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    AW: 2. Teil von: Ich lese gerade.....

    Zitat Zitat von Daliah- Beitrag anzeigen
    Ich gehe übrigens zu Dussmann und fotografiere die Bücher ab, das würde ich mir ja sonst nie alles merken. Und prompt kam auch ne Frau auf mich zu und sagte, macht sie genau so. Sie stellt sich sogar Listen zusammen.
    In meinem Land ist es verboten, in Geschäften etwas abzufotographieren. Ich muss mir die Autoren oder Titel merken oder zu Hause im Internet suchen.
    Liebe Grüsse
    Macaronesia

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    AW: 2. Teil von: Ich lese gerade.....

    Für mein Empfinden habe ich in letzter Zeit viel weniger gelesen als sonst. Andere würden das anders sehen und sagen: Was so viel?

    Aktuell habe ich fast die Hälfte durch von

    MASEL TOV: Meine ungewöhnliche Freundschaft mit einer jüdisch-orthodoxen Familie
    von J.S. Margot

    Alles begann mit einem Aushang am Dolmetscherinstitut in Antwerpen, wo Margot Vanderstraeten studiert: "Nachhilfelehrerin für vier Kinder einer jüdisch-orthodoxen Familie gesucht." Beim Vorstellungsgespräch wird sie vom Ehepaar Schneider abgelehnt.

    Drei Wochen später klingelt das Telefon - die drei Kandidatinnen, die die Auswahlprozedur überstanden hatten, haben alle wieder aufgegeben: Margot hat den Job!

    Margot studierte in den 90er-Jahren Französisch und Spanisch in Antwerpen und ist seitdem als Journalistin und Buchautorin tätig.

    MASEL TOV ist das Lieblingsbuch von Königin Mathilde.

    Vielleicht wird es auch meins. (Queen of the book front).
    Bisher ist es ein Vergnügen...

    Aus dem Niederländischen von Christiane Burkhardt. Sechs Jahre lang begleitet die Studentin Margot die Kinder der jüdisch-orthodoxen Familie Schneider: Sie gibt Nachhilfestunden und Radfahrunterricht und tröstet in Krisensituationen. Besonders durch den engen Kontakt zu Tochter Elzira und Sohn Jakov bekommt Margot so immer tiefere Einblicke in eine verschlossene Welt, deren strengen Gebote und jahrhundertealte Traditionen sie faszinieren und zugleich befremden. Auch als die Kinder das Elternhaus verlassen, bleibt sie der Familie tief verbunden. Hier erzählt Margot die Geschichte dieser besonderen und manchmal auch schwierigen Verbindung - und liefert so ein bewegendes Plädoyer für Offenheit und Toleranz. Perlentaucher



    @Otegami

    Vorletzte Woche habe ich hier in meiner Lieblingsbuchhandlung "Out in the Boonies" meinen Lieblingskalender (den gibt es nur dort) bestellt und

    'Nacht der Bestimmung' von Anar Ali. Man muss nur einige Wochen darauf warten, da hat sich nichts geändert. Die Uhren gehen hier anders, wie gewohnt. Gefühlt 95 % der Bücher, für die ich mich interessierte, lagen nicht vor und müssten bestellt werden oder können nicht bestellt werden.
    Diesmal habe ich reichlich Zeit, um darauf zu warten, um es dann gleich weiterzuverschenken
    (wie schon gesagt). Es gibt noch einen zweiten Lieblingsbuchladen, der ist nicht nur 60 km entfernt sondern 120 km. Steht schon auf meiner Liste.


    5000 miles away from home

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    AW: 2. Teil von: Ich lese gerade.....

    Von Michelle Winters las ich dieses Jahr:

    Ich bin ein Laster (I Am a Truck)

    Agathe und ihr hünenhafter Ehemann Réjean haben das Geheimnis einer harmonischen und sinnlich erfüllenden Ehe entdeckt: großzügig akzeptierte kleine Lügen. Auch nach 20 Jahren freut sich Agathe über seine Angler-Erfolge – obwohl der mitgebrachte Fisch offensichtlich aus dem Kühlregal kommt. Als genau dieser Ehemann von einem ebensolchen Angelausflug nicht mehr heimkehrt und sein vielgeliebter Chevy Silver mitsamt dem unberührten Proviantkorb aufgefunden wird, tun sich allerdings ein paar Fragen auf. Der trauernden Agathe geht bald das Geld aus, und so fängt sie an, in einem kirmeligen Elektronikgeschäft zu arbeiten. Ihre Kollegin Debbie, eine Ex-Cheerleaderin, bringt ihr das Autofahren, das Rock-and-Roll-Tanzen und noch so manches andere bei. Gleichzeitig wird Agathe von Réjeans Autoverkäufer und, wie sich herausstellt, allerbestem Freund heimlich verfolgt. Bis der Verlorengeglaubte einigermaßen verändert plötzlich wieder vor der Tür steht. amazon
    Anmerkung: Den Autoverkäufer und allerbesten Freund empfand ich - abgesehen davon, dass er Agathe heimlich verfolgte - sehr unangenehm.

    Eine andere Anglergeschichte (fishing story) deutete mir kürzlich eine ältere Dame 70 + an. Zitat: Wir gehen sehr oft nur gemeinsam fischen, er ist mein bester Freund und schwärmte von ihm, und danach geht er zu seiner Frau.
    ~

    Von Jan Fleischhauers Buch habe ich etwas anderes erwartet, das letzte Drittel war angenehmer zu lesen.

    Er wurde nach 15 Jahren von seiner Frau verlassen und schreibt über die Zeit während und danach. Fleischhauer (59) hatte schon immer eine besonders spitze, oft humorvolle Zunge. Eigentlich war ich überrascht, wie weinerlich und klagend er über das Verlassenwerden schrieb und ausführlich über seine Parship-Erfahrungen, Depressionen und Tablettensucht wg. der Situation. Früher wählte er die Grünen, jetzt die FDP / Liberalen. Vielleicht war es auch nicht der richtige Zeitpunkt, das Buch zu lesen. Irgendwie (zeitweise) zu viel Brigitte-Forum.... in Wiederholungsschleife....

    Ein amazon-Leser schrieb zum Buch:

    Dem aufmerksamen Leser wird bei der Lektüre dieses "Romans", der eigentlich mehr eine winselnde, vor Selbstmitleid triefenende Autobiographie ist, nicht nur sehr schnell klar, warum Fleischhauer verlassen wurde, sondern auch, warum ihn die Scheidung nach eigenen Angaben so aus der Bahn geworfen hat.
    Ganz so heftig fand ich es nicht. Anfangs nervte mich schon dieses Selbstmitleid (auch mit viel Empathie war es manchmal zu viel) und wollte das Buch nach der Hälfte fast abbrechen. Er recherchierte viel zu Parship und ähnlichen kostenpflichtigen Seiten und lernte auch Mitarbeiter mehr zufällig von dort kennen, die ihm erzählten, wie sie einiges dort beeinflussen, weil sie meinen, dass manche Personen so besser zusammenpassen.

    Alles ist besser als noch ein Tag mit dir: Über die Liebe, ihr Ende und das Leben danach

    "Es ist gar nicht so schwierig, angesichts einer Scheidung guter Dinge zu bleiben...

    ...Man braucht nur einen ausreichenden Vorrat an Gin Tonic, eine Werkausgabe von Sigmund Freud und ab und an das Zwiegespräch mit einem Engel."

    Ein Mann, der die grösste Katastrophe seines Lebens überstehen muss -



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    AW: 2. Teil von: Ich lese gerade.....

    Im Nachttisch liegen bzw. warten, um demnächst gelesen zu werden:

    Die Unfähigkeit: Bilanz einer Liebesbeziehung – 1989
    von M Rosine DeDijn

    kulturausflandern.de

    Die Begegnung mit einem verheirateten Mann bringt Marta aus dem Gleichgewicht. Sie gibt ihre Ehe auf. Jahrelang lebt sie in psychischer Abhängigkeit von ihrem Geliebten, den sie bedingungslos liebt und dessen Unfähigkeit, sich zwischen seiner Frau und ihr zu entscheiden, sie lange Zeit erträgt. Auch scheint sie unfähig zu sein, sich aus dem für sie unwürdigen Verhältnis zu lösen. Bleibt am Ende Bitterkeit oder Trauer um den Verlust einer Liebe?

    Rosine De Dijn, geboren in Flandern, lebt seit 1966 als freie Journalistin und Autorin in Deutschland. Sie hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter "Das Schicksalsschiff" (dva 2009) und "Albert Einstein und Elisabeth von Belgien. Eine Freundschaft in bewegter Zeit" (Pustet 2016). In "Liebe, Last und Leidenschaft" (dva 2002) schrieb sie über die Frauen im Leben von Peter Paul Rubens.
    Straus Park: von P. B. Gronda Februar 2018

    Zwischen New York, Amsterdam und London, von den 1930ern bis heute entfaltet sich dieser rasante, intelligente Roman über Erfolg und Sex, über Schuld und Überlebenswillen, über Familie und die Suche nach Liebe. Und auf beeindruckende Weise macht der flämische Schriftsteller Paul Baeten Gronda mit dieser Geschichte zweier Liebender nachvollziehbar, wie sehr jeder Einzelne von uns durch die Taten seiner Eltern und Großeltern, durch das Schicksal seiner Familie geprägt wird amazon.
    Paul Baeten Gronda wurde 1981 in Belgien geboren und lebt mit seiner Frau abwechselnd in Italien und in Leuven. Gronda ist Kolumnist für die Zeitungen »De Morgen« und »Knack« und Schriftsteller. Mit seinem ersten Roman kam er 2010 auf die Shortlist des Academica Debütantenpreis. »Straus Park« ist der vierte Roman des in Belgien und den Niederlanden sehr erfolgreichen flämischen Schriftstellers.

    ~


    Federball von John le Carré 2020

    Populismus, Datenmissbrauch und Fake News – was tun, wenn die Welt plötzlich in Flammen steht?

    Nat hat seine besten Jahre als Spion hinter sich. Gerade ist er nach London zu seiner Frau zurückgekehrt, da wird ihm ein letzter Auftrag erteilt, denn Moskau wird zunehmend zu einer Bedrohung. Zur Erholung spielt Nat Badminton, seit Neuestem gegen Ed, einen jungen Mann, der den Brexit hasst, Trump hasst, auch seine Arbeit in einer seelenlos gewordenen Medienagentur. Ausgerechnet Ed fordert Nat auch außerhalb des Spielfelds heraus und zwingt ihn, seine Haltung gegenüber dem eigenen Land in Frage zu stellen. Und eine Entscheidung zu treffen, die für alle Konsequenzen hat. amazon
    und

    Herzensangelegenheiten: Bruno Reichart, unsere Mutter und die Geschichte der Herztransplantation November 2017

    ***50 Jahre Herztransplantation – Medizingeschichte so spannend wie ein Krimi***
    Am 16. Mai 1997 wird Ursula Lebert, der Mutter der Autoren Andreas und Stephan Lebert, das Herz herausgeschnitten und durch ein fremdes ersetzt. Diese Transplantation schenkt der bekannten Journalistin ein zweites Leben. Der Mann, der diese Operation ausführte, ist der Herzchirurg Bruno Reichart. Der berühmte Transplantationsmediziner übernahm in Südafrika die Nachfolge von Christiaan Barnard und sorgte in den schwierigen Zeiten des Apartheidregimes für atemberaubende Fortschritte in der Herzchirurgie. Bis heute kämpft Bruno Reichart mit Leidenschaft um neue, bahnbrechende Methoden in der Transplantationsmedizin, gemäß seinem Credo als Arzt, keinen Menschen verloren zu geben.
    Dieses Buch verwebt die Geschichte der Transplantationsmedizin mit einem sehr persönlichen Schicksal, dem Kampf zweier Söhne um das Leben ihrer Mutter. amazon
    ...but there is something good in every day!

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    AW: 2. Teil von: Ich lese gerade.....

    Lesenswert:

    Hitze: Abenteuer eines Amateurs als Küchensklave, Sous-Chef, Pastamacher und Metzgerlehrling von Bill Buford (2010)

    Heat: An Amateur’s Adventures as Kitchen Slave, Line Cook, Pasta-maker and Apprentice to a Butcher in Tuscany (2007)

    Bill Buford, an enthusiastic, if rather chaotic, home cook, was asked by the New Yorker to write a profile of Mario Batali, a Falstaffian figure of voracious appetites who runs one of New York's most successful three-star restaurants. Buford accepted the commission, on the condition Batali allow him to work in his kitchen, as his slave.

    He worked his way up to 'line cook' and then left New York to learn from the very teachers who had taught his teacher: preparing game with Marco Pierre White, making pasta in a hillside trattoria, finally becoming apprentice to a Dante-spouting butcher in Chianti.

    Heat is a marvellous hybrid: a memoir of Buford's kitchen adventures, the story of Batali's amazing rise to culinary fame, a dazzling behind-the-scenes look at a famous restauran amazon
    Dreck: Wie ich meine Familie einpackte, Koch in Lyon wurde und die Geheimnisse der französischen Küche aufdeckte

    Bevor Bill Buford mit seiner Frau und den dreijährigen Zwillingen nach Lyon aufbricht, lernte er zufällig von Baltimore nach New York im Bahnhof und Zug den
    bekannten Koch Michel Richard kennen und macht bei ihm ein mehrmonatiges Praktikum in Washington. Er kommt - wie mit seiner Frau abgesprochen - jeden Freitagabend übers Wochenende nach New York, um sie bei den damals zweijährigen Zwillingen zu unterstützen. Nicht immer hält er sich daran.
    Buford ist Vater von Zwillingen geworden. Deswegen handelt „Dreck“ nicht nur von der französischen Küche, sondern auch von Bufords Familie. Im Grunde hat das neue Buch drei Schauplätze: Die französische Küche als Idee und Arbeitsplatz, dann Bufords Familie – und schließlich Lyon. Wohin Buford gemeinsam mit seiner Frau, der Weinexpertin Jessica Green, und ihren beiden Söhnen Frederick und George Ende 2008 zog, um fünf Jahre zu bleiben. Fünf Jahre, in denen die Zwillinge zu Franzosen wurden, in denen es Buford gelang, sich in der Küche des Traditionsrestaurants „La Mère Brazier“ so vernünftig anzustellen, dass er jeden Tag um elf Uhr das geheiligte Mittagessen für die Angestellten kochen durfte, und in denen vor allem die Familie eine neue Heimat fand.

    Und das in einer Stadt, die zwar als Hauptstadt der französischen Küche gilt, weswegen Buford unbedingt nach Lyon wollte – die aber nicht unbedingt gastfreundlich ist. Buford betont das immer wieder. Er konnte, anders als Jessica, kaum ein Wort Französisch, als er nach Frankreich zog, genauso wenig, wie er Italienisch sprach, als die beiden in die Toscana gingen. Aber Bill Buford ist ein ansteckender Typ.
    Seite 39, wenn daraus zitiert werden darf (ich denke dabei gerade an meinen kleinen Enkel):


    Eines Nachts erwachte Jessica vom Gekicher der Jungs. Sie hatte sie zwei Stunden zuvor ins Gitterbettchen gelegt. Als sie den Kopf aus der Schlafzimmertür steckte, sah sie die Kinder im Wohnzimmer Bücher aus den Regalen ziehen. Die beiden hatten offenbar gelernt, aus ihrem Gitterbettchen zu klettern, ein Meilenstein ihrer Entwicklung, der Jessica noch jede Menge Nerven kosten sollte. Jessica rief mich in Washington an. Ich bekam es nicht mit.

    Völlig ungerührt (so empfehlen es die Erziehungsexperten) hob sie die Jungs wie kleine Kätzchen hoch - keinen Blickkontakt, keine verbale Reaktion -, legte sie gleichgültig in ihre Gitterbettchen zurück und ging zu Bett. Die zwei kletterten wieder heraus, Jessica legte sie zurück. Sie kletterten wieder heraus. Nachdem sich das Ganze 50 Mal wiederholt hatte, rief sie mich an. Keine Antwort.

    Nach weiteren 50 Episoden (es klingt unwahrscheinlich, aber Jessica versicherte mir, sie habe sie über hundert Mal in ihre Gitterbettchen zurückgetragen) versuchte sie ich erneut zu erreichen, wieder vergeblich, und ging dann schlafen.

    Später fand sie die Jungs im Schneidersitz vor dem offenen Gefrier-Kühlschrank. Ringsum war alles von weißen Handabdrücken übersät; auf dem Boden: Butter, Milch, Orangensaft, zerbrochene Eier und Eiscreme, die die Jungs, als Jessica dazu kam, mit den Händen direkt aus dem Behälter futterten. Frederick hatte Schokoladensirup im Haar.

    Ich kam freitagabends. Jessica und ich redeten am nächsten Morgen miteinander. "So funktioniert das nicht", sagte sie.

    "Verstehe", erwiderte ich, aber am Montag befand ich mich wieder in Washington.


    SZ

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    AW: 2. Teil von: Ich lese gerade.....

    Zitat Zitat von Otegami Beitrag anzeigen
    Danke für Deine Arbeit, liebe @Blue! Dooooch, diese Bücher haben mich 'aufgewühlt', aber in Zukunft werde ich nach den Synonymen schauen! (Nicht dass Dich dieses Wort noch aufwühlt! )
    Mich hat "Vom Ende der Einsamkeit" auch im positiven Sinne aufgewühlt.
    Ich habe mir ja noch andere Bücher von ihm in der Bücherei bestellt.

    Manchmal ist es die Schreibe eines Autors, manchmal das Thema.
    Und manchmal Beides.

    Es ist einfach Kunst so schreiben zu können.
    Leider kann ich so Vorhersehbares gar nicht mehr lesen.

    Gute Bücher, ich schreibe absichtlich nicht Literatur ist das was Kultur überhaupt ausmacht. Es nährt Geist und Seele.

    Heute gehe ich übrigens wieder zu Dussmann.
    Vielleicht bilde ich es mir ein, aber ich empfinde in solchen Läden und auch in Büchereien schwebt so ein besonderer Spirit.

    Und manchmal frage ich mich wirklich: was ist das - was eben manche Menschen zum Lesen bringt und andere eben nicht. Haben die den Einstieg nicht geschafft, sich frei zu lesen ist nicht zu einfach. Da bin ich froh dass meinen Kindern allen vermittelt haben zu können.

    Mal schauen was mir heute ins Auge sticht.
    Mode kann man kaufen.
    Stil muss man haben.

    Edna Woolmanchase
    Chefredakteurin, Vogue, 1914 - 1952

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    AW: 2. Teil von: Ich lese gerade.....

    Zitat Zitat von Daliah- Beitrag anzeigen
    sich frei zu lesen ist nicht zu einfach
    Was meinst du mit "sich frei zu lesen"?
    @aufgewühlt:
    Be a voice not an echo.

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    AW: 2. Teil von: Ich lese gerade.....

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    Was meinst du mit "sich frei zu lesen"?
    @aufgewühlt:
    Das kennst du nicht? Ich denke du hast studiert?
    Das Gelesene eben so aufnehmen zu können dass es transparent wird, dass sich eben Welten auftun können.


    Je nach dem wie ein Mensch empfindet, empfinden kann, wühlt ihn eben was auf.
    Geht ihm was nahe.

    Ich brauche das regelrecht. Nicht immer.
    Das hat auch nichts mit Sensationen zu tun. Es ist eher von dem Autor eine Tiefe die er da eben mitteilen kann.
    Und - für meinen Geschmack, gewisse Wahrheiten.

    Hier in dem Falle bei Benedikt Wells ist es eher die Kunst des Weglassens.

    Aber, ich mag eben auch das Schwülstige einer Isabel Allende.
    Ihre Übertreibungen -und ihre Sicht der geschichtlichen Zusammenhänge, die nicht immer mit meinen übereinstimmen.

    Welches Buch mich als Kind aufgewühlt hatte war u.a. : Onkel Toms Hütte.
    Mode kann man kaufen.
    Stil muss man haben.

    Edna Woolmanchase
    Chefredakteurin, Vogue, 1914 - 1952

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    AW: Re: 2. Teil von: Ich lese gerade.....

    Ich lese gerade "Der Tausch" von Julie Clark. Ist echt fesselnd, obwohl die Story selbst gar nicht so spannend ist.

  10. Moderation

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    AW: Re: 2. Teil von: Ich lese gerade.....

    Eden Culture Ökologie des Herzens für ein neues Morgen
    von Johannes Hartl

    Aus der Beschreibung:

    Verbundenheit, Sinn und Schönheit: Unsere Zukunft jetzt NEU denken!

    Unser Leben ist komplex geworden. Wir werden von Erwartungen und Informationen überflutet. Oft sehnen wir uns danach, auszubrechen. An dieser tiefen Sehnsucht setzt Bestseller-Autor Johannes Hartl an und zeigt in einer überraschenden Reise durch verschiedene Disziplinen – Philosophie, Psychologie, Soziologie, Kunstgeschichte und Religion – glasklar auf, was uns verloren gegangen ist. Nicht als Abrechnung, sondern als vorwärtsgewandte Analyse. In drei Prinzipien – Verbundenheit, Sinnorientierung sowie unverzweckte Schönheit – erkennt Hartl die Nährstoffe unseres Lebens. Es geht dabei um ein anderes Leben und ein neues Morgen. Ein tiefschürfendes und interdisziplinäres Sachbuch, das polarisiert und inspiriert. Eine Einladung zu einer neuen Kultur: der Eden Culture.

    »In welcher Zukunft wollen wir leben? Dies ist ein Buch der feurigen, zornigen Hoffnung, dass ein anderes Leben möglich ist. Ausbrechen. Ankommen.« (Johannes Hartl)

    Ein gutes Buch, wie ich finde.
    .........................................
    °°° °°°
    herzlichst P.

    Moderatorin im Sparforum -ansonsten pupsnormale Userin

    ~Der Clown ist die wichtigste Mahlzeit des Tages!~

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