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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Hatte die Woche auch mal nix dabei außer einem Schal.
    hab mich entschuldigt und gut.

  2. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin auch ganz gern auf dem Laufenden wenn dem nicht so ist.

    Seh ich als so eine Art Stimmungsbild in Einzelfällen, warum soll man da auch nicht seine Meinung zu schreiben.

    Wenn es dumm läuft, bin ich ja von so einem Verhalten indirekt mit betroffen wenn sich jemand so verhält und mir dann bei anderer Gelegenheit begegnet und ins Gesicht atmet
    Naja, wer ein solches Verhalten (damit meine ich den Kindergeburtstag) "unglaublich" findet, sollte ggf. mal seine Erwartungshaltung hinterfragen.

    Es war von vorneherein klar, dass ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung sich nicht (oder nur teilweise) an die Coronaregeln halten wird.

    Alles andere hätte mich sehr gewundert.

  3. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Borghild Beitrag anzeigen
    Ich kann es versuchen. Mein Eindruck ist, dass die meisten ihre Freundinnen und Freunde bis Mitte 20 gefunden haben, wobei Mitte 20 für komplette Freundeskreise schon eher spät ist, meist sind es doch Schulfreundschaften. Wer später, warum auch immer, noch auf der Suche ist, findet oft bestenfalls die guten Bekannten. Das sind aber eher Zweckfreundschaften, gekoppelt an Hobby, Sport, mitunter auch Arbeit.
    Es ist gut, wenn man sich das klar macht: Es sind Interpretationen, Beobachtungen. Beobachtungen beziehen sich jedoch, wenn man versucht, daraus Regeln abzuleiten, nicht auf das Hier und Jetzt. Das kann sich ganz anders darstellen und durchaus überraschen.

    Ich habe eine wirklich gute Freundin in meinen End-40ern kennen gelernt. Eine weitere gute Freundin lernte ich mit Anfang 30 kennen, dh. unsere Freundschaft besteht nun auch schon wieder seit über 20 Jahren. Ich schliesse nicht aus, dass da am Wegesrand weitere Begegnungen auf mich warten, die Freundschaftspotential haben könnten - auch wenn ich 75 oder älter bin, falls mir das vergönnt sein wird.

    Nach wie vor bin ich mit meiner Schulfreundin befreundet. Wir kennen uns seit der Grundschule. Und natürlich ist das eine besondere Geschichte, weil wir uns eben durch so viele wichtige Lebensphasen kennen und begleitet haben und das Vertrauen dadurch ein sehr breites Fundament hat. Wir kennen die Familiengeschichten und natürlich die Familien selbst, wissen, wie die jeweils andere in der Kindheit lebte, wovon sie träumte, in wen sie verliebt war, welche Probleme es im Elternhaus gab.

    Aber ich vertraue auch meinen anderen Freundinnen und Freunden. Wir haben uns bislang durch Corona nicht verloren. Auch nicht durch andere Lebenskrisen wie Trennungen, Krebserkrankung oder andere schwere Erkrankungen und was das Leben ansonsten noch so im Ärmel hat.

    Vielleicht sehe ich die Dinge etwas anders, weil ich mit 22 ganz woanders hingezogen und in den Jahren danach sehr häufig umgezogen bin, ein recht nomadisches Leben geführt habe, inklusive "Kulturschock". Das schloss Phasen großer Einsamkeit mit ein. Es gibt Gegenden, da möchtest Du echt nicht tot über´m Zaun hängen, wenn Du da kein Eingeborener bist.

  4. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Naja, wer ein solches Verhalten (damit meine ich den Kindergeburtstag) "unglaublich" findet, sollte ggf. mal seine Erwartungshaltung hinterfragen.

    Es war von vorneherein klar, dass ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung sich nicht (oder nur teilweise) an die Coronaregeln halten wird.

    Alles andere hätte mich sehr gewundert.
    Deswegen kann es mich trotzdem interessieren bzw. unangenehm berühren.

    Ich neige zu: wenn ich nichts höre, läuft alles gut.
    Dann ist es besser, wenn ich mich immer wieder mal damit konfrontiere, dass dem leider nicht so ist.

    Bin ja genauso anfällig für Sorglosigkeit wegen der Dauer (Gewöhnungseffekt) oder Zermürbung (und daraus resultierender Verdrängung) wie jeder andere auch.

  5. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Naja, wer ein solches Verhalten (damit meine ich den Kindergeburtstag) "unglaublich" findet, sollte ggf. mal seine Erwartungshaltung hinterfragen.

    Es war von vorneherein klar, dass ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung sich nicht (oder nur teilweise) an die Coronaregeln halten wird.

    Alles andere hätte mich sehr gewundert.
    Richtig. Aber sch.... finden darf man das trotzdem.

  6. Moderation

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von ikara Beitrag anzeigen
    Deine ursprüngliche Frage war ja, warum in der Presse darüber immer wieder berichtet wird. Da würde ich denken, geht es eher darum noch mal zu adressieren, dass Bußgelder nicht nur theoretisch sind und es wirklich teuer werden kann.
    Dieser Tage in Südbayern/Allgäu zum Beispiel. Da wurde gerade ein Mann zu einer Geldstrafe von 2250 Euro verurteilt. Er hatte ein Attest vom Arzt mit der Bescheinigung, dass er keine Maske tragen müsse. Allerdings aber ein Visier. Diesen Satz hatte der Patient aber einfach mit schwarzem Filzer unkenntlich gemacht und war mehrfach völlig frei im Gesicht in Geschäften aufgeschlagen. Hausverbot hielt er auch für kein Hindernis, erstattete sogar Anzeige wegen "Diskriminierung und Nötigung" gegen ein örtliches EK-Zentrum.
    Quelle: Allgäuer Zeitung, heute.

    In diesem Fall ist dem Attest ausstellenden Arzt kein Vorwurf zu machen. Anderen ÄrztInnen, die sehr freigiebig mit diesen Attesten umgehen, aber schon. Die Razzien in diesen Praxen laufen in Bayern unvermindert weiter.
    *
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  7. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Naja, wer ein solches Verhalten (damit meine ich den Kindergeburtstag) "unglaublich" findet, sollte ggf. mal seine Erwartungshaltung hinterfragen.
    Ja, ich finde deren Verhalten unglaublich dumm und rücksichtslos, und ich stehe dazu. Das fehlte mir gerade noch, dass ich derentwegen meine Einstellung ändere.

  8. User Info Menu

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und wie! So eine schöne, urige Studentenkneipe mit billigem, aber gut gewürztem Essen, überzuckerten Drinks.
    Fröhliche Laune allerorten.
    Ich würde ein Bier nehmen... oder auch zwei. Zuckerdrinks passen nicht zu Knoblauch Aber ja, ich komme mit, egal, was dann aus dem Altersdurchschnitt wird
    Kennt jemand die Pontstraße in Aachen? Wir nannten es damals das "Bermudadreieck".
    *lost in the woods*

  9. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen
    Kennt jemand die Pontstraße in Aachen? Wir nannten es damals das "Bermudadreieck".
    Ich kenne die. Habe in diversen Studentenstädten gewohnt. Würde auch gerne mal wieder ins Café Barfuß in Marburg gehen und schauen, wie sich das in 30 Jahren verändert hat und ob es meinen Lieblingsauflauf noch gibt .

    Und weg bin ich mit OT

  10. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kenne die. Habe in diversen Studentenstädten gewohnt. Würde auch gerne mal wieder ins Café Barfuß in Marburg gehen und schauen, wie sich das in 30 Jahren verändert hat und ob es meinen Lieblingsauflauf noch gibt .

    Und weg bin ich mit OT
    Mir würde es ja schon reichen, wenn der Coffee Shop am Bahnhof wieder auf hätte. Dann müsste man nicht bibbernd mit dem mitgebrachten Kaffee in der Bahnhofshalle sitzen, wenn man vor dem Termin noch Luft hat.

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