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  1. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Die mobilen Geräte die speziell gegen Corona jetzt angeboten werden , müssen einmal pro Tag auf etwa 100 Grad erhitzt werden.

  2. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir hören seit Monaten, dass wir jetzt so viel mehr über das Virus wissen als im Frühjahr. Warum wird dann im Prinzip mit den gleichen Maßnahmen versucht, die Ausbreitung des Virus einzudämmen?

    Weil offensichtlich immer noch gilt, dass Kontaktbeschränkungen leider die Methode der Wahl sind.
    Bei Strategien wie eine effizientere App bekommt ja dieses Volk der begeisterten Social Media Nutzer schon bei der Diskussion derselbigen einen kollektiven hysterischen Anfall.

  3. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Wenn alle Menschen von sich aus wirklich ihre Kontakte einschränken - nicht völlig einstellen! - würden, könnte man auf harte Maßnahmen wie die Schließung von Geschäften nach meiner laienhaften Einschätzung verzichten.

    Die Frage ist halt, ob das dem Handel auf Dauer wirklich hilft, wenn die Leute nur kurz mal irgendwo reinhuschen, um das zu besorgen, was sie dringend brauchen. Die Innenstadt lebt davon, dass man mal hier und mal da guckt.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und ich ergänze:
    Es ist ein Skandal, dass die Punkte 1 und 2 in den Sommermonaten nicht vorbereitet wurden.

    Da bin ich ganz bei Dir!

    Unser Landkreis hat Gelder für Luftfilteralagen für die Schulen abgelehnt. Das macht mich nur noch zornig.

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  5. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weil offensichtlich immer noch gilt, dass Kontaktbeschränkungen leider die Methode der Wahl sind.
    Ja, aber was ist so neu an der Methode?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei Strategien wie eine effizientere App bekommt ja dieses Volk der begeisterten Social Media Nutzer schon bei der Diskussion derselbigen einen kollektiven hysterischen Anfall.
    Eine App verhindert die Infektion nicht. Sie ermöglicht lediglich eine bessere Verfolgung der Infektionsketten. Wenn wir aber nicht genug Personal haben, das in der Lage wäre, die Infektionsketten zu unterbrechen, sind die Apps für die Katz.

  6. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Eine App verhindert die Infektion nicht. Sie ermöglicht lediglich eine bessere Verfolgung der Infektionsketten. Wenn wir aber nicht genug Personal haben, das in der Lage wäre, die Infektionsketten zu unterbrechen, sind die Apps für die Katz.
    Darüber wundere ich mich auch jedes Mal , wenn die App oder das Auslegen von Kontaktlisten als Sicherheitsmassnahme angepriesen wird.
    Konnte ich besonders hier im kirchlichen Bereich beobachten. Und da werden die Veranstaltungen besonders von älteren Menschen besucht.

  7. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir hören seit Monaten, dass wir jetzt so viel mehr über das Virus wissen als im Frühjahr. Warum wird dann im Prinzip mit den gleichen Maßnahmen versucht, die Ausbreitung des Virus einzudämmen?
    Weil ein Virus ein Virus ein Virus ist. Und sich dieses Virus über Tröpfchen und Aerosole verbreitet, es bislang nur verschiedene Behandlungsversuche gibt, die mal klappen, oft aber auch nicht und es bis zum Impfschutz (unter jedweder Prämisse, natürlich) noch ein Stück Weg ist.

    Da bleibt einfach nichts viel anderes übrig.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Van Dyck, woher weißt du das?
    So eine starke Behauptung sollte mit einer seriösen Quelle unterlegt sein.
    Die Sätze in meinem Beitrag 9986 stellen meine MEINUNG dar - siehe erster Satz des Beitrages.

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    Unser Landkreis hat Gelder für Luftfilteralagen für die Schulen abgelehnt. Das macht mich nur noch zornig.
    Das ist dann auch noch so ein Thema: wer soll das bezahlen? Die Schulen oder die Landkreise/Städte/Gemeinden oder die Länder oder der Bund?
    Es ist zwangsläufig, dass da dann Streit ausbricht, so wie der Staat bei uns organisiert ist.

    Nachtrag zu meinem letzten Beitrag: einzig erfolgversprechend scheint die Verwendung von mobilen Luftfilteranlagen zu sein - da scheint es allerdings realistisch, in relativ kurzer Zeit sehr viele Schulen ausreichend auszustatten.
    Die Versuche für in Frage kommende Geräte laufen offenbar noch:

    Universität der Bundeswehr testet Hochleistungs-Luftfilter

    Prof. Christian Kähler untersucht an der Universität der Bundeswehr in München seit Monaten die Tauglichkeit portabler Luftfilteranlagen im Kampf gegen Coronaviren. Sein besonderes Augenmerk gilt ihrem Nutzen in Klassenräumen. Dazu hat er einen im Labor nachgebaut. Feiner Sprühnebel simuliert die Aerosole, die normalerweise beim Ausatmen als Trägerteilchen der Coronaviren dienen. Mit aufwendiger lasergestützter Technik haben er und sein Team gemessen, wie schnell die Hochleistungs-Luftfilteranlage die Raumluft von den Aerosolen befreien kann.

    Hamburg scheint interessiert an den Geräten.
    SH sagt, die Geräte seien zu energieintensiv und zu laut - dazu gibt es wieder anderslautende Meinungen.
    So einige weitere Aspekte gilt es offenbar auch noch zu beachten.

    Die ganze Geschichte mit Luftfilteranlagen scheint nicht so einfach zu sein, wie man auf den ersten Blick meinen sollte.
    Geändert von VanDyck (17.12.2020 um 12:18 Uhr)
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eben. Und ich lese auch immer nur "Schließung von Schulen und Universitäten". Die Universitäten sind de facto (bis auf Laborveranstaltungen und Prüfungen unter sehr guten Hygienebedingungen (Abstand, Maske etc.)) seit Mitte März geschlossen.

    Wobei es zugegenermaßen in Deutschland dreimal so viele Schüler wie Studierende gibt.
    Fachhochschulen und Kombi-Studiengänge Uni/FH haben aber teilweise noch bis letzte/vorletzte Woche statt gefunden

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    Ich ergänze:

    1. Luftfilteranlagen in alle Klassenzimmer einbauen, damit wieder Unterricht stattfinden kann. Wer keine Kinder hat, weiss gar nicht wovon er redet, dass die Schulen mal eben monatelang zu sind.
    2. Öffis entzerren und FFP2-Masken in den Öffis verbindlich vorschreiben. Es gibt genügend rumstehende Reisebusse udn die dazugehörigen Busfahrer, die KA-Geld beziehen.
    3. Flüge aus Hochrisikogebieten untersagen.Seit Anfang November sind laut Focus über eine Viertelmillion Menschen aus Risikogebieten eingeflogen. Ob die alle 10 Tage in 100%ige Quarantäne gehen?
    4. Kirchen und Moscheen schliessen.
    5. Grenzverkehr für den Einkaufstourismus schliessen.

    luci
    1- halte ich nicht für umsetzbar
    2. auf jeden Fall entzerren, FFP2 wird es nicht genug geben
    3. jepp, ergänze um innerdeutsches Reiseverbot. So wie es Meck Pomm plant mit der Quarantäne. Wobei ich die Umsetzung noch nicht sehe. UNverschämt das Reiserückkehrer bisher die Test nicht selber zahlen mussten
    4. jepp
    5. Ist die Grenze zu Polen nicht schon länger dicht?

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    - unter anderem die Auswertung der Mobilfunkdaten, woraus sich ergebe, dass die Mobilität der Bevölkerung immer noch viel zu hoch sei.

    Die Auswertung nervt mich ja schon wieder an

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weil offensichtlich immer noch gilt, dass Kontaktbeschränkungen leider die Methode der Wahl sind.
    Bei Strategien wie eine effizientere App bekommt ja dieses Volk der begeisterten Social Media Nutzer schon bei der Diskussion derselbigen einen kollektiven hysterischen Anfall.
    Die App würde nur funktionieren wenn jeder ein Handy hat das App-tauglich ist und überall Mobilfunknetzt verfügbar wäre.
    Ich hatte zwar am Nordpol überall hervorragendes Netz , zuhause muss ich aber dafür auf den Baum klettern.

    Wie schützt man die Risikogruppen mit hoher Sterblichkeit? Wenn die gut geschützt sind, könnte man auf einen Lockdown verzichten?
    Wo bekommen wir Pflegepersonal her um die vorhandenen Intensivkapazitäten zu nutzen? Hamburg ist die Situation ähnlich wie in Sachsen.
    Wieviele Pflegeheimbewohner sind tatsächlich auf Intensiv? Kennt jemand Zahlen zum Altersdurchschnitt der Corona Intensiv-patienten?
    Lieber im Regen tanzen, als auf die Sonne warten.

  10. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)

    Zitat Zitat von charly798 Beitrag anzeigen
    Fachhochschulen und Kombi-Studiengänge Uni/FH haben aber teilweise noch bis letzte/vorletzte Woche statt gefunden
    Statt gefunden schon - aber seit 25. Oktober bei uns komplett online.

    Ausnahme: Labore. Beispiel (das Labor, für das ich zuständig bin, in den anderen sah es ganz ähnlich aus): 5 Personen plus 1-2 Betreuer in einem Raum mit großen Fenstern, 100 qm groß. Alle mit Masken und möglichst Abstand, wenn mal was gezeigt werden muss. In normalen Zeiten sind da 16 Personen plus 2-3 Betreuuer im Raum.

    Anstehende Prüfungen (ebenfalls Beispiel aus meinem Bereich): es wurde ein Veranstaltungshalle angemietet, in die bei normalen Veranstaltungen 4000 Personen reinpassen. Dort werden dann mit 300 Leuten Klausuren geschrieben. Immerhin muss man dann keine Angst haben, dass die voneinander abschreiben.

    Einziges Infektionsrisiko - die 300 Leute müssen dort hinfahren.

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