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Thema: Heimweh

  1. Moderation

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    AW: Heimweh

    Hast Du Verwandte und/oder Freunde hier? Einen Beruf, den Du auch hier ausüben kannst? Wie schaut es mit Deinen Rentenansprüchen aus?

    Kannst Du dich hier noch gesetzlich krankenversichern in deinem Alter? Hast du Rücklagen, um eine Übergangszeit finanziell durchstehen zu können?

    Wie sind die beruflichen Aussichten deines Sohnes hier? Hätte er dann nicht Heimweh nach den USA?


    Alles Fragen, die geklärt sein müssen, bevor man so einen Schritt geht.
    A reader lives a thousand lives before he dies... The man who never reads lives only one.
    (George R. R. Martin)

    Moderation von:
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  2. Inaktiver User

    AW: Heimweh

    wenn überhaupt muss das wirklich langfristig sehr gut vorbereitet sein, denn ein Bruchlandung wäre sicher äußerst schwer verkraftbar..

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    AW: Heimweh

    Was sind Deine Ängste, was hält Dich zurück den Sprung in die Heimat zu wagen?




    Los lassen ist einer der besten Geschenke die man sich geben kann.

    Mckenzie

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    AW: Heimweh

    Zitat Zitat von Triscuit Beitrag anzeigen
    Der Umgangston und Service sind hier auch nicht mehr das, was sie mal waren.
    Mit dem "Umgangston und Service" in Deutschland bzw. auch mit dem generellen Umgang der Menschen miteinander seh ich überhaupt keine Probleme.
    Meine Frau hat die deutsche und die amerikanische Staatsbürgerschaft - meine verschwägerte Verwandtschaft wohnt zum Teil in Pennsylvania und Ohio.
    Ich selbst bin auch schon einigermaßen rumgekommen in der Welt.

    Mit meiner Frau bin ich mir einig: es gibt wohl kaum ein Land in der Welt, wo es sich in der Summe besser leben lässt als in Deutschland - mit Sicherheit würden die Vereinigten Staaten zu den möglichen Ausnahmen nicht dazu gehören.
    Meine Frau und ich könnten z.B. natürlich sofort auswandern in die USA - aber das werden wir tunlichst lassen, auch wenn wir dort sogar Unterstützung von der Verwandtschaft hätten.
    Nee, wir leben hier und wir bleiben hier - und das tun wir sehr sehr gern.
    Und wir sind dankbar, dass es hier so ist wie es ist. Und wenn wir die Gelegenheit dazu haben, dann tragen wir unseren Teil dazu bei, dass es auch weiterhin hier so gut läuft und schön ist.

    Auch wenn es George Clooney in einem anderen Zusammenhang gesagt hat, kann ich seine Worte ganz generell unterstützen:
    Deutschland ist ein Leuchtturm der Hoffnung!

    Zitat Zitat von Triscuit Beitrag anzeigen
    ... obwohl ich mir darüber im klaren bin, dass sich das Land und die Kultur wesentlich verändert haben.
    Jedes Land verändert sich ein Stück weit nach 26 Jahren.
    Das sich aber Deutschland, die Menschen und die Kultur "wesentlich" verändert hätten in den letzten 26 Jahren, lässt sich aus meiner Sicht keinesfalls sagen. Im Wesentlichen bzw. im Kern gibt es da keine großen Veränderungen.
    Meiner Meinung nach gibt es in Deutschland 'kulturell' seit dem 2. Weltkrieg genau zwei wesentliche Änderungen:
    1. für Westdeutschland die kulturelle Revolution durch die 1968er Bewegung
    2. für Ostdeutschland bzw. die ehemalige DDR die Revolution und die Befreiung von der SED-Diktatur

    Du selbst würdest ja nach Westdeutschland zurückkehren, bzw. nach Süddeutschland. Du wirst keine großen Veränderungen feststellen gegenüber 1994.
    Und wenn doch, dann in positiver Hinsicht - die Menschen sind offener, umgänglicher und toleranter geworden; womöglich macht sich das sogar besonders in Süddeutschland bemerkbar.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    von wem kriegst du rente?
    Sofern sie us-amerikanische Rentenansprüche erworben hat, wird sie die ja auch in Deutschland erhalten.
    Oder sie hat entsprechende Ersparnisse (in verschiedener Form); vielleicht kommt ja auch noch (zusätzlich) Geld rein durch Hausverkauf oder ähnliches.
    Wenn sie weder das eine noch das andere hat, sieht's natürlich schlecht aus.

    Zitat Zitat von izzie Beitrag anzeigen
    Kannst Du dich hier noch gesetzlich krankenversichern in deinem Alter?
    Sofern sie hier ein normales Arbeitsverhältnis beginnt, kann sie sich selbstverständlich gesetzlich krankenversichern lassen (bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze muss sie das sogar) - das hat ja nichts mit dem Lebensalter zu tun.
    Geändert von VanDyck (26.11.2020 um 14:25 Uhr)
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Nothing in life is as important as you think it is, while you are thinking about it.
    Daniel Kahneman

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    AW: Heimweh

    Hast du noch die deutsche Staatsangehörigkeit ? Hat dein Sohn ? Davon hängt vieles ab. Wenn nicht, braucht ihr eine Aufenthaltsgenehmigung .

    Spricht dein Sohn noch deutsch? Hat er einen gefragten Studienabschluss? Wenn du Anspruch auf Social Security hast, gibt es da auch einiges zu beachten.

  6. Inaktiver User

    AW: Heimweh

    Zitat Zitat von VanDyck Beitrag anzeigen
    Du wirst keine großen Veränderungen feststellen gegenüber 1994.
    Und wenn doch, dann in positiver Hinsicht - die Menschen sind offener, umgänglicher und toleranter geworden; womöglich macht sich das sogar besonders in Süddeutschland bemerkbar.

    das wage ich stark zu bezweifeln bzw stelle es direkt in Frage, ohne das näher erläutern zu wollen, weil es OT ist- könnte aber da durchaus Gegenbeispiele nennen...

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