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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Impf-Panne: Pflegende bekommen funffache Menge gespritzt | NDR.de - Nachrichten - Mecklenburg-Vorpommern

    Sieht nicht aus, als ob der Impfstoff so gefährlich wäre.
    Wollte da ein Querdenker durch Überdosierung beweisen, was passieren kann?
    Hat wohl nicht so ganz geklappt.
    Wenn ich es richtig verstanden, sind in einem der kleinen Glasfläschchen, die man jetzt überall auf Bildern sieht, fünf Dosen. Vielleicht hat sich jemand geirrt und dachte 1 Flasche = 1 Dosis?
    Wenn den Impflingen dabei nichts Schlimmes passiert ist, ist es ein bisschen Verschwendung, aber zu verschmerzen.

    Irgendwie muss ich jetzt an Obelix denken, der in den Zaubertrank gefallen ist.


    I am the master of my fate: I am the captain of my soul.

    William E. Henley

  2. Inaktiver User

    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Genau

    Ja, mit einem Fläschchen hat man 4-5 Dosen zusammen.

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    https://www.rki.de/DE/Content/Infekt...ublicationFile

    Bei dem ganzen Geschwurbel hier, habe ich gerade nicht mehr auf dem Schirm, ob das Aufklärungsblatt zur Impfung schon gepostet wurde, obwohl ich nach und nach den ganzen Strang gelesen habe.

    Die Reihenfolge der Heime, deren Bewohner und dessen Personal geimpft werden, wurde von den Städten und Kreisen festgelegt. Die Reihenfolge war schon vor Weihnachten bekannt. Bewohner bzw. deren Betreuer und Mitarbeiter wurden bei uns im Heim schon vor Weihnachten gefragt, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. Es waren auch Vorbereitungen erforderlich. Es musste ein Raum für ein Vorgespräch zur Verfügung gestellt werden, ein Impfraum mit Kühlschrank und ein Beobachtungsraum.

    Jeder, der geimpft wurde musste den Aufklärungsbogen und die Anamese Einwilligung unterschreiben. Bei Betreuern wurden die Einwilligungen schon vor Weihnachten eingeholt. Andere Heime haben ja auch noch ein paar Tage länger Zeit. Beispielsweise die Einrichtung in der mein Vater ungebracht ist. Dort wird erst in der ersten Januarwoche geimpft.

    Ich bin gestern geimpft worden und kann berichten, dass ich lediglich Schmerzen am geimpften Arm rund um die Einstichstelle habe. Es ist vergleichbar mit der Grippeschutzimpfung, die ich im Oktober bekommen habe.

  4. Moderation

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von xanidae Beitrag anzeigen
    Meine Freundin ist geimpft und war somit eine der ersten hier im Landkreis.
    Super

    Bei mir in der Anstalt gibt es noch keinen Plan, habe heute erst auf der internen Seite geguckt - schaun wir mal.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei uns in der Tageszeitung steht heute was zur Impfung von Pflegebedürftigen, die zuhause versorgt werden, leider kann ich es nicht verlinken wegen Bezahlschranke. Anscheinend ist es mit dem aktuell verwendeten Impfstoff nicht möglich, auch diese Personen mit einem mobilen Team zu besuchen, weil das immer fünf Impfdosen auf einmal sind. Das heißt, man muss kurz hintereinander fünf Personen damit impfen, sonst ist der Rest hin.
    Ich habe folgendes gefunden:

    Das Auftauen dauere etwa 30 Minuten, berichtete Marett. Im Kühlschrank bei 2 bis 8 °C sei das Präparat vor der Zubereitung bis zu fünf Tage haltbar. Der Impfstoff muss noch mit isotoner Kochsalzlösung verdünnt werden. Jede Ampulle enthält dann fünf Impfdosen à 0,3 ml. Für diesen Schritt sei keine Laminar-Air-Flow-Werkbank oder ähnliche Ausstattung nötig. So rekonstituiert müsse der Impfstoff innerhalb von sechs Stunden verimpft werden. Nach Verdünnung darf die Ampulle nicht weiter transportiert werden. Bei der Applikation sollte der Impfstoff Raumtemperatur haben.
    Quelle

    Der vorletzte Satz scheint mir der entscheidende zu sein. Vermutlich ist der Impfstoff so empfindlich, dass er durch Bewegung (= Transport) seine Wirksamkeit verliert. Die Verdünnung muss also vor Ort hergestellt werden (im Impfzentrum, im Pflegeheim ... oder bei den Leute zu Hause, wobei aber dann die restlichen vier Dosen verworfen werden müssten). Ampullen mit Einzeldosen herzustellen wäre eine Alternative ... aber vielleicht ist das noch zu teuer.

    Das ist sehr schade.

    Zitat Zitat von ikara Beitrag anzeigen
    Aber für die Personen, die tatsächlich ihr Haus nicht verlassen können, wäre der Impfschutz eigentlich besonders wichtig. Da wird ja mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Pflegedienst im Einsatz sein und das sind dann unter Umständen relativ viele Kontakte.
    Zitat Zitat von ikara Beitrag anzeigen
    Aber dass der direkte Schutz mit dem aktuellen Impfstoff, nicht möglich ist, ist ein bisschen frustrierend. Ich habe ehrlich gesagt, keine Ahnung wie viele Menschen das Problem tatsächlich betrifft. Hoffentlich nicht allzu viele. Und denen wünsche ich, dass sie sich nicht infizieren.
    Ich fürchte tatsächlich, dass das relativ viele Menschen betrifft, denn meines Wissens werden mehr Pflegebedürftige zuhause als in Einrichtungen versorgt. Und nicht überall sind Pflegedienste mit von der Partie - bei vielen stemmen Angehörige die Pflege alleine.

    Meine Mutter ist auch so eine Kandidatin, von der ich mir nur schwer vorstellen kann, wie sie die Stunde im Impfzentrum (von einer Stunde mit allem Drum und Dran war m.W. die Rede) überstehen soll. Aber dann muss es halt irgendwie gehen. Schön wäre, wenn dein Wunsch erfüllt würde, Lucciola:
    Zitat Zitat von Lucciola Beitrag anzeigen
    Ich hoffe, die Verantwortlichen überlegen sich da was, bspw. mit Fahrgelegenheiten zu den Impfzentren und dort dann einer "Fast Lane" oder ähnliches.
    Ich habe mich die ganze Zeit schon gewundert, warum niemand von den immobilen Pflegedürftigen, die zuhause leben, spricht. Immer war nur von Heimen und Impfzentren die Rede.
    Sommer 2021 - mehr als nur nasse Füße...
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    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...
    Meine Schwester gurgelt beim Heimkommen immer mit Wodka
    ...
    Wirkt das auch, wenn man das gute Zeugs nicht ausspuckt?
    life is all about
    finding people who
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    CRAZY

  6. Moderation

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Noch besser! Dann wird auch die hintere Rachenregion desinfiziert
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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Wobei in einigen Artikeln schon auch von den Pflegebedürftigen Zuhause die Rede war.
    Wenn die nah aneinander wohnen( in größeren Städten ja vorstellbar) ginge es evtl.
    Ansonsten denke ich,dass es darauf rauslaufen wird,dass Angehörige, Taxen oder der Rettungsdienst ( je nach Mobilität) diese Menschen zu den Impfzentren bringt. Und da gibt es dann bestimmt Möglichkeiten,dass es flotter geht- momentan sind es ja noch nicht so viele,die die Zentren in Anspruch nehmen.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

  8. Inaktiver User

    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von Ullalla Beitrag anzeigen
    Wirkt das auch, wenn man das gute Zeugs nicht ausspuckt?

    So abwegig ist das eigentlich nicht, wie manche zu glauben scheinen.
    Allerdings weiß ich nicht, ob alkoholische Getränke stark genug sind, um den gewünschten Effekt zu erreichen.
    Das Problem ist aber auch der Zeitpunkt: Wenn man erst zu Hause gurgelt, dann ist das viel zu spät.
    Eine gewisse Chance hätte man (mit einem geeigneten Mittel!), wenn man praktisch Sekunden nach einer Einatmung von infektiösen Partikeln "behandelt".
    Da das theoretisch überall in geschlossenen Räumen und manchmal auch draußen passieren kann, würde man kaum aufhören können zu gurgeln.
    Denn so wie beim Händewaschen, also man ist zu Hause und wäscht sich erst die Hände, so funktioniert das mit den Schleimhäuten des Körpers nicht.

  9. Moderation

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    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Wobei in einigen Artikeln schon auch von den Pflegebedürftigen Zuhause die Rede war.
    Wenn die nah aneinander wohnen( in größeren Städten ja vorstellbar) ginge es evtl.
    Ich habe das so verstanden, dass das Problem nicht die Kühlung ist, denn im Kühlschrank/ Kühlbox ist der unverdünnte Impfstoff ja mehrere Tage haltbar, siehe oben, das Zitat in meinem Beitrag. Sondern der Transpost des bereits verdünnten Impfstoffs.
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  10. Inaktiver User

    AW: Fragen und Erfahrungen rund um die Corona-Impfung

    Zitat Zitat von ikara Beitrag anzeigen
    Irgendwie muss ich jetzt an Obelix denken, der in den Zaubertrank gefallen ist.
    War auch mein erster Gedanke. Ist auf jeden Fall eine Geschichte, die man noch erzählen kann, wenn man mal selbst im Seniorenheim sitzt.

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