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20.11.2020, 09:58
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
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20.11.2020, 10:02Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Was sie in der Regel sind. Denn die Verweildauer in der Klinik ist bei COVID-Patienten durchschnittlich länger als bei anderen Infektionskrankheiten. Gilt sowohl für die Normal- als auch für die Intensivstationen. Was Teil des Problems ist.die am Montag aufgenommen werden und am WE immer noch da sind.
Man kommt ausserdem bei Spitaleintritt ja in der Regel nicht direkt auf die Intensivstation, sondern zuerst auf die normale. Wenn es dann dort - oft erst nach Tagen - zu weiterer Verschlechterung kommt, landet man auf Intensiv. Und bleibt da teilweise sehr lange. Mir hat eine Ärztin im Freundeskreis berichtet, dass sie in ihrer (grossen) Klinik mehrere COVID-Patienten auf der Intensiv haben, die seit Wochen dort sind, einer seit April.
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20.11.2020, 10:02
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Ganz Spanien wurde ja auch nicht getestet, sondern "nur" besonders betroffene Stadtteile in Madrid.
Irgendwo hatte ich einen Artikel gelesen, der "Das Wunder von Madrid" hieß.
Wenn ich mich recht erinnere, hatten wir hier auch kurz über die veränderte madrilenische Teststrategie geschrieben, und ob D davon nicht etwas lernen kann.
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20.11.2020, 10:14Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Das "Wunder von Madrid" ist umstritten: Locker „einen trinken gehen“: So viel fauler Zauber steckt im „Wunder von Madrid“ - Panorama - Gesellschaft - Tagesspiegel
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20.11.2020, 10:17
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
@ Lilly
Ah, ok, danke für den Artikel.
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20.11.2020, 10:24Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Kurzfristig geschlossen wegen Moderationsarbeiten.
Mensch, belasst das Schulthema bitte im Schulstrang.
Danke!
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20.11.2020, 10:50Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Ich öffne das Thema wieder und bitte Euch das Strangthema zu beachten.
Es steht über jedem Posting!
Es ist auch gegenüber den anderen Userinnen respektlos dieses nicht zu tun.
Ich habe 24 Beiträge in diesen Strang verschieben müssen :
Kinder/Familie/Kita/Schule in Zeiten von Corona
Wir behalten uns vor zukünftig das gesamte Posting zu löschen, wenn dies nicht klappt.
Charlotte, ModerationGeändert von Inaktiver User (20.11.2020 um 11:00 Uhr) Grund: Falscher Farbton
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20.11.2020, 10:51Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Ich hätt's so schön gefunden, wenn sich das "Wunder von Madrid" bewahrheitet hätte.
Es kommt mir vor, als hätte sich im Lauf des Jahres die Situation eigentlich immer als noch schlechter dargestellt als zuvor angenommen:
- Die Übertragung des Virus ist schwieriger zu kontrollieren als erhofft (sie erfolgt nicht nur über Tröpfchen und Oberflächen, sondern auch über Aerosole)
- Das Virus richtet viel mehr Schäden im Körper an, als zunächst bekannt war (nicht nur Lunge, sondern auch Gehirn, Nieren, Herz...)
- Die Infektionszahlen im Herbst explodierten viel früher und stärker als gedacht (Ende September hat Frau Merkel noch vor 19.200 Neuinfektionen zu Weihnachten gewarnt, sollte sich die sich damals abzeichnende Entwicklung fortsetzen: Corona: Angela Merkel warnt vor 19.200 Neuinfektionen taglich)
- Mehrere Medikamente, die als Hoffnungsträger galten, stellten sich als nicht effektiv gegen Covid-19 heraus (Hydroxychloroquin, einige Antivirostatika, auch über Remdesivir gibt es widersprüchliche Studien, etc.)
- ... und jetzt wurde vielleicht auch das Risiko schwerer Verläufe bei 40-59jährigen unterschätzt? (RKI-Daten: Risiko fur schweren Covid-19-Verlauf bei 40- bis 59-Jahrigen womoglich unterschatzt)
All das macht dann natürlich weitere Einschränkungen erforderlich für alle.
Und da soll man gelassen, optimistisch, zupackend, positiv gestimmt bleiben???
Am Ar***.

Hat noch jemand den Eindruck, dass die schlechten Nachrichten im Zusammenhang mit Corona die guten bei weitem überwiegen, oder ist nur mein Wahrnehmungsfilter falsch justiert?
Kommen Protestaktionen vielleicht auch daher, dass viele es einfach satt haben, in ihren Prognosen ständig von der Realität überholt zu werden?
Sollte man doch lieber Worst-Case-Szenarien in die Masse kommunizieren und sich dann positiv überraschen lassen?
Die einzige richtig gute Nachricht, die mir einfällt, ist die Meldung über gute Effektivität zweier Impfstoffkandidaten in der Phase III-Studie. Ich hoffe, dass sich die im Alltag bewahrheitet und Covid-19 dann sein Year of fame - besser Year of shame - gehabt hat. Und endlich dorthin verschwindet, wo es herkam!
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20.11.2020, 10:56
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
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20.11.2020, 11:01Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
@ lola-rennt,
Oh sorry... da ist der Finger verrutscht.
Schon angepasst...
Immerhin eine hat es gelesen!



, die Sache "wohlwollend" zu betrachten.
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