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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von Elfenseeschwalbe Beitrag anzeigen
    @mono
    1. wäre es gut, das von mir Geschriebene GENAU zu lesen, dann kannst du dir manches ersparen.
    2. fühle ich mich von Prof. Kekulé bestens informiert. Zeit, den Drosten-Podcast anzuhören, fehlt mir. Wenn er dann hier falsch wiedergegeben wird, kann er nichts dafür - ich aber auch nicht.
    Inhaltlich sagen die im Prinzip das gleiche, Drosten dauert aber auch nicht so viel länger. Mal angesehen davon, dass man Podcasts ja stoppen kann.
    Du musst mich nicht anmeckern, wenn DU falsch informiert bist., weil du einigen Foranten hier mehr glaubst als Virologen.
    Herr Kekulé ist mir momentan etwas zu politisch, ich mag das Sachliche lieber- und bin großer Fan von Frau Cieseck.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Und auch jüngere können übe Langzeitfolgen haben.
    Betonung auf „können“.
    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)

    Life is better at the finish line. (unbekannter Sportler)

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Sowohl bei Drosten/ Ciesek als auch bei Kekule gibt es denn Podcast übrigens 1-3 Tage später auch als Skript zum lesen

  4. VIP

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Wir zitieren die Arbeitsagentur, S. 4 im Dokument:
    [...]

    Es mag ein, dass einzelne Experten auch länger arbeiten. Aber das ist nicht die Regel und auch kein Grund dafür, diese Modelle nicht in Betracht zu ziehen.
    Das von mir zitierte Dokument ist von 2019 - vielleicht nicht brandaktuell, aber auch nicht von anno schnuck. So viel wird sich da nicht geändert haben, gerade im Jahr 2020 nicht.
    Sorry, mein Fehler.
    Ich hab tatsächlich nur aus dem Umfeld, das ich persönlich kenne, berichtet. Da ist es komplett anders.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von Elfenseeschwalbe Beitrag anzeigen
    Klaus Stöhr fordert nicht, die Pandemie einfach laufen zu lassen, bis die sogenannte Herdenimmunität erreicht ist. Man müsse vermeidbare Erkrankungen und Todesfälle so stark wie möglich reduzieren, sagt er, "bei einem geringstmöglichen Einfluss auf die Wirtschaft durch die Pandemie und durch die Bekämpfungsmaßnahmen - und bei einem tolerierbaren und akzeptablen Niveau der Einschränkung der Freiheit".

    Stöhr verlangt ein klares Ziel

    Dafür wünscht er sich von der Politik, ein klares Ziel zu formulieren. Das ist für Stöhr keine bestimmte Inzidenz. Beispielsweise könne man sagen, man müsse durchhalten, bis Mitte dieses Jahres die Risikogruppen durchgeimpft sind. Bis dahin müsse man so viele Neuinfektionen in Kauf nehmen, wie sie das Gesundheitssystem verkraften könne.

    Damit meint der Epidemiologe vor allem die Auslastung der Intensivbetten. Die Erfahrung der jüngsten Zeit habe gezeigt, dass man mit rund 25.000 Fällen pro Tag beziehungsweise einer Inzidenz zwischen 100 und 120 in Deutschland umgehen könne, so Stöhr. Die Reproduktionszahl solle dabei nicht höher als 1 sein, aber auch nicht viel niedriger. Damit es nicht ständig rein oder raus aus den Kartoffeln heiße.

    Der Fokus müsse dabei auf dem Schutz der Altenheime liegen.[/COLOR]
    Genau so sehe ich das auch. Wir müssen realistische Ziele verfolgen und das klar kommunizieren. Und wenn das Ziel ist "bis Sommer durchhalten", muss ich mir überlegen, wie ich das schaffen kann auf eine Art, dass der Großteil der Bevölkerung mitzieht und das Ziel mitträgt.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Aber nur, wenn man mal wieder vergisst, dass es eine ansteckende Krankheit ist, also jemand jüngeres jemand älteren anstecken kann. Egal wie supertoll die Schutzmaßnahmen sind.
    Und auch jüngere können übe Langzeitfolgen haben.
    Nein ,ich vergesse das nicht . Dennoch gibt es auch nicht unerhebliche andere Probleme durch die Maßnahmem ,die man auch nicht vergessen sollte. Ich habe gerade das gelesen ,was Prof. Stöhr da sagte und hier verlinkt wurde .Das würde auch meiner Sicht entsprechen.

  7. 21.01.2021, 08:16

    Grund
    Bitte Moderationsansage auch von heute morgen beachten. Vielen Dank!

  8. 21.01.2021, 08:20

    Grund
    Bezug zum gelöschten Beitrag

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von Tigerente Beitrag anzeigen
    Genau so sehe ich das auch. Wir müssen realistische Ziele verfolgen und das klar kommunizieren. Und wenn das Ziel ist "bis Sommer durchhalten", muss ich mir überlegen, wie ich das schaffen kann auf eine Art, dass der Großteil der Bevölkerung mitzieht und das Ziel mitträgt.
    Naja, bis Sommer durchhalten, vielleicht auch nur bis Frühjahr, ist ohnehin klar, weil ab da das Wetter hilft.
    Auch nix Neues.
    Wenn dann die Leute nicht wegen sinkender Zahlen das Impfen schlampen, dürften wir es einigermaßen geschafft haben.

    Nur, wenn wir sagen , hundert ist super, lasst uns alles öffnen, dann sind die Inzidenzen ziemlich schnell viel höher, das dürfte Irland eigentlich allen gezeigt haben.
    So ärgerlich das für alle ist.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Sorry, mein Fehler.
    Ich hab tatsächlich nur aus dem Umfeld, das ich persönlich kenne, berichtet. Da ist es komplett anders.
    Richtig, katelbach. Wissenschaftler / Akademiker hören häufig nicht auf zu arbeiten, bis sie in die Urne hüpfen, insbesondere, wenn sie ihr Fach lieben. Das ist aber nicht die Gruppierung, die die Menschen offenbar gemeinhin mit "Alte" in Verbindung bringen. In meinem Umfeld ist es ganz normal, dass auch über 80Jährige im eigenen Fach aktiv, umtriebig und (sehr lukrativ) nachgefragt sind.

    Soweit ich das überblicke, gilt das aber auch für eine ganze Reihe Handwerker / Menschen, die selbständig Unternehmen führen. Die ältesten Menschen, die ich persönlich kenne, für die das zutrifft, sind 81 und 87 Jahre. Die haben einen Tagesablauf, der sich nicht sehr von dem von Menschen unterscheidet, die 30, 40 Jahre jünger sind. Sie lieben, was sie tun und bieten eine unglaubliche Erfahrungs-, und Wissensbasis.

  11. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von KlaraKante Beitrag anzeigen
    Soweit ich das überblicke, gilt das aber auch für eine ganze Reihe Handwerker / Menschen, die selbständig Unternehmen führen. Die ältesten Menschen, die ich persönlich kenne, für die das zutrifft, sind 81 und 87 Jahre. Die haben einen Tagesablauf, der sich nicht sehr von dem von Menschen unterscheidet, die 30, 40 Jahre jünger sind. Sie lieben, was sie tun und bieten eine unglaubliche Erfahrungs-, und Wissensbasis.
    Die machen das aber freiwillig, also ist es quasi ihr Hobby.

    Da mache ich mir mehr Sorgen um die Senioren, die sich was zur Rente dazu verdienen müssen.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil3)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die machen das aber freiwillig, also ist es quasi ihr Hobby.

    Da mache ich mir mehr Sorgen um die Senioren, die sich was zur Rente dazu verdienen müssen.
    Nein, es handelt sich nicht um ihr Hobby. Eine ganze Reihe dieser Menschen üben ihre Berufe weiterhin aus und sind in ihrer Expertise auch sehr gefragt. Man könnte sicher sagen, dass bei diesen Menschen häufig Beruf und Berufung identisch sind. Sie arbeiten gern. Sie sind geistig fit und rege und führen diejenigen ad absurdum, die denken, Alter sei notwendigerweise mit geistigem Verfall verbunden.

    Ich habe durch mein ehrenamtliches Engagement aber auch Kontakt zu der Altersgruppe, die sich eher "was hinzu verdienen" muss. Auch unter diesen Menschen treffe ich auf sehr aktive, geistig rege Senioren, die beispielsweise stark am Vereins/Dorfleben teilnehmen, in familiäre Abläufe eingebunden sind, Sport treiben.

    Ich wäre daher sehr zurückhaltend mit dem Ansatz, "die Alten" schützen zu können. Sie leben nicht in Schubladen, die man einfach zukleben und abschotten kann.

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