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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Würde mal sagen , kommt auf die Familie an. Gibt es sicher. Siehe irgendwann mal ein Post von mir, da hatten die eingeladenen Geburtstagsgäste pro Haushalt einen Tisch (im Garten) und sie durften nicht ins Haus, nicht mal auf die Toilette. Ist natürlich das andere Extrem. Wie immer, die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte, wahrscheinlich.


    gefettet von mir

    Das finde ich klasse. Ich mag dein Kind !
    Dankeschön

    Ist Hochrisikopatient und hat große Angst vor Ansteckung und findet diese Leute in höchstem Maße verantwortunglos.
    Viele Dinge fallen mir einfach so zu,.......Augen zum Beispiel.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona

    Zitat Zitat von Rotfuchs Beitrag anzeigen
    Ich finde es prima, wenn Ihr in Eurer Lebenssituation und in Eurem Umfeld so gut zurecht kommt.

    Aber es gibt eben auch Menschen (User?) mit Stadtwohnungen, schlimmstenfalls ohne Balkon oder Garten, die mit Corona, Kontaktverbot usw. ganz andere Probleme haben.
    Es gibt Menschen ohne Familie, ohne Partner.
    Die jetzt ganz schön einsam dastehen, da der Kontakt zu Freunden eher schwierig ist.
    Ja, liebe Rotfuchs.

    Die gar nicht wohl schmeckende Lektion darin lautet: Wenn es hart auf hart kommst, bist Du allein. Und zwar auch dann, wenn Du einen Partner, Familie, Freunde hast.

    Das gilt für jeden Menschen.

    Und es bleibt so lange ein Schreckgespenst, wie Du die Lösung dafür vorwiegend im Aussen suchst. Sie liegt nicht in der Anwesenheit anderer Menschen. Sie liegt vor allem in Dir.

    Da schaut aber niemand hin.
    Ja, weggeschaut wird viel. In meiner Kindheit haben ziemlich viele Menschen direkt nach meiner Geburt weggesehen. Ich musste also schon früh Strategien entwickeln, um überleben zu können. Im Grunde muss das zwar jeder - wir sind sehr lange auf Fürsorge angewiesen, um überleben zu können, aber erfreulicherweise haben sehr viele Menschen Eltern, die sich liebevoll darum kümmern, dass ihr Kind gut aufwachsen kann. Ich hatte das nur in einem sehr eingeschränkten Maße und war daher darauf angewiesen, in einer wirtschaftlichen Situation mit sehr wenigen "äusseren" Ressourcen mir das aktiv zu suchen, zu holen oder auch selbst zu geben, was ich brauchte.

    Das war eine sehr harte Lektion in Sachen: Du musst Dir selbst das geben, was andere oder die Umstände Dir verweigern.

    Du weisst es doch selbst: Auch wenn Du jeden Tag in die kleine Kneipe gehen kannst, einen Partner hast oder Kinder - der Moment kommt, an dem Du ganz allein Deine Themen auf den Weg bringen, Lösungen finden und umsetzen musst. Das kann und wird Dir niemand abnehmen. Es mag Dich erleichtern, Dich mitteilen zu können und von anderen liebe Worte, eine Umarmung zu bekommen. Aber das ist es nicht, was Dich aus dem Schlammassel zieht.

    Wenn das Licht ausgeht und Du in der Dunkelheit hockst, sind es Deine Sinne, die Dir weiter helfen.

    Ich weiss nicht, wie oft ich schon inmitten lärmender Menschenmengen bemerkt habe: Ja, die sind da. Aber DA! im Sinne von: mir zur Seite stehend sind sie nicht.

    Die letzte prägnante Situation dieser Art habe ich im KH erlebt, nach einer schweren Bauch OP. Ich hatte alle Anzeichen eines Subileus, habe darum gebeten, dass man den Diensthabenden hinzu ruft und sogar vorgeschlagen, was zu tun sei: Man hat mich damit liegen gelassen und später so getan, als habe man nicht realisiert, was Sache war. Ich hätte da in meinem Zimmer verrecken können und es wäre erst bei der Frühvisite aufgefallen.

    Jeder guckt nur auf die Zahlen... "kreisch"... da war wieder ein Partyevent, das aus dem Ruder gelaufen ist... zack... Schlagzeile am nächsten Morgen.

    Wer bitte schaut auf die einsamen/alten/vergessenen Menschen, die sich kaum noch vor die Tür trauen und ganz sicher nicht zur Party gehen?
    Ja, wer schaut, Rotfuchs? Und zwar jeden Tag. Auch wenn nicht Corona ist. Die unbequeme Wahrheit ist: Niemand schaut. Schaust Du denn so in Deinem Alltag?

    Vielleicht sollte man auch mal über den eigenen Tellerrand schauen, auch wenn es erschecken könnte.
    Unbedingt. Das kann einen dazu animieren, sich zu engagieren und zu versuchen, ein paar Dinge anders zu machen. Ändert aber nix daran, dass man selbst dann unter Umständen immer noch mit dem nackten Arsch im Wind steht, wenn es hart auf hart kommt.

    Corona ist für uns alle ein Risiko... aber komischerweise sollen sich immer "die anderen" einschränken.

    Denkt mal darüber nach.
    Das musst Du mir erklären. Wenn ich selbst mich an AHA halte, mit allen Konsequenzen, die das hat - wo erwarte ich da von anderen ein Verhalten, das ich selbst nicht an den Tag lege?

    Denkst Du ernsthaft, jeder andere Mensch hat Familie, die da ist, Freunde, die parat stehen, einen Partner, der permanent um einen kreist oder Kinder, die keine eigenen Themen haben und die man wochenlang nicht sieht, obwohl sie keine 5km entfernt leben?

    Ich fürchte, diese Rechnung geht so gar nicht auf. Es läuft unter´m Strich immer auf dasselbe raus: Jeder muss aus sich heraus Lösungen, Stratgeien, Handlungsoptionen erarbeiten, die ihm Erleichterung verschaffen können, wenn es düster wird. Ansonsten sitzt man, wie Gerald Hüther das so schöne beschreibt, statt auf einem dreibeinigen Hocker mit dem Hintern auf dem Boden.

    Die Beine sind:

    Vertrauen in die eigenen Kompetenzen, realitätsgestärkt im Überwinden von Krisen
    Vertrauen in das Große Ganze oder das, was man Sinnhaftigkeit nennt
    Vertrauen in andere.

    Du versuchst vielleicht gerade, zu sehr auf einem Bein zu balancieren. Dass das eine wacklige Angelegenheit ist, ist nachvollziehbar. Wenn die beiden anderen Beine nicht gestärkt und gefordert, belastet werden, kann auch das "soziale" Bein nicht tragen.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Würde mal sagen , kommt auf die Familie an. Gibt es sicher. Siehe irgendwann mal ein Post von mir, da hatten die eingeladenen Geburtstagsgäste pro Haushalt einen Tisch (im Garten) und sie durften nicht ins Haus, nicht mal auf die Toilette. Ist natürlich das andere Extrem. Wie immer, die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte, wahrscheinlich.

    Das war dann aber wohl keine Feier mit 100 Leuten

  4. VIP

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona

    Danke Klara.
    Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)



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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Der Satz gefällt mir nicht ganz:


    Wenn der Test verweigert wird, sollten die Reisenden in Gewahrsam genommen werden, bis eine gerichtliche Anordnung da ist und ein Test abgenommen werden kann. Und insgesamt sollte dann Quarantäne nicht Isolation gelten bis zum Testergebnis.
    Was nützen unsere ganzen Maßnahmen, wenn potienziell Infizierte zwar zum Test verdonnert werden, dann aber auf die Menschheit losgelassen werden.

    Kann mir nicht vorstellen, daß Testverweigerer ,die in Risikogebiete gereist waren, so menschenfreundlich sind, daß sie sich selbstverpflichtend in Isolation begeben bis zum Testergebnis.
    Bis jetzt würden sie auch gar nicht so auffallen. Ich verfolge das seit ein paar Tagen, weil ich überlegt hatte, nach D. zu gehen. Just in diesen Tagen wurde unsere Region als Risikoregion deklariert. Freunde und Bekannte sind gegangen, auch lese ich FB-Berichte. Also erstmal kann man ganz normal rauslaufen. Niemand wird dich persönlich auffordern, den Test zu machen. Und mit dem Auto schon mal gar nicht. Spahn hatte ja angekündigt, dass die Tests kostenlos sein sollen. Das hat aber noch nicht jeder mitgekriegt und einige verlangen dafür noch ca. 150 EUR.
    Keine Ahnung, ob das Gesundheitsamt Daten von den Fluggesellschaften fordern können und kontrollieren, ich bezweifle sehr, dass das gemacht wird....aber glaubt ja nicht, dass da jemand steht und die Rückkehrer überprüft. - Jedenfalls noch nicht. Da ich alles korrekt machen will und keine Lust auf Quarantäne habe, komme ich erstmal nicht.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona

    Zitat Zitat von KlaraKante Beitrag anzeigen
    Ja, liebe Rotfuchs.

    Die gar nicht wohl schmeckende Lektion darin lautet: Wenn es hart auf hart kommst, bist Du allein. Und zwar auch dann, wenn Du einen Partner, Familie, Freunde hast.

    Das gilt für jeden Menschen.

    Und es bleibt so lange ein Schreckgespenst, wie Du die Lösung dafür vorwiegend im Aussen suchst. Sie liegt nicht in der Anwesenheit anderer Menschen. Sie liegt vor allem in Dir.
    ...

    Du weisst es doch selbst: Auch wenn Du jeden Tag in die kleine Kneipe gehen kannst, einen Partner hast oder Kinder - der Moment kommt, an dem Du ganz allein Deine Themen auf den Weg bringen, Lösungen finden und umsetzen musst. Das kann und wird Dir niemand abnehmen.
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    Denkst Du ernsthaft, jeder andere Mensch hat Familie, die da ist, Freunde, die parat stehen, einen Partner, der permanent um einen kreist oder Kinder, die keine eigenen Themen haben und die man wochenlang nicht sieht, obwohl sie keine 5km entfernt leben?
    Liebe KlaraKante,

    Dein Post ist zwar nicht an mich gerichtet, aber es hat mich sehr angesprochen. In den nun fast 6 Jahrzehnten meines Lebens habe ich auch über lange Strecken erfahren, innerlich allein zu sein - obwohl ich einen lieben Ehemann und zwei erwachsene Söhne habe. Trotzdem habe ich meine eigenen Erfahrungen in der Kindheit machen müssen, später einige traumatische Erlebnisse überstehen müssen und auch diverse Erkrankungen. Ich habe zwar versucht, mich in Worten mitzuteilen, aber das ureigenste Gefühl des Letztlich-Alleinseins, das ich dabei hatte, das lässt sich nicht mitteilen und ich denke, dass in meiner Familie keiner solche Dinge wirklich verstanden hat.

    Ich habe bisher immer das Glück gehabt, in den schlimmsten Zeiten irgendwann Menschen zu treffen, die mir auf meinem Weg weiter geholfen haben. Dies war aber eher nicht meine Familie, sondern Profis, also Therapeuten, Ärzte, oder mir vorher fremde Mitpatienten.

    MIr hat dies im Laufe der Zeit eine Art innere Zuversicht gegeben, dass es irgendwie weitergehen wird...

    Spätestens dann, wenn es an das Sterben geht, ist man letztlich allein, auch wenn Menschen um einen herum sind. Daher habe ich auch Angst vor einer Ansteckung mit Corona, denn durch meine chronischen Erkrankungen gehöre ich zu einer Risikogruppe und würde vermutlich einen schweren Verlauf haben. Ich versuche mich zu schützen, soweit es geht, und alles andere liegt letztlich nicht in meiner Hand.
    Wenn Du es eilig hast, gehe langsam!

    Die wahre Achterbahn findet im Herzen statt!

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona

    Zitat Zitat von KlaraKante Beitrag anzeigen

    Das musst Du mir erklären. Wenn ich selbst mich an AHA halte, mit allen Konsequenzen, die das hat - wo erwarte ich da von anderen ein Verhalten, das ich selbst nicht an den Tag lege?.
    Ich bin zwar nicht Rotfuchs, aber: der Punkt ist eben, dass die Leute mit einem unterschiedlichen Mindset an die Einscheänkungen rangehen. Wer selbst Angst vor Infektion hat, sieht in jedem, der es wagte, den Fuß aus unserem Land zu setzen, einen „Urlaubssünder“, und verlangt indirekt, dass doch alle bitte schön zuhause bleiben. Konnte man hier im Strang sehr schön beobachten.
    Life should not be a journey to the grave with the intention of arriving safely in a well preserved body, but rather to skid in broadside, totally worn out, and loudly proclaiming "Wow!" (Hunter S. Thompson)

    Life is better at the finish line. (unbekannter Sportler)

  8. Inaktiver User

    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona

    @KlaraKante

    Schön gesagt.
    Hatte ich auch geschrieben so ähnlich, aber dann nicht gepostet, weil ich nicht den Eindruck hatte, dass man das lesen will, sondern dass es das Feuer nur noch mehr anfacht. Anscheinend nicht.

    Ja, wenn es wirklich hart auf hart kommt, dann ist man allein. Egal wieviel Familie und Freunde man hat, tief im Innersten ist mal allein, da kann man schimpfen und klagen und jammern. da kommt nur das Echo zurück.
    Vom Jammern,klagen und schimpfen. Aber auch von Hoffnung und Zuversicht, wenn man die Kraft dafür aufbringt.
    Laßt uns mal alle pfeifen in der Dunkelheit.... auch das hilft.

    Oder man rutscht noch tiefer in das Loch, der Ausschnitt des blauen Himmels, der Sonne , den man sieht ,wird noch kleiner.
    Man kann nur selber raufklettern, die Rettungsleitern, sie einem runtergeworfen werden, reichen nicht bis auf dem Boden.
    Die erste Anstrengung muß man selber machen, dann erreicht man die Rettungsleiter und man bekommt Hilfestellung.
    Oder man stürzt wieder ab und muß von neuem anfangen.

    Ich habe Familie,Freunde.
    Und doch könnte ich ab und an nicht einsamer sein als wenn ich alleine leben würde.
    Dann, wenn die Kraft, den anderen beizustehen und die aus dem Loch rauszuziehen verbraucht ist und man selber auf dem Zahnfleisch geht.

    Dann lernt man die ganzen Kniffe und Methoden, mit denen man aus dem Loch rausklettern kann - nicht die ganze endlose Treppe anschauen, sondern Stufe um Stufe um Stufe usw.....bis man wieder oben ist.

    Übung macht es leichter.

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona

    Zitat Zitat von harfe Beitrag anzeigen
    Spätestens dann, wenn es an das Sterben geht, ist man letztlich allein, auch wenn Menschen um einen herum sind. Daher habe ich auch Angst vor einer Ansteckung mit Corona, denn durch meine chronischen Erkrankungen gehöre ich zu einer Risikogruppe und würde vermutlich einen schweren Verlauf haben. Ich versuche mich zu schützen, soweit es geht, und alles andere liegt letztlich nicht in meiner Hand.
    Das kann ich sehr gut nachempfinden, liebe harfe.

    Ich denke, dass da dann letztlich eben diese "Sinnhaftigkeit" gefordert ist. Gottvertrauen. Vertrauen in ein irgendwie geartetes Größeres, dessen Teil wir sind. Gelingt mir längst nicht so gut, wie ich mir das wünschen würde, aber ich sehe mich als Lernende, so lange ich lebe. Und die letzte Lektion wird dann wohl die sein, wie man sich verabschiedet.

    Mir hat u.a. gut getan, mich mit Kelly A. Turners "Radical Remission" und "Radical Hope" auseinander zu setzen. Äussert wertvolle Lektüre, insbesondere für Menschen mit schweren, chronischen Erkrankungen.

    Zum Thema Sterben und Leben fand ich viel Ermutigendes bei Elisabeth Kübler-Ross.

    Bücher sind für mich oft Aufhänger für eigene Gedanken. Aus vielen unterschiedlichen Gedankenkonstrukten kann aus mir selbst etwas Neues, Synthese entstehen. Ich habe fest gestellt, dass die Gedanken, die letztlich tragen und wahrhaftig sind, immer eingehen in ein größeres Geflecht, ein Muster. Vielleicht ist es das Muster des Lebens?

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    AW: Persönliche und gesellschaftliche Einschränkungen durch Corona

    Zitat Zitat von Kara_Thrace Beitrag anzeigen
    Ich bin zwar nicht Rotfuchs, aber: der Punkt ist eben, dass die Leute mit einem unterschiedlichen Mindset an die Einscheänkungen rangehen. Wer selbst Angst vor Infektion hat, sieht in jedem, der es wagte, den Fuß aus unserem Land zu setzen, einen „Urlaubssünder“, und verlangt indirekt, dass doch alle bitte schön zuhause bleiben. Konnte man hier im Strang sehr schön beobachten.
    Ich zumindest sehe das anders. Ich würde derzeit nicht in den Urlaub fahren. Ich würde als Rückkehrer sicherlich sehr verantwortungsbewusst agieren. Aber Urlaubssünder? Eine Beule, die man sich holen kann, wenn man Lust am Beulenkriegen hat. Ich hab sie nicht.

    Und ich kann ja nur von mir und über meine Erfahrungen schreiben. Vielleicht wäre das für Dich auch hilfreich - ein bisschen näher an Dich selbst heran zu rücken. Ja, das könnte unbequem werden und Dich vom Ärger über andere und was die so alles falsch machen, weg bringen. "Die Leute" sind Man-Persona. Alles und nichts. Entscheidend ist doch, welche Lösungen und Wege jeder selbst findet, denn, wie gesagt: Da wird nichts und niemand kommen, der alles wieder gut macht. Selbst mit einer Impfung oder einem Wundermedikament wird nicht alles wieder gut.

    Es kann nur jeder für sich es so gut machen, wie es eben geht.

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