Die mobilen Geräte die speziell gegen Corona jetzt angeboten werden , müssen einmal pro Tag auf etwa 100 Grad erhitzt werden.
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17.12.2020, 11:21Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
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17.12.2020, 11:22Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
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17.12.2020, 11:26Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Wenn alle Menschen von sich aus wirklich ihre Kontakte einschränken - nicht völlig einstellen! - würden, könnte man auf harte Maßnahmen wie die Schließung von Geschäften nach meiner laienhaften Einschätzung verzichten.
Die Frage ist halt, ob das dem Handel auf Dauer wirklich hilft, wenn die Leute nur kurz mal irgendwo reinhuschen, um das zu besorgen, was sie dringend brauchen. Die Innenstadt lebt davon, dass man mal hier und mal da guckt.
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17.12.2020, 11:38
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17.12.2020, 11:38Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Ja, aber was ist so neu an der Methode?
Eine App verhindert die Infektion nicht. Sie ermöglicht lediglich eine bessere Verfolgung der Infektionsketten. Wenn wir aber nicht genug Personal haben, das in der Lage wäre, die Infektionsketten zu unterbrechen, sind die Apps für die Katz.
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17.12.2020, 11:43Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
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17.12.2020, 11:53Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Weil ein Virus ein Virus ein Virus ist. Und sich dieses Virus über Tröpfchen und Aerosole verbreitet, es bislang nur verschiedene Behandlungsversuche gibt, die mal klappen, oft aber auch nicht und es bis zum Impfschutz (unter jedweder Prämisse, natürlich) noch ein Stück Weg ist.
Da bleibt einfach nichts viel anderes übrig.
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17.12.2020, 12:01
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Die Sätze in meinem Beitrag 9986 stellen meine MEINUNG dar - siehe erster Satz des Beitrages.
Das ist dann auch noch so ein Thema: wer soll das bezahlen? Die Schulen oder die Landkreise/Städte/Gemeinden oder die Länder oder der Bund?
Es ist zwangsläufig, dass da dann Streit ausbricht, so wie der Staat bei uns organisiert ist.
Nachtrag zu meinem letzten Beitrag: einzig erfolgversprechend scheint die Verwendung von mobilen Luftfilteranlagen zu sein - da scheint es allerdings realistisch, in relativ kurzer Zeit sehr viele Schulen ausreichend auszustatten.
Die Versuche für in Frage kommende Geräte laufen offenbar noch:
Universität der Bundeswehr testet Hochleistungs-Luftfilter
Prof. Christian Kähler untersucht an der Universität der Bundeswehr in München seit Monaten die Tauglichkeit portabler Luftfilteranlagen im Kampf gegen Coronaviren. Sein besonderes Augenmerk gilt ihrem Nutzen in Klassenräumen. Dazu hat er einen im Labor nachgebaut. Feiner Sprühnebel simuliert die Aerosole, die normalerweise beim Ausatmen als Trägerteilchen der Coronaviren dienen. Mit aufwendiger lasergestützter Technik haben er und sein Team gemessen, wie schnell die Hochleistungs-Luftfilteranlage die Raumluft von den Aerosolen befreien kann.
Hamburg scheint interessiert an den Geräten.
SH sagt, die Geräte seien zu energieintensiv und zu laut - dazu gibt es wieder anderslautende Meinungen.
So einige weitere Aspekte gilt es offenbar auch noch zu beachten.
Die ganze Geschichte mit Luftfilteranlagen scheint nicht so einfach zu sein, wie man auf den ersten Blick meinen sollte.Geändert von VanDyck (17.12.2020 um 12:18 Uhr)
Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
dann durchfluten sie mich wie Regen ...
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17.12.2020, 12:09
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Fachhochschulen und Kombi-Studiengänge Uni/FH haben aber teilweise noch bis letzte/vorletzte Woche statt gefunden
1- halte ich nicht für umsetzbar
2. auf jeden Fall entzerren, FFP2 wird es nicht genug geben
3. jepp, ergänze um innerdeutsches Reiseverbot. So wie es Meck Pomm plant mit der Quarantäne. Wobei ich die Umsetzung noch nicht sehe. UNverschämt das Reiserückkehrer bisher die Test nicht selber zahlen mussten
4. jepp
5. Ist die Grenze zu Polen nicht schon länger dicht?
Die Auswertung nervt mich ja schon wieder an
Die App würde nur funktionieren wenn jeder ein Handy hat das App-tauglich ist und überall Mobilfunknetzt verfügbar wäre.
Ich hatte zwar am Nordpol überall hervorragendes Netz , zuhause muss ich aber dafür auf den Baum klettern.
Wie schützt man die Risikogruppen mit hoher Sterblichkeit? Wenn die gut geschützt sind, könnte man auf einen Lockdown verzichten?
Wo bekommen wir Pflegepersonal her um die vorhandenen Intensivkapazitäten zu nutzen? Hamburg ist die Situation ähnlich wie in Sachsen.
Wieviele Pflegeheimbewohner sind tatsächlich auf Intensiv? Kennt jemand Zahlen zum Altersdurchschnitt der Corona Intensiv-patienten?Lieber im Regen tanzen, als auf die Sonne warten.
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17.12.2020, 12:20Inaktiver User
AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona (Teil2)
Statt gefunden schon - aber seit 25. Oktober bei uns komplett online.
Ausnahme: Labore. Beispiel (das Labor, für das ich zuständig bin, in den anderen sah es ganz ähnlich aus): 5 Personen plus 1-2 Betreuer in einem Raum mit großen Fenstern, 100 qm groß. Alle mit Masken und möglichst Abstand, wenn mal was gezeigt werden muss. In normalen Zeiten sind da 16 Personen plus 2-3 Betreuuer im Raum.
Anstehende Prüfungen (ebenfalls Beispiel aus meinem Bereich): es wurde ein Veranstaltungshalle angemietet, in die bei normalen Veranstaltungen 4000 Personen reinpassen. Dort werden dann mit 300 Leuten Klausuren geschrieben. Immerhin muss man dann keine Angst haben, dass die voneinander abschreiben.
Einziges Infektionsrisiko - die 300 Leute müssen dort hinfahren.


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