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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bestimmt nicht.

    Nur: Mal angenommen, Du machst einen Einkauf mit Partner und Teenagerkind.
    Ich gehe alleine einkaufen. Selten Mal mit Mann, dann gab es natürlich nur einen Wagen. Das machen wir jetzt nicht, war aber auch früher selten. Wir arbeiten beide in Staedten mit Supermärkten, Einkauf findet oft auf dem Heimweg statt.
    Über ein Teenagerkind verfüge ich nicht, das würde ich vermutlich für bestimmte Besorgungen im Ort alleine einkaufen schicken.
    Das ist doch kein Familienevent.
    Geändert von mono17 (06.06.2020 um 21:45 Uhr)

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    zumindest hatten und haben sie immer noch Zeit, um Rücklagen zu bilden - sofern sie keine Leiharbeiter sind.
    Das gilt für große Bevölkerungsgruppen nicht, bei denen war dafür der Lohn schon vor Corona zu niedrig.

    Ausserdem dürften die als qualifiziertes Fachpersonal grundsätzlich die Fähigkeit zum Umlernen besitzen, und müssen daher nicht unbedingt einer Zukunft als Langzeitarbeitslose entgegenblicken. Auch das sieht bei sehr vielen Menschen ganz anders aus...
    So ist es.
    Die Mitarbeiter im Autowerk hier lachen alle anderen, die nicht im Konzern beschäftigt sind aus (von den Leiharbeitern abgesehen, die haben auch nichts zu lachen). Die haben Beschäftigungsgarantie für mehrere Jahre.
    In Zeiten von Kurzarbeit bekamen sie das KUG 100% aufgestockt. Und sie konnten wirklich jahrelang vorsorgen. Mit denen hätte ich kein Mitleid . Da gibts genug andere die in jeder Hinsicht schlechter dran sind.
    Gestreikt wird dort auch oft, obwohl es keinen Grund dafür gibt.
    --Manchmal gewinnst du und manchmal lernst du.--

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Bin ich eigentlich die Einzige, die Einkaufswagen auch schon 2019 (und noch viel früher) genutzt hat- um Waren reinzulegen und zu transportieren?
    Habe ich auch und mache ich.
    Aber ich musste nicht draußen Schlange stehen, um auf einen der wenigen abgezählt vorhandenen Wagen zu warten, um das Geschäft überhaupt betreten zu dürfen und ich musste auch nicht zwangsweise in Drogerien einen Einkaufskorb nehmen, oder im Schuhgeschäft eine Nummer.
    Und ja, mich nervt das.
    .

    "Mein PC schreibt nur noch Großbuchstaben..." "Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?""Nein, das hab ich ganz allein gemerkt.... !"

  4. Inaktiver User

    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    Einkaufswagen sind ein praktisches Mittel, um die Anzahl der Menschen in einem Geschäft zu regulieren.

    Einkaufen mit MNS finde ich auch bei Schuhen höchst unpraktisch. Ich zögere Einkaufen schon raus, weil ich das mit dem Ding viel anstrengender finde. Teilweise habe ich auch Verständigungsprobleme mit dem Personal vor lauter Stoff vor der Gosch und Plexiglas zwischen den Leuten.

    Ich denke, es ist beides. Dass die Leute das Geld, sofern sie es überhaupt haben, zusammen halten, weil es unsichere Zeiten sind, und dass Einkaufen jetzt kein Event mehr, sondern lediglich eine Notwendigkeit ist.
    Niemand in meinem Kreis geht mehr gern einkaufen, sondern nur noch, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
    Ich gehe auch nicht mehr gerne einkaufen aber nicht weil mich die Maske so überaus stört sondern weil sich überall miesepetrige Menschen beklagen über die Maskenpflicht und teilweise den Abstand ignorieren. Ich komm dann heim mit einer Sauwut im Bauch.

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Wie machen wir das eigentlich bei der nächsten VirusPandemie, die ursächlich einer Zoonose entstammt und sehr leicht von Mensch zu Mensch übertragen wird?

    Diese Viren sind eine direkte Folge unserer Lebensweise: Ausbeutung des Ökosystems mit Eindringen in die Lebenswelt der Wildtiere und maximaler globaler Verkehr von Menschen und Waren.
    Turbokapitalismus mit der Zerstörung der Welt.

    Was also macht dann Deutschland? Wieder 1,4 Billionen (das sind 1000 Milliarden plus 400 Milliarden) in die Wirtschaft pumpen? Woher kommt dann das Geld? Deutschland kann sich momentan das Geld an internationalen Märkten (was immer das ist) leihen zu einem Negativzins, weil es hohe Kreditwürdigkeit hat. Nun leiht sich gerade die ganze Welt an diesen Märkten Geld.

    Wie lange und wie oft kann die Welt das durchhalten?

    Wäre nicht jetzt die Zeit den Postkapitalismus einzuleiten?


    Zitat Zitat von drafty Beitrag anzeigen
    Ich wäre dafür, die MwSt. dauerhaft wieder auf 16 Prozent zu reduzieren.
    Ich wäre dafür, die Mwst dauerhaft auf 12% zu senken.

    Zitat Zitat von drafty Beitrag anzeigen
    Es ist auch die Frage, ob die MwSt. Reduzierung überhaupt an die Kunden weitergegeben wird. Vielleicht wird nur die Rücksetzung auf 19% weitergegeben. Dann hätten wir durch das Wirrwarr versteckte Preiserhöhungen.
    Wirrwar? Ich gehe davon aus, dass erst mal viele Rabatte und Angebote auf jetzige Ware gewährt wird, damit die Lager leerer werden, denn die Ware des nächsten Sortiments wartet in den Containerschiffen.
    Diese 3% minus auf den Verkaufspreis vor Steuer werden irgendwo vermuschelt und dem Kunden als super Nachlass angepriesen

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Das mit der reduzierten Mehrwertsteuer ist total geschickt von unserer Koalition. Die SPD kann das als Geschenk für die kleinen Leute vermarkten, die so wenig Einkommen haben, dass sie von einem Wegfall des Solis nicht profitieren würden, aber beim Einkauf des täglichen Lebens umso mehr. Und es ist ein fettes Trostpflästerchen für die nicht gekommene Abwrackprämie für Benziner und Diesel. ...

    Ich kann jedenfalls von den gesenkten 3 Prozent beim Autokauf im Juli gleich mal mit dem gesparten Geld in den Urlaub fahren.
    Ja eine psychologisch sehr kluge Lösung. Leider ist es aber wieder nur eine Lösung für eh schon Wohlhabende, die sich damit etwas Geld für Luxus sparen. Wer viel ausgibt, spart viel. Wer kann viel ausgeben?

    Dein nächstes Auto kostet also anstatt 100.000 nur 97.000€ und Du kannst dann für die gesparten 3000€ in den Urlaub in die Karibik fliegen ?

    Ich halte die zeitliche Begrenzung der Senkung für nicht ausschlaggebend für sehr viele Ausgaben von allen Menschen.

    Zitat Zitat von AvadaKedavra Beitrag anzeigen
    Generell hoffe ich, dass die Menschen ein bisschen sensibler werden. Was den Konsum angeht und was den Umgang miteinander angeht. Dass eben nicht alles für selbstverständlich gehalten wird. Da schließe ich mich nicht aus. Ich werde auf meine Reisen nicht verzichten, aber vielleicht einfach noch bewusster und nachhaltiger planen.
    Aha, schliesst sich sensibler werden und auf Reisen nicht verzichten, nicht aus?

    Zitat Zitat von Syriana Beitrag anzeigen
    Die enorme Steuerersparnis für die völlig nutzlosen, fetten SUV Hybride ist mir auch ein Rätsel. Gerade gestern beim Sport einen Kumpel getroffen, der sich als GF so was nun freudig holt, weil er damit so viel Steuern spare...
    Wegen der 3% kauft er nun einen Range-Rover-Plug-in-Hybrid für 130.000?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum gibt es hier keinen " Ich stimme zu ? " Button?
    Gibt es:

    Und wer damit argumentiert, daß man andere Kulturen " kennenlernen " will - im Urlaub sieht man nur die Oberfläche und ist Kunde....wie es sich da wirklich lebt, dafür muß man mindestens 6 Monate dort leben und - ganz wichtig - dort auch arbeiten !
    Nein, nein, wer in der Karibik im Bequia Beach Hotel Luxury Resort & Spa mit Pool oberhalb des Meeres für 14 Tage wohnt lernt die Kultur der Karibik Einwohner sehr gut kennen! Man fühlt sich dann fast wie ein Einheimischer auf The Grenadines.


    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    So toll eine ruhige Umgebung ist, so übel sind die Auswirkungen von Kurzarbeit und fehlendem Einkommen. Wovon sollen denn die Hoteliers in den nächsten Wochen leben? Wovon Sänger, Bands und Orchester?
    Nun, auch Orchester und Bands können in Räumen spielen, es gibt genügend leerstehende Hallen. Es muss nicht zwingend immer ein OpenAir sein, wo ganze Stadtteile oral lahm gelegt werden. Zudem kann man in Hallen mit Sitzplätzen das Hygienekonzept umsetzen und einen Lärmschutz installieren.
    Ich appelliere da an die Phantasie der Konzertmanger und die Großzügigkeit der Vermieter der Hallen und die Toleranz der Genehmigungserteiler via Kulturreferat.

    Zitat Zitat von chincat Beitrag anzeigen
    Was das alles mit den Zeiten nach Corona und mit Corona überhaupt zu tun hat, erschließt sich mir auch nicht (immer).

    Ich denke, der Knackpunkt ist der Lockdown und die Erkenntnis / Entdeckung, dass sich Teile der Umwelt sehr schnell erholt oder verbessert haben und wie diese Dinge in die Post-Corona-Zeit ( falls es die überhaupt geben wird) hinüber zu retten sind.
    Du gibst Dir die Antwort selber.
    Dazu kommt, dass sich die Welt noch eine Viruskrise kaum leisten können wird. Wenn wir so weiter machen, mit der Weltenzerstörung und der Abholzung des Regenwaldes für Soja und Resorts, dann wird die nächste Virus Pandemie schneller da sein, als wir die Schulden der diesjährigen auch nur zu 10% bezahlt haben.


    Zitat Zitat von ambiva2 Beitrag anzeigen
    warum sollte wegen eines virus plötzlich alles geändert werden? wir haben doch dasselbe wirtschaftssystem, dieselben verteilungsmechanismen wie vorher.

    erst wenn jemand drüber nachdenkt, daran zu drehen, kann man das ernst nehmen. aber ich wüsste nicht, welchen anlass corona dafür bieten sollte.
    Wir hatten die Erkenntnis, dass sich mit einigen wenigen Stellschrauben an unserem Verhalten sehr hohe und sehr schnelle positive Effekte für den Schutz der Welt erreichen lassen. Wenn wir nur die Hälfte davon mit nehmen würden in das neue Leben mit Corona und nach Corona, wäre es es gut für die Welt und gut für die Menschen.

    Wir brauchen dazu einen Systemwechsel. Die Coronakrise hat uns gezeigt, wie einfach das gehen könnte. Würden wir es nur machen.

    Zitat Zitat von Amelie63 Beitrag anzeigen
    Das erinnert mich wieder an eine Doku aus der Reihe "Plan B" im ZDF, wo im Grunde Unternehmen vorgestellt werden, die ihr Wirtschaften weg vom grenzenlosen Wachstum auf Bedacht umgesestellt haben, also typisch für das, was gerade unter "Postkapitalismus" diskutiert wird.
    Das ist es, was wir die ganze Welt braucht: den Postkapitalismus.
    Eine soziale Ökodemokratie.
    Körperlich Distanz
    Sozial zusammen


    You'd have to be here
    I'm seeing a garden, a place I keep longing to show to you
    It's northerly facing and close to an open fjord
    The wind that was moving the rhubarb moved through my childhood, too
    Calling so slowly from summer's before

    Kari Bremnes

  6. Inaktiver User

    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Bin ich eigentlich die Einzige, die Einkaufswagen auch schon 2019 (und noch viel früher) genutzt hat- um Waren reinzulegen und zu transportieren?
    Nö, sind schon zu zweit - könnte aber sein, dass wir eine Minderheit sind.

  7. gesperrt

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Wie machen wir das eigentlich bei der nächsten VirusPandemie, die ursächlich einer Zoonose entstammt und sehr leicht von Mensch zu Mensch übertragen wird?
    Da gibt's den nächsten Lockdown für mehrere Monate...damit unsere Gesundheit geschützt wird.

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Nun, auch Orchester und Bands können in Räumen spielen, es gibt genügend leerstehende Hallen.
    Es gibt genügend Hallen und Theater, wo Künstler auftreten können. Aber wenn die Zuschauer um die Hälfte reduziert werden müssen, lohnt sich die Saalmiete nicht, weil die Nebenkosten für die Mitarbeiter so hoch ist. Folge: Es gibt kaum noch Vorstellungen und die Künstler müssen sich einen anderen Job suchen, wenn sie nicht verhungern wollen.

    Zitat Zitat von Lukulla Beitrag anzeigen
    Wir hatten die Erkenntnis, dass sich mit einigen wenigen Stellschrauben an unserem Verhalten sehr hohe und sehr schnelle positive Effekte für den Schutz der Welt erreichen lassen. Wenn wir nur die Hälfte davon mit nehmen würden in das neue Leben mit Corona und nach Corona, wäre es es gut für die Welt und gut für die Menschen.

    Wir brauchen dazu einen Systemwechsel. Die Coronakrise hat uns gezeigt, wie einfach das gehen könnte. Würden wir es nur machen.
    Ein Systemwechsel wäre gut. Aber die westliche Welt ist vom Kapitalismus geprägt, was der Wirtschaft ständigen Konsum und ständiges Wachstum auferlegt.
    Bei weniger Konsum verlieren Menschen ihren Arbeitsplatz und verhungern im schlimmsten Fall. Bei zu wenig Wachstum werden Aktiengesellschaften von den Aktionären ruiniert, so dass Menschen ihre Arbeit verlieren und arm werden...und ein paar Reiche interessiert weder Umwelt noch Menschen. Die wollen Rendite um jeden Preis und opfern dafür alles, fühlt sich jedenfalls für mich an, wenn ich höre, welchen Gewinn Amazon seit Januar 2020 eingefahren hat.

    Das einzige, was wirklich den Postkapitalismus fördern würde, wäre eine gesamte Revolution auf der Welt inklusive Beseitigung der Regierung und der Lobbyisten. Aber das heißt Bürgerkrieg in jedem Land samt Kollateralschäden an der Umwelt und der Bevölkerung.
    Für mein Gefühl ein wenig zu krass.

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Inwiefern werden bei zuwenig Wachstum die Aktiengesellschaften von den Aktionären ruiniert?

    Das Coronavirus ist der Versuch der Waschbären, uns alle umzuwandeln
    und dann die Weltherrschaft zu übernehmen!
    Ein Anagramm von Corona ist Racoon, und was machen Waschbären?
    Sie waschen sich die Hände und tragen Masken.
    WACHT ENDLICH AUF!!!!1!!11!!!!
    .

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Okay,das Problem erkenne ich nicht.
    Einkaufswagen sind sehr praktisch und ob ich mit oder ohne MNS bummeln gehen,macht nur beim Oberteilkauf einen Unterschied.

    Es dürfte bei den meisten Menschen eher weniger Geld sein,was am Shoppen hindert.
    Nee - bei mir liegt es eindeutig an der Maske. Unter der kann ich nicht atmen, der Plexiglasschild ist besser, macht aber auch nach einiger Zeit Kopfschmerzen; unter beiden schwitzt man wie verrückt.
    Da hab ich doch keinen Bock, tiefenentspannt durch die Läden zu schlendern und mir ein T-Shirt zu kaufen, nur weils schön ist... nett mal nen Kaffee zwischendurch und all die anderen Dinge, die aus "ich brauche dringend" einen enspannenden Shoppingbummel zu machen sind ja auch nicht wirklich möglich grade.
    Ich mach schnell und zielgerichtet meine Lebensmitteleinkäufe oder war heute im Baumarkt um Fußboden auszuwählen und das wars, und dann ganz, ganz schnell wieder raus und das Teil vom Kopf gerissen und erst mal tief Luft geholt.

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Bin ich eigentlich die Einzige, die Einkaufswagen auch schon 2019 (und noch viel früher) genutzt hat- um Waren reinzulegen und zu transportieren?
    Für Großeinkäufe - klar. Aber für Kleinigkeiten entweder die Hand oder so ein Körbchen. Wagen sind so sperrig und unpraktisch und ich vergesse ständig, wo ich sie abgestellt hab.
    *lost in the woods*

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    AW: Zukunft und Aussichten nach Corona - Gesellschaftliche und wirtschaftliche Aspekt

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen
    Da hab ich doch keinen Bock, tiefenentspannt durch die Läden zu schlendern und mir ein T-Shirt zu kaufen, nur weils schön ist... nett mal nen Kaffee zwischendurch und all die anderen Dinge, die aus "ich brauche dringend" einen enspannenden Shoppingbummel zu machen sind ja auch nicht wirklich möglich grade.
    Ich mach schnell und zielgerichtet meine Lebensmitteleinkäufe oder war heute im Baumarkt um Fußboden auszuwählen und das wars, und dann ganz, ganz schnell wieder raus und das Teil vom Kopf gerissen und erst mal tief Luft geholt.
    Genau so sieht mein Einkaufsverhalten auch aus. Die Einkaufsliste wird abgearbeitet - fertig, raus, Luft holen.
    Gemütlich bummeln, rechts und links gucken, stöbern - entfällt total.

    Ich habe dank Corona schon 'ne Menge Geld gespart, was sonst in diversen Geschäften versickert wäre.
    Und stelle fest: Mir fehlt eigentlich gar nichts (außer dem Spaßfaktor und Zeitvertreib in Geschäften).

    Und weil wir damit nicht alleine sind, klagt der Handel über mangelnde Kauflust.

    Wozu natürlich nicht nur die Masken beitragen, sondern auch die Tatsache, dass viele Menschen in Kurzarbeit sind, um ihren Job fürchten oder ihn gar schon verloren haben.

    Aber bei mir ist es ausschließlich die Maskenpflicht, die mich vom Shoppen abhält.
    Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)



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