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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Zitat Zitat von meistens-heiter Beitrag anzeigen
    Ich habe eine Frage:

    Mein Partner (Fernbeziehung) wurde positiv auf Antikörper getestet. Symptome hatte er keine.
    Ich bin jetzt irgendwie verunsichert. Muss ich was machen? Mich testen lassen? Meinem Arbeitgeber Bescheid sagen?
    Kommt ggf. auf die AK an.

    Je nach Typ und abhängig davon, wann Euer letzter Kontakt war, ist der Drops schon gelutscht - oder ggf. noch ongoig. Im letzteren Fall wäre es gut, Dich selbst testen zu lassen.

  2. Inaktiver User

    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Hier was Interessantes zu der schon lange (auch hier) vermuteten genetischen Disposition für einen schwereren Verlauf von Covid-19:

    Genvarianten erhöhen Risiko auf schweren Verlauf von COVID-19

    Norwegischen und deutschen Forschern ist es auf dem Höhepunkt der Epidemien in Spanien und Italien gelungen, an die Blutproben von 1.610 Patienten zu gelangen, die an 7 Kliniken wegen einer schweren COVID-19-Erkrankung behandelt wurden. Nach der Extraktion wurde die DNA an 8,5 Millionen Stellen untersucht, an denen es häufig zu Varianten kommt. Diese Einzelnukleotid-Polymorphismen (SNP) wurden dann mit denen von 2.205 gesunden Blutspendern aus den beiden Ländern verglichen.

    Derartige genomweite Assoziationsstudien (GWAS) sind ein bewährtes Instrument, um genetische Prädispositionen für Krankheiten zu ermitteln, die auch bei COVID-19 vermutet werden. So fällt auf, dass Männer häufiger erkranken als Frauen, und auch die kardiometabolischen Erkrankungen, die das Risiko auf eine schwere Erkrankung erhöhen, könnten teilweise genetisch bedingt sein.

    Chinesischen Forschern war zudem frühzeitig aufgefallen, dass überdurchschnittlich viele Patienten die Blutgruppe A haben, während die Blutgruppe 0 eine gewisse Schutzwirkung zu haben scheint.

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Schön, daß Du wieder hier schreibst
    Too blessed to be stressed

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Gibt es denn eigentlich irgendwelche Abschätzungen darüber, wie viel "Viruslast" bzw. wie viel dieser Biester ein Mensch aufnehmen muß, um infiziert zu werden? Natürlich wird das großen Schwankungen und anderen Einflüssen unterliegen, aber darüber habe ich noch gar nichts gelesen, was auch nur annähernd eine Richtgröße wäre. Eine Zahl die ich noch in Erinnerung habe, die aber in dem Artikel auch nicht weiter konkretisiert wurde, lag irgendwo bei bis zu 10^7 pro ml Sekret, was aber die Virenlast einer bereits infizierten Person beschreibt.
    Dass ich paranoid bin, heißt nicht, dass ich nicht verfolgt werde.

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Falsch

  6. Inaktiver User

    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Es scheint neben Blutgruppe A auch eine Korrelation zwischen Vitamin-D-Mangel und erhöhtem Risiko einer schweren Covid-19-Erkrankung zu geben

    Evidence Supports a Causal Model for Vitamin D in COVID-19 Outcomes | medRxiv

    Das könnte u.a. die erhöhte Letalität bei Altenheimbewohnern erklären. Menschen mit dunklerer Haut haben auch häufig weniger Vitamin D. Wen es genauer interessiert und wer gut englisch kann, der kann sich mal den neuesten Podcast von Joe Rogan mit Dr. Rhonda Patrick anhören, wo sie all die neuesten Erkenntnisse zu Risiken etc. ganz griffig zusammenfasst (Blutgruppen, Impfungen, Vitamin D...)

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Nach der Umorganisation habe ich den Faden verloren.

    Wie weit kam hier die Hydroxychloroquin Diskussion?

    Meines Wissens wurden einige klinische Studien wiederaufgenomnen.
    Die starken Sicherheitsbedenken, die im Lacer Paper geäussert wurden und zum Halt der Studien führten, beruhten wahrscheinlich auf gefälschten Daten.

    Hingegen scheint sich bisher zu erhärten, dass Hydroxychloroquin keinen signifikanten Nutzen gegen covid-19 zeigt.

    Lancet, NEJM retract Covid-19 studies that sparked backlash
    A man is likely to mind his own business when it is worth minding. When it is not, he takes his mind off his own meaningless affairs by minding other people´s business. - Eric Hoffer

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Zitat Zitat von mono17 Beitrag anzeigen
    Die überarbeitete Untersuchung von Herrn Drosten sagt wohl im Prinzip das Gleiche wie die erste. Es wird aber anders formuliert. Das war jetzt die Ultrakurzzusammenfassung des heutigen Podcasts.
    Interessanterweise habe ich gelesen, dass bei Influenza Kinder eine höhere Virenlast als Erwachsene haben.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Interessanterweise habe ich gelesen, dass bei Influenza Kinder eine höhere Virenlast als Erwachsene haben.
    Ja das war ja auch seine Starthypothese, bevor er die Daten erhoben hat. Der Wechsel der Botschaft hat mich damals erstaunt.

    Vorher sagte er (aus der Erinnerung): wegen der naiven Immunsysteme von Kindern finden wir bei ihnen oft 10 000 mal so viele Viren wie bei Erwachsenen. Sie tragen daher zB bei Influenza sehr stark zum Infektionsgeschehen bei.

    Dann kam raus: bei covid finden wir genausoviele Viren wie bei Erwachsenen.
    Und ich hätte darauf zumindest erwartet: die Rolle von Kindern ist weniger schlimm als befürchtet.
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    AW: Medizinische und wissenschaftliche Aspekte von Corona

    @Minstrel, genau, die Studie mag ja korrekt sein, aber die Schlussfolgerung nicht. Ich verstehe nicht, warum er so darauf beharrt.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

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