Antworten
Ergebnis 81 bis 90 von 15092
-
28.10.2020, 07:18
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
-
28.10.2020, 07:19
-
28.10.2020, 07:23
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Ich hatte damit geliebäugelt mich für 3-4 Tage in ein Wellnesshotel zu begeben im November - nuja, kann ich wohl vergessen. Finde ich letztlich aber völlig OK. Die Präsenzseminare werden dafür hoffentlich nun endlich auf Onlineseminare umgestellt.
Der November-Lockdown, damit Weihnachtsfeiern möglich bleiben, finde ich gut. Ja, dann steigen die Zahlen im Januar wieder, das täten sie aber so oder so - wie viele Familien gib es, die Weihnachten ausfallen lassen? Dürfte eher übersichtlich sein. Dann wenigstens dafür sorgen, dass wir ins Weihnachtsdesaster mit besseren Zahlen einsteigen.
-
28.10.2020, 07:31Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Politparometer vom 23.10.20
Wachsender Anteil fordert härtere Corona-Maßnahmen
Weiterhin nur eine Minderheit (14 Prozent) findet die geltenden staatlichen Schutzmaßnahmen übertrieben, aber nur noch 54 Prozent halten sie für gerade richtig, denn inzwischen sind 30 Prozent für weitergehende Maßnahmen. Für härtere Regeln sprachen sich im September nur 18 Prozent und Anfang Oktober 23 Prozent aus, obwohl die Maßnahmen seither bereits verschärft worden sind.
Bewertung einzelner Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie
Für Risikogebiete in Deutschland gelten jetzt strengere Schutzmaßnahmen. Dies findet zumeist deutliche Zustimmung: So halten 87 Prozent die Ausweitung der Maskenpflicht für richtig (nicht richtig: 13 Prozent). Dass in den Risikogebieten deutlich weniger Personen an privaten Feiern teilnehmen dürfen, finden 86 Prozent richtig (nicht richtig: zwölf Prozent), ähnlich wie die Begrenzung der Zahl der Teilnehmer von Treffen in der Öffentlichkeit (richtig: 79 Prozent; nicht richtig: 20 Prozent). Umstrittener hingegen ist es, dass Bars und Restaurant früher schließen müssen als bisher. Das befürworten 54 Prozent während es 42 Prozent ablehnen.
Was die Bürger am meisten stört
Unabhängig von der Notwendigkeit der Corona-Maßnahmen stören die meisten (33 Prozent) die Einschränkungen beim Treffen mit Freunden und Familie, gefolgt von denen bei Kultur- und Sportveranstaltungen (24 Prozent). Für 19 Prozent sind es die Einschränkungen beim Reisen, für sieben Prozent die beim Einkaufen und für vier Prozent die beim Restaurantbesuch.
Quelle: ZDF
Derzeit finden also nur 14 Prozent die aktuell geltenden Maßnahmen übertrieben. Ich denke schon, dass die Mehrheit mit dem was heute beschlossen wird einverstanden sein wird, die Bevölkerung mitmacht.
-
28.10.2020, 07:33Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Es gibt jetzt schon Eilanträge aus dem Berchtesgadener Land gegen den verhängten Lockdown. Gastronomie und Sportstättenbetreiber argumentieren (richtigerweise), dass laut RKI die meisten Ansteckungen privat vorkommen und so das Södersche Gießkannenprinzip weder logisch noch verhältnismäßig ist. Dass man Ringen und Paartanz untersagt, könnte man ja noch irgendwie verstehen, aber Reiten, Fittnessstudio, Golf und Klettern, wo tatsächlich Abstand gehalten wird? Es wird eine Klagewelle auf den Bund zurollen.
-
28.10.2020, 07:40
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Hilft es der Gastronomie wirklich wenn sie momentan öffnen darf, aber kaum noch einer hingeht?
-
28.10.2020, 07:44Inaktiver User
-
28.10.2020, 07:45Inaktiver User
-
28.10.2020, 07:46Inaktiver User
-
28.10.2020, 07:47Inaktiver User




Zitieren