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  1. Registriert seit
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    AW: Bruno ich komme... in die Dordogne

    Liebe Ganda55
    wie Recht Du hast!!!
    [QUOTEBonne chance für dein "studio", das ist spannend. Und wenn's nicht klappt: Ein paar Privatkunden finden sich immer. Dort haben sicher nicht weniger Leute Therapiebedarf wie anderswo.[/QUOTE]
    Danke fürs Mutmachen - das kann ich nur zu gut gebrauchen
    oh ja das stimmt und das habe ich schon mitbekommen - nun geht es nur mehr darum, dass sie mir trauen und dass ich mich bei den Medizinern bekannt mache und auf dem Markt und in den Bio-Geschäften und und ... . Ich muss mich erst dran gewöhnen, dass man Eigenmarketing inFrankreich wirklich hemmungslos betreiben darf. Ich bin noch im Verinnerlichungsprozess
    [QUOTE]Dass dein Mann noch arbeiten muss, finde ich gar nicht schlecht. Am besten kommt man darüber im Ausland an und lernt wieder neue Leute kennen./QUOTE]
    Das stimmt natürlich und ganz ehrlich, manchmal bin ich froh, wenn er aus dem Haus istobwohl ich mich nicht beklagen kann - er hilft im Haus kräftig mit und er ist auch nicht besonders anspruchsvoll aber manchmal ist das eben schön, wenn man alleine ist.
    [QUOTE]Gehört einfach zur Lebensart, und ich hoffe, die Leute bei dir erhalten sich ihre Einstellung./QUOTE] Im Moment sieht es sehr gut aus
    [QUOTE]Sollte es mal so sein, melde ich mich, und wir treffen uns in deinem Städtchen auf einen Café./QUOTE]
    Das würde mich wirklich von Herzen freuen Bitte melden!
    Ich liebe es ja, wenn ich Gäste habe oder wenn Freunde und Familie kommen. Zum Einen bin ich sehr neugierig auf Menschen generell und ihre individuellen Geschichten und ich liebe es einfach wenn die Tische voll sind und es laut und quirlig ist.
    Gestern war meine Nachbarin da um sich wieder einmal über das bürokratische System in Bezug auf die Kleinbauern zu beschweren und ganz ehrlich, diese Menschen arbeiten wirklich hart und haben trotzdem so einen Idealismus und eine Lebensfreude, die ansteckend ist - und es gibt immer für alles eine Lösung - herrlich.

    Der Abend der Crêpes war übrigens ein voller Erfolg. Man nennt ihn "Chandeleur" (das habe ich auch nicht gewusst) und sie haben einfach köstlich geschmeckt. Und natürlich habe ich mir die Gelegenheit nicht entgehen lassen und alles durchprobiert. Da wird ja immer auch mit großem Wohlwollen registriert. Und da ich sowieso immer weite Hosen und Kleider trage (im Gegensatz zu früher) und die Waage ins hinterste Eck verbannt wurde, darf ich ungehemmt den kulinarischen Freuden fröhnen. Dazu gibt es wie immer einen Crément oder einen Rosé und für die Herren zum Abschluss ein l'eau de vie (Schnaps) - selbstgebrannt natürlich.
    Übrigens geht es am Wochenende für meinen Mann - und nur für ihn - mit den Nachbarn zum Schnapsbrennen. Das Fallobst wurde ja schon immer Sommer fleißig gesammelt und das Prozedere mit den Einheimischen folgt einem strengen Protokoll, das uns der Altbauer mitgeteilt hat und scheint sich über drei Tage zu erstrecken.
    Ich selbst trinke ja keinen Schnaps aber trotzdem darf ich meinen Teil in Form eines Nachtisches dazu beitragen, denn natürlich wird dort gefrühstückt, zu Mittag und zu Abend gegessen. Wir Frauen bereiten alles zu (jede sorgt für was anderes) und zu den Mahlzeiten treffen wir uns dann mit den Männern um sie dann wieder alleine zu lassen.
    Wir freuen uns schon sehr darauf und ich werde ganz sicher wieder davon berichten.
    A bientôt


  2. Registriert seit
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    AW: Bruno ich komme... in die Dordogne

    Also - das Schnapsbrennerwochendende ist zu Ende und es wundert nicht, dass es fast einen Zeremonienmeister gebraucht hätte um all die Schritte zu meistern. Es hat sich über drei Tage hingezogen. Am Freitag Abend wurden die Früchte der einzelnen Teilnehmer zum "Meister" gebracht. Und das waren ganz schön viele. Sogar aus Paris sind Menschen angereist, um diesem speziellen Event beizuwohnen. Na ja, bei den Franzosen wird halt fast alles zelebriert.
    Der Nachbarbauer ist angerückt mit seinem Hänger und hat all die Fässer mit gesammelten Früchten aufgeladen (Familie, Freunde). Dann wurde alles in der Brennerei abgestellt.Der "Chef" beginnt schon am nächsten Morgen um fünf Uhr
    Am nächsten Morgen sind alle früh aufgebrochen denn es wurde dort gemeinsam gefrühstückt - alles im Freien natürlich. Es gab Croissants, einen großen Laib Brot, Käse, Schinken, Butter und ... Rosé. Ein Tässchen Kaffee durfte zum Abschluss natürlich nicht fehlen. Dann wurde gebrannt und jeder starrte ganz verzückt auf die Flüssigkeit, die da herausströmte.
    Zu Mittag durften wir Frauen dann das Mittagessen bringen (mein Anteil war das Dessert - zwei große Apfelquiche) und wir haben bei schönem und warmen Wetter das Mahl genossen.
    Am Nachmittag wurde weiter gebrannt und zu Abend haben wir uns dann nochmals alle getroffen.
    Am letzten Tag gab es ein letztes gemeinsames Frühstück um den Vorgang nochmals Revue passieren zu lassen und sich ausgelassen über die letzten Tage zu unterhalten. Immerhin waren 35 Leute da.
    Es war wirklich etwas Besonderes und auch wenn ich selbst keinen Schnaps trinke so werde ich nun doch mit Stolz meine Gästen unseren Schnaps von unseren Früchten kredenzen.
    Die Dinge bekommen wirklich eine andere Bedeutung, wann man sie aus dem eigenen Garten selbst herstellt wie die Marmelade, die Säfte, das Apfelmus und vieles mehr und ja auch den Schnaps.
    Am Samstag steht die "Fête Terrain" an. Ja mal sehen, was es Neues gibt
    A bientôt


  3. Registriert seit
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    AW: Bruno ich komme... in die Dordogne

    Es ist soweit, der Frühling ist mit aller Macht hereingebrochen und mit ihm die Arbeit im Garten. In den letzten Wochen habe ich Bäume gepflanzt, Erde mit Pferdemist vermischt, das Laub gesammelt und ganz aktuell schneide ich alle Wildwüchse von Wildbrombeeren heraus, um schöne Wildrosen zu pflanzen. Aber das ist gar nicht so einfach, denn die sind über viele Jahre gewachsen und haben sich bis in die Baumkronen hinaufgearbeitet. Aber es gibt auch kleine Schätze zu finden - alte Weinstücke, versteckt im Dickicht der Büsche und sie tragen noch Früchte (vom Vorjahr die vertrockneten Beeren). Und wie könnte es anders sein, meine Arbeit wird zur Allgemeinangelegenheit. Die Nachbarn kommen auf ein Schwätzchen vorbei, bleiben stehen, wenn sie Baguette holen, fragen ihre Verwandten, wie man am Besten die Bäume zurückschneiden könnte - immerhin befindet sich ein 100-jähriger Birnbaum dazwischen der endlich wieder Sonne und Luft bekommt - und kleine Pausen bei den Jungbauern und ihrer Familie mit einem Kaffee oder einem Gläschen Rosé dürfen natürlich nicht fehlen.
    Eine Freundin unserer Nachbarn hatte neun Hunde aufgenommen und verschenkt sie langsam an Freunde - so wie auch an die Tochter des Altbauern - und die hat uns den Neuzugang bei einem Spaziergang an meiner "Baustelle" vorgestellt. Oscar, ein entzückender Rüde.
    Vor ein paar Tagen konnte ich den Zug der Kraniche über uns beobachten, wie sie mit lautem Geschrei und herrlichen Formationen den Abendhimmel ausfüllten und wieder hinter den Hügeln verschwanden.
    Tja und Geschichten gibt es auch wieder - wie etwa der Arzt, der bei einer Jagd spurlos verschwunden ist. Hmmm ein Schelm der Schlimmes dabei denkt.
    Und noch etwas - ich habe mir Eure Ratschläge zu Beginn zu Herzen genommen und einen kleinen Blog erstellt, ganz alleine, mit allem drum und dran (Hosting, Domain, Wordpress, Themes etc.) was für mich als nicht gerade technikaffine Frau im leicht fortgeschrittenen Alter eine echte Herausforderung war. Und viel viel mehr Arbeit als ich dachte. Aber ich habs geschafft und gleichzeitig gemerkt, dass ich ab nun viel viel mehr Bilder machen muss. Hier die Seite: Alles beginnt mit einem Traum - Dordogne Blog Aber ich schreibe hier natürlich weiter, ganz einfach weil es so viel Spaß macht.
    A bientôt


  4. Registriert seit
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    AW: Bruno ich komme... in die Dordogne

    Liebe Parismatch,
    gestern habe ich gleich Dein Blog angeschaut. Erst einmal herzlichen Glückwunsch dazu, es sieht toll aus. Und wie schön, Dich zu sehen, Dein Land zu sehen. Was für eine Arbeit! Danke dafür!
    Leider sind auf meinem Ipad manche Stellen im Blog nicht lesbar, da Bilder in den Text gerutscht sind. Ich muss mal schauen, ob das auf meinen anderen Geräten auch so ist, dann melde ich mich noch einmal.


  5. Registriert seit
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    AW: Bruno ich komme... in die Dordogne

    Liebe Mayali,
    sorry dass ich so spät dran bin - soooo viel Arbeit im Garten und im Haus und gestern war wieder eine Einladung bei den Nachbarn - da konnte ich EIN Photo herunterladen über die Tradition des Chabrol Vin - da wird nach der Suppe Rotwein in den Teller gegossen und direkt ausgeschlürft - ohne Löffel.
    Ja das mit derWebseite war ein schönes Stück Arbeit (danke für Dein Kompliment das tut gut) - ich hab das mit dem Handy ausprobiert - es hat funktioniert. Aber bitte sage mir Bescheid vielleicht muss ich an der Einstellung oder an der Größe der Bilder noch was ändern. DANKE.
    Die Franzosen habe ja so allerlei Eigentümlichkeiten beim Essen wie zB Schnaps auf die Eiscreme gießen und das Ganze dann essen (da habe ich mich rausgehalten da ich Schnaps nicht mag) oder Pudding mit kleinen Zuckertäschchen als Nachspeise und gestern habe ich noch was entdeckt - Automaten für Baguette!!! Ich konnte es nicht glauben - das Nationalheiligtum der Franzosen in einem Automaten.
    Bis bald!!


  6. Registriert seit
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    AW: Bruno ich komme... in die Dordogne

    ... gestern war Weltfrauentag und mein komplexer Mann hat mich aus diesem Grund in ein Restaurant am Markt eingeladen.
    Es war ein sonniger Tag und mit der Sonne haben sich auch unsere Herzen erwärmt. Der Markt war wie immer super, das Angebot für den auslaufenden Winter phantastisch und das Restaurant voll, trotz Coronavirus-Panik, von der hier noch nichts zu spüren ist. Der Mindestabstand von einem Meter lässt sich in Frankreich nur schwer verwirklichen, ebenso wie das Küsschen-Verbot und wenn ich mir die Paare und Familien jeden Alters angesehen habe, dann bleibt im Perigord die große Hysterie aus.
    Gestern habe ich mir, das Bild des Weltfrauentages im Gedächtnis, die Frauen im Restaurant ganz genau angesehen und war von so viel Schönheit, Eleganz, Kraft und Energie ganz begeistert. Da waren ältere Ehepaare, die sich lebhaft unterhalten und viel gelacht haben, Familien mit bis zu vier Kindern, wo es ebenfalls sehr laut und lebendig zuging, Großmütter, die von ihren Enkeln zum Essen eingeladen wurden, Mütter, die ihrerseits ihre Kinder eingeladen haben, die Marktfrauen, immer mit einem frechen Spruch auf den Lippen und gute Laune versprühend, auch bei großer Kälte ausharren, das Ehepaar Ü80, das seine herrlichen Blumen verkauft und sich immer noch unbeobachtet an den Händen hält, die alleinstehende Frau, die selig mit einem Lächeln durch den Markt stöbert ... es gibt sie zu so vielen und sie alle haben eines gemeinsam - sie sind lebendig und wunderschön.
    Es braucht solch offizielle Tage, um auf die Stellung der Frau in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen, die immer noch nicht ausgeglichen ist, auf Frauen, die in den Schwellenländern mit ihrer Stärke die Gesellschaft und die Familien am Laufen halten, die Frauen, die unterdrückt werden, als Kriegspfand missbraucht und ein Schattendasein fristen - oftmals als Sklavinnen.
    Es braucht solche Tage um auch den Frauen selbst ins Gedächtnis zu rufen dass sie viel mehr sind, als ihnen die Gesellschaft zuerkennt und dass sie, wenn sie wollten, die Stärke hätten, eine Revolution zu starten. Und es braucht viel mehr Öffentlichkeit, viel mehr Medien, die uns Frauen nicht nur auf unseren Beziehungsstatus und auf unser Aussehen reduzieren sondern uns in unserer Stärke unterstützen und uns bekräftigen ins unserem Frausein.


  7. Registriert seit
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    AW: Bruno ich komme... in die Dordogne

    Frankreich und Europa in Quarantäne
    Seit gestern ist es nun offiziell und ich muss sagen, ich bin froh, dass diese Entscheidung so getroffen wurde. Alle Französinnen und Franzosen müssen ausnahmslos zu Hause bleiben, Ausnahmen gibt es nur zum Einkauf von Lebensmitteln, zum Gang in die Apotheke und zum Arzt. Und die Franzosen nehmen es mit stoischer Gelassenheit. Hier in der Dordogne sind die Regale noch voll, die einzigen »Hamsterkäufe« gab es beim Baguette - was sonst. Aber die Bäckerin hat uns geraten vorher anzurufen und zu bestellen, dann können wir sicher sein, dass auch wir unseren Anteil abbekommen.
    In Frankreich ist man an Krisen gewöhnt und ich persönlich hatte auch einige sehr schwierige Perioden in meinem Leben aus denen ich lernen musste und am Ende war es immer eine gute Lektion. Der Präsident der Republik hat zwei Ansprachen gehalten - die letzte gestern um 20 Uhr: "Il faut que les Français prennent conscience de leurs responsabilités. Il ne faut pas prendre de risque pour soi, et pour les autres surtout. C'est cette conscience collective qu’il faut avoir les uns envers les autres."
    Das Land steht still, die Menschen, die können, arbeiten von zu Hause aus, die Mütter und Väter bleiben bei ihren Kindern zu Hause, die wiederum von der Ganztagsschule zu Hause bleiben. Auch hier hat Frankreich seinen Kleinst- und Einzelunternehmen, seinen Arbeitern und Angestellten sowie auch den großen Unternehmen volle Unterstützung zugesprochen.
    Dinge, die wir als selbstverständlich angesehen haben werden wichtig - Freiheit und dabei ist es wirklich nur wenig, was wir verlieren.
    Viele Menschen denken nach, über ihr eigenes Leben und über das ihrer Liebsten. Vielleicht ist es eine gute Möglichkeit gerade in dieser Situation dankbar zu sein. Dankbar dass wir in schon seit Langem in Frieden leben, in sozialer Sicherheit, in Freiheit, sagen zu können was wir uns denken, hingehen zu können wo wir wollen und mit wem.
    Hier, in unserem kleinen Hameau ist heute morgen schon die Gendarmerie vorbeigefahren und es ist gut, dass sie sich um uns kümmern und um die Menschen, die im Falle einer Ansteckung bedroht wären.
    Jetzt bleibt nichts anderes zu tun als zu warten, die Zeit für Dinge zu nutzen, die man immer auf die lange Bank geschoben hat, mit seinen Liebsten zu telefonieren und gelassen zu bleiben. In diesem Sinne
    a bientôt


  8. Registriert seit
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    AW: Bruno ich komme... in die Dordogne

    Gestern wurde im Fernsehen verkündet, dass bis auf weiteres nun auch die meisten Wochenmärkte abgesagt werden. Ein wenig später hat mir einer der Marktständler geschrieben, dass sie noch nicht wissen, auf welchen Märkten sie noch verkaufen dürfen aber wahrscheinlich nur mehr auf einem (von 7). Und auf diesem natürlich auch nur die Lebensmittelproduzenten dh Gemüse etc..

    Das hat mir sehr zu denken gegeben, denn diese Menschen arbeiten hart, sie sind da, ob Winter oder Sommer, Regen, Kälte oder Hitze. Ich kann nur hoffen, dass bei allen Restriktionen die Kleinstunternehmer nicht vergessen werden und ich denke mit Freude in diesen Tagen an die wunderbaren, lauten, bunten und vielfältigen Märkte, die sie uns bescheren.

    Diese Woche habe ich mich klug gemacht und ganz in der Nähe einen Biobauernhof gefunden, der Kräuterheilpflanzen verkauft und sofort bestellt, denn diesen Frühjahr steht ein Kräuterheilgarten an. Und siehe da, am 1. April kann ich meine kleinen Pflänzchen abholen. Es mutet fast wie eine Geheimaktion an, aber natürlich sind sie erlaubt, unter Einhaltung der Regeln und an Regeltagen, weiter zu verkaufen. Könnten sie es nicht, wäre das ihr Ende.
    Darum habe ich in den letzten Wochen den Gemüsegarten bearbeitet und gesät, was im Sommer geerntet werden kann und die Basis für meine Heilkräuter geschaffen.

    Wir sind bis jetzt noch in einer »glücklichen« Situation, denn in der ganzen Dordogne, die ja eine der größten Bundesstaaten in Frankreich ist, haben wir »nur« 13 (Stand vor vor zwei Tagen) aber, wie überall, Tendenz steigend.
    Die Menschen versuchen das Beste daraus zu machen. Im Radio werden Rezepte ausgetauscht, Menschen mit kulinarischen Ideen und Produkten interviewt, Restaurants vorgestellt aber auch medizinische Fragen von besorgten Menschen ehrlich und kompetent beantwortet und gute Musik gespielt. Und es wird auch bewusst wahrgenommen, wie viel Glück die meisten hier haben, denn sie haben einen Garten, ein Haus und müssen nicht, wie so viele Menschen, in den Städten und in kleinen Wohnungen ausharren. Und es wird vielen alten und bewegungsunfähigen Menschen freiwillig geholfen. Die Solidarität ist groß.

    Es stimmt, das Gebiet ist sehr dünn besiedelt aber doch fühle ich mich hier gut aufgehoben. Es wird darauf geachtet, die Bestimmungen einzuhalten, die Menschen sind sehr diszipliniert im Wissen, dass die Spitzen noch nicht erreicht sind und auch wieder andere Tage kommen werden.
    In diesem Sinne
    A bientôt

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