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17.04.2020, 11:36
AW: (deutsches) Leben nach Corona - was wird sich ändern?
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17.04.2020, 11:37Inaktiver User
AW: (deutsches) Leben nach Corona - was wird sich ändern?
Ja und da ist nichts zu erwarten.
Das war auch vorher schon so. Wir hatten es in der Hand.
Siehe 2. Weltkrieg. Wohl Katastrophe genug, Gründung der EU. Friedensprojekt. Nie wieder Krieg in Europa.
Und jetzt? Nationalismen nehmen zu. Polen, Ungarn, Brexit..
Ich habe keine Illusionen.
Wir hatten es in der Hand. Wir haben es in der Hand. Wir haben Angst. Das ist fast alles.
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17.04.2020, 11:47
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17.04.2020, 11:55
AW: (deutsches) Leben nach Corona - was wird sich ändern?
Ich rechne mit mindestens diesem und nächstem Jahr.
Allerdings, ja das mag Schwarzmalerei sein, aber was ist wenn nächsten Herbst/Winter ein neuer Coronavirus kommt? Dieser ist ja nach SARS mindestens der zweite. Was geschieht dann? Will man dann wieder so agieren wie jetzt?
Im Prinzip müsste man es ja unbedingt tun. Denn man wird ja kaum sagen können, dass es jetzt nötig war um Leben zu retten und bei anderen Viren nicht.
Zudem, was ist wenn wir so schnell, also innerhalb Jahresfrist keinen Impfstoff bekommen, oder der Virus sich verhält wie der Influenzavirus und sich ständig verändert? Dann nützt die Impfung unter Umständen nicht.
Also wird man, wenn man an dieser Linie festhalten will, alles was wir bislang kannten auf Dauer verbieten müssen.
Und da bezweifle ich, dass dann noch so viele bereit sind sich so einschränken zu lassen.
Ich behaupte sogar, dass sehr viele die jetzt vehement den Gesundheitsschutz als oberstes Grundrecht ansehen, die Meinung dann ändern. Insbesondere weil wir uns das rein finanziell im nächsten Winter nicht leisten können werden.
Ganz klar, so belastend die jetzige Situation auch für mich gerade ist, halte ich es im Moment dennoch für richtig und gerechtfertigt.
Aber ich sage auch, das darf nicht so lange dauern wie jetzt z.B. Lauterbach bei Lanz sagte, dass der Zustand noch mindestens eineinhalb Jahre andauern wird.
Das ist weder mental, noch monetär zu stemmen.
Há gente que fica na história
Da história da gente
Ja zur EU
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17.04.2020, 12:04Inaktiver User
AW: (deutsches) Leben nach Corona - was wird sich ändern?
Ich habe es an anderer Stele, sogar mehrmals, gesagt: Es gab und gibt immer Menschen, die sehr sozial ausgerichtet sind, mitfühlen, verantwortungsbewusst, achtsam usw.. Millionen Menschen!
Das war sogar in der Antike so oder im Mittelalter.
Und es gibt andere Millionen, die es nicht sind. Und es gibt auch viele andere Nuancen. Das ist jetzt eine verkürzte, sehr verkürzte Version. Aber so grob eben ist das so.
Verschiebungen wird es durch die Pandemie nicht in nennenswertem Umfang geben. Das ist alles, was ich dazu sagen wollte.
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17.04.2020, 12:06Inaktiver User
AW: (deutsches) Leben nach Corona - was wird sich ändern?
Ich oute mich jetzt mal und sage: ich fand mein eigenes Pre-Corona-Leben ziemlich gut. Da hätte ich jetzt nix ändern wollen. Und ich finde auch, dass wir in Richtung Sustainability, globalgalaktische Völkerverständigung usw schon vorher auf einem guten Weg waren. Der war vielleicht nicht schnell, aber er bildete irgendwie einen breiten Konsens ab. Und das fand ich gut und würde es schade finden, wenn das durch politischen Aktionismus jetzt alles wieder zurückgedreht wird.
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17.04.2020, 12:09
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17.04.2020, 12:11
AW: (deutsches) Leben nach Corona - was wird sich ändern?
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17.04.2020, 12:20
AW: (deutsches) Leben nach Corona - was wird sich ändern?
Okay, so ausformuliert (ich hab gekürzt wegen kein Vollzitat) kann ich deine Gedankengeänge nachvollziehen.
Jupp. Und ich hab lange darauf hingearbeitet, daß mein Leben in diesem Stadium war, da gingen ein paar nicht ganz so einfache Zeiten voraus. Daher will ich ja wieder genau dahin zurück.*lost in the woods*
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17.04.2020, 12:28
AW: (deutsches) Leben nach Corona - was wird sich ändern?
Egal, ob oder was sich ändern wird:
Ich werde mich anpassen! Und ich werde weder jammern, noch alten nostalgischen Situationen hinterher weinen, die vielleicht nie wieder kommen. Ich lebe stets in der Gegenwart und werde das Beste draus machen.
(Ich bin von Natur aus pragmatisch veranlagt und das war auch bisher schon sehr hilfreich im bisherigen Leben, in einer Krise erst recht.)"Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
(John D. Rockefeller)



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