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    AW: Chef von Homeoffice überzeugen

    Zitat Zitat von FrauKeks Beitrag anzeigen
    Wenn man krank ist, ist man krank und arbeitet nicht im Home Office.
    Irgendwie .... naja. Lesen und so. DAS sehe ich grundsätzlich auch so.
    Es ging um die Tatsache, dass man als Risikopatient in meiner Behörde (und vermutlich auch in der der TE) zuerst bessere Chancen hatte als jemand, der nicht zu dieser Gruppe gehört. Viele Chronisch kranke gehen arbeiten und der AG weiß gar nichts davon. Aber sei's drum.
    Wenn du wenig Zeit hast, nimm dir am Anfang viel davon (R. Cohn )

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    AW: Chef von Homeoffice überzeugen

    Zitat Zitat von FrauKeks Beitrag anzeigen
    Wenn man krank ist, ist man krank und arbeitet nicht im Home Office.
    @Sundays - überlege dir das obige nochmal in Ruhe....

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    AW: Chef von Homeoffice überzeugen

    Wo stand eigentlich, dass der/die TE Risikopatient ist?

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    AW: Chef von Homeoffice überzeugen

    Zitat Zitat von FrauKeks Beitrag anzeigen
    Wo stand eigentlich, dass der/die TE Risikopatient ist?
    Ich geb's auf.
    Wenn du wenig Zeit hast, nimm dir am Anfang viel davon (R. Cohn )

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    AW: Chef von Homeoffice überzeugen

    Zitat Zitat von sundays Beitrag anzeigen
    Ich geb's auf.
    Sundays ich verstehe dich auch nicht - bei der TE besteht kein Risiko. Wo liest du das denn?

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    AW: Chef von Homeoffice überzeugen

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Sundays ich verstehe dich auch nicht - bei der TE besteht kein Risiko. Wo liest du das denn?
    Letzter Versuch. Ich las das Eingangsposting. Arbeite selber im ÖD. Habe Tipps gegeben, wie sie versuchen kann, zuhause zu bleiben. Wie es sich bei mir in der Behörde dargestellt hat und was mir in Gesprächen gesagt wurde.
    Dass das nicht alle richtig finden, klar. Mir ziemlich wurst.

    Ich kenne genug Ärzte, die mich krank schreiben würden, wenn ich sage, ich habe jetzt in der Krise Angst zur Arbeit, weil ich Bus fahren muss. Ist aber zurzeit nicht notwendig, da akut 7 Tage ohne AU möglich sind (die ich ohne Möglichkeit zum Home Office genutzt hätte, wenn es nötig wäre). Wenn ich Angst habe, fühle ich mich sicher krank.
    Das war bei uns nicht nötig, seit letzter Woche durften alle in Home Office, wo es technisch möglich war.
    Und wer will entscheiden, was für ein Risiko besteht? Da müsste man die Krankengeschichten auswerten, um zu wissen, warum auch Mittvierziger einen schweren Verlauf haben.
    Wem nutzt es, wenn die TE im Büro sitzt und jedes Kratzen im Hals sie in Panik versetzt? Oder sie jemanden ansteckt?
    Naja, sie hat sich ja nun erstmal nicht mehr gemeldet. Vielleicht hat es sich ja erledigt und es dürfen nun alle ins Home Office.
    Wenn du wenig Zeit hast, nimm dir am Anfang viel davon (R. Cohn )

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    AW: Chef von Homeoffice überzeugen

    Darum geht es nicht. Ich erwarte von einem Personalrat mehr Problemlösungskompetenzen als die Empfehlung, sich dann halt einfach krank schreiben zu lassen.

    Nur mal so am Rande - wir treten gerade wieder in eine Phase am Arbeitsmarkt ein, in der man beim Arbeitgeber besser nicht den Eindruck erweckt, dass es egal ist, ob man da ist oder nicht.

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    AW: Chef von Homeoffice überzeugen

    Zitat Zitat von FrauKeks Beitrag anzeigen
    Darum geht es nicht. Ich erwarte von einem Personalrat mehr Problemlösungskompetenzen als die Empfehlung, sich dann halt einfach krank schreiben zu lassen.

    Nur mal so am Rande - wir treten gerade wieder in eine Phase am Arbeitsmarkt ein, in der man beim Arbeitgeber besser nicht den Eindruck erweckt, dass es egal ist, ob man da ist oder nicht.
    Schon mal im ÖD geabeitet? Die TE schrieb nichts von einer Befristung, wenn sie festangestellt ist, ist es eher unwahrscheinlich, dass es eine Rolle spielt.
    Und es geht nicht im "krankschreiben" von einem Arzt, es geht um "krankmelden" für einige Tage, wenn man sich mal soriteren muss in dieser neuen Situation.
    Wie gesagt, es war kein Beratungsgespräch mit dem Personalrat, es war ein Privatgespräch mit einer einzelnen Personalrätin, die das für ein probates Mittel hielt. Es gab hier kein akutes Problem zu lösen.
    Und der AG hat eine Fürsorgepflicht.
    Ich fühle mich äußerst unverstanden...
    Wenn du wenig Zeit hast, nimm dir am Anfang viel davon (R. Cohn )

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    AW: Chef von Homeoffice überzeugen

    Weil du deine Situation auf die TE übertragen hast und das vermischst. Und dazu noch fragwürdige Ratschläge gibst. Ich weiß, dir egal oder „wurst“. Komisch aber, dass es dir was ausmacht, dich unverstanden zu fühlen.

    Zum Thema: ich hab meine Zweifel, dass die TE tatsächlich ohne Equipment ihres AG so ohne weiteres Zugriff auf den Server ihres AG hat. Irgendwas stimmt da nicht.

    Die Wohnung meiner Katzen ist total schön.
    Ich darf alles mitbenutzen und wir verstehen uns super.
    .

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    AW: Chef von Homeoffice überzeugen

    Ich verstehe dich schon. Deine Situation Sundays ist aber eine andere als die von der TE....

    Wenn die 7 Tage vorbei sind, was dann? Da sehe ich das Problem.

    Ich las bei der TE nur eine derzeit normale und in meinen Augen handelbare Belastung - keine Kunden, keine Kollegen (keine Arbeit ) - im Bus oder Bahn kann man Abstand halten und nach der Fahrt im Büro die Hände waschen. Ggfs. Maske tragen.

    Oder mit dem Rad oder zu Fuß fahren oder mit dem Auto oder oder

    Ich las bei der TE, dass ihr sehr quer sitzt, dass "die anderen" und sie nicht. Verstehe ich zwar, weil ich ein normaler Mensch bin, hat aber nix mit Corona zu tun, sondern mit Menschsein.

    Du hast aufgrund einer Vorgeschichte einen anderen Anlass zu Sorge und Vorsicht. Den sehe ich aber bei der TE nicht, wenn ich ehrlich bin.

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