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  1. Inaktiver User

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Wenn ein Unternehmen viel auf Home Office setzt, ist Shared Desk aber die logische Konsequenz. Es macht einfach keinen Sinn, für alle Mitarbeiter einen speziell für sie eingerichteten Arbeitsplatz vorzuhalten, wenn sie nur wenige Tage im Büro sind. Platzverschwendung. Bei denen, die kein Home Office haben, kann man das ja anders handhaben.

  2. Inaktiver User

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Schon klar.
    Und zu seuchenfreien Zeiten gewiss sinnvoll. Aber im Moment hat man einen erheblichen Zusatzaufwand, die Tische nach jeder Benutzung zu reinigen. Zusätzliche Reinigungskräfte einzustellen, ist dann auch wieder ein Kostenfaktor. Ausser, man erwartet von jedem Benutzer, dass er vorher und nachher den Tisch, den er nutzt, reinigt. Geht dann aber von seiner Arbeitszeit ab und kostet somit auch wieder.

  3. Inaktiver User

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Ich hab einen Arbeitsplatz, an dem gelegentlich in meiner Abwesenheit eine Kollegin sitzt. Wenn ich nach Abwesenheit ins Büro komme, säubere ich den mit einem Desinfektionstuch, das dauert höchstens Sekunden. Davon abgesehen bin ich mir ziemlich sicher, dass keine COVID Viren mehr da sind, weil die feuchte Ungebung für die Hülle davon fehlt, auch wenn ich etwas versehentlich auslassen sollte. Ich bin ja auch öfter an Besprechungstischen. Die werden zwar regelmäßig gewischt, aber normalerweise bestimmt auch nicht nach jedem Meeting. Also da sehe ich keinen Unterschied zu Shared Desk.

  4. Inaktiver User

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wenn ein Unternehmen viel auf Home Office setzt, ist Shared Desk aber die logische Konsequenz. Es macht einfach keinen Sinn, für alle Mitarbeiter einen speziell für sie eingerichteten Arbeitsplatz vorzuhalten, wenn sie nur wenige Tage im Büro sind. Platzverschwendung. Bei denen, die kein Home Office haben, kann man das ja anders handhaben.
    Ja, man kann nicht beides haben, also größtmögliche Flexibilität beim Home Office UND einen persönlich für einen reservierten Arbeitsplatz im Büro.

  5. Inaktiver User

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Schon klar.
    Und zu seuchenfreien Zeiten gewiss sinnvoll. Aber im Moment hat man einen erheblichen Zusatzaufwand, die Tische nach jeder Benutzung zu reinigen. Zusätzliche Reinigungskräfte einzustellen, ist dann auch wieder ein Kostenfaktor. Ausser, man erwartet von jedem Benutzer, dass er vorher und nachher den Tisch, den er nutzt, reinigt. Geht dann aber von seiner Arbeitszeit ab und kostet somit auch wieder.
    In Seuchenzeiten sollten die Leute gar nicht im Büro sein bzw. nur eine Notbesetzung.

  6. Inaktiver User

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, man kann nicht beides haben, also größtmögliche Flexibilität beim Home Office UND einen persönlich für einen reservierten Arbeitsplatz im Büro.
    Bei mir hat sich das damals so ergeben, weil wir uns zu viert ein viel zu enges Büro teilten. Da hatte schon jeder seinen Schreibtisch und sein Regal, aber arbeiten wäre nicht möglich gewesen, wenn wir alle gleichzeitig dagewesen wären, auch weil einer von uns aufgrund seiner Funktion an manchen Tagen echt viel Publikumsverkehr hatte. Trotz der Enge fand ich es aber schon gut, dort einen Schreibtisch zu haben, den ich nicht ständig für jemand anderen freiräumen musste.

  7. Inaktiver User

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Trotz der Enge fand ich es aber schon gut, dort einen Schreibtisch zu haben, den ich nicht ständig für jemand anderen freiräumen musste.
    Das Argument finde ich immer total irritierend, was müsst Ihr denn da wegräumen? Ich hatte die Diskussion neulich noch mit einem Freund, der in einer Steuerkanzlei arbeitet, der fand das auch völlig normal, dass alle Unterlagen von Mandanten offen auf seinem Tisch rumliegen.

  8. Inaktiver User

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Ja, ist bei mir auch so. Wenn ich das jeden Abend alles (!) wegräumen müsste, müsste ich Überstunden machen.

  9. Inaktiver User

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das Argument finde ich immer total irritierend, was müsst Ihr denn da wegräumen? Ich hatte die Diskussion neulich noch mit einem Freund, der in einer Steuerkanzlei arbeitet, der fand das auch völlig normal, dass alle Unterlagen von Mandanten offen auf seinem Tisch rumliegen.
    Bei mir ist fast nichts vertraulich. Und ich benutze tatsächlich noch Papier, Stifte etc., ich habe keine Lust, das alles jeden Abend in einen verschließbaren Container zu verstauen und am nächsten Tag wieder hervorzuholen.

    Ich benutze auch tatsächlich noch Bücher - in einem shared Workspace auch nicht so einfach, immer so ein ganzes Bücherregal hinter sich herzuziehen.

  10. Inaktiver User

    AW: Job / veränderte Arbeitsformen in Zeiten von Corona

    Dann hast du auch sicher kein Home Office, denn dort hättest du weder die ganzen Papier-Mandantenakten noch die Bücher im Bücherregal zum Mitnehmen. Shared Desk macht ja hauptsächlich dann Sinn, wenn nicht täglich alle ins Büro kommen, sonst braucht man ja wieder für jeden einen Schreibtisch.

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