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28.10.2020, 08:50Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
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28.10.2020, 08:51Inaktiver User
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28.10.2020, 08:52
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
3 Schüler bzw. Studenten, vier Vollzeit-Arbeitskräfte mit teils deutlicher Präsenzpflicht
So kurzfristig ist das nicht mehr planbar für uns. So werden wir es aber Weihnachten handhaben, da werden wir eine Woche vorher konsequent ins mobile Arbeiten gehen und externe Kontakte vermeiden um doch, in diesem Fall meine Eltern besuchen zu könnenLaufe so, dass du am Ziel nicht am Ende bist.
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28.10.2020, 08:53Inaktiver User
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28.10.2020, 08:53Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Das ist auch so was:
Ist das denn so schwer, irgendwo, wo man nicht erst suchen muss, eine verbindliche Liste aufzuhängen, nach welchen Kriterien man nun Risikogruppe ist oder nicht?
Es scheint ein paar ganz weniger Sachen zu geben, die klar sind (Krebspatienten z.B.), aber alles andere?
Bin ich Risikopatientin (jung und dick)?
Ist mein Onkel (70, schlank. sportlich) Risikopatient?
Das kann doch nicht so schwierig sein? im Moment kursieren ja die wildesten Definitionen.
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28.10.2020, 08:54Inaktiver User
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28.10.2020, 08:55Inaktiver User
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28.10.2020, 08:55Inaktiver User
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28.10.2020, 08:56
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28.10.2020, 08:56Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Die Konjunkturforschungsstelle ETH in Zürich hat anhand konkreter Daten festgestellt, dass die Wirtschaft, v.a. der Konsum, auch ohne Geschäftsschliessungen eingebrochen ist und wäre. Das wurde auch schon in anderen Studien festgestellt, die ich schon mehrfach verlinkt habe, u.a. von der Schweizer OVID Task Force, in der auch Volkswirtschaftsexperten sitzen, und vom Internationalen Währungsfonds IWF.
Das Virus murkst die Wirtschaft ab, nicht die Massnahmen.
Dieser Artikel hier fasst die Erkenntnisse zum Konsum zusammen:
Laden und Beizen leer – Der Konsum bricht wegen Corona ein | Tages-Anzeiger
Bereits in den Tagen vor dem Teil-Lockdown im März gingen die Leute nicht mehr in Geschäfte (ausser Supermärkte, ich sag nur: Klopapier...) und Restaurants. Jetzt auch wieder. Das Virus bzw. die Sorge, sich anzustecken, bremst, nicht einzig die Massnahmen.



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