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17.12.2020, 19:10
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
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17.12.2020, 19:14
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
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17.12.2020, 19:19Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Jedenfalls wird eine eine Corona-Infektion umso unwahrscheinlicher, je weniger anderen Infizierten ich bei notwendigen Aktivitäten wie Arbeiten, Einkaufen von Lebensmitteln oder Wegstrecke zurücklegen begegne.
Und ja, wer durch solche Aktionen das Risiko der Virusverbreitung aktiv mitsteigert, kann Infektionsketten lostreten, die es ohne selbige nicht gegeben hätte.
Die Feier war vermeidbar und die aus ihr folgenden Infektionen sind es auch.
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17.12.2020, 19:19
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
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17.12.2020, 19:31
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
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17.12.2020, 19:32Inaktiver User
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17.12.2020, 19:37
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Geht es noch etwas theatralischer?

Im Ernst: Was bringen solche Sätze hier? Langsam habe ich den Eindruck, hier wird mittlerweile in fast jedem C-Strang nur noch negativ gesprochen. Das finde ich sehr schade. Hier in der Bri sind doch ziemlich alle sehr einsichtig?! Und handeln sehr umsichtig derzeit?
Mich wundern auch so eure negativen Erlebnisse, weil: Ich erlebe das so nicht. Ich erlebe eigentlich ziemlich nur Menschen, die sich an die Regeln halten, brav warten, alleine hier in der Bergsonne walken gehen, zuhause bleiben und jeden Einkauf abwägen.
Und ich muss @Liberta leider ein Stückweit Recht geben: Es fehlt die langfristige Strategie.Be a voice not an echo.
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17.12.2020, 19:38Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Die Autorin des "Sag mal, Deutschland"-Kommentars pauschalisiert mir zu sehr.
Sie wendet sich an Deutschland, meint aber nur einen kleineren Teil der Bevölkerung.
Auf mich jedenfalls trifft das meiste, was sie erwähnt, nicht zu. Ich fühle mich nicht angesprochen.
Mehr Differenziertheit wäre hilfreich.
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17.12.2020, 19:39
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17.12.2020, 19:40Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Was dann aber auch bedeutet, dass sich in den Bewältigungsstrategien nicht sooo viel geändert hat.
Sie sind nur nicht so brutal und (noch?) durch ein funktionierendes System eingedämmt.
Doch gerade dieses System (Demokratie, Rechtsstaat....) ist derzeit bei zu vielen in der Kritik.
Es wird geschwächt sowohl durch die Pandemie selbst (die Maßnahmen funktionieren nicht so, wie erhofft, es kostet alles Geld, Teile der Gesellschaft leiden Schaden durch Entscheidungen der Regierung), als auch durch den Widerstand.
Auch eine Demokratie kann mürbe werden.
Wir haben auch nach dem Krieg (nach der berühmten Stunde Null, die ja nichts anderes als "Tabula Rasa" bedeutet) noch nicht wirklich für sie kämpfen müssen.
Ich meine das gar nicht im physischen Sinne, mehr im Sinne einer moralischen Verteidigung.



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