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  1. Registriert seit
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    AW: Ausgangssperre nicht ausgeschlossen, wie psychisch überstehen

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen
    Ach, ich mag gar nicht drüber nachdenken
    Gibt's bei deinen Cons keine, die irgend ein Trumm aufhaben?

    Du stellst dir jetzt - verständlicherweise - Darth Vader vor. Das ist aber nicht die Realität. Real ist/wird sein (oder nicht), dass das so ein Tüchlein ist.
    Das meiner Ansicht nach ein optische Täuschung über die Wirkung darstellt.

    Ich will dir das um Gotteswillen nicht ausreden @Rowellan. (ich trug übrigens letztes Jahr mal eine Pollenmaske wegen der Pollen)

    Warte es ab, aber male es dir nicht schon vorher so schlimm aus. Lebe im Moment. Jetzt hast du keine Maske auf.


  2. Registriert seit
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    AW: Ausgangssperre nicht ausgeschlossen, wie psychisch überstehen

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen
    Allergikerin, aber im Effekt nicht anders. Wobei - um beim Strangthema zu bleiben - ich auch da wieder psychischen Druck sehe. Sieht man ja schon hier in der Bri: Die Experten streiten immer noch um Sinn oder Unsinn allgemeinen Maskentragens und schon gibt es den ein oder anderen, der einen anschaut, wie einen Massenmörder, wenn man sagt "nein, ich nicht". Ich versuchs mir lieber nicht vorzustellen... und dann bleibt man irgendwann wegen des sozialen Drucks zuhause und traut sich gar nicht mehr raus, was dann wieder die psychische Belastung verstärkt...

    Ach, ich mag gar nicht drüber nachdenken
    Schicke Dir eine Umarmung...
    vielleicht kommt ja auch gar keine Maskentragepflicht.

  3. Avatar von Rowellan
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    AW: Ausgangssperre nicht ausgeschlossen, wie psychisch überstehen

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Gibt's bei deinen Cons keine, die irgend ein Trumm aufhaben?
    Klar gibt es da welche... das sind Rollen, die ich nie spielen werde. Es gibt auch den ein oder anderen mit einem Tuch vor dem Gesicht - auch das mach ich nicht.

    Bezüglich "optische Täuschung über Wirkung" stimme ich dir zu.
    *lost in the woods*

  4. 02.04.2020, 15:36
    Inaktiver User

    Grund
    Off-topic

  5. 02.04.2020, 15:38
    Inaktiver User



  6. Registriert seit
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    AW: Ausgangssperre nicht ausgeschlossen, wie psychisch überstehen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    also in B gibt's die ja schon, zum einkaufen
    Was ist B? In Deutschland gibt es keine. Wurde jetzt auch gerade nochmal von den Politikern bestätigt.

    Bundesregierung gegen Maskenpflicht: "In der jetzigen Lage keine Notwendigkeit" | tagesschau.de

    Allein Jena ist eine Ausnahme - und dort auch nur in Supermärkten und Öffis.
    Nur um mal diese Horrorvision aus diesem Strang mal ein bisschen rauszulöschen.

  7. Inaktiver User

    AW: Ausgangssperre nicht ausgeschlossen, wie psychisch überstehen

    Zitat Zitat von _vindpinad_ Beitrag anzeigen
    Was ist B? In Deutschland gibt es keine. Wurde jetzt auch gerade nochmal von den Politikern bestätigt.

    Bundesregierung gegen Maskenpflicht: "In der jetzigen Lage keine Notwendigkeit" | tagesschau.de

    Allein Jena ist eine Ausnahme - und dort auch nur in Supermärkten und Öffis.
    Nur um mal diese Horrorvision aus diesem Strang mal ein bisschen rauszulöschen.
    bayern, so meine aktuelle Info vom Kind im Verkauf, habe dafür aber keinen Link und ist hier ja auch für alle nicht davon psychisch Belasteten OT


  8. Registriert seit
    18.03.2020
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    AW: Ausgangssperre nicht ausgeschlossen, wie psychisch überstehen

    Ich finde nichts zu einer Maskentragepflicht in Bayern, nur Hinweise, dass Deutschland vorerst keine solche Pflicht einführen wolle.

    In der Schweiz gibt es sie auch nicht, bis anhin.

  9. 02.04.2020, 15:58

    Grund
    Off-topic

  10. Moderation Avatar von maryquitecontrary
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    6.959

    AW: Ausgangssperre nicht ausgeschlossen, wie psychisch überstehen

    Seufz. Könnt ihr bitte versuchen, beim Thema zu bleiben. Masken allgemein könnt ihr nebenan diskutieren ("Aufregung"), hier ist Raum für Leute, die sich halt gerade schwertun damit. Und es ist hier nicht Thema zu bewerten, wie man dieses Schwertun findet.

    Es ist nur auch mühsam für die Moderation (die das hier ehrenamtlich nebenbei macht), wenn man immer hinterherräumen und -editieren muss. Achtet bitte einfach selbst drauf.

    Danke!
    that was the river - this is the sea


    Moderation in den Foren "Kindergesundheit", "Persönlichkeit" und im "Corona"-Forum

  11. 02.04.2020, 16:05
    Inaktiver User

    Grund
    Off-topic

  12. Avatar von Malaita
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    AW: Ausgangssperre nicht ausgeschlossen, wie psychisch überstehen

    Zitat Zitat von Sonnenlotte Beitrag anzeigen

    Ich meinte es mehr so auf die breite Masse bezogen, oder auf diejenigen, die jetzt einfach meckern und sich drüber empören bzw. in der Freiheit eingeschränkt fühlen, ohne wirklich Angstzustände, Isolationsprobleme, Depressionen oder gesundheitliche Befindlichkeiten haben. .
    Ich habe nichts dergleichen, keine Angstzustände, Isolationsprobleme (obwohl ich nahezu isoliert bin), Depressionen oder gesundheitliche Befindlichkeiten.
    Weil ich stark bin und mir sagen kann, es ist jetzt so wie es ist und es wird auch wieder anders (zumindest rede ich mir letzteres hartnäckig ein).

    Ich weiß aber nicht, wie lange ich das so aushalte. !!!!

    Und manche Maßnahmen finde ich echt, ich sag mal, befremdlich, wenn man sich nicht länger als 5 Minuten draußen (im Freien) auf ne Bank setzen darf (zum Beispiel).
    Und mich macht es unendlich traurig, wenn ich mein (erwachsenes) Kind - einzige Familienangehörige hierzulande - nicht offiziell treffen kann, nicht mal im Freien, weil es nicht zu meinem Hausstand gehört.
    Als kleinere Beispiele, kleiner, weil es ja unendlich viele größere Probleme gibt. Aber es NAGT sehr am Psychischen. Sehr.


  13. Registriert seit
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    AW: Ausgangssperre nicht ausgeschlossen, wie psychisch überstehen

    Ganz ehrlich, ich bin so, so, so froh, dass ich jetzt im Büro arbeiten kann.

    Es war wirklich sehr schwer, gegen die Depressions-Lethargie anzukommen. Es gab Tage, in denen ich dachte, dass ich mich da ganz gut rausgekämpft hätte, und dann bin ich doch am nächsten Tag irgendwann mittags aufgewacht und habe mich so unglaublich leer gefühlt, dass ich es nicht einmal beschreiben kann.

    Ich habe seit dem Sommer keinen wirklichen geregelten Tagesablauf mehr gehabt. Ich war schon vor Corona relativ isoliert, weil ich mich hinter meinen Zukunftsängsten versteckt habe.

    Wahrscheinlich war das der Grund dafür, dass mir der Gedanke an eine Ausgangsbeschränkung so dermaßen die Luft abgeschnürt hat. Weil ich Angst hatte, das Wenige, was ich hatte, auch noch zu verlieren.

    Ich weiß, das dürfte ich hier eigentlich nicht sagen, aber ich bin auch froh, dass meine Eltern mich nicht wieder nach Hause geschickt haben und dass, wenn mein Vater mich morgens zur Arbeit bringt, kein Mensch auf die Idee kommt, zu kontrollieren, ob in meinem Ausweis eigentlich eine andere Adresse steht.
    (Ich habe hier noch nie eine Kontrolle gesehen. Unser Stadtteil ist praktisch ausgestorben und auch in der Großstadt sieht man nur wenige Leute. Die Autobahnen sind immer voll, aber nicht mal Corona könnte dafür sorgen, dass die Autobahnen im Ruhrgebiet jemals leer werden. Polizei und Ordnungsamt scheinen hier aber eher wirklich Gruppen zu kontrollieren, jedenfalls hab ich noch nie gesehen, wie irgendeine Kleingruppe, die nach Familie oder WG aussieht, angehalten wurde.)

    Ich bin unglaublich dankbar für meine Eltern. Ich wüsste ehrlich gesagt wirklich nicht, ob ich jetzt normal funktionieren und zur Arbeit gehen könnte, wenn sie nicht gewesen wären.
    Ich versuche, ihnen zu helfen und für sie da zu sein. Am liebsten würde ich meine Mutter gerade ins Bett stecken und ihr das Arbeiten verbieten, weil es sie gerade auffrisst und sie immer mehr Masken nähen muss. Und meinem Vater möchte ich neue Kunden herzaubern oder wenigstens die Soforthilfe, die das Land versprochen hat.
    Aber beides geht nicht und ich fühle mich sehr hilflos.

    Was ich aber wirklich vermisse, ist meine Therapie. Nicht nur macht meine Therapeutin keine Videostunden - ich hätte jetzt aufgrund meiner Arbeitszeiten auch gar keine Zeit mehr dafür. Ich fürchte, ich muss versuchen, einen neuen Therapeuten zu finden, der auch Abendstunden macht UND der noch Patienten annimmt, aber das ist ungefähr so wahrscheinlich wie ein Lottogewinn, der mit Weihnachten, Ostern und der nächsten Sonnenfinsternis und dem Tag, an dem wir Corona besiegen, auf einen Tag fällt.

    Seufz. Ich will mein Leben vor der Isolation zurück. Und damit meine ich eigentlich gar nicht wirklich Corona, sondern die Zeit davor.
    Geändert von LilyHydrangea (02.04.2020 um 22:27 Uhr)

  14. VIP Avatar von Rotfuchs
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    AW: Ausgangssperre nicht ausgeschlossen, wie psychisch überstehen

    Zitat Zitat von LilyHydrangea Beitrag anzeigen
    Seufz. Ich will mein Leben vor der Isolation zurück. Und damit meine ich eigentlich gar nicht wirklich Corona, sondern die Zeit davor.


    Das wird vermutlich noch etwas dauern.

    Ich habe seit dem Sommer keinen wirklichen geregelten Tagesablauf mehr gehabt. Ich war schon vor Corona relativ isoliert, weil ich mich hinter meinen Zukunftsängsten versteckt habe.

    Wahrscheinlich war das der Grund dafür, dass mir der Gedanke an eine Ausgangsbeschränkung so dermaßen die Luft abgeschnürt hat. Weil ich Angst hatte, das Wenige, was ich hatte, auch noch zu verlieren.
    Ich verstehe Dich gut. Und es ist wirklich blöd, dass Deine Therapie jetzt unterbrochen wird.

    Versuche dennoch, Dich von Tag zu Tag zu bringen und freue Dich, über das, was Du hast.
    Und wenn es irgendwelche Kleinigkeiten sind. Hier ein Stück Schokolade, da ein toller Film, schöne Musik.... was immer Dir Spaß macht und auch jetzt noch möglich ist.

    Du hast Eltern und scheinst Dich mit ihnen auch sehr gut zu verstehen. Das ist doch schon mal toll und ganz wichtig in der aktuellen Situation. Viele haben keine Bezugsperson oder diese nicht in erreichbarer Nähe. Da bist Du doch schon ein Stück weit vorne.

    Du hast jetzt einen neuen Job, der Deinem Tag eine Struktur und neue Leute (Kollegen) in Dein Leben bringt.
    Und nun wirst Du nicht erst mittags aufwachen.... Du musst morgens den Popo hochbekommen. Ein gutes Mittel gegen Lethargie. (Ich kenne das selbst... ich neige phasenweise auch dazu, seit ich nicht mehr berufstätig bin und mir Aufgaben suchen muss.)

    Am Wochenende bekommen wir tolles Wetter und wir hier im Ruhrgebiet dürfen ja zum Spazierengehen raus, nur halt nicht in Gruppen und mit Abstand zu anderen Leuten. (Gut, am Baldeneysee oder ähnlichen Ausflugszielen wird es vermutlich knallvoll werden, diese Orte würde ich wohl eher meiden). Vielleicht magst Du laufen, radfahren... oder (falls Ihr einen Garten habt) einfach in der Sonne liegen und schon mal die Sommerbräune 2020 angehen?

    Ich will und kann Dir natürlich kein Patentrezept empfehlen.

    Und nichts von alledem MUSST Du tun... Du darfst mein Posting auch einfach ignorieren, wenn es nicht zu Dir passt.
    Bleiben Sie gesund und bleiben Sie bei Trost. (Lisa Feller)



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