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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Ich bin gerade echt ein bisschen demoralisiert.

    Wir haben hier an meinem Arbeitsort eine hohe Inzidenz und mit dem "Lockdown" (mich stört der Begriff, weil er für die augenblicklichen Maßnahmen zu hart ist) etwas früher als der Rest Deutschlands angefangen. Damit wurde ein weiterer Anstieg der Inzidenz verhindert, aber es ist auch noch kaum zu einer Reduzierung gekommen. Wir befinden uns auf einem Plateau auf hohem Niveau.
    Das Krankenhaus ist voll, schon vor einer Woche hat man Patienten in andere Krankenhäuser ausgeflogen.
    Die Corona-Gegner (wenn ich es mir recht überlege: ich bin auch gegen Corona ) hier sind inzwischen deutlich stiller geworden.

    Ich hänge an meinem Arbeitsort fest. Meinen Partner habe ich seit dem lokalen Lockdown hier nicht gesehen, weil bei ihm seine beiden über 80-jährigen Eltern leben. Meine demenzkranke Mutter, für die wir Gottseidank zwischen erstem und zweiten Lockdown einen Platz im Pflegeheim bekommen haben, habe ich genauso lang nicht besucht, denn zu einem demenzkranken Menschen Abstand halten ist schwierig.

    Es fehlt mir gerade die Perspektive zur "Normalität". Andererseits ist Normalität schon so lange her...

    Trotzdem ist mir bewusst, dass es mir eigentlich richtig gut geht.: ich muss kein Kind in Quarantäne betreuen und gleichzeitig arbeiten, habe keinen Beruf, in dem ich mich tagtäglich einem gesteigerten Infektionsrisiko aussetzen muss, muss nicht (akut) um meinen Arbeitsplatz fürchten, habe mit meinem Einkommen ein gutes Auskommen.

    Immerhin: ich habe Dinge erledigt, von denen ich gar nicht wusste, dass man sie auch mal erledigen muss. Dieses Wochenende muss wohl das Arbeitszimmer dran glauben

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von gwendolin79 Beitrag anzeigen
    Werden die verpflichtet oder machen die das freiwillig?

    Es gibt bestimmt viel Gutes im Menschen, aber es hat vielleicht seinen Grund, warum nur eine Handvoll ehrenamtlich beim DRK arbeitet (hier im Testzentrum machen diese Ehrenamtlichen übrigens tatsächlich die Abstriche) oder Berufe in der Pflege lernt.
    Viele Leute wollen das gar nicht. Ich im Übrigen auch nicht. Ich möchte niemandem ein Stäbchen in den Hals stecken. Aber vielleicht bin ich da eben wieder die Ausnahme.

    Alternativlösungen oder Vorschläge finde ich übrigens gut. Aber nur, wenn es sich um Ergänzungen handelt und nicht um entweder oder.
    Freiwillig, so wie Studis eben auch.

    Ich bin mal gespannt, ob Dir das hier geglaubt wird, dass es tatsächlich möglich ist, dass nicht-medizinisches Fachpersonal Abstriche machen kann. Ich werde mal in meinem privaten Umfeld die Ärzte befragen (Fachrichtungen Chirurgie, Pädiatrie, Pathologie und Neurologie).

    Keine Ahnung, ob das viele machen wollen, oder nicht. Aber nur aufgrund einer Vermutung es nicht zu versuchen, bringt doch Niemanden und Nichts weiter.
    Ich komme mir hier echt vor wie ein Alien. Dabei berichten doch viele hier von den Irrungen und Wirrungen, denen sie sich im Laufe des Lebens stellen mussten.

    Na klar, das sind Ergänzungen, kein Ersatz.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von charly798 Beitrag anzeigen
    a) möchte ich sehen wie Du einer 5-Järigen ein "bisschen mehr würgen" erklären willst.
    b) wenn sich das rumspricht- und das geht schnell- werden dann noch weniger Leute zum Test gehen und es werden nur noch die getestet die symptomatisch in Kliniken landen.

    Auch so kommt man sicherlich an schöne Zahlen
    c) es geht bei den Abstrichen um Umgang mit möglichen Infizierten Personen
    Ja, ich habe Deine Position verstanden.
    Was an meiner Position keinen Deut ändert.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Lola-rennt Beitrag anzeigen
    Freiwillig, so wie Studis eben auch.

    Ich bin mal gespannt, ob Dir das hier geglaubt wird, dass es tatsächlich möglich ist, dass nicht-medizinisches Fachpersonal Abstriche machen kann. Ich werde mal in meinem privaten Umfeld die Ärzte befragen (Fachrichtungen Chirurgie, Pädiatrie, Pathologie und Neurologie).

    Keine Ahnung, ob das viele machen wollen, oder nicht. Aber nur aufgrund einer Vermutung es nicht zu versuchen, bringt doch Niemanden und Nichts weiter.
    .
    Diese Ehrenamtlichen arbeiten ja schon beim DRK. Viele Rettungssanitäter haben eigentlich einen anderen Job und machen das eben ehrenamtlich.

    Das kann man selbstverständlich alles lernen, aber die Diskrepanz hier besteht wohl aus der Notwendigkeit, es richtig machen zu müssen und der fehlenden Zeit und Personal für die "Ausbildung" völlig Fachfremder.

    Es gibt bestimmt Leute, die Medizinaffin sind, obwohl sie was völlig anderes machen/studieren.

    Aber diese Affinität und ein Gefühl für das korrekte Verhalten im Gesundheitswesen sollte schon da sein. Wieviele da so ticken, obwohl sie sich für einen völlig anderen Beruf entschieden haben, weiß ich nicht.

    Erfahrungsgemäß denke ich, nicht gar sooo viele... Ich kann mich aber irren.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Wolkenschaf3 Beitrag anzeigen
    Wer glaubt das?
    Kann mich nicht erinnern dass irgendwer hier so formuliert hat?
    Beitrag Nr 4742, zB.
    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)

    Life is better at the finish line. (unbekannter Sportler)

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat von gwendolin79 Beitrag anzeigen
    ... (hier im Testzentrum machen diese Ehrenamtlichen übrigens tatsächlich die Abstriche) ...
    Zitat Zitat von Lola-rennt Beitrag anzeigen
    ... Ich bin mal gespannt, ob Dir das hier geglaubt wird, dass es tatsächlich möglich ist, dass nicht-medizinisches Fachpersonal Abstriche machen kann. ...
    Auch medizinisches Fachpersonal könnte ehrenamtlich tätig sein.
    Und wenn sie dann noch in einem medizinischen Bereich ehrenamtlich tätig werden: Bingo!
    life is all about
    finding people who
    are your kind of
    CRAZY

  7. Moderation

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Lola-rennt Beitrag anzeigen
    Trotz Allem ist ein Abstrich mit Sicherheit kein Zauberwerk. Weil Pflegepersonal und auch Ärzte keine Zauberer sind.

    Nichts gegen Dich persönlich, Charlotte:
    mir geht dieses "Nee, geht nicht, weil..." derartig auf den Senkel, dass ich es nicht mehr in Worte fassen kann.
    Wenn keine Studis, dann eben die Menschen, die das machen wollen. Einen Abstrich kann man lernen. Es soll schließlich keine Krebsdiagnose mit anschließendem bestmöglichen Behandlungsplan erstellt werden. Punktaus.
    Ich finde es fatal, dass sehr oft gesagt wird, das man dieses und jenes doch schnell lernen könne.
    Wenn ich Vorschläge mache, wäre es doch klug diese zuvor zu durchdenken.

    Nee... Ich seh das anders, als du und habe dennoch nichts gegen dich.

    Man könnte die Vorschläge auch anders präsentieren.... wie "Weiterbildungen für Reisekaufleute, damit diese die Gesundheitsämter unterstützen können. Bezahlt von der Agentur für Arbeit statt Kurzarbeitergeld.

    Und auch dieses sollte man beachten:
    Zitat Zitat von charly798 Beitrag anzeigen
    Aber genau diese fehlende Anerkennung ist mit ein Grund warum es keinen Nachwuchs gibt.
    "Das kann ja jeder" Auch ohne Ausbildung

    Zudem... Ich weiß schon, warum ich meine Eltern nicht pflegen möchte.... diese emotionale Kompentenz, die neben dem fachlichen dazu gehört, habe ich einfach nicht.
    Genieße deine Zeit.
    Denn du lebst nur jetzt & heute.
    Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher, als du denkst.
    Moderatorin in "Schule, Uni, Studium und Ausbildung" "Gehören Kinder zu einem erfüllten Leben dazu?" Coronavirus und...Userin

  8. User Info Menu

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Bei uns hier lief und läuft einiges ganz gut.
    Bereits im Februar oder März gab es Teststationen,betrieben vom DRK. Im März dann ein Testzentrum,organisiert von den Hausärzten. Ungefähr zu dem Zeitpunkt eine von DRK und Kreisverwaltung organisierte Pflegehelferausbildung. Die wurde massiv über Facebook beworben.
    Im Sommer gab es öffentliche Stellenausschreibungen des Gesundheitsamtes, um "Telefonierer" zu bekommen. Ging auch an die JC .
    Und jetzt haben JC und deren Träger vorab eine Ausschreibung für Bürokräfte für das Impfzentrum bekommen. Ist noch nicht auf Seite der Kreisverwaltung.
    Scheint also unterschiedlich zu laufen.

    Was die Abstriche anbetrifft,wenn DRK ler das machen,dann haben die das vermutlich schon im Frühling gemacht und die sind ja auch kein Nicht- medizinisches Personal. Sehr viele haben eine explizite medizinische Berufsausbildung und die anderen Sanitaets- und andere Lehrgänge.
    Und haben das geübt.
    Und ja,das geht sicher auch mit Studenten,dauert aber halt ein bisschen und die Ausbilder braucht es auch. Die dürften grade ein bisschen knapp sein.
    Also,so wie nicht alle ALG 2 Empfaenger morgen Busfahrer sind,sind morgen nicht alle Studenten Anstreicher für Covidtests.
    Man kann das alles machen,es ist auch nicht schlecht,aber Wunder oder gar ein Ende des " Lockdown" davon zu erwarten...

    Wenn mehr Tests gemacht werden,können übrigens trotzdem neue Labore nicht schneller arbeiten. Auch da ist Personal und tw auch Material ein limitierender Faktor.
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

  9. Moderation

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Lola-rennt Beitrag anzeigen
    Mir ist unbegreiflich, warum Menschen nicht zugetraut wird, einen Abstrich zu lernen.
    Länger als eine Woche kann das doch nicht dauern, danach gibt's das "Abstrich-Zertifikat".

    Aber vielleicht bin ich auch nur falsch informiert, und MFAs, Pflegepersonal, Ärzte oder wer auch immer die Abstriche macht, sind doch Zauberer, [...]
    Zitat Zitat von Lola-rennt Beitrag anzeigen
    Trotz Allem ist ein Abstrich mit Sicherheit kein Zauberwerk. Weil Pflegepersonal und auch Ärzte keine Zauberer sind.
    Zitat Zitat von Lola-rennt Beitrag anzeigen
    Mir ist nicht ganz klar, inwiefern ein Rachen- oder ein Nasenabstrich zwingend eine mehrjährige Ausbildung voraussetzt.
    Zitat Zitat von Lola-rennt Beitrag anzeigen
    Ich bin mal gespannt, ob Dir das hier geglaubt wird, dass es tatsächlich möglich ist, dass nicht-medizinisches Fachpersonal Abstriche machen kann. Ich werde mal in meinem privaten Umfeld die Ärzte befragen
    Lola, mir ist nicht klar, warum du dich hier mehrfach wiederholst und dich so aufregst

    Ja, natürlich kann man auch Nichtärzte und Nichtpflegende anlernen, wie ein Rachenabstrich durchgeführt wird. Die Freiwilligen brauchen eine Unterweisung im Umgang mit Schutzkleidung, sie müssen wissen, wie sie mit dem Abstrichtupfern hygienisch korrekt umzugehen haben und sie sollten gewisse Basis-Fähigkeiten im Umgang mit Menschen haben. Dann ist das kein Hexenwerk.

    Wer bitte hat das denn behauptet, dass du hier so vehement wirst?

    Bei uns in der Klinik werden regelmäßig Student*innen aller Fachrichtungen angeworben, um Hilfstätigkeiten rundum die Pandemie auszuführen, u.a. für Abstriche.

    Zitat Zitat von gwendolin79 Beitrag anzeigen
    Werden die verpflichtet oder machen die das freiwillig?
    Wer ist hier "die"?

    Zitat Zitat von Sariana Beitrag anzeigen
    es werden ja Pfleger und MFA darauf geschult, allerdings haben sie eine entsprechende Vorbildung und wissen mit Patienten jeglicher Art umzugehen, ebenso wie in Notfällen zu handeln ist.
    Ich habe mich gerade versucht zu belesen, ob man durch den Vorgang des Rachenabstrichs auch einen Vagusreiz setzen kann, der ja potentiell bedrohlich ist. Finde aber keine Info dazu. Ein Arzt in Rufnähe ist sicher von Vorteil.

    Zitat Zitat von Fels Beitrag anzeigen
    Natürlich muss man dafür geschult werden, sicher auch nicht nur ein paar Stunden. Aber wo kommen auf einmal die komplett hierfür geschulten Soldaten der Bundeswehr her. Dagegen haben sich 2 Frauen, die normalerweise ein Reisebüro führen, nun aber ohne Arbeit da stehen, angeboten, zu helfen. Sie hätten Erfahrung mit Datenschutz usw.

    Da kam nur die kühle Absage, das ginge natürlich nicht, dafür brauche man eine spezielle Schulung!?
    Mir fehlt das Verständnis dafür, dass offenbar der lange Sommer nicht dafür genutzt wurde, Personen aus den Bereichen, wo es Kurzarbeit und Beschäftigungslosigkeit gibt, für Hilfstätigkeiten in den Gesundheitsämtern anzulernen, damit man für die zweite Welle besser gerüstet ist.
    Ich weiß noch, wie wir in Auschwitz in der Baracke saßen und uns überlegt haben,was wir den Deutschen antun würden. [...] es waren die schlimmsten Dinge, über die wir nachdachten. Aber dann sagten wir uns: Wenn wir das täten, dann wären wir genauso schlimm wie sie.
    Ruth Webber, geb. Rut Muszkies, zum Zeitpunkt ihrer Befreiung 9 Jahre alt


    Moderation in der Religion, der Politik und im Glücklicher Leben.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Die werden nicht separat erfasst, denke ich. Allerdings : Hätte es im Gefolge diverser Demos (die sich ja nicht nur in Großformat abspielen, die sieht man dann im Fernsehen, sondern auch regional...) extreme Ausbrüche gegeben, wäre das vermutlich längst aufgefallen.
    Wie können wir uns da sicher sein? Da sich Infektionen schon längst flächendeckend abspielen und vielfach nicht mehr nach verfolgt werden kann, wer sich wo bei wem angesteckt hat, weiß man eben nichts. Außer dass sich die Infektionen insgesamt häufen. Das also ausgerechnet Corona-Leugner kein Ansteckungspotential haben sollen, fände ich eher ungewöhnlich. Aber egal, dass muss jetzt nicht ausgewalzt werden.

    Wir sind da aber in der Grundeinstellung sehr verschieden, Kambara - für mich gibt es schlimmere Dinge, die einer Person, einem Land oder einer Bevölkerung widerfahren können als eine Covid-19 Infektion. Deshalb halte ich es für falsch, alles dem Infektionsschutz unterordnen.
    Dahinter steckt meiner Meinung nach ein Denkfehler. Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile, sprich: eine Pandemie ist in jeder Hinsicht und in ihrer Gänze schlimm und betrifft alle. Den einen treffen Infektionen hart (schwer erkranken oder sterben ist kein Spaß), den anderen treffen Maßnahmen schwer (wirtschaftliches Aus ist auch kein Spaß) und wieder andere gehen psychisch am Stock. Manch einer vielleicht alles zusammen.

    Aber eine Pandemie "lebt" nun mal in erster Linie von Infektionen, die außer Kontrolle geraten sind. Sonst wär's ja nicht in eine Pandemie ausgeartet. Also sollte Infektionsschutz durchaus an erster Stelle stehen. Keine Infektionen - keine Pandemie. Der nachfolgende komplexe Rattenschwanz hängt daran.

    Nach den letzten Exzessen bei solchen Demos habe ich ja die Hoffnung, dass die eher gemäßigten Zweifler merken, mit wem sie sich ins Boot gesetzt haben... Und zukünftig fort bleiben.
    Das wäre schön. Noch besser fände ich es, wenn die Drahtzieher und Aufwiegler dahinter nicht mehr zum Zuge kommen. Ich finde außerdem nicht, dass eine Demokratie verfassungsfeindliche Aktionen dulden muss, und das sind diese Demos wie man ja an den Exzessen deutlich sehen kann.
    People are so crackers.
    John Lennon

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