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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Komm bis Ende Mai sind es 6 (!) Wochen! Das ist unglaublich schnell, wer hätte denn noch im Februar gedacht, dass das so nah ist? Das sind die letzten Meter!

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von MrsBingley Beitrag anzeigen
    Dann hast Du dafür doch sicher eine Quelle?
    Ich kann auch nicht mit einer Quelle dienen, aber man kann ja selbst googeln, wenn es brennend interessiert.

    Ich würde mono17 gern zur Seite springen, denn tatsächlich habe ich mehr als einmal gelesen, dass das Alter den mit Abstand höchsten Ridikofaktor bildet. Noch vor dutzenden von chronischen Krankheiten.

    Und was das Schummeln betrifft - nenn es Schummeln oder sich gut durchschlawinern. Oder clever und skrupellos sein. Manche Impfverordnung oder Situation macht es leicht(er). Bürgermeister, die sich im Januar bereits haben impfen lassen, weil das gute Zeug so dringend weg musste, Leitungen von Pflegeheimen, die ihre Ehepartner schnell zum Hausmeister gemacht haben. Kontaktpersonen, die die angeblich zu pflegende Person höchstens einmal im Jahr sehen...

    Sicher ist es gut, wenn immer mehr Leute geimpft werden, aber solange es noch immereinen Mangel an Impfstoffen gibt und nicht jeder ganz lässig für nächste Woche einen Termin vereinbaren kann, finde ich manche Verteilung schon als Hohn.

    Meine Impfung eingeschlossen. Meine Dosis hätte kein Senior bekommen, da Exclusivimpfung für Klinikmitarbeiter, aber ich bin 41, gesund, schlank und eine Verwaltungskraft, die im Homeoffice arbeiten und bis zum Sommer warten könnte. Ich bin froh um die Impfung, weil uns HO ja nicht erlaubt wird, aber nichtsdestotrotz ein Witz.

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von MrsBingley Beitrag anzeigen
    Komm bis Ende Mai sind es 6 (!) Wochen! Das ist unglaublich schnell, wer hätte denn noch im Februar gedacht, dass das so nah ist? Das sind die letzten Meter!
    Mir musst du das nicht sagen.
    Ich freue mich für jeden, der die Möglichkeit hat geimpft zu werden.
    Ob nun jünger oder älter als ich.
    Liebe ist nicht weil ... sondern trotz und obwohl.
    (Gabriele Krone-Schmalz)

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Ich neide niemandem die Impfung, sollnse haben. Allerdings kann ich auch den Unmut mancher verstehen, die sich angesichts konkreter Vorfälle von Vordrängeln übervorteilt fühlen und das Gefühl bekommen, dass man irgendwann bald mit harten Bandagen kämpfen muss um - berechtigterweise - an den Stoff zu kommen. An deren Stelle ginge mir der Edelmut à la "Nur das Kollektiv zählt" auch mal aus.

    Außerdem kann ich verstehen, dass Leute der Altersklasse Ü70 keine Lust haben sich "auf den letzten Metern" noch die Seuche nebst Mutanten zu holen. Nach einem Jahr Pandemie mit ständiger Vorsicht und Rücksicht - auch auf andere -, darf man da auch mal quengelig werden.

    Von daher versteh ich nicht, weshalb auf @mono gerade so rum gehackt wird.
    People are so crackers.
    John Lennon

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von gwendolin79 Beitrag anzeigen
    Ich kann auch nicht mit einer Quelle dienen, aber man kann ja selbst googeln, wenn es brennend interessiert.

    Ich würde mono17 gern zur Seite springen, denn tatsächlich habe ich mehr als einmal gelesen, dass das Alter den mit Abstand höchsten Ridikofaktor bildet. Noch vor dutzenden von chronischen Krankheiten.

    Wenn diese Behauptung hier schon aufgestellt wird, sollte die auch belegt werden.

    Nochmal: Tumorpatient? Wie ich weiter vorn gelesen habe, wird anscheinend "zwischen 2 Chemos" durchaus geimpft. Und so jemand soll natürlich erst nach fitten 70-Jährigen dran sein?

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von Kambara Beitrag anzeigen

    Außerdem kann ich verstehen, dass Leute der Altersklasse Ü70 keine Lust haben sich "auf den letzten Metern" noch die Seuche nebst Mutanten zu holen. Nach einem Jahr Pandemie mit ständiger Vorsicht und Rücksicht - auch auf andere -, darf man da auch mal quengelig werden.

    Von daher versteh ich nicht, weshalb auf @mono gerade so rum gehackt wird.
    Vielleicht, weil in jedem zweiten Beitrag die Rede von denEltern ist, die (weil ü70) ja auf jeden Fall wichtiger sind als alle Jüngeren - und dann stellt sich raus, die furchtbar lange Wartezeit sind 3-6 Wochen.

    Wenn Monos Eltern selbst hier schimpfen würden, hätte ich übrigens wesentlich weniger Probleme damit.

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von gwendolin79 Beitrag anzeigen
    Ich kann auch nicht mit einer Quelle dienen, aber man kann ja selbst googeln, wenn es brennend interessiert.

    Ich würde mono17 gern zur Seite springen, denn tatsächlich habe ich mehr als einmal gelesen, dass das Alter den mit Abstand höchsten Ridikofaktor bildet. Noch vor dutzenden von chronischen Krankheiten.
    Das RKI veröffentlicht ja Statistiken zur Sterblichkeit und ja, da ist die Zunahme der Sterblichkeit und der schweren Verläufe sehr eng an das Alter gekoppelt.
    Es ist ja auch nicht so, dass chronische Krankheiten im Alter nicht mehr vorkommen, manche haben die halt zusätzlich und wohl sogar mehr als junge Menschen.

    Ich kann daher Monos Ungeduld schon verstehen, aber noch sind halt viele nicht geimpft wo es gut wär.... leider.
    Dann muss man sich eben weiter in Vorsicht und Geduld üben....

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Verständlich, dass du Belege willst, ist hier ja auch üblich.

    Habe ich immer noch nicht, sorry. Ich habe es mehrfach gelesen, auch bei bekannten Namen, wie Drosten oder Lauterbach. Und auch hier im Klinikum kann ich die Todesfälle der u60jährigen an einer Hand abzählen seit Beginn der Pandemie. Dafür war jede 2. Patientenakte im Dezember ein Coronatoter ab 75.

    Es ist richtig, dass zwischen Chemos geimpft wird. Teilweise wird auch vor schweren OP`s geimpft, weil der ältere, kranke Mensch eine Infektion nicht wegstecken würde.

    Niemand sagt, dass chronisch kranke Menschen nicht prioritär geimpft werden sollten, wenn ihre Krankheit so schlimm ist, dass sie an Covid-19 sterben könnten.

    Aber warum werden wir Verwaltungsmitarbeiter geimpft? Warum die Lehrer (für mich letztendlich eine politische Entscheidung wegen den Schulöffnungen)? Das war alles mal Gruppe 3.

    Okay, das lag an der Stikoempfehlung, Astrazeneca erst an u65 zu verimpfen und es sollte auch nicht immer mit Neid oder nicht gönnen können assoziiert werden. Aber wer jetzt wann, wie und ob geimpft wird/werden kann, ist für mich nur noch undurchsichtig. Jedenfalls ist die Impfreihenfolge mE aufgelöst oder sehr schwammig geworden.

    Letztendlich wieder wegen der Sache mit Astrazeneca.

    Jetzt kommt eine extra Lieferung Biontech und nun soll dieser Impfstoff an die Jüngeren verimpft werden.

    Mich nervt das nur noch. Ein Fiasko. Und ich kann jeden verstehen, der nur noch schreien möchte, weil seine älteren Verwandten nicht an die Reihe kommen (6 Wochen können lang sein), während andere schlag um schlag geimpft werden.
    Oder weil die Entscheidung um die Zweitimpfung Astrazeneca schon wieder vertagt wurde.
    Und weil überhaupt... Bin genervt

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von gwendolin79 Beitrag anzeigen

    Niemand sagt, dass chronisch kranke Menschen nicht prioritär geimpft werden sollten, wenn ihre Krankheit so schlimm ist, dass sie an Covid-19 sterben könnten.

    Doch. Mono. Denn wie sie so schön betont, müssen Ältere immer und unter allen Umständen Vorrang haben.

    Aber warum werden wir Verwaltungsmitarbeiter geimpft? Warum die Lehrer (für mich letztendlich eine politische Entscheidung wegen den Schulöffnungen)? Das war alles mal Gruppe 3.

    Gerade bei den Lehrern finde ich das richtig - Multiplilatoreffekt. Du willst ja keinen Lehrer, der sich ansteck und das dann durch verschiedene Klassen trägt. Verwaltung: Wenn Ihr viele Kontakte habt beruflich, dann auch da. Deswegen wird ja die Polizei so schnell geimpft, weil die einerseits ein eher hohes Risiko haben und andererseits natürlich Sachen auch hin - und hertragen.

    Ich fände es mit derselben Begründung sinnvoll, wenn etwa in Gefängnissen zügig geimpft wurde.

    Mich nervt das nur noch. Ein Fiasko. Und ich kann jeden verstehen, der nur noch schreien möchte, weil seine älteren Verwandten nicht an die Reihe kommen (6 Wochen können lang sein), während andere schlag um schlag geimpft werden.
    Oder weil die Entscheidung um die Zweitimpfung Astrazeneca schon wieder vertagt wurde.
    Und weil überhaupt... Bin genervt
    Ich lebe wie Mono in RLP. Und habe mich tatsächlich sehr gewundert. Ich habe mich "vor 6 Wochen oder so" registriert, weil es ging, und ehrlich damit gerechnet, dass der Termin dann im Juni oder Juli kommt.
    Wenn ich rückrechne, habe ich anscheinend genau den Anfang der Freischaltung erwischt, vielleicht kam deshalb der Termin so schnell, also "wer zuerst kommt" oder so. Ich kenne noch andere Geimpfte, bei den meisten hat das berufliche Gründe.

    Meine Eltern, mit haufenweise Vorerkrankungen, mussten überredet werden, sich überhaupt zu registrieren, denn "wir warten, bis wir angeschrieben werden."

    Vielleicht irritiert mich als erklärten Stubenhocker einfach ein bisschen die Angst. Wer kaum das Haus verlässt, hat doch ein eher geringes Risiko?

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Was mich irritiert, sind die schnellen Wechsel in der Empfehlung für den Impfstoff. Nachdem ich im Februar, obwohl durch meinen medizinischen Beruf impfberechtigt, am Impfzentrum wieder weggeschickt wurde, weil nur Biontech vorrätig war und dieses dort nur an Ü80 verimpft wurde, bekam ich eine Woche später woanders den AstraZenica, von dem ich nun nicht weiß, ob ich die 2. Impfung im Mai überhaupt bekommen kann, da unter 60.

    Zu Wirkungen mit einem alternativen Impfstoff gibt es wohl noch keine validen Studien, trotzdem wird es einem empfohlen.

    Jetzt war meine Freundin nebst Mann und Schwiegermutter zum Impfen, sie arbeiten auch im medizinischen Bereich und die Mama ist 79.

    Die beiden bekamen den Biontech, die Mama den AstraZenica, obwohl sie als Risikofaktoren durchlebte Embolien der Lunge und mehrfache Thrombosen angab und auch belegen konnte. Als meine Freundin meinte, warum die Mama denn nicht einfach den Biontech bekommen könnte, wurde man im Impfzentrum sehr ungehalten und stellte sie vor die Wahl: AstraZenica oder gar nix!

    Schon merkwürdig, vor einem Monat war das noch umgekehrt. Ich kenne natürlich die Begründungen, aber das ganze trägt nicht eben zur Beruhigung bei.
    Es gibt keinen Weg zum Frieden, der Frieden ist der Weg (Mahatma Gandhi)

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