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01.02.2020, 18:20
AW: Coronavirus - ist die Aufregung gerechtfertigt?
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01.02.2020, 18:25
AW: Coronavirus - ist die Aufregung gerechtfertigt?
Es könnten sich höchstens die Lieferzeiten verlängern, nicht jede Firma arbeitet "just in Time" und zudem lässt man sich Lieferausfälle eigentlich versichern...
Ich denke daher nicht, dass es wegen 14 Tagen zu echten Verdienstausfällen kommt.
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01.02.2020, 18:27
AW: Coronavirus - ist die Aufregung gerechtfertigt?
"Von der Testaktion bei der Firma liegen nunmehr 122 Ergebnisse vor, alle waren negativ." Doch schon wenig später melden Webasto und die Behörden weitere Ergebnisse - darunter zwei neue Infektionen: Ein chinesischer Mitarbeiter, der zu längeren Meetings in Stockdorf war, ist in Shanghai diagnostiziert worden sowie ein Kollege aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck, der siebte Fall in Bayern. Einige Ergebnisse stehen noch aus.SZ
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01.02.2020, 18:30
AW: Coronavirus - ist die Aufregung gerechtfertigt?
Gerade nochmal nachgelesen - geschlossen ist die Zentrale, bis einschließlich morgen. Also keine 14 Tage.
Das sollte ohne irgendwelche Einbußen gehen.
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01.02.2020, 18:31
AW: Coronavirus - ist die Aufregung gerechtfertigt?
Wie läuft so was ab?
Mehr als hundert Personen haben die Gesundheitsbehörden ermittelt, die länger als 15 Minuten engen Kontakt zu einem der ersten vier infizierten Webasto-Mitarbeiter gehabt haben sollen. Von allen wurden Abstriche genommen und auf das Virus 2019-nCoV getestet.
Ein Test dauert etwa vier bis fünf Stunden, täglich seien in den fünf bayerischen Labors bis zu 100 Diagnosen möglich, alleine im Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Oberschleißheim bis zu 60 am Tag. Personen, die lediglich für einen kürzeren Zeitraum Kontakt mit den Infizierten hatten, würden nicht durchgängig ermittelt und auch nicht getestet.
Link SZ, markiert von mir
Das sind nun andere Angaben als die, die wir vor ein paar Tagen hörten, da hiess es, der Test dauere 1.5 Stunden.Körperlich Distanz
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01.02.2020, 18:57
AW: Coronavirus - ist die Aufregung gerechtfertigt?
Dazu habe ich auf der RKI Seite das gefunden:
Antikörpernachweise sind bisher nicht beschrieben, jedoch können Serumproben in der Akutphase gesammelt und asserviert werden, um eine Serokonversion für 2019-nCoV mittels Paarung mit Konvaleszentenserum später zu überprüfen sobald serologische Teste verfügbar werden.
und zu dem, welche Flüssigkeit oder Sekret getestet wird:
Probenmaterial für die PCR-Diagnostik zum Erregernachweis
Wenn möglich, sollten Proben parallel aus den oberen und den tiefen Atemwegen entnommen werden.
Tiefe Atemwege:
Bronchoalveoläre Lavage
Sputum (nach Anweisung produziert bzw. induziert)
Trachealsekret
obere Atemwege
Nasopharynx-Abstrich, -Spülung oder -Aspirat
Oropharynx-Abstrich
Bei Abstrichen ist zu beachten, dass für den Virusnachweis geeignete Tupfer verwendet werden ("Virustupfer"....
Weiter interessant ist:
Für eine labordiagnostische Abklärung des Verdachts auf eine Infektion mit dem 2019-nCoV wurden erste PCR-Nachweissysteme u.a. auch vom Konsiliarlabor für Coronaviren (Charité Berlin) entwickelt und vorläufig validiert, die über die Webseite der WHO zu Coronaviren verfügbar sind. Proben zur Untersuchung können an das Konsiliarlabor für Coronaviren verschickt werden.
Ein negatives PCR-Ergebnis schließt die Möglichkeit einer Infektion mit 2019-nCoV nicht vollständig aus. Falsch-negative Ergebnisse können z.B. aufgrund schlechter Probenqualität, unsachgemäßem Transport, ungünstigem Zeitpunkt der Probenentnahme oder anderen Gründen (z.B. Virusmutation) nicht ausgeschlossen werden. Wenn ein Patient mit starkem Verdacht auf 2019-nCoV-Infektion in der initialen PCR negativ getestet wird, sollte mit dem Labor eine erneute Proben*entnahme und –untersuchung abgesprochen werden. Die alleinige Testung von Probenmaterial aus dem Oro- und Nasopharynx ist zum Ausschluss einer Infektion nicht geeignet.
Ich habe daher nicht den Eindruck, dass immer und an jedem Ort Probematerial richtig entnommen werden kann, einfach mal einen Abstrich im Rachenraum reicht eben nicht, das ist wesentlich aufwändiger und dass die Test unsicher sind und man neue Proben entnehmen sollte.
Wird das wirklich überall auf der Welt an jedem Ort so gemacht?Körperlich Distanz
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01.02.2020, 19:01
AW: Coronavirus - ist die Aufregung gerechtfertigt?
Weil wir auch viel von der Grippe sprachen, macht bitte mit beim Grippe Web und leitet die Seite weiter. Dort müsst Ihr jede Woche ein paar Fragen mit Ja oder Nein beantworten zum Gesundheitszustand und aus diesen Daten evaluiert RKI seine Daten.
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01.02.2020, 19:04
AW: Coronavirus - ist die Aufregung gerechtfertigt?
Das ist das Vorgehen in Deutschland. Ob das überall so geschieht - ich denke nicht.
Dass der Test unsicher ist wird daran liegen, dass sowohl Virus als auch Test "neu" sind.
Man denke zurück an die ersten HIV Tests in den 80gern. Da war das Prozedere auch anders als heute.
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01.02.2020, 19:18
AW: Coronavirus - ist die Aufregung gerechtfertigt?
Die Rückkehrer aus China bleiben zwei bekannterweise Wochen in Quarantäne.
Das bedeutet auch, dass Ehrenamtler freiwillig ebenfalls zwei Wochen in Quarantäne gehen, zur Betreuung.
In den letzten Tagen haben sie die Unterkunft aufgebaut und jetzt werden sie 14 Tage für Struktur,psychologischen Beistand,medizinische Versorgung, Spiel und Spass usw sorgen.
Dafür ist Ruhe bewahren und das Ganze ernst nehmen ziemlich entscheidend!
Es ist auch davon auszugehen,dass, schwarzhumorige Witze unter Ehrenamtlern erzählt werden ( Bewältigungsstrategie).
Also seien wir dankbar, dass es diese Menschen gibt. Ich ziehe meinen Hut vor den 27 Vereinskameraden.Geändert von mono17 (01.02.2020 um 22:03 Uhr)
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01.02.2020, 19:27
AW: Coronavirus - ist die Aufregung gerechtfertigt?
WEBASTO auf jeden Fall kennen jetzt alle. Virus-Der Hype - immer mit Firmennamen dürfte etwaige Verdienstausfälle zigfach tippen.



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