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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von Sariana Beitrag anzeigen
    Da geht manchen Brexit-Befürwortern zwischenzeitlich ein ganzer Kronleuchter auf. Touristischer Aufenthalt in der EU von maximal 90 Tagen, ansonsten Visumpflicht.
    Manch einer aus D mit Ferienhäuschen in Kroatien, Dänemark, Ungarn würde da schon etwas sparsam schauen.

    Mein Lieblingsladen mit Importen aus UK hat Ende April die Pforten geschlossen, zu unsicher die ganze Einfuhr aufgrund des Brexit.

    Keine Krankenversicherung, die EU-weit gültig ist.
    Ein- und Ausfuhrzölle beim Einkaufen und dem EU-Warenverkehr, daraus resultierend längere Abfertigungszeiten an den innereuropäischen Grenzen.
    Importe aus der EU (Käse aus Frankreich, Obst und Gemüse aus dem EU-Raum) würden aufgrund der Einfuhrzölle teurer werden.
    Immenser Verwaltungsaufwand bei Lieferungen und Leistungen im EU-Raum.
    Wegfall von EU-Subventionen.
    Je nachdem.

    Wer hat mehr Urlaub als 90 Tage im Jahr? Dass die KV nicht mehr EU-weit gültig ist ist minimal nachteilig. Ich habe eine Auslandsreisekrankenversicherung für 18 Euro im Jahr, da ist auch der eventuelle Rücktransport geregelt. Behandeln lassen (also z. B. eine geplante OP machen lassen) würde ich mich nicht so gern in einem anderen Land.

    EU Subventionen ... wie ist es damit denn so? D zahlt erst einmal ordentlich ein und bekommt dann einen Teil davon als Subventionen verteilt zurück? Kommt also drauf an aus Sicht welchen Landes man das sieht.

    Ich kenne jetzt niemanden mit einem Ferienhaus im Ausland. Sind das so viele, dass man es als Vorteil für das ganze Land ansehen kann? Gab es aber auch schon bevor es die EU gab.

    Obst und Gemüse sind auch so teurer geworden, zumindest was ich so beobachte in den letzten Monaten. Beispiel: Brokkoli (aber auch anderes)

    Was die Zölle etc. angeht, so müsste man das Monetäre einmal aufrechnen und schauen wie es unter dem Strich, über dem alles berücksichtigt wurde, bleibt. Plus oder Minus.
    Make love - not war!

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Das ist eine Ansicht, die man haben kann - aber das hat mit Corona überhaupt nichts zu tun.

    Kritik oder Gedanken zur EU sind im Politforum sicher gut aufgehoben. Dort gibt es viele Stränge - nicht nur AfD - die sich mit diesen Gedanken befassen.

    Hier finde ich es OT, da die Kritik die Klassische ist und es sie lange vor Corona gab.

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Das ist eine Ansicht, die man haben kann - aber das hat mit Corona überhaupt nichts zu tun.

    Kritik oder Gedanken zur EU sind im Politforum sicher gut aufgehoben. Dort gibt es viele Stränge - nicht nur AfD - die sich mit diesen Gedanken befassen.

    Hier finde ich es OT, da die Kritik die Klassische ist und es sie lange vor Corona gab.
    Ja sorry, ist jetzt auch gut.
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  4. Inaktiver User

    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Wirtschaftsforschung im Verband der Vereine Creditreform prognostiziert auch eine Welle, die Insolvenzwelle:

    Insolvenzen: "Ab Herbst werden wir uberrollt" | heise online

    Ich finde es ja bedenklich, dass jetzt noch Geschäfte mit u. U. insolventen Unternehmen gemacht werden können, die das halt nur im Moment nicht anzeigen müssen. Das treibt ggfs. die Geschäftspartner dann ebenfalls in die Bredouille, wenn nicht sogar ebenfalls in die Insolvenz.

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Der Artikel ist deutlich sachlicher als seine Überschrift.
    Reißerische Titel stören mich.
    Viele befürchten das,mal sehen,was kommt.
    Und er hat ja Recht,dass auch eine Sanierung erfolgen kann.
    Wer weiß, vielleicht wird die Regelung auch verlängert- das schiebt das Problem aber auch nur weiter heraus.
    Geändert von mono17 (04.07.2020 um 13:32 Uhr)
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

  6. Moderation

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Moderation:

    Die Beiträge zu Schule und Unterricht finden sich im entsprechenden Strang Kinder-Familie-Kita-Schule.
    Der Adler fängt keine Mücken.

    Schauen wir nach vorn, solange wir noch sehen können. [< München Mord]

    Deutsche Tugenden: „Pünktlich wie die Deutsche Bahn, ehrlich wie die Deutsche Bank und sauber wie VW.“
    Arnulf Rating

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Die Zukunft vieler Unternehmen ist leider massiv gefährdet.
    Mir macht das große Angst.
    https://www.msn.com/de-de/finance/to...et/ar-BB16nq4l

    Ifo - Ein Fünftel der Unternehmen sieht Überleben wegen Corona gefährdet
    Berlin (Reuters) - Ein gutes Fünftel der deutschen Unternehmen sieht einer Umfrage des ifo-Instituts zufolge sein Überleben durch die Corona-Krise gefährdet.

    21 Prozent der befragten Firmen hätten die Beeinträchtigungen durch Corona im Juni als existenzbedrohend bezeichnet. "In den kommenden Monaten könnte sich eine Insolvenzwelle anbahnen", warnte ifo-Forscher Stefan Sauer am Montag. Das betreffe vor allem die Dienstleister, von denen sich 27 Prozent als gefährdet eingestuft hätten. Im Handel seien es 18 Prozent, in der Industrie 17 und auf dem Bau nur 2 Prozent gewesen.

    Besonders schwierig beurteilten Reisebüros und Reiseveranstalter die Lage, von denen 85 Prozent ihre Existenz bedroht sehen. Bei den Hotels seien es 76 Prozent und bei den Gaststätten 67 Prozent gewesen. Aber auch 55 Prozent der Kreativen, Künstler und Unterhalter sorgten sich um ihre Zukunft. Es folgten die Schifffahrt mit 50 Prozent und die Filmbranche mit 48 Prozent.

    In der Industrie seien es vor allem die Metallerzeuger und -bearbeiter, die sich zu 53 Prozent für gefährdet hielten. Es folgten die Textilhersteller mit 38 Prozent, das Druckgewerbe mit 28 Prozent, die Lederbranche mit 27 Prozent und die Autohersteller und ihre Zulieferer mit 26 Prozent. Im Handel seien vor allem die Einzelhändler mit 21 Prozent betroffen, der Großhandel mit 15 Prozent weniger.



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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Mir machen auch diese Summen Angst, die wir verschenken werden und dass es nicht mehr gibt wie die Niederlande, die das so einfach nicht machen wollen. Es geht immer noch um 750 Milliarden.
    Gerade hat man uns gesagt, dass wir seit 9. Juli für uns arbeiten. Das ist nicht mal ein halbes Jahr. Alles ab dem 1. Januar (Erinnert Ihr Euch noch?) ging für Steuern und Sozialabgaben drauf. Im internationalen Vergleich liegen wir damit außerdem ganz weit oben. . Quelle

    Wäre schön, wenn wir davon etwas mehr spüren würden, vor allem, wenn die Schuldenlast nicht exorbitante Ausmaße annehmen würde. Wir zahlen, trotzdem steigen unsere Schulden, die man ja pro Kopf verteilen kann.

    Und die Plastiksteuer, die gerade ins Gespräch kam (Plan), um einen Teil dieser horrenden Summe irgendwie zurückzuzahlen, zahlen wir natürlich dann auch noch genau wie alle anderen. Wenn es so kommt. Muss man das alles verstehen?

    Da kann man mir sonst etwas erzählen, ich werde nie begreifen warum wir das machen. Alle anderen denken an sich, nur wir irgendwie nie. Helfen ok, aber doch nicht solche Summen und auf Kosten der nächsten Generationen. Ich glaube an gar nichts, das versprochen wird von Ländern die bis jetzt nichts getan haben, um sich selbst zu helfen. Mir macht das richtig Sorgen. Wenn ich sehe wie meine Kinder schuften und wie kaputt sie nach einer Arbeitswoche sind, da kann ich eigentlich nur noch heulen. Und Ihr so?
    Make love - not war!

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Nicht so.
    Von den Investitionen werden auch zukünftige Generationen profitieren.
    Ja, es werden sich Dinge ändern. Aber das war schon immer so und wird auch immer so sein.
    Ich denke übrigens schon,dass auch Deutschland an sich denkt und andere Länder nicht nur an sich.
    Geändert von mono17 (10.07.2020 um 20:49 Uhr)
    Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Wir so?

    Ich finde die EU ist eine feine Sache und kann nur inständig hoffen, dass die Gelder da ankommen, wo sie hinsollen und dass es nicht läuft wie hier in D.

    Beispiel gefällig?

    Der laut verkündete „Pflegebonus“ kommt jetzt wohl - wenn das Hickhack um die Finanzierung irgendwann aufhört - NUR ALTENPFLEGEKRÄFTEN zugute. Krankenschwestern und -pfleger? Nö, da sollen mal die Kliniken bezahlen. (Die haben ja in den letzten Jahren und vor allem, als sie im ersten Halbjahr halb leer standen, so immens Geld gescheffelt. Hust.)

    Pflegebeauftragter sieht „Verwirrung und Unmut“ bei Coronabonus

    Tja. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Aber Lufthansa geht nicht bankrott.

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