Antworten
Ergebnis 31 bis 40 von 162
-
23.03.2020, 21:39Inaktiver User
AW: Papa-Wochenende in Corona-Zeiten
-
23.03.2020, 21:48Inaktiver User
AW: Papa-Wochenende in Corona-Zeiten
Husten? Kopfschmerzen? Typische Symptomatik. Und schweren Husten hat man nicht plötzlich, da gehen in der Regel Halsschmerzen voraus oder ein Erkältungsgefühl.
Ich bin mir ziemlich sicher, der dachte sich: ich sag Mal besser nix, sonst seh ich mein Kind erst wieder in frühestens drei Wochen. Ob die Mutter sich ansteckt...mir doch egal.
-
23.03.2020, 21:55
-
23.03.2020, 21:57
AW: Papa-Wochenende in Corona-Zeiten
In der aktuellen Situation ist ja eines klar: Es gibt keine Rechtssicherheit - einfach deshalb, weil diese Fallkonstellation noch nie da war.
Ich würde auch, sofern hier keine Urteile / Beschlüsse etc. bezüglich des Umgangs bereits existieren, das Jugendamt einschalten und diese fragen. Schriftlich dann auch bestätigen lassen.
Sollten Urteile etc. bezüglich des Umgangs vorhanden sein, Du aber mit diesen aufgrund der aktuellen Situation nicht mehr d'accord gehen, dann bleibt Dir nur eines, den Rechtsweg zu beschreiten. Hier musst Du einen Familienrechtler kontaktieren.Geändert von Vienna__ (23.03.2020 um 22:12 Uhr) Grund: ergänzt
-
23.03.2020, 22:04Inaktiver User
AW: Papa-Wochenende in Corona-Zeiten
Typische Symptomatik von allen möglichen Sachen, die man sich im Winter/Frühling einfangen kann. Oder von Corona. Aber wer weiß das schon?
Vor drei Jahren bin ich mal mitten im Sommer bei über 30 Grad aufgewacht und dachte, meine Lunge fällt gleich raus, weil ich plötzlich so viel husten musste. Und mein Hals hat gebrannt wie Feuer. Am nächsten Tag war das sogar wieder vollständig weg.
Aber das ist jetzt nur eine kleine Anekdote. Ich finde, das ist schon eine ziemliche Unterstellung, zu behaupten, jemand würde bewusst Corona verschweigen wollen.
-
23.03.2020, 22:18Inaktiver User
-
23.03.2020, 22:19Inaktiver User
-
23.03.2020, 22:24
AW: Papa-Wochenende in Corona-Zeiten
Es ist ja auch eigentlich egal: Die TE kann es auch "darauf ankommen lassen" und einfach das Kind nicht mehr zum Vater lassen. Ist auch ein Weg. Dann ist der Vater an der Reihe, sein Umgangsrecht durchzusetzen.
Ob diese ganzen Konstellationen zum Kindeswohl sind - ich zweifele stark. Aber anscheinend können die Eltern nicht miteinander reden. Dann bleibt wohl nur der juristische Weg und eine Entscheidung durch einen Richter.
-
23.03.2020, 22:31
-
23.03.2020, 22:33



Zitieren
