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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Für die Börsen scheint ja Corona schon vorbei zu sein. (Dax über 12000)

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von Wolkenschaf3 Beitrag anzeigen
    ich schätze im Business-Bereich werden die Flüge wirklich weniger werden. Viele Firmen haben bei Dienstreisen großes Einsparpotential erkannt
    Diejenigen, die ich kenne, die sonst ständig die Städteflieger genutzt haben, warten nur darauf, das diese sich wieder bewegen.
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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Da ja hier der Tenor ist, dass das Fliegen kein Grundrecht ist und beschränkt werden müsse (ob durch höhere Preise oder vorgegebenen Flugmeilen), sehen es dann auch so, dass jeder eine bestimmte Anzahl an Kilometern im Jahr für den PKW zur Verfügung gestellt bekommt? Dass die tägliche Nutzung der (zur Unterhaltung genutzten) elektronischen Medien auf eine bestimmte Stundenzahl beschränkt wird? Dass der Konsum von Gütern pro Person beschränkt wird? Dass die Ernährung der Menschen nach und nach so gesteuert wird, dass tierische Lebensmittel beschränkt werden?

    Schließlich gibt es auch kein Grundrecht auf Autofahren, fernsehschauen/Internetnutzung, Konsumieren von Kleidung (über das Minimum hinaus), tierische Lebensmittel usw.

    Dass etwas für die Umwelt getan werden muss, steht außer Frage. Aber, dass Reisen/Urlaub machen die Wurzel allen Übels ist, sehe ich nicht so. Der vegane ÖPNV-fahrende WG-Bewohner, der seine Kleidung secondhand kauft, dafür aber gerne 2 mal im Jahr für jeweils 3 Wochen nach Bali fliegt, darf das dann nicht mehr, damit endlich was für die Umwelt getan wird?

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von AvadaKedavra Beitrag anzeigen
    ...Der vegane ÖPNV-fahrende WG-Bewohner, der seine Kleidung secondhand kauft, dafür aber gerne 2 mal im Jahr für jeweils 3 Wochen nach Bali fliegt, darf das dann nicht mehr, damit endlich was für die Umwelt getan wird?

    Du schreibst es. Zwei Mal im Jahr.

    Darum geht es mir, die (auch) geschrieben hat, dass Fliegen kein Grundrecht ist, nicht. Bei uns (damit meine ich Familie, Freunde, Bekannte) wird deutlich öfter als zwei Mal pro Jahr geflogen. Ich früher auch, schon als Kind, von daher kannte ich das schon so.

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Ich jedenfalls schrieb: Urlaubsreisen (mit dem Flieger) sind kein Naturrecht, dazu stehe ich auch.

    Sie sind ein Luxus, der durch die Ausklammerung von Kosten für viele erschwinglich wurde und an schöne Dinge gewöhnt man sich natürlich, das verstehe ich auch.

    Ich halte nichts von absoluten Verboten, ich möchte nur dass die Kosten für Umwelt- und Ressourcenverbrauch realistischer eingepreist werden.

    Ich halte nichts davon, daraus jetzt ein Horrorszenario zu machen und auf alle weiteren Lebensbereiche zu übertragen um damit auf einer "Gerechtigkeitsschiene" jede Veränderung im Vorfeld auszuhebeln.

    Ebenso wenig, dass man gar nix macht bevor man nicht alles macht oder machen kann.
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    Zitat Zitat von AvadaKedavra Beitrag anzeigen
    Da ja hier der Tenor ist, dass das Fliegen kein Grundrecht ist und beschränkt werden müsse (ob durch höhere Preise oder vorgegebenen Flugmeilen), sehen es dann auch so, dass jeder eine bestimmte Anzahl an Kilometern im Jahr für den PKW zur Verfügung gestellt bekommt?
    Das eine hat doch gar nichts mit dem anderen zu tun. Es geht um angemessene Preise für Leistungen. Wer sich ein Auto leisten kann, kann natürlich auch damit fahren. Und wer sich Fliegen leisten kann, kann natürlich auch fliegen. Von einer bestimmten Kilometerzahl war gar keine Rede, sondern von der Abschaffung von nicht-kostendeckenden Dumpingpreisen.
    Und, ja: Autofahren müsste auch teurer werden. Und zwar so teuer, dass die Umweltschäden eingespreist sind.

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    Zitat Zitat von vombata Beitrag anzeigen
    Das eine hat doch gar nichts mit dem anderen zu tun.
    Ich finde schon, dass das miteinander zu tun hat.
    Und die Argumentation: wer das Geld hat, kann natürlich fliegen, ist mir zu kurz gedacht. Letztlich ist es bei der Autokaufprämie dann so: der kleine Handwerker bezahlt über seine Steuern mit, dass sich ein Reicher günstig eine (weitere) fette, umweltunfreundliche Karre anschaffen kann.
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  8. Inaktiver User

    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von morcheeba_ Beitrag anzeigen
    Der Thread-Titel sollte korrekterweise lauten: ... nach dem Corona-Shutdown.
    Richtig.

    "Nach Corona" hört sich für mich so an, als seien hier alle übereinstimmend der Meinung, dass Corona bereits vorbei ist.

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von vombata Beitrag anzeigen
    Von einer bestimmten Kilometerzahl war gar keine Rede, sondern von der Abschaffung von nicht-kostendeckenden Dumpingpreisen.
    Doch, morcheeba und print haben ein Flugmeilenkontigent angesprochen. Bei der Abschaffung der Dumpingpreise bin ich völlig dabei. In meiner Abizeit bin ich für 5,50 € von Hahn nach Dublin geflogen. Damals hab ich mich gefreut. Heute bin ich deshalb auch fassungslos.

    Und es hat für mich was miteinander zutun. Wenn man umweltbewusst “von oben“ regulieren möchte, dann eben auch in allen Bereichen.

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von AvadaKedavra Beitrag anzeigen
    Dass etwas für die Umwelt getan werden muss, steht außer Frage. Aber, dass Reisen/Urlaub machen die Wurzel allen Übels ist, sehe ich nicht so. Der vegane ÖPNV-fahrende WG-Bewohner, der seine Kleidung secondhand kauft, dafür aber gerne 2 mal im Jahr für jeweils 3 Wochen nach Bali fliegt, darf das dann nicht mehr, damit endlich was für die Umwelt getan wird?
    Doch, darf er, aber nicht 3 x im Jahr oder noch öfter. 😆

    Ich finde Deine provokativen Fragen als Vorschläge gesehen, so oder ungefähr so, gar nicht mal so schlecht.
    So, oder ungefähr so, könnte es doch gehen.

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