Wem sagst du das. Ich habe beruflich bedingt täglich zig Kontakte mit anderen Menschen. Ich bin auch täglich mit ÖPNV unterwegs.
Und? Ich bin bisher nicht betroffen.
Aber meine Stadt, in der ich wohne und arbeite, ist eines der wenigen Nicht- Risikogebiete in Deutschland (bisher). Warum auch immer.
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28.10.2020, 22:37
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
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28.10.2020, 22:38Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Das nun wieder glaube ich nicht. Wenn das so wäre, hätte doch jeder einen oder mehrere Coronafälle im Bekanntenkreis.
Ich kenne z.B. fast ausschließlich in Bezug auf Corona sehr vorsichtige Leute, die allerdings durchaus berufliche Fremdkontakte haben.
Siehe da - nicht ein einziger Fall ist darunter.
Wenn "alle irgendwie beteiligt" wären, würde ich da schon Coronafälle erwarten.
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28.10.2020, 22:38Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Man könnte die auch auf Staatskosten auf den Kanaren überwintern lassen ,während alle Anderen hier weiter machen.Oder Tropical Island mieten?
Das wäre gut für die Kanaren und mit etwas Input vielleicht auch eine gute Zeit für die Senioren?
Bevor man hier alle Firmen finanzieren muss ,vielleicht sogar eine win-win-Situation für alle?
Mir fällt zu dem Coronakurs wirklich gar nichts mehr ein ausser konzeptlos und völlig dilletantisch nach 5 Monaten ..."Der Herbst wird aber schlimmer !"
Vielleicht neben Drosten mal einige Wirtschaftsexperten als Berater zuziehen?
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28.10.2020, 22:40Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Weil für mich der wesentliche Teil nicht darin besteht, die sog. Risikogruppen abzuschirmen.
Was auch wichtig ist, sie zu schützen - aber nicht als "Konzept" dafür, anderes zu vernachlässigen.
Hat übrigens einer der Experten, die dafür plädieren, überhaupt schon mal umrissen wie man Menschen einordnen kann, Risikogruppe oder nicht?
Soll jetzt jeder zum Hausarzt rennen um sein persönliches Risiko checken zu lassen? Nicht wirklich, oder?
Am Ende ist es nur angerissen, aber nicht konkret genug.
Zu dem "Yes we can"-Teil hab ich schon geschrieben, ich bleib dabei - der Teil ist nicht konzeptionell, das ist Wunschdenken und Sonntagsrede.
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28.10.2020, 22:42Inaktiver User
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28.10.2020, 22:44
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
@ Xarin
Versuche dich nicht so zu ärgern
Es muss hier ja keiner Verantwortung für Patienten übernehmen.
Deswegen kann hier schlau geredet werden.
Ich hoffe, du kannst dir hin und wieder Freiraum nehmen und abschaltenWissen beginnt mit der Erkenntnis der Unzuverlässigkeit der Wahrnehmungen, mit der Zerstörung von Täuschungen, mit der "Ent-täuschung"
Erich Fromm
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28.10.2020, 22:46
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
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28.10.2020, 22:46
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
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28.10.2020, 22:46Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Was das "Risikogruppen schützen" angeht, wird auch mal wieder total außer Acht gelassen, dass sich die nicht auf 80+ und Pfelgeheimbewohner beschränken sondern sich auch quer durch die werktätige Bevölkerung ziehen. Wie sieht der Schutz all dieser denn dann aus?
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28.10.2020, 22:47Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Ich kenne ja Fälle, die Kontakt hatten.
Nachbarn eines Freundes, ganz am Anfang, hatten Corona.
Der Freund, obwohl Türkontakt, hat sich nicht angesteckt.
Ein anderer Bekannter hat einer Person beim Umzug geholfen, bei der sich dann bald herausstellte, dass sie Corona hatte.
Auch er: keine Ansteckung.
Kurze (!) Zufallskontakte scheinen oft nicht so gefährlich zu sein, man hört auch nichts (!) in den Medien über Menschenmassen, die sich so angesteckt hätten.
Das kann auch nicht so gefährlich sein - wäre es das, hätten schon viel mehr Leute Corona, z.B. durch Kurzkontakte im Supermarkt. Ein bisschen mehr als "einmal kurz an einem Kranken vorbeigelaufen" wird in den meisten Fällen schon nötig sein.
Und das "bisschen mehr" kommt eben durch mangelnde Vorsicht und ganz viel "wird schon gutgehn" - was unglaublich egoistisch gegenüber allen anderen ist.



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