hast du das noch mal überprüfen lassen ?
    Ischgl ist überall

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von Wolkenschaf3 Beitrag anzeigen
    Ich könnte auch ein Buch genießen , wenn ich denn Zeit hätte eines zu lesen
    Sei froh, dass Du zu tun hast.

    Meine GmbH braucht mich momentan recht wenig . . ich habe mehr Zeit zum Lesen, als mir lieb ist. Zum Glück habe ich das Thema Aktien für mich entdeckt, da grabe ich mich gerade rein.

    Ausserdem steht ein Topf Wandfarbe da, ich will 2 Wände meines Wohnzimmers streichen. Momentan ist es aber so schön, da werkle ich lieber im Garten.

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Einigermassen mild war es bei mir. Ich hatte ja nie respiratorische Symptome, dafür Leber- und wahrscheinlich auch Nieren-/Blasenentzündung (nein, kein bakterieller Infekt, wurde getestet, sondern steril, also Virus), Durchfall, Kopfweh, ev. mal erhöhte Temperatur, sehr müde, Schwindel bis hin zur Synkope. War deswegen beim Arzt, der aber die COVID-Infektion nicht erkannte (denn es war Anfang Januar 2020, da redete noch niemand davon).
    Mein Allgemeinzustand war aber immer gut genug, um auch während des Infekts moderat sportfähig zu sein, wenn auch deutlich unter meinem üblichen Niveau, man muss hier halt den im gesunden Zustand vorhandenen Fitnesslevel mitberücksichtigen.

    Aber: ich hatte trotz dieses milden Verlaufs noch während Wochen, eher Monaten, Nachwehen. Nicht so, dass es meinen Alltag massiv beeinträchtigt hätte, doch spürbar, nervig und mir viel mehr Ruhe als sonst abnötigend. Erst seit Mitte/Ende Sommer ist alles vollständig weg.

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    Sei froh, dass Du zu tun hast.

    Meine GmbH braucht mich momentan recht wenig . . ich habe mehr Zeit zum Lesen, als mir lieb ist. Zum Glück habe ich das Thema Aktien für mich entdeckt, da grabe ich mich gerade rein.

    :
    Nein ich bin nicht froh dass ich momentan soviel zu tun habe, habe nämlich gerade zwei Jobs, meinen Eigentlichen und zusätzlich Lehrerin/ Kinderbetreuerin.

    Asgewogenheit würde ich mir da genauso wünschen wie du

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Diese gesundheitlichen Einschränkungen bei Covid, haben persönliche aber auch wirtschaftliche Auswirkung,en ,wenn einfach Zuviele Arbeitnehmer ausfallen.
    Ischgl ist überall

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von ambiva2 Beitrag anzeigen
    du bist halt nicht alt und geschwächt, vielleicht kommen andere auch in kürzerer zeit nicht klar?

    ich habe aber auch nur wiedergegeben, was ich von der kanzlerin gehört und den genannten links entnommen habe.
    Du hast wiedergegeben, was Du verstanden hast. Lies doch zukünftig die Originalquellen. Das könnte einiges relativieren und verhindern, dass Du unnötig Panik verbreitest.

    Laien müssen lernen, wie man Medizinprodukte korrekt verwendet. Alles, was man zur Anwendung bringt, kann Risiken und Nebenwirkungen haben. Das gilt selbst für dicke Bohnen, Roggenbrot oder Kartoffeln, und das sind keine Medizinprodukte.

    Es wird übrigens empfohlen, FFP2 oder 3 Masken nicht länger als 75 Minuten zu tragen und hernach mindestens mal für eine halbe maskenfrei Stunde Frischluft zu tanken. Dies gilt insbesondere im Arbeitsschutz. Hierzu sollte man aber bedenken, dass die Menschen, die das betrifft, MIT den Masken oft körperlich arbeiten, d.h. die sitzen nicht im Zug, sondern bewegen Patienten, schieben schweres Material von A nach B, laufen Treppen hinauf oder hinunter.

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