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  1. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Anscheinend haben sich schon mehr Leute aufgeregt, dies ist mir eben vor die Augen gekommen:
    http://autorenforum.montsegur.de/cgi...m=1204147183/5

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    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Mich ärgert es besonders bei Büchern der Büchergilde Gutenberg. Die werben mit besonders schönen Auflagen. Ich finde es sehr ärgerlich, wenn diese dann voller Fehler sind.

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    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Hallo,
    ich sage es immer wieder: mich nerven aber nicht so sehr die Rechtschraipefehler, als viel mehr die Grammatik. Am allerhäufigsten das Vertauschen von Dativ und Genitiv, oder das falsche Bilden von Vergangenheitsformen: "Ich fande, dass du das besonders toll gemachst hast." Und das zieht sich durch alle Medien und alle Bevölkerungsschichten. Das hält jetzt sogar in der Tagesschau Einzug. Mein Mann schimpft schon immer mit mir. Eigentlich bin ich keine Pedantin, aber ich verlange gescheites Deutsch bitteschön!!! Anfangs dachte ich, das sind Versprecher, und Tippfehler, ist aber mittlerweile sehr oft einfach Unwissen.
    Und ja, obernervig ist das in Büchern, für die man viel Geld ausgibt.
    Grüße,
    LilaMex

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    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    i

    ich verlange als entschädigung mindestens zwei taschenbücher. aber ohne fehler
    Und dann mit den beiden Büchern doch das Ganze noch einmal, da kommt eine schöne Buchreihe zustande.

    Lu.Lu

  5. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Zitat Zitat von lu.lu
    Und dann mit den beiden Büchern doch das Ganze noch einmal, da kommt eine schöne Buchreihe zustande.

    Lu.Lu

    genau



  6. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Zitat Zitat von Richie
    Ja, ebenso fallen mir unsinnige Trennungen auf
    Ja, wegen so was habe ich mich mal beim Verlag beschwert - und sofort einen Neudruck des Buches bekommen. Die waren wohl von Beschwerden erschlagen worden und hatten das Ding gleich eingestampft.

    Aber mindestens genau so nervig finde ich Übersetzungsfehler. Manche fallen nur auf, wenn man die Ausgangssprache sehr gut spricht, aber andere sind so deutlich, dass es einen graust.

  7. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Das Problem scheint das Einsparen von/bei Korrektoren zu sein.. und das Einsparen bei Übersetzern..

    Es ist bestimmt sinnvoll, wenn sich LeserInnen kritisch äußern..

    Aber öhöm..selbst in Bastians Sicks " Bibel" aller Beckmesser ;-) sind Fehler..ein Wort z.B. das es gar nicht gibt..

    " Standart " nämlich..das plappern zig Leute nach..findet Einzug in recht offizielle Schriften..

  8. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Ein Schreibfehler ist es nicht. Aber ich musste gestern am Büchertisch den Untertitel drei Mal lesen und konnte deshalb fast nicht einschlafen. Amelie Fried hat ein neues Buch geschrieben. Nicht dass es mich interessiert. Aber wie gesagt, der Untertitel...

    Schuhhaus Pallas
    Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte.


    Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte.
    Wie sich meine Familie gegen die Nazis wehrte.

    Mmmh. Das fehlte noch, dass ich wegen Amelie Fried heute wieder nicht einschlafen kann.

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    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    Obwohl es sich nicht um einen Rechtschreibfehler handelt, ist mir der folgende Fall im Gedächtnis geblieben:

    In einer Geschichte lag bei jemandem, der verschwunden war, noch immer sein Buch auf dem Nachttisch, und zwar "Anna Karenina" von Dostojewski.

    Das schlägt doch wohl dem Faß den Boden aus, oder? Da fragt man sich wirklich, ob es keine Lektoren mehr gibt. Oder werden auch da so viele Stellen gestrichen, dass die verbliebenen die Bücher nur noch überfliegen können?
    Liebe Grüße
    Estrelicia


    Wer nichts genießt, wird ungenießbar.

  10. Inaktiver User

    AW: Rechtschreibfehler in Büchern

    estrelicia

    tolle Geschichte..

    und woran starb der arme Mann ? An " schwerer Kost " ?

    Pardon mir war nach Spaßen, da ich die Klitschko-Brüder in der Milchschnitte-Werbung mit ihrem " Tolstoi:schwere Kost " vor Augen und Ohren hatte...

    Also ich mutmaße, der Autor kannte weder Dostojewski, noch Tolstoi und wahrscheinlich war ihm auch die Milchschnitte-Werbung nicht bekannt..

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