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  1. Inaktiver User

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von Alemanita Beitrag anzeigen
    Wie weit habt ihr es denn? Liegt sicher auch daran wie schnell man dort ist. Ich spare 1,5 Stunden am Tag. Das macht was aus.
    Bei mir ähnlich, aber bei schönem Wetter fahre ich mit dem Rad. Das macht mir Spaß und die Bewegung ist gleich miterledigt. Wenn ich nicht radeln kann, nerven mich Stau und PP-Not auch. Aber ich möchte gern zu Hause arbeitsfreie Zone haben. Dass das permanente Gebimmel irgendeines Arbeitsgerätes die behagliche Stille meines Heims unterbrochen hat, hat mich SEHR gestört.

  2. Moderation

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    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Bei uns wurde der Pandemiemodus erstmal bis Jahresende verlängert, mit der Option, in einigen Bereichen früher auszusteigen. Und es gibt tatsächlich eine HO-Regelung, das erste Mal überhaupt. Gewünscht wurde es schon lange aber angeblich ging es immer nicht .

    Seit März 20 geht es dann doch und inzwischen hat der AG erkannt, dass es durchaus Vorteile gibt, insbesondere, weil man die Büros dann zusammenkürzen kann. Die Regelung selber ist wieder viel komplizierter, als es sein müsste, aber nun ja. Bin gespannt, wie es dann läuft.

    Problem ist, dass wir alles jetzt festlegen müssen, obwohl niemand weiß, wann welche Termine stattfinden werden. Geht eigentlich gar nicht. Na, wird sich dann schon zurechtruckeln. Ich freu mich jedenfalls. Ich spare auch locker 1,5 Stunden Fahrtzeit an den HO-Tagen.
    Liebe Grüße
    sunny Moderation im Brustkrebsforum, ansonsten normale Userin

    "Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen"
    (Albert Schweitzer)

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    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Anscheinend sollen wir nun ab Juli wieder regelmäßig ins Büro kommen, aber eine Rückkehr zur 5-Tage-Büro-Woche ist jetzt erstmal wohl nicht vorgesehen.
    Teamintern gibt es schon erste Überlegungen, vielleicht zwei feste Bürotage pro Woche zu machen. Auch okay.

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    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Bei uns wurde der "Pandemiemodus" noch vor kurzem bis 31.8. verlängert. Nur wenige Wochen später hat man dann beschlossen, doch gleich nochmal bis Jahresende zu verlängern.

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    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Erwartungsgemäß wurde gestern verkündet, dass wir ab Juli „erstmal“ wieder in die 2 Teams-Regelung gehen bei wöchentlichem Wechsel, also 50% Home Office.

    Ich will nicht…

    Dauerhaft 100% muss ja gar nicht sein, aber 2 Tage oder 3 wäre schon schön und ich ärgere mich schon über die konservativen Kontrollfreaks hier, nachdem ja jetzt wirklich bewiesen wurde, dass es funktioniert. Die Firma hat eigentlich auch mächtig profitiert, denn das Geschäft hat richtig gebrummt, und Überstunden durften wir nicht aufschreiben. Einen Teil meiner gesparten Fahrtzeit habe ich der Firma geschenkt und trotzdem selbst auch noch profitiert, also eigentlich Win Win.

    Seufz.

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    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von Tigerente Beitrag anzeigen
    Bei uns wurde der "Pandemiemodus" noch vor kurzem bis 31.8. verlängert. Nur wenige Wochen später hat man dann beschlossen, doch gleich nochmal bis Jahresende zu verlängern.
    Was sind denn die Gründe?
    Habe diese Woche erst einen Bericht von sächsischen Hochschulen gehört, die öffnen dürften, es aber kollektiv nicht tun, auch nicht in kleinem Rahmen für kleinere Gruppen.
    Gerade die jüngeren Semester bräuchten wenigstens mal ein paar AGs oder Seminare vor Ort, um überhaupt ins Uni-Leben zu finden, müssen ja nicht gleich Vorlesungen im Audimax sein.
    Wenn mich die weltpolitische Lage deprimiert, denke ich an die Ankunftshalle in Heathrow. Es wird immer behauptet, wir leben in einer Welt von Hass und Habgier, aber das stimmt nicht. Mir scheint wir sind überall von Liebe umgeben. Oft ist sie weder besonders glanzvoll noch spektakulär, aber sie ist da. Väter&Söhne, Mütter&Töchter, Ehepaare, Verliebte, alte Freunde.
    Ich glaube, wer darauf achtet, wird feststellen können, dass Liebe tatsächlich überall zu finden ist

    Intro "Tatsächlich Liebe"

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    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von fritzi72 Beitrag anzeigen
    Was sind denn die Gründe?
    Habe diese Woche erst einen Bericht von sächsischen Hochschulen gehört, die öffnen dürften, es aber kollektiv nicht tun, auch nicht in kleinem Rahmen für kleinere Gruppen.
    Gerade die jüngeren Semester bräuchten wenigstens mal ein paar AGs oder Seminare vor Ort, um überhaupt ins Uni-Leben zu finden, müssen ja nicht gleich Vorlesungen im Audimax sein.
    Das ist irgendwie nicht nachvollziehbar.
    Veranstaltungen dürfen stattinden, mit so und soviel Besuchern, Schule findet statt mit Tests und Masken. Wieso keine Uni-Veranstaltungen?

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    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von LilyHydrangea Beitrag anzeigen
    ......

    Wie würdet ihr es denn gerne haben, wenn ihr das entscheiden könntet?
    Ich glaube, diese Pandemie hat mich echt für einen normalen Büroalltag verdorben. ......
    Letzteres empfinde ich auch so, es klingt nur etwas negativ

    Ich mache seit über einem Jahr überwiegend HO, seit Februar fast ausschließlich.
    Bis Stand gestern soll jeder zuhause bleiben, der kann.

    Ich selbst würde gern weitgehend im HO weiter arbeiten.
    Ich spare fast 2 Stunden Wegzeit insgesamt (teils auch in der Wellenzeit in durchgehend proppenvollen Öffis).
    Da ich derzeit überwiegend in einem Projekt mit Kollegen weltweit arbeite spielt sich mindestens 90% des Austauschs sowieso über Webex ab (1-2 Meetings/Tag im Schnitt). Präsenz in der Firma bringt da nix, im Gegenteil: ich sitze dort in einem 4er-Büro und finde es wohltuend, dass ich im HO ohne Headset und ohne Hintergrundgeschnatter arbeiten kann.
    Gilt auch für Arbeiten, bei denen ich Ruhe und Konzentration brauche. Ich konnte noch nie gut die anderen ausblenden und da ich die meiste Erfahrung habe fragen die jüngeren oft bei mir nach.
    Die sind inzwischen auch selbständiger geworden - find ich gut! Ich bin ja trotzdem für sie da, aber anrufen ist nicht so selbstverständlich wie im Büro mal eben zu fragen.

    Ich habe deutlich signalisiert, dass ich gerne so weiter arbeiten möchte - natürlich mit Präsenztagen wenn gewünscht und notwendig. Hab ich ja bisher auch so gehalten, es funktioniert sehr gut.
    Leider wird auf individuelle Wünsche nicht eingegangen, obwohl sie dem AG nutzen: mein Arbeitspensum konnte ich in den vergangenen Monaten eigentlich nur wegen HO gut bewältigen.
    Z.B. morgens um 8 h Webex mit Thailand, abends um 18 h mit Brasilien - da mache ich eine erholsame lange Mittagspause auf der Couch oder mache einen schönen Spaziergang anstatt durch ein Industriegebiet zu latschen.

    Generell ist mein Chef offen für HO, es wird aber demnächst eine Entscheidung für den Standort geben der nach für mich nicht durchsichtigen Kriterien getroffen wird.
    Einerseits gab es eine MA-Befragung - andererseits singt der CEO in Newslettern das hohe Lied der "normalen Zustände" und wie schön das sein wird, wenn die Kollegen wieder an den Standorten zusammen kommen....

    Bis jetzt wurde mir nur vermittelt, dass ich bitte Geduld haben soll.... ich hab jedenfalls keine Hoffnung auf eine Lösung, die sich nach meinen Bedürfnissen richtet. Obwohl es dem AG nutzt. Das wird einfach nicht wahrgenommen.
    Dann kann ich aber auch nicht dauerhaft diese Arbeitsleistung (siehe oben) bringen. Das Projekt ist jetzt in der wichtigsten Phase und die wird mindestens bis Frühjahr 2022 dauern.

    Habe Urlaub bis 2. Juli und bin gespannt, was sich ausgedacht wurde.
    Geändert von print (26.06.2021 um 08:23 Uhr) Grund: too much information
    Think before you print.

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    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von fritzi72 Beitrag anzeigen
    Was sind denn die Gründe?
    Habe diese Woche erst einen Bericht von sächsischen Hochschulen gehört, die öffnen dürften, es aber kollektiv nicht tun, auch nicht in kleinem Rahmen für kleinere Gruppen.
    Gerade die jüngeren Semester bräuchten wenigstens mal ein paar AGs oder Seminare vor Ort, um überhaupt ins Uni-Leben zu finden, müssen ja nicht gleich Vorlesungen im Audimax sein.
    Mit "Pandemiemodus" meinte ich eher, dass wir allen die das wollen und ihren Job irgendwie zu Hause erledigen können (und sei es nur an einzelnen Wochentagen) mobiles Arbeiten ermöglichen müssen.

    Aktuell dürften wir Präsenzveranstaltungen machen (aber immer schön mit 1,5 m Abstand und 10 qm Fläche pro Person, kann sein, dass es demnächst nur noch 7 qm sein müssen), aber bei uns ist der Semesterbetrieb zu Ende und es gibt ohnehin nur noch Prüfungen. Laborveranstaltungen haben wir trotzdem gemacht. Wir hatten da nämlich doch gewisse Freiheiten, so lange die gesetzlichen Vorgaben eingehalten wurden was Abstände etc. anging. Und wir haben noch alle Teilnehmer vorher getestet.

    Für den Winter versuchen wir so viel Präsenz wie möglich zu machen, aber das hängt natürlich immer an den gesetzlichen Vorgaben - wenn eine Veranstaltung eigentlich 50 Studenten hat und in den Raum dürfen nur 20, wird es halt schwierig. Gibt da Ideen, einzelne Veranstaltungen in Kleingruppen zu machen (bei uns laufen gerade in den unteren Semestern einige Sachen wie in Parallelklassen) und dafür in den Online-Veranstaltungen größere Gruppen zusammenzufassen. Also z. B. eigentlich gäbe es eine Veranstaltung dreifach parallel, zwei Leute bespaßen je 20 Leute zeitgleich in getrennten Räume, alle anderen haben Online-Veranstaltung. Diese Anderen haben dann eine andere Veranstaltung in Kleingruppen, die dann die besagten 2-mal 20 Leute online haben. Oder so ähnlich.

    Die Erfahrungen im letzten Wintersemester mit geteilten Gruppen, Vorlesung live für einen Teil und gleichzeitiges Streamen aus dem Hörsaal waren schlecht - am Ende wollten dann gar nicht so viele live dabei sein, und man saß mit 10 Hanseln dort, während 40 online dabei waren. Das werden wir tatsächlich so nicht noch mal machen. Entweder richtig online oder richtig Präsenz - bei der Mischform wird man niemandem so richtig gerecht, und sooo wichtig schien die Präsenz dann einigen ja auch nicht zu sein.

    So lange es beim Abstandsgebot von 1,5 m bleibt (auch wenn in Konzertsälen etc. kleinere Abstände erlaubt sind), ist da leider nicht viel zu reißen.
    Geändert von Tigerente (29.06.2021 um 11:51 Uhr)

  10. User Info Menu

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Bei uns wurde mobiles Arbeiten bis 30.09. verlängert. Sehr schön. Spätestens im Oktober kommen die neuen, erhöhten Inzidenzen wieder ins Spiel und wir werden auch den Rest des Jahres zuhause bleiben dürfen. Im Dezember wird dann bis März verlängert usw.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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