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  1. Registriert seit
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    AW: Keine Ösi-Frauen über 50 hier?

    Die Ferien neigen sich dem Ende zu,sogar für mich Pensionistin fühlt es sich so an.
    Was aber nicht unbedingt ein schlechtes Gefühl ist,ich liebe ja den Alltag und bin nicht sooooo die Freundin der Feiertage.
    Zumal sich das Wetter die letzten Tage von seiner grauslichen Seite gezeigt hat;heute Nacht tobte ein grässlicher Sturm und versorgte uns wieder mit reichlich Laub vor der Haustür.Am frühen Morgen setzte Schneefall ein und die Temperatur ver-
    abschiedete sich in den Keller.Was zu Eisglätte auf den Strassen und Gassen führte und einem raschen Gang schnell ein Ende
    setzte.Wir schlichten dahin und versuchten einen Sturz zu vermeiden.
    Ich hoffe auf etwas gemässigtere Strassenverhältnisse,ich will wieder länger im Freien sein.
    Wobei ich die Tage mit Muße und Ruhe sehr genossen habe und mich gut erholen konnte.Den heutigen Nachmittag habe ich mit Bastelarbeiten verbracht,die Valentinskarten müssen vorgearbeitet werden und einen Prototypen der Osterbillets konnte ich werkeln.Die Nähmaschine wird morgen surren und im Keller warten alte Bretter darauf zu einem Pflanzkasten
    für den Garten verwandelt zu werden.
    Samuel hat eine Brille bekommen,mal sehen wie er damit umgeht.Ab Dienstag bin ich eh wieder im Normalmodus und koche wieder für mehrere Personen.Donnerstag habe ich Mammografie und davor graut mir jetzt schon,ich gewöhne mich nie an die Untersuchungen,das brauche ich gar nicht mehr zu probieren.
    Am Mittwoch steht mein geliebtes Sopron auf dem Plan,ich schau am Nachmittag bei der Hautklinik vorbei,zwei Leberflecke und eine Warze gehören entfernt und ich hole mir dort einen Termin.
    Entgegen vieler Unkenrufe meiner Generation freu ich mich auf die neue Regierung weil ich darin ungeahnte Chancen sehe.Wahrscheinlich erscheint dieser Gedankengang vielen Menschen naiv,aber ich sehe eben darin die einzigartige Chance mal was ganz anders zu machen.Und wenn man nicht mit Mut und Zuversicht in die Zukunft geht,kann man sich eh gleich einbalsamieren lassen.

  2. Avatar von Morgain
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    AW: Keine Ösi-Frauen über 50 hier?

    Heidpofferl - auch ich sehe der neuen Regierungskonstellation mit großen Interesse entgegen und hoffe - als unverbesserliche Optimistin -, dass endlich einmal ein etwas anderes Lüftchen in unserer Innenpolitik wehen möge. Allerdings befürchte ich, dass sich die Grünen für jede einzelne Entscheidung die sie gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner vereinbaren werden, gegenüber allen und jedem rechtfertigen werden müssen. Und sich dabei auf Sicht aufreiben werden. Ich lasse mich gerne vom Gegenteil erfreuen. Aber lassen wir sie alle miteinander einmal arbeiten - das allen derzeitigen Unkenrufern und sonstigen KommentatorInnen ins Stammbuch geschrieben.

    Kennt überhaupt noch jemand ein Stammbuch? Dieser Sager wird wohl wie viele andere auf Sicht in Vergessenheit geraten. Wie letzthin "Frage an Radio Erewan…" großes Unverständnis hervorgerufen hat. "Wer?"

    Ja, kalt ist es die letzten Tage, wenn auch sonnig hier in der Stadt. Das junge Jahr hat mich bereits zu zwei großen Walkingrunden animiert und morgen fängt wieder der gewohnte Gymnastik-Rhythmus an. Mein Schulter-Nacken-Bereich wird es wir danken. Heute gilt es noch den Christbaum abzuräumen - bei uns ist das immer am Dreikönigstag üblich. Und so schön die weihnachtliche Atmosphäre im Wohnzimmer auch ist, irgendwann ist's auch wieder gut. Ich könnte mir nicht vorstellen, den Baum bis Maria Lichtmess im Februar stehen zu lassen. Zumal er bei uns am erweiterten Esstisch steht und das ganze doch etwas Platz kostet. Und natürlich muss dann alles fest gesaugt werden, da sich da immer jede Menge Nadeln vom Baum verabschieden. So "saftig" kann der gar nicht sein.

    Neues Jahr - neue Glück, morgen hat uns der Alltag wieder und das Jahr beginnt zu laufen. In diesem Sinne: lasst es uns angehen!
    Erfahrung ist wie eine Laterne - im Rücken.
    Sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir hinter uns haben.
    (Konfuzius)


  3. Registriert seit
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    AW: Keine Ösi-Frauen über 50 hier?

    Neues Jahr,neues Glück...leider umgekehrt: bei mir ist scheinbar der Brustkrebs zurück gekehrt.
    Die Mammografie hat eine Auffälligkeit in der operierten Brust gezeigt,heute hatte ich die Biopsie und da ich das ganze
    Procedere eh schon kenne,habe ich kaum Hoffnung auf eine positive Laborbewertung der Stanzproben.Die einzige gute
    Nachricht in diesem Falle ist die Kleinheit des Tumors,er war auch diesmal nicht zu fühlen.
    Gestern war ich sehr traurig,heute gehts schon wieder besser und ich habe beschlossen mir mein Leben nicht so einfach weg
    nehmen zu lassen und hab schon damit angefangen.Den Befund hole ich mir nicht ab,den kriege ich telefonisch.Da ich eh kein Neuling in Sachen Krebs bin,brauche ich auch keine Besprechung.Zumal die Hinfahrt ins Instititut nicht ganz angenehm ist.Durch den Berufsverkehr war ich eine Stunde und zwanzig Minuten unterwegs;allerdings fand ich sehr schnell einen
    Parkplatz.
    Mich ziert ein "Brustpanzer",der Druckverband geht rundherum und hält mich schön gerade.Bis morgen muß ich den tragen,dann reicht der normale Verband.Den darf ich nächsten Freitag abnehmen und dann bin ich eh schon in der Planung wie es weiter gehen wird.


  4. Registriert seit
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    AW: Keine Ösi-Frauen über 50 hier?

    Heidpofferl, das sind wirklich schlimme Nachrichten, und ich kann mir vorstellen, dass du erst mal verzweifelt bist. Ich fühle mit dir und wünsche dir, dass du das Problem bald wieder in den Griff bekommst! Du hast es ja schon einmal geschafft! Viel Kraft für die vor dir liegende Behandlung!

    Mir geht es dagegen recht gut. Heute bekomme ich endlich mein repariertes Auto zurück. Ich muss das Leihfahrzeug wieder zurück geben, an das ich mich jetzt schon gewöhnt hatte.

    Morgen ist noch die Geburtstagsfeier eines Nachbarn, das wird meinen Abnehmplänen wieder einen Rückschlag verschaffen. Andererseits ist es auch schön, die Nachbarn wieder einmal zu treffen und ein wenig zu plaudern.
    Ich wünsche euch ein erholsames Wochenende! Liebe Grüße von Honey sen.

  5. Avatar von Morgain
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    AW: Keine Ösi-Frauen über 50 hier?

    Das ist wirklich ein Schlag in die Magengrube, Heidpofferl! Auch wenn du in diesem Fall leider schon zu den Wissenden gehörst - oder eben weil dir das Thema geläufig ist - ist das Verarbeiten und Bewältigen so einer Nachricht eine heftige Herausforerung. Ich wünsche dir inständig, dass die geringe Größe des Tumors ein Vorteil ist und du auch dieses Mal den Krebs besiegen wirst.

    Ich schicke dir erst einmal jede Menge Zuversicht zur Unterstützung einer positiven Einstellung und natürlich Kraft für die kommenden Wochen.
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  6. Registriert seit
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    AW: Keine Ösi-Frauen über 50 hier?

    Inzwischen bin ich mit der genauen Bezeichnung meines Rezidivs vertraut und bin damit wie ein Hausierer wieder mal
    herum gelaufen.Das ist genauso ätzend wie bei der Ersterkrankung:man hat Termine wie ein Manager.Wobei es ja wohl auch ein reales Management ist seine Gesundheit zu sichern.Also trage ich es mit Fassung,zumal ich heute alle Termine endgültig fixieren konnte:am 28.Jänner ist das Vorgespräch mit der Chirurgin im Krankenhaus St.Pölten.
    Dort gibt es ein zertifiziertes Brustzentrum und das macht mich schon wieder entspannter,denn auch das ist total anders als
    bei der Ersterkrankung.Damit erspare ich mir die lästigen Fahrten in verschiedene Orte für die entsprechenden Behandlungen.
    Im Chor war ich,bin allerdings in Tränen ausgebrochen,irgendwann wird alles zuviel.Die "Chorschwestern" kennen mich ja seit meinem Eintritt als Therapie damals und waren natürlich sehr besorgt.Das bringt ich wieder nervlich ins Wanken,ich kann die Betroffenheit und den Schreck bei Menschen,die mir nahe stehen,so gar nicht verdauen.
    Heute geh ich in die Saxofonproben,zwei Stunden lang ein anderes Thema tut gut und wenn es wirklich zu schneien beginnen sollte,wie angesagt,habe ich auch nichts dagegen.Denn es ist ja Winter und da gehört der Schnee dazu


  7. Registriert seit
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    AW: Keine Ösi-Frauen über 50 hier?

    Ich brauche keinen Schnee und schon gar kein Eis. Ich gehe heute mit Klein - Honey in die Hundeschule, v.a. um mir einige Tipps zu holen, wie ich ihr das lästige Verbellen anderer Hunde abgewöhnen kann. Hoffentlich habe ich Erfolg, denn ich möchte endlich wieder entspannt mit ihr spazieren gehen.
    Ausgerechnet heute ist das Wetter aber ziemlich grauenhaft - es regnet / hagelt / schneegrieselt - das wird kein Vergnügen am Trainingsplatz!
    Heidpofferl - dir drücke ich fest die Daumen für die erfolgreiche Behandlung - und sende dir alle guten Wünsche! Du brauchst Kraft und gute Nerven - also gönne dir auch immer wieder ausreichend Ruhe und Entspannung!

    Ganz liebe Grüße von Honey sen.

  8. Avatar von Morgain
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    AW: Keine Ösi-Frauen über 50 hier?

    Heidpofferl - es ist halt sehr schwer für Außenstehende, nicht Betroffenen den "richtigen" Zugang, den "richtigen" Ton zu treffen. Was ist da schon richtig? Noch dazu, wo in unserer Gesellschaft das Thema Krankheit so gerne ausgespart bzw. auf Distanz gehalten wird. Das sieht man ja alleine schon daran, wie wenig wertgeschätzt, sprich finanziell honoriert, das Gros des Pflegepersonals wird. Nicht nur, dass hier ein eklatanter Mangel an Mitarbeitern fehlt (das ist aber ein anderes Thema), werden die engagierten, ambitionierten Menschen in diesem Bereich extrem gefordert, um nicht zu sagen ausgebeutet. Mitleid und Bedauern will kein Kranker von seinen Mitmenschen, Hilfe und Unterstützung - physisch und psychisch - wohl eher.

    Ich kann dir für die kommenden Wochen nur die bestmögliche medizinische und psychische Betreuung wünschen, die es derzeit gibt. Und ein offenes Ohr, wenn du es benötigst, biete ich dir gerne an. Gott-sei-Dank wird auf dem Gebiet Onkologie laufend geforscht und verbessert, vieles ändert sich laufend, auch zum Besseren. Möge sich all das für dich erfolgreich auswirken.

    Deine Musik wird dir in dieser schwierigen Zeit sicher eine Stütze sein und dir Ablenkung bieten.
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    (Konfuzius)


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    AW: Keine Ösi-Frauen über 50 hier?

    Ein "Salve" in die Runde!
    Wir waren heute wieder in der Therme in Baden und haben gestaunt:hier ist alles weiss,eine kitschige Schönheit mit dem
    tiefverschneiten Wald und soviel lupenreines Weiss vor den Augen.Kaum über den Berg,ist die ganze Pracht weg und vom
    Schnee keine Spur.Gestern hat es den ganzen Tag vor sich hingeschneit und ich hatte einen Fasthaustag,also nur kurze Zeiten im Freien.Morgen soll es sonnig und warm werden,da kann ich wieder Frischluft tanken.Was ich beim Schneeschaufeln zu Mittag eh getan habe.Gute 15cm Schnee lagen auf der Terasse und auf dem Weg.Die Biopsiewunden sind gut verheilt und so konnte ich meine Armmuskeln ein wenig trainieren.
    Morgain,ich hab so gar keine Probleme mit Menschen,die nicht wissen wie sie sich verhalten sollen und sag es auch offen:einfach fragen.Aber ich mein damit auch solche Fragen wie: hat der Krebs schon metastasiert? Sowas kommt wirklich und wahrhaftig des öfteren an.Oder auch ganz beliebt: diese und diese Verwandte hatte das auch und starb dann elendig an der Krankheit.Sowas hört man nicht nur bei älteren Personen,diese Ansagen sind bunt gemischt.Wenn man dann noch dünne Nervenstränge hat,wird es sehr sehr anstrengend.
    Das wird leider nicht besser werden mit den neuen Ausbildungsarten in der Pflege,fürchte ich.Wertschätzung und Respekt sind ja inzwischen schon sehr selten geworden und die Pflegetätigkeiten kommen in das Eck:das kann ja jeder machen,das ist soooo einfach-bzw. : warum suchen sie (die Pflegepersonen) sich denn solche Berufe aus...
    Den Ärzten und Angehörigen dieser Berufsgruppe bin ich bisher sehr sehr dankbar,da erlebte ich total andere Zuwendung und ehrliches Interesse und wenn man an den Anfang dieses Stranges geht,sieht man ja,wie sehr es sich geändert hat.Meine
    Erfahrungen vor 15 Jahren waren total anders,leider.Und natürlich kommt das alles hoch,die Krankheit ist ja die selbe geblieben.

  10. Avatar von Morgain
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    AW: Keine Ösi-Frauen über 50 hier?

    Nach einer Woche wieder zurück in heimatlichen Gefilden habe ich mich jetzt wieder so weit erwärmt und auf Betriebstemperatur gebracht, dass mich der Alltag quasi wieder hat. Und das meine ich jetzt durchaus positiv. Herr M und ich haben die nördlichste Gegend all unserer Reisen aufgesucht - Nordnorwegen/Tromso und Spitzbergen. Auf meiner/unserer Reiseliste waren die Punkte Nordlicht und Wale in freier Wildbahn noch immer offen. Und nach dem wettermäßig verunglückten Versuch im Jänner 2017 haben wir heuer noch einmal das Glück herausgefordert und es war uns gewogen. Eine Woche ohne Niederschläge, dafür klare Sicht und a...kalte Tage, besonders auf Spitzbergen. Da hatte es im "Minimum" minus 20°C und an einem "Abend" - es ist ja zwischen November und Ende Februar 24 Stunden Dunkelheit - sogar -30°C. Dafür aber prächtiges Nordlicht! Herz was willst du mehr! Mehrere Kleiderschichten, dicke Stiefel und Handschuhe, feste Hauben und dem Erlebnis stand nichts mehr im Wege. Trotzdem kamen wir an jenem Abend natürlich völlig durchgefroren wieder in unser Hotel zurück. Aber innerlich völlig erwärmt von dem Erlebnis. In Tromso ging es dann noch einen Tag auf einen speziellen Katamaran auf Walsuche und trotz der bereits ins offene Polarmeer entschwundenen Heringsschwärme gab es noch ein paar Nachzügler bei den Orcas, die wir dann sehen durften. Gekrönt von wunderbarem Licht in der Dämmerung in berührenden Blautönen, welche die verschneiten Inseln und Berge ganz mystisch aussehen ließen - Magie auf höchstem Niveau!

    Ganz überraschend war es dann für mich, dass ich erstmals nach Rückkehr von einer Reise mit der Akklimatisierung zu kämpfen hatte. Mein Blutdruck spielte etwas verrückt und hat sich erst nach einigen Tagen wieder beruhigt. Na ja, offenbar musste mir mein Körper wieder einmal bewusst machen, dass ich keine 30, 40 Jahre mehr alt bin.

    Ansonsten darf ich eh nicht klagen. Herr M und ich wurden bislang von Verkühlung und grippalen Infekten verschont. Möge es so bleiben. Ich habe mich ja bei der letzten Blutspende Grippeimpfen lassen, Herr M findet das nicht erforderlich. Allerdings hat Kilian Influenza A erwischt und so haben wir die Jungfamilie vorerst auf Distanz gehalten. Ich selbst will ja auch nicht als Überträger fungieren und mein Mann sollte sich nach seinem Infarkt vor einigen Jahren auch nicht unbedingt so sorglos geben.

    Was die Pflege betrifft, so hatte meine Stiefmutter bzw. meine Halbbrüder kürzlich leider extrem negative Erfahrungen machen müssen. Bedingt durch einen Schwächeanfall mit extremer Orientierungslosigkeit wurde meine Stiefmutter von der Rettung ins Donauspital eingeliefert. Dort versorgte man sie mit drei Infusionen Kochsalzlösung und kümmerte sich nicht mehr um sie. Die Infusionen wurden dann natürlich postwendend wieder ausgeschieden und man ließ die alte Frau - sie wird heuer 85 - völlig eingenässt sitzen. Am Abend durften ihre Söhne sie dann wieder mit nach Hause nehmen. Das ist leider die Kehrseite der Medaille. Unterbesetzte Stationen, überforderte Mitarbeiter, schlecht bezahlt, überhaupt nicht wertgeschätzt... Und das soll jetzt mit der Akademisierung der Pflege anders werden? So ein Schwachsinn!

    Zum Glück gibt es nicht nur diese Horrorbeispiele, sondern jede Menge Pflegekräfte und Ärzte, die trotz aller Schwierigkeiten ihren Beruf mit Engagement und Liebe ausüben. Ich wünsche uns allen, dass wir im Falle des Falles solchen Menschen begegnen mögen.
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