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    AW: Die Coronakrise an der Börse

    Ich gehe davon aus, dass ich in den folgenden Monaten noch einige Aktien hinzukaufe. No risk, no fun.

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    AW: Die Coronakrise an der Börse

    Ich freu mich grad über den steigenden Goldpreis... Dachte immer, das ist dummes Geschwätz und Verkaufstaktik der Händler... aber jetzt haben sie tatsächlich mal Recht behalten.
    Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
    Ist es wichtig?
    Ist es wahr?
    Und ist es besser, als die Stille?


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    AW: Die Coronakrise an der Börse

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Gilt aber nur für die, die dann noch Geld haben, um (wieder) einzusteigen.
    Diejenigen, die zugeschaut haben, wir ihre Aktien zu Boden getaumelt sind, haben ja kein Geld mehr.
    Nein, solange keiner eine Kurzschlusshandlung macht, ist ein Kurssturz kein realer Verlust, sondern nur ein Buchverlust.

    Soll heißen, sobald sich die Kurse wieder erholt haben, ist es so als wäre nie ein Absturz gewesen. Falls man in der Baisse nachkauft mittels Sparplan oder Einzelkauf, dann kann man damit sogar die Rendite nach oben drücken.

    Kostelany sagte: Wer Aktien nicht hat, wenn sie fallen, der hat sie auch nicht, wenn sie steigen.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Die Coronakrise an der Börse

    Zitat Zitat von Butzlku Beitrag anzeigen
    Das Depot ist "extra"; ich bin nicht darauf angewiesen - von daher würde auch ein Komplettverlust mich zwar traurig stimmen, aber im Grunde genommen ist das alles "Spielgeld". Ich wusste ja vor Anlage des Depots und Kauf der Aktien, dass auch mal alles weg sein kann. Bislang bin ich aber noch satt im Plus, trotz eines Verlusts von fast 20 Prozent.
    Falls du per ETF auf den Weltindex investierst bist, kann ich dich beruhigen. Es wird auch nicht andeutungsweise einen Komplettverlust geben, da müsste die Erde schon von Aliens übernommen werden.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Die Coronakrise an der Börse

    Ich sitze die fallenden Kurse jetzt auch einfach mal aus. Mein Anlagehorizont beträgt so 15 bis 17 Jahre. Habe auch nicht alles in ETFs investiert. Mein Notgroschen liegt sicher fest, dafür bringt er aber auch keine Rendite.
    Wenn die Kurse wieder steigen - und das werden sie - kaufe ich nochmal bissl nach.

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    AW: Die Coronakrise an der Börse

    Wie würdest du es denn machen, wenn du jetzt Geld hättest?

    Bei uns liegt schon länger einiges herum, weil wir die Aktienkurse aufgebläht fanden - aber ich hatte sowieso vor, demnächst mal wieder ETF zu kaufen. Jetzt dann natürlich erst recht.
    Klar, dass ich den Tiefpunkt höchstens zusätzlich treffe.

    Aber sollte ich verteilen - sozusagen einen eigenen Sparplan über die nächsten Jahre basteln?
    Oder möglichst schnell rein?

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    AW: Die Coronakrise an der Börse

    Angst habe ich nicht, interessiert zugucken tue ich schon.
    Meine Sparpläne laufen weiter, ich freue mich auf die größeren Anteile.

    Ansonsten: Kaufen, wenn die Kanonen donnern?
    Ich bin wie Marta-Agata am Überlegen, ob ich noch zusätzlich überzähliges Geld (Anlagehorizont 15 Jahre) in den MSCI World stecken soll.

    Alles bestens so weit, es ist bloß innerhalb kürzester Zeit eine sehr große Veränderung erfolgt. Diesmal ins Minus.

    Danke Nocturna, dass Du Dich so kümmerst. Ich war nie beunruhigt, sondern durch Dich (und die anderen Finanzfrauen hier) von vornherein darauf eingestellt.
    Am Ende meines Lebens will ich nicht sagen: Allen hat mein Leben gefallen, nur mir nicht!

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    AW: Die Coronakrise an der Börse

    Ich kaufe jetzt nach bzw. habe ich Kaufaufträge mit noch niedrigeren Einstiegskursen als aktuell aufgegeben.

    Zwischendurch rote Zahlen in meinem Depot sind nichts ungewöhnliches, da ich eher nicht auf den Aktenpaketen sitze, sondern bei guten Kursentwicklungen verkaufe, um später wieder billiger, unter Umständen auch wieder dieselben Aktien, neu zu kaufen. Da kann es immer mal wieder länger dauern, bis die Zahlen deutlich schwarz werden, weil ich natürlich eher sehr selten den allerbesten Einstieg finde.

    Was negativ zählt, sind doch nur Verluste, die man realisieren muss. Entweder weil man Geld braucht oder bei einem drohenden Totalverlust. Beides hatte ich zum Glück noch nie.

    Ich beschäftige mich aber nur mit mäßig spekulativen Aktien. Und auch nur mit Aktien, das ist mir sympathischer, weil da gefühlt eine reale "Firmenbeteiligung", im besten Fall halt ein Wert, hinter steckt.

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    AW: Die Coronakrise an der Börse

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Wie würdest du es denn machen, wenn du jetzt Geld hättest?
    Das ist eine gute Frage. Die Krise kann mit Abebben des Virus ratzfatz vorbei sein und einen Rebound Effekt auslösen. Fukushima 2011 oder die Fiskalklippe 2012 war ein typischer Rebound, erst ein Kurseinbruch, dann eine rasante Erholung und danach noch weiter steigende Kurse. Wehe, wenn man da vorher in Panik verkauft hätte.

    Andererseits korrigieren nach und nach die großen Unternehmen ihre Prognose nach unten und wenn der Bär erstmal Fuß gefasst hat an der Börse, kann ein allgemeiner Abwärtstrend eingeleitet werden. Als die Internetblase 2000 geplatzt ist, hat es fast neun Jahre gedauert bis der Dow seine alten Höhen wieder erklommen hat. Aber wohin soll das Geld? Es gibt keine Zinsen und wenn es der Wirtschaft schlecht geht, wird es noch länger keine guten Zinsen geben. Früher oder später wird das Geld wieder zurück an die Börse fließen, nur den genauen Zeitpunkt kennt keiner.

    Ich denke, dass die Panik noch etwas anhält, sieht man ja auch in anderen Strängen hier in der Bricom. Das schlägt erst dann um, wenn das Thema ausgelutscht ist, in den Kursen eingepreist ist oder nicht so dramatisch ausfällt wie gedacht. Trotzdem muss man wachsam bleiben. Kurserholungen nach Abstürzen finden immer in Riesenschritten statt, meist nur an vier oder fünf ausgesuchten Börsentagen im Jahr. Ganz schlecht, wenn man da nicht investiert war.

    Ich persönlich hoffe ganz uneigennützig, dass es noch weiter nach unten geht und die Erholung erst im Herbst einsetzt, ich habe gerade keine Mittel frei. Da warte ich quasi jahrelang auf eine Korrektur und dann kommt der Kurseinbruch genau zu dem Zeitpunkt wo ich mir gleichzeitg ein neues Auto bestellt habe und eine Mietwohnung saniere. Pfff.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

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    AW: Die Coronakrise an der Börse

    Wir haben Ende Januar diskutiert, ob wir verkaufen sollen. Wir haben 2018 knapp 7.000 EUR als Einmalanlage in ETFs angelegt, mal so als Testballon, und standen mit 1250 EUR im Plus. Das fanden wir schon ziemlich krass und waren sehr in Versuchung.

    Wir haben uns dann dagegen entschieden weil wir immer gesagt haben, dass wir entweder zu einem bestimmten Termin (der ist noch weit weg) verkaufen werden und die Kohle dann verjubeln, oder es eben liegen bleiben muss, bis alles wieder min. auf null ist. Dann hätten wir aber immerhin trotzdem unsere Dividenden gehabt.

    Wir haben noch einen Sparplan, aber der wird sowieso nicht angefasst (oder angeguckt), weil der für die Rente gedacht ist.

    Von daher bleiben wir dabei und sind ein bisschen traurig, dass es nicht so hübsch weitergegangen ist, wie 2019.

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