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  1. Inaktiver User

    AW: Lieblingssätze oder bedeutsame Zitate aus Büchern

    ... Abgründe lehrten einen das Fürchten, zogen einen aber auch magisch an ...

    ... Er fühlte sich belauscht. Obwohl er nichts sagte, hatte er das Gefühl, Jessica würde ihm zuhören und seine Gedanken lesen, und plötzlich fühlte er sich nicht mehr wohl in seiner Haut. Denn was er erlebt hatte, war etwas Besonderes gewesen, über das er in Ruhe nachdenken musste. Laura war kein belangloses Abenteuer in einem Hotelzimmer. Als er ihre Haut berührt hatte, war ihm Laura im gleichen Moment mit einem Lächeln entglitten, wie er es nie zuvor bei einer Frau gesehen hatte. Für ein paar Stunden war er in einen märchenhaften Zustand voll menschlicher Nähe versetzt worden ...


    Aus "Die grausamen Sterne der Nacht" von Kjell Eriksson

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    AW: Lieblingssätze oder bedeutsame Zitate aus Büchern

    Georg! Ich habe eine letzte Frage: Kann ich sicher sein, dass es nach diesem kein anderes Dasein mehr gibt? Kann ich davon überzeugt sein, dass ich nicht irgendwo sein werde, wenn du diesen Brief liest? Nein, ganz sicher kann ich nicht sein. Denn wenn die Welt existiert, dann sind die Grenzen des Unwahrscheinlichen bereits überschritten. Verstehst du, wie ich das meine? Ich bin schon so satt vom Staunen darüber, dass es eine Welt gibt, dass ich keinen Platz für noch mehr Staunen habe, wenn es sich herausstellen sollte, dass es danach noch eine Welt gibt

    Aus: "Das Orangenmädchen"; Jostein Gaarder
    There are a hundred paths through the world that are easier than loving. But, who wants easier?
    Mary Oliver

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    AW: Lieblingssätze oder bedeutsame Zitate aus Büchern

    Forty Words for Sorrow

    Gefrorene Seelen von Giles Blunt

    The Inuit, it is said, have forty different words for snow. Never mind about snow, Cardinal mused, what people really need is forty words for sorrow.

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    AW: Lieblingssätze oder bedeutsame Zitate aus Büchern

    .....Ist es möglich, daß Du weißt wie ich mich ohne Dich fühle? In meinen Träumen bilde ich mir ein, daß du es weißt. Bevor wir zusammenkamen, war mein Leben leer, ohne Sinn. Ich weiß, daß jeder meine Schritte, seit ich laufen lernte, das Ziel hatte, Dich zu finden......

    aus dem Buch Weit wie das Meer von Nicholas Sparks
    betrachte immer die helle seite der dinge, und wenn sie keine haben, dann reibe die dunkle bis sie glänzt!

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    AW: Lieblingssätze oder bedeutsame Zitate aus Büchern

    Ich schieb mal diesen Strang hoch, weil ich ihn sehr gerne mag.....und mache einen Eintrag, den ich "Ich lese gerade......" schon erwähnte...aber hier passt er wohl besser rein :


    Ich werde mich dort einrichten, in den Ferien und auf der Liege aus Seegras schlafen, im Schlaf werden wir nah aneinander heranrücken, Stella, Deine Brust wird meinen Rücken berühren. Ich werde mich Dir zudrehen und Dich streicheln. Alles, was Erinnerung aufgehoben hat, wird dann wiederkehren. Was Vergangenheit ist, ist dennoch geschehen und wird fortdauern, und begleitet von Schmerz und einer zugehörigen Angst werde ich versuchen, das zu finden, was unwiederbringlich ist.

    "Schweigeminute" von Siegfried Lenz


    ( hatte ich schon mal erwähnt, dass dieses Buch herrlich war ?)
    Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn daran gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was wir daraus machten.

    @Wilhelm von Humboldt

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    smile AW: Lieblingssätze oder bedeutsame Zitate aus Büchern

    Ich bin wertvoll so wie ich bin, weil ich so bin, wie ich bin!

    Fande ich einfach nur schön!

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    AW: Lieblingssätze oder bedeutsame Zitate aus Büchern

    - es gibt keine zweite chance für einen ersten eindruck.

    - wer mit hunden ins bett geht wacht mit flöhen auf.

    - alte scheunen brennen gut.
    NORI

    **Gott schuf die Katze,
    damit der Mensch einen Tiger zum streicheln hat**



    Und
    Du tust mir nichts und das tust du gut**


    **Schwester von den lieben Schwestern
    püppi,hibi,air,nuubi,zora u. littl. starseeker**

  8. Inaktiver User

    AW: Lieblingssätze oder bedeutsame Zitate aus Büchern

    ... An diesem Abend wollte er ganz offen sagen, dass der Hof auf Tor überschrieben werden musste. Er konnte sich nicht vorstellen, dass Margido Einwände erheben würde, auch der musste doch begreifen, dass sie nicht ausbezahlt werden konnten, so, wie die Lage war, und dass die Papiere in Ordnung gebracht werden mussten. Es war an der Zeit, Tor zum rechtmäßigen Bauern auf Neshov zu machen.
    Er freute sich darauf, das zu sagen. Sich Tor gegenüber großzügig zu zeigen, die Veranatwortung dafür zu übernehmen, dass das Thema zur Sprache kam. Es würde Tor helfen den Kopf zu heben, vorwärtszuschauen. Es sollte sozusagen sein Weihnachtsgeschenk sein, an sie alle. Und im Supermarkt hatte er einen Plastikbehälter mit Reisbrei gekauft, damit wollte er in die Scheune laufen, während Tor und Torunn im Stall waren. Er brauchte den Brei nicht anzuwärmen. Der Brei war das Weihnachtsgeschenk für Opa Tallak, und er hatte schon beschlossen, dass er weinen würde, wenn er die Verpackung abriss, er wollte es sich gestatten, zutiefst sentimental zu sein, und dann wollte er das kleine Horn des Einhorns danebenlegen ...

    Aus: Das Lügenhaus von Anne B. Ragde

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    AW: Lieblingssätze oder bedeutsame Zitate aus Büchern

    "Er [...] witterte, daß all dies so eingewurzelt und verankert in diesen engen Krämerschädeln war, die nur an Spitzbübereien und Geld dachten und nur jener gewöhnlichen Zerstreuung mittelmäßiger Geister, der Politik, zugänglich sind, daß er außer sich vor Wut heimeilte und sich mit seinen Büchern einriegelte."

    Joris-Karl Huysmans: Gegen den Strich. S. 71 f.

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    AW: Lieblingssätze oder bedeutsame Zitate aus Büchern

    ...Trotz all seiner bitteren Witze über Hiob und Juda wusste er, dass sein größter Feind das Selbstmitleid war.

    Wenn man einen winzigen Teil davon in seinen Kopf ließ, übernahm es, ehe man sich's versah, das ganze System. Es war wie Heroin oder irgendein tödlicher Virus, der sich im Körper ausbreitete und einen verkrüppelt und todessehnsüchtig zurückließ.
    Oder wie ein heimtückischer Kobold, der in der Ecke des Zimmers hockte, einen mit kaltem Blick beobachtete und wartete. Um ihn in Schach zu halten, musste man die ganze Zeit so tun, als wäre man glücklich, als wäre Blindsein lediglich eine Unbequemlichkeit und mit all dem neuen Spielzeug und den Sachen, die man lernen musste sogar irgendwie - ganz ehrlich Jungs! - ein Spaß!
    Wenn der Kobold das glaubte und sah, dass er, egal, wie langer er blieb, nie die geringste Chance haben würde, einem in den Kopf zu kriechen, würder der kleine Mistkerl sich vielleicht irgendwann langweilen und verziehen.


    aus dem Buch der "Feuerspringer" von Nicholas Evans
    betrachte immer die helle seite der dinge, und wenn sie keine haben, dann reibe die dunkle bis sie glänzt!

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