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  1. User Info Menu

    AW: Chronisch krank und somit "Risikopatientin" - Aussichten?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Daher, Nubia, lass dich von deiner behandelnden Ärztin umfassend beraten - telefonisch, wenn du nicht in die Praxis willst oder sollst. Notiere dir vorgängig alle deine Fragen und arbeite sie Gespräch ab.
    Haha.
    Sorry, aber das ist in höchstem Maße unrealistisch. Mein Hausarzt versteht die Problematik offenbar nicht ganz. Als ich neulich anrief um zu fragen, ob ich krankgeschrieben werden kann (da bestand die Bildungseinrichtung noch darauf, dass ich an der Maßnahme des Arbeitsamtes teilnahm, hatte sich dann bald erledigt), hieß es: Nee, prophylaktisch geht da nichts, und die Schwester sagte mir dann noch, ICH muss ja auch los und bin über fünfzig.
    Beim Lungenarzt war ich ja am Montag. Ich wurde relativ schnell abgefertigt und mit einem Medikamt versorgt. Telefonisch erreicht man diese Praxis zur Zeit einfach nicht. War aber auch sonst schwierig. Man muss hingehen.
    Ich wüsste sonst nicht, wer mich beraten sollte.
    Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

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    AW: Chronisch krank und somit "Risikopatientin" - Aussichten?

    ... Und die Ärzte wissen ja auch noch gar nicht richtig Bescheid. Da wird ja geforscht und getestet, vieles ist noch gar nicht ganz klar. Ich finde es da logisch, dass nicht jeder kleine niedergelassene Arzt da umfassend Auskunft geben kann.

    Ich gehe jetzt jedenfalls erstmal spazieren. Auch, wenn ich gerade wenig Lust dazu habe.
    Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
    Douglas Adams

  3. Inaktiver User

    AW: Chronisch krank und somit "Risikopatientin" - Aussichten?

    Okay, ich kann ja nicht wissen, dass du eher eingeschränkt tolle Ärzte hast.
    Aber: nochmals hingegen und halt einfach hartnäckig sitzen bleiben, bis alle deine Fragen geklärt wurden.

    Selbstverständlich kann nur jeder Arzt im Rahmen des Bekannten beraten. Aber schon das kann nützlich sein.

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    AW: Chronisch krank und somit "Risikopatientin" - Aussichten?

    Bei uns ist mein Mann Hochrisikopatient, ich habe außer gut eingestelltem Bluthochdruck nur Corona irrelevante Wehwehchen....

    Männe hat die volle Palette: Immunsupressiva wegen Colitis, Asthma und Anfang Februar einen Herzinfarkt mit Folge OP am offenen Herzen, davon kuriert er sich grad aus.
    Daher verhalte ich mich seit Anfang Februar schon coronakonform, keine Besuche irgendwo und keine Besucher bei uns, "Kontakte" zu Menschen telefonisch oder mit 2m Abstand. Enkelkind muss per Skype oder WA bespasst werden.

    Einkaufen gehe nur ich und dann mit der gebotenen Vorsicht, Einkaufswagengriff desinfiziert und Handschuhe, Arztbesuche sind z.Zt. alle gecancelt, weil nur Kontrolle, Urlaube im April und Mai sind bis auf einen storniert. Ab Mitte Mai hatten wir in Polen ein Appartement gemietet, der Anbieter behauptet mal kackfrech, bis dahin kann man unproblematisch einreisen... und will den vollen Preis. Da warten wir noch ab.

    Seit nunmehr 2 Wochen bin ich im Homeoffice und betreue meine Azubis "online", demnächst "virtuell"....

  5. Inaktiver User

    AW: Chronisch krank und somit "Risikopatientin" - Aussichten?

    mhm, so ganz verstehe ich es noch nicht.
    ich bin auch chronisch krank.
    arbeite aber trotzdem.
    risikopatienten sind ja per se nicht arbeitsunfähig?

    schützen kann man sich doch sowieso, wenn man sich an die empfohlenen maßnahmen hält.

  6. Inaktiver User

    AW: Chronisch krank und somit "Risikopatientin" - Aussichten?

    Kommt halt drauf an, wie gefährdet man ist.
    Hier darf auf keinen Fall Kontakt außerhalb der Familie sein.
    Coronavirus wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit tödlich.

    Wobei das von ärztlicher Seite vor 14 Tagen noch ganz anders klang.

  7. Inaktiver User

    AW: Chronisch krank und somit "Risikopatientin" - Aussichten?

    axo, in der Apotheke hat man mir erklärt (beim Run auf Paracetemol) dass gut eingestelltes Asthma kein so grosses Problem wäre wie etwa Diabetes und Niereninsufizienz.
    Ich sag mal: als Laie wenn nur lokal Cortison inhaliert wird.
    Wie belastbar das ist weiss ich nicht, da wir wohl viel im Dunkeln gemunkelt.

    Schaden kann es aber nicht, Entzündungsherde zu vermeiden, da Sekundärinfektionen wohl das Hauptproblem sind.
    My 5 cents wie gesagt als Laie.

  8. Inaktiver User

    AW: Chronisch krank und somit "Risikopatientin" - Aussichten?

    Edit: mein Post bezieht sich auf #25 von Loop.

    Genau. Es ist Virus, keine radioaktive Wolke. Heisst: man bekommt es durch Kontakt, nicht „einfach so“.

    Abstand halten, Hände waschen, nicht im Gedicht rumfummeln - alles gut.
    Was aber, natürlich leider, nicht in ganz allen Jobs möglich ist, also das mit dem Abstand.

  9. Inaktiver User

    AW: Chronisch krank und somit "Risikopatientin" - Aussichten?

    Zitat Zitat von Azilal Beitrag anzeigen
    Mir ist auch bewusst, dass ich vermutlich gefährdet(er) bin als andere und so locker wie es vielleicht klingt, nehme ich es auch nicht. Ich habe auch oft "psychische " Atemnot momentan.

    Ich habe den Eindruck, früher oder später werden sich die meisten Menschen infizieren. Angesichts dessen, denke ich momentan, dass es sinnlos ist, sich monate- oder jahrelang mit besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu quälen. Aber diese Einschätzung kann wieder ändern.
    Jahrelang wird sich keiner quälen müssen.
    Man geht davon aus, dass es in einem Jahr einen Impfstoff gibt, den die Menschen mit Risiko sicher schon früher bekommen werden, vielleicht auch nach verkürzter Erprobungszeit.
    Außerdem wird überall an Medikamenten geforscht.

    Wenn 60-70% der Bevölkerung infiziert und damit immunisiert sind, wird das Virus sich nicht mehr so gut verbreiten können.
    Ausgeschlossen ist es doch nicht, dass man es schafft, sich an der Infektion vorbeizuschlängeln. Wobei nicht berufstätig zu sein und nicht in der Stadt zu leben sicher nützt.

  10. gesperrt

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    AW: Chronisch krank und somit "Risikopatientin" - Aussichten?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    risikopatienten sind ja per se nicht arbeitsunfähig?
    Aber das ist ja immer - auch außerhalb von Coronazeiten - so.

    Ein Mensch mit Beschwerden geht arbeiten, der andere Mensch mit den selben Beschwerden nimmt es zum Anlass mal ein halbes Jahr krank zu sein.
    Eine Schwangere ist vom Tag des Geschlechtsverkehrs an krank, eine andere arbeitet bis zu den Wehen.

    Das ist doch normal....

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