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  1. Administrator

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    Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Liebe User*innen,

    in diesem Thread geht es um alle Fragen und Themen aus dem Gesundheitsbereich, die sich mit medizinischen Forschungen, Entwicklungen und Ergebnissen rund um das Corona-Virus beschäftigen.
    Hier können Sie sehen, welchen bisherigen Themen in diesem neuen Thema aufgehen

    Wir wünschen Ihnen spannende Diskussionen.

    Viele Grüße
    vom BRIGITTE Community-Team
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (02.06.2020 um 15:31 Uhr)
    Das BRIGITTE Community-Team ist Ihr Ansprechpartner bei Fragen, Wünschen oder Problemen rund um die Community. Schreiben Sie uns gerne eine PN oder eine E-Mail.

  2. Administrator

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Da das Thema durch den Umbau weiter nach hinten gerutscht ist, schieben wir es auf diesem Weg wieder nach vorne.

    Wir wünschen Ihnen spannende Diskussionen.

    Viele Grüße
    vom BRIGITTE Community-Team
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (02.06.2020 um 15:30 Uhr)
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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Ich habe eine Frage:

    Mein Partner (Fernbeziehung) wurde positiv auf Antikörper getestet. Symptome hatte er keine.
    Ich bin jetzt irgendwie verunsichert. Muss ich was machen? Mich testen lassen? Meinem Arbeitgeber Bescheid sagen?

  4. VIP

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Ich würde beim Gesundheitsamt anrufen und fragen.
    Grüßlis
    mkr

    ________________________________

  5. VIP

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    The Lancet, eine der renommiertesten Fachzeitschriften, hat sich zu einer "Expression of Concern" entschlossen. Es geht um die Publikation, in der die Daten von fast 100.000 COVID-Patenten ausgewertet wurden mit dem Ergebnis, dass Hydroychloroquin (HC) das Überleben eher verschlechtert als verbessert.
    Um das Thema ging es schon im alten Strang "Corona - Medizin, Wissenschaft und gesundheitliche Aspekte", Post #372 (01.06.2020).

    Viele Ärzte haben offene Briefe an Lancet geschrieben weil HC zum Bann von HC und zum Aussetzen der Studien geführt hat.

    Heute eine News im Ärzteblatt: Es tauchen mehr und mehr Zweifel an der Studie auf, allein schon wegen der immensen Patientenzahl.
    COVID-19: Journals lassen ?Surgis*phere?-Studien überprüfen

    [...]
    Diese [[eine Reihe von Wissenschaftlern - Anm. vom mir]] hatten in einem offenen Brief an Richard Horton, dem Chef-Editor des Lancet, Zwei*fel an einer Studie geäußert, die am 22. Mai in der Fachzeitschrift veröffentlicht wor*den war.

    Desai war dort zusammen mit Mandeep Mehra vom Brigham Heart and Vascular Center in Boston, Frank Ruschitzka vom Universitäts-Spital Zürich und Amit Patel von der Universität von Utah in Salt Lake City (drei namhaften Kardiologen/Herzchirurgen) zu dem Ergebnis gekommen, dass Hydroxychloroquin oder Chloroquin bei alleiniger oder kombinierter Anwendung mit einem Makrolid die Überlebenschancen von Patienten mit COVID-19 eher verschlechtert als verbessert.

    Die Studie hat mehrere Organisationen/Institutionen, neben der Weltgesundheitsorganisation auch die Universität Tübingen, veranlasst, randomisierte Studien zum Nutzen von Hydroxychloroquin/Chloroquin vorübergehend zu stoppen. Ende letzter Woche haben dann 146 Forscher ihre Bedenken an der Lancet-Studie geäußert. James Watson von der Mahidol Oxford Tropical Medicine Research Unit in Thailand und Kollegen sind bei der Lektüre der Studie auf zahlreiche Unklarheiten gestoßen.

    Sie fragten sich, wie es „Surgisphere“ in so kurzer Zeit möglich gewesen sei, die Daten von mehr als 96.000 Patienten zusammenzutragen. Darunter waren mehr als 63.000 Patienten aus Nordamerika, die dort bis zum 14. April in 559 Krankenhäusern behandelt worden waren. Dies erschien den Autoren des offenen Briefs unglaubwürdig.

    Sie wenden ein, dass es bis zu diesem Datum in den gesamten USA insgesamt nur 580.000 Erkrankungen gegeben habe, die Hälfte davon in den US-Staaten New York und New Jersey. Dort waren sich die behandelnden Ärzte sicher nicht bewusst, dass die Daten ihrer Patienten an eine Firma weitergegeben wurden, von deren Existenz sie noch nie ge*hört hatten.
    [...]


    Also ganz theoretisch könnte die Gefährlichkeit von HC auch eine Falschinformation, evtl. durch Auswertungsfehler oder auch der Software geschuldet, sein. Vielleicht wurden die (Teil-)Studien zu Unrecht abgebrochen. Kritisiert wurde die Studie schon vorher. Es gibt eine News im Ärzteblatt dazu vom 29. Mai 2020, die auch im Post #372 verlinkt war.
    Thank you for observing all safety precautions.

    (aus Dark Star von John Carpenter)


    Moderation in den Foren Diagnose Krebs, Depressionen, Umgangsformen und Rund ums Tier,
    sonst normale Userin

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Ich finde ja schade, daß der sehr interessante Informationsfluß zum Erliegen gekommen ist.
    Bitte kommt zurück!
    Too blessed to be stressed

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Die überarbeitete Untersuchung von Herrn Drosten sagt wohl im Prinzip das Gleiche wie die erste. Es wird aber anders formuliert. Das war jetzt die Ultrakurzzusammenfassung des heutigen Podcasts.

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen

    Also ganz theoretisch könnte die Gefährlichkeit von HC auch eine Falschinformation, evtl. durch Auswertungsfehler oder auch der Software geschuldet, sein. Vielleicht wurden die (Teil-)Studien zu Unrecht abgebrochen. Kritisiert wurde die Studie schon vorher. Es gibt eine News im Ärzteblatt dazu vom 29. Mai 2020, die auch im Post #372 verlinkt war.
    Das hatte ich die Tage auch gelesen. Hier aktuell auch im Spiegel:
    Corona: Drei Autoren ziehen Ergebnisse von umstrittener Hydroxychloroquin-Studie zuruck - DER SPIEGEL

    Es ist schon schwierig.
    Auch die Prüfung bzw Eignung von Remdesivir erscheint mir noch schwierig.
    Coronavirus-Medikament: Remdesivir wirkt - aber was bedeutet das? - Spektrum der Wissenschaft
    Und dann gibt es jetzt noch eine chinesische Studie zur Plasma, AK Therapie, von welcher ich weiß, das einige Kliniken sie ins Therapieschema aufgenommen haben, die jetzt auch -vorläufig- nicht so vielversprechend klingt

    Effect of Convalescent Plasma Therapy on Time to Clinical Improvement in Patients With Severe and Life-threatening COVID-19: A Randomized Clinical Trial | Critical Care Medicine | JAMA | JAMA Network
    Conclusion and Relevance Among patients with severe or life-threatening COVID-19, convalescent plasma therapy added to standard treatment, compared with standard treatment alone, did not result in a statistically significant improvement in time to clinical improvement within 28 days. Interpretation is limited by early termination of the trial, which may have been underpowered to detect a clinically important difference.

    Ich bin froh, das derzeit zumindest in meiner Umgebung keine bzw kaum (schwere) Covid19 Fälle sind und es so einen größeren Zeitpuffer gibt um mögliche Therapien weiter näher zu beleuchten und Erkenntnis zu bekommen.

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Zitat Zitat von meistens-heiter Beitrag anzeigen
    Ich habe eine Frage:

    Mein Partner (Fernbeziehung) wurde positiv auf Antikörper getestet. Symptome hatte er keine.
    Ich bin jetzt irgendwie verunsichert. Muss ich was machen? Mich testen lassen? Meinem Arbeitgeber Bescheid sagen?

    Ich glaube nicht, dass man in so einem Fall was machen muss.
    AK zeigen eine vielleicht stattgefundene Infektion mit dem Virus an. Eine Ansteckungsgefahr besteht aber mehrere Wochen nach einer Infektion in der Regel nicht mehr.

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona


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