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  1. Inaktiver User

    AW: Ich darf sein.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    mach ich! Ich wünsche dir, dass du den Job kriegst - wenn er toll ist und du ihn willst
    Schließe mich ganz kess einfach an

  2. Inaktiver User

    AW: Ich darf sein.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    mach ich! Ich wünsche dir, dass du den Job kriegst - wenn er toll ist und du ihn willst
    Da schließe ich mich an.
    (Trotzdem: Der Konnex, dass man wegen Corona eigene Weiterentwicklungsvorhaben auf Eis legen könnte, hat für mich den Beigeschmack, dass Deutschland unmittelbar vor einer Apokalypse stehe. Ich sehe es eher gegenteilig: Äußere, Corona-bedingte Veränderungen können ein Hebel für induzierte individuelle Veränderungen sein.)

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    AW: Ich darf sein.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Schließe mich ganz kess einfach an
    Ich auch, auf zu neuen Ufern💐
    Auch wenn du inzwischen die Dritte bist, die ich "kenne", die grad jetzt freiwillig den Job wechseln will😉 Corona verleitet zu Veränderungen..

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    AW: Ich darf sein.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...und die erotische Ausstrahlung eines vollgeheulten Tempos hat,...
    mein lacher des tages - danke
    Wenn die Hand eines Mannes
    die Hand einer Frau streift,
    berühren sich beide bis in alle Ewigkeit.
    Khalil Gibran

    ***********************************
    Querdenkerin seit mindestens 50 Jahren... und kreuz... und auch schräg... und manchmal um die ecke.

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    AW: Ich darf sein.

    Zitat Zitat von Xarin Beitrag anzeigen
    Ich auch
    Das geht uns wohl allen so...

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    AW: Ich darf sein.

    Zitat Zitat von guerteltier Beitrag anzeigen
    Ich habe daher Angst dass nach dieser ganzen Corona-Sache meine wenigen hart "erkämpften" Kontakte im Sande verlaufen sein werden.
    Das ist auch meine größte Sorge.

    Ich (alleinlebend) habe wenige wirklich guten Freunde (daran wird auch Corona nichts ändern), aber viele nette Bekannte, nachdem ich mein Leben nach meiner Scheidung vor ca. 10 Jahren völlig neu sortieren musste. (Details führen hier ins OT).

    Ich bin nicht mehr jung, Discos/Clubs oder ähnliche Plattformen zum Kennenlernen sind nicht mehr meine Liga. Aber zum Seniorencafé der Caritas fühle ich mich auch noch nicht berufen.

    Es war sehr mühsam, mir seinerzeit von heute auf morgen einen völlig neuen Bekanntenkreis aufzubauen... und der bricht jetzt sichtlich auseinander, da die üblichen Treffpunkte entfallen.

    Die Bekannten sind ja nicht alle Singles... haben also ihre eigenen Familien und nicht das Kontaktbedürfnis wie ich.
    Anfangs wurde noch telefoniert.... aber das nimmt zusehends ab, und ich will auch niemandem ständig auf den Keks gehen.

    Ich bin ein geselliger Mensch und blühe in einer Gruppe auf. Aber genau das ist jetzt seit Wochen nicht möglich und ein Ende ist nicht abzusehen.

    Dazu wird es wohl dazu kommen, dass meine kleine Stammkneipe in der Nachbarschaft (meine Anlaufstelle, wenn mir allein zuhause die Decke auf den Kopf fiel und ich zur Abhilfe nur kurz über die Straße musste) gar nicht mehr öffnen wird.
    Sie war vorher schon aus wirtschaftlicher Sicht nicht mehr wirklich rentabel (aber immer noch ein beliebter Nachbarschaftstreff)... Corona wird da wohl den endgültigen Schlußstrich ziehen.

    Ich will gar nicht groß jammern.
    Dafür habe ich manche Sorge nicht, die andere noch obendrauf haben (Job, Kurzarbeit, existentielle Sorgen).

    Aber glücklich sein geht anders.

    Ich hoffe, ich durfte hier mal etwas deprimiert sein.
    Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)



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    AW: Ich darf sein.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    "Abgesehen von der Arbeit" - Hm, das ist/war für mich halt nicht so unbedeutend wie für Andere. Das Pendeln habe ich persönlich als sehr anstrengend erlebt, z.B. die morgendliche Hetze, Angst vor und Ärger über verpasste Verbindungen, die unergonomischen S-Bahn-Sitze, die daraus resultierende Zeitknappheit, auch die Anwesenheit im Büro...
    100% Home Office ist für mich vor diesem Hintergrund eine ganz große, tolle Sache!

    Auch dass andere jetzt weniger oft "wo hin müssen", verbessert mein persönliches Leben: Auf den Straßen vor und um meine Wohnung ist es jetzt deutlich ruhiger als früher, was meine Lebensqualität erhöht.
    Es geht mir genauso. Wie eben alleine schon die Arbeit es mit sich bringt bei mir - also zu normalen Zeiten - das ich in der Tat ständig irgendwo hin muss. Es fällt mir erst jetzt auf, wie angenehm ich es finde, keine beruflichen Termine mehr zu haben.

    Und es ist deutlich ruhiger draussen und in unserer Umgebung.

    Privat "muss" ich natürlich nirgendwo hin und war auch nie viel unterwegs - ausser reisen. Da bin ich aber ganz gut satt geworden die letzten Jahrzehnte und begrenze insbesondere Fernreisen eh seit einiger Zeit.
    ECSTACY
    Find ectasy within yourself.
    It is not out there.
    It is in your innermost flowering.
    The one you are looking for is you!


    "Heute: Das ist Dein Leben."
    Kurt Tucholsky

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    AW: Ich darf sein.

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Ich hab gerade eine Bewerbung raus geschickt auf eine ausgeschriebene Stelle, die mich interessiert.
    Weil, ich will mich verbessern, verändern!
    Klingt gut! Da drücke ich dir auch fest die Daumen!
    ECSTACY
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    It is in your innermost flowering.
    The one you are looking for is you!


    "Heute: Das ist Dein Leben."
    Kurt Tucholsky

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    AW: Ich darf sein.

    Zitat Zitat von Brausepaul Beitrag anzeigen
    Diese Generation, die uns diesen Lebensstandard erarbeitet hat, jetzt quasi zu opfern, damit die Jüngeren jetzt möglichst schnell wieder ein "normales" Leben führen können, löst bei mir kalte Wut aus.
    Wie sagte Lanz heute Abend zu Palmer: "Das ist doch als Fürsorge getarnte Niedertracht."
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    It is in your innermost flowering.
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    Kurt Tucholsky

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    AW: Ich darf sein.

    Rotfuchs, Gürteltier

    Bis auf das Alleinleben gehts mir sehr ähnlich.
    Die Sorge darum, was von den wenigen Kontakten noch übrig ist, wenn „all das“ vorbei ist, beschäftigt mich auch sehr.

    Aber was auch immer danach noch da ist: Leute, die mich in schlechten Phasen hängenlassen, brauche ich auch „hinterher“ nicht.
    Ich schwanke schon seit Langem zwischen möglichst gut informiert sein und am liebsten gar nichts mehr wissen wollen.

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