Antworten
Seite 3 von 7 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte
Ergebnis 21 bis 30 von 68
  1. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    dann ist der, der in einem Mystery-Thriller die Darcover-Reihe von Zimmer-Bradley Colleen Mc Coullough zugesprochen hat, ersoffen.

  2. User Info Menu

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Ich glaube, ich lese zu selten Heyne-Bücher. Aber mir fällt es auch immer wieder auf, dass die Zahl der Rechtschreibfehler und Fehler bei der Silbentrennung in Büchern steigt, von Zeitungen schreibe ich lieber gar nicht *kopfschüttel*.
    Was ich aber noch viel schlimmer finde, sind die Grammatikfehler. Ich bedauere es sehr, dass der Imperativ in der gesprochenen Sprache bereits vom Aussterben bedroht ist. Umso schlimmer finde ich es, wenn nicht mal mehr in Büchern der korrekte Imperativ verwendet wird. Es ist mir in irgendeinem Harry-Potter-Band aufgefallen, das tat mir echt weh!

    Übersetzungsfehler stören mich auch, ich merke sicherlich nur einen Bruchteil, weil mein Englisch nicht sooo gut ist und ich zu selten aus dem Französisch übersetze Bücher lese. Meistens klingen die Stellen auf Deutsch seltsam und da hilft es dann, wenn man in die Originalsprache zurückübersetzt.
    Ich weiß, dass Übersetzen wirklich schwierig ist, aber es ist halt schon nervig, wenn die Übersetzung zu wörtlich wird oder einfach umständlich ist. Leider habe ich gerade kein Beispiel, aber neulich habe ich meinem Mann eine Stelle vorgelesen, weil sie so "schief" klang. Mein Mann hat - genau wie ich - sehr gequält geguckt,...
    Geändert von Louette (14.03.2008 um 18:13 Uhr)

  3. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    ..vielleicht bin ich extremst seltsam, aber mir ist es schnurz wie ein Wort getrennt wird..

    geschweige, dass es mir weh tun würde, wenn man nicht korrekt tun würde..
    Dieses Ärgern bleibt mir somit erspart :uff..

    Was mir wirklich wirklich fast Ärgerrunzeln macht, sind Schulbücher...

    Das Deutsch der Lesefibel meines Söhnchen ist " Janoschdeutsch "..das heißt dieses auf locker gebürstete und blooooooß nicht zu feine Grobdeutsch der 70er

    Ich verbessere meinem Söhnchen Ausdrücke in den Hausaufgaben und er insistiert : "ABER das steht doch im Buch.."

    und dort steht es wirklich :HANEBÜCHENES..


    Beispiele wie :

    "Der Junge war auf dem Baum drauf..und kann nicht mehr runter, da kriegte er Angst "

    und ich "KRIEGE" die Wut ;-))..wenn ich dem Söhnchen dann meine Sicht auf diese Worte erklären muss.

    Schulbücher der Oberstufen hat man ja kürzlich auf Sachfehler untersucht und auch da trat einiges zu Tage..

    aber diese Grundschulfibeln machen mich kirre..
    Geändert von Inaktiver User (14.03.2008 um 18:25 Uhr)

  4. User Info Menu

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ein Schreibfehler ist es nicht. Aber ich musste gestern am Büchertisch den Untertitel drei Mal lesen und konnte deshalb fast nicht einschlafen. Amelie Fried hat ein neues Buch geschrieben. Nicht dass es mich interessiert. Aber wie gesagt, der Untertitel...

    Schuhhaus Pallas
    Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte.


    Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte.
    Wie sich meine Familie gegen die Nazis wehrte.

    Mmmh. Das fehlte noch, dass ich wegen Amelie Fried heute wieder nicht einschlafen kann.
    Beide Varianten sind für mich möglich.

  5. User Info Menu

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Zitat Zitat von estrelicia
    Obwohl es sich nicht um einen Rechtschreibfehler handelt, ist mir der folgende Fall im Gedächtnis geblieben:

    In einer Geschichte lag bei jemandem, der verschwunden war, noch immer sein Buch auf dem Nachttisch, und zwar "Anna Karenina" von Dostojewski.

    Das schlägt doch wohl dem Faß den Boden aus, oder? Da fragt man sich wirklich, ob es keine Lektoren mehr gibt. Oder werden auch da so viele Stellen gestrichen, dass die verbliebenen die Bücher nur noch überfliegen können?
    Kennst du nicht "Anna Karenina" von Dostojewski, man sollte es allerdings nicht mit "Anna Karenina" von Tolstoi verwechseln. Das Werk von Dostojewski handelt von einer jungen Russin, die nach Amerika aufbricht. ;)

    Nein, wie dem auch sei! So etwas kann schon mal passieren. Vielleicht wäre mir das auch nicht aufgefallen. Ich hätte erst gestutzt, wenn Anna Karenina von Zola gewesen wäre.

  6. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Zitat Zitat von Islabonita
    Ich habe gerade über eine "dass/das" Verwechslung im Katalog zu einer Kunstausstellung gestaunt. Das sind doch gebildete Leute, die sowas schreiben (denke ich).....

    Darauf muss ich auch meinen Kommentar geben.
    Auch hier in Bri ist es geradezu schmerzhaft, wie selten das und daß richtig gesetzt wird. So schwierig kann das doch gar nicht sein, es sind doch ganz einfache Regeln?
    Kann es sein, daß darauf auch in den Schulen kein besonderer Wert mehr darauf gelegt wird?

  7. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Darauf muss ich auch meinen Kommentar geben.
    Auch hier in Bri ist es geradezu schmerzhaft, wie selten das und daß richtig gesetzt wird. So schwierig kann das doch gar nicht sein, es sind doch ganz einfache Regeln?
    Kann es sein, daß darauf auch in den Schulen kein besonderer Wert mehr darauf gelegt wird?
    Ich glaube eher, dass man das in einem Forum einfach etwas lockerer sehen muss. Da tippt man oft schnell was ein und schon ist es passiert; das finde ich nicht so schlimm.

  8. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Zitat Zitat von Louette
    I
    Übersetzungsfehler stören mich auch, ich merke sicherlich nur einen Bruchteil, weil mein Englisch nicht sooo gut ist und ich zu selten aus dem Französisch übersetze Bücher lese. Meistens klingen die Stellen auf Deutsch seltsam und da hilft es dann, wenn man in die Originalsprache zurückübersetzt.
    Ich weiß, dass Übersetzen wirklich schwierig ist, aber es ist halt schon nervig, wenn die Übersetzung zu wörtlich wird oder einfach umständlich ist. Leider habe ich gerade kein Beispiel, aber neulich habe ich meinem Mann eine Stelle vorgelesen, weil sie so "schief" klang. Mein Mann hat - genau wie ich - sehr gequält geguckt,...
    Ja, viele Dinge ergeben einfach im Deutschen keinen Sinn und da stolpert man dann drüber. Meine "Lieblings"fehler:

    "Am meisten habe ich an ihr geliebt, daß sie niemals 'Stirb' gesagt hat." (aha ... *grübel*)

    oder auch immer wieder gerne drüber gelacht:
    "Deine Tage sind nummeriert" (AAAAaaaaaaaaaaaaa) oder
    "Bleib doch für einmal für die Nacht" (urgs).

  9. User Info Menu

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich glaube eher, dass man das in einem Forum einfach etwas lockerer sehen muss. Da tippt man oft schnell was ein und schon ist es passiert; das finde ich nicht so schlimm.
    Das Problem das und daß
    Ich glaube, so ein Fehler kann schon mal passieren. Allerdings habe ich bei verschiedenen Anlässen (nicht in diesem Forum, in einem anderen Buchforum) gemerkt, daß die Leute wirklich keine Ahnung davon haben, aber damit angeben, was sie so alles lesen. Wie geht sowas???

    schönes Wochenende
    Richie
    Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag

  10. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    was sie so alles lesen. Wie geht sowas???
    Weil Lesen nicht ein Aneinanderreihen von Buchstaben ist, sondern ein Aufnehmen von Buchstabengruppen.

    Sicher kennt jemand hier diesen Text, der völlig falsch geschrieben ist, den man aber lesen kann.

    Umgekehrt ist es das gleiche - aber noch lange nicht das selbe. (Schreibt man jetzt dasselbe zusammen - ich bin zu träge, jetzt nachzuschauen.)

    Lesen und Schreiben läuft auch zum Teil in unterschiedlichen Hirnarealen ab.

    Büldung bildet nur bedingt.
    Geändert von Inaktiver User (15.03.2008 um 22:38 Uhr)

Antworten
Seite 3 von 7 ErsteErste 12345 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •